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Wohin bei Problemen in der Ausbildung?

Bei Fragen und Problemen während der Ausbildung sollte zuerst das Gespräch mit dem Betreuer oder der Betreuerin gesucht werden. Darüber hinaus können sich Auszubildende an folgende Gremien im Unternehmen wenden.

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ist Ansprechpartner und Interessenvertretung der Auszubildenden und Jugendlichen im Betrieb oder der Dienststelle. Ebenso wie der Betriebsrat achtet sie darauf, dass Gesetze, Tarifverträge und Betriebs- und Dienstvereinbarungen, die Auszubildende betreffen, eingehalten werden. Gewählt werden darf, wenn das Unternehmen mindestens fünf Auszubildende unter 25 Jahre hat.

Betriebsrat

Wenn Schwierigkeiten oder Fragen auftreten, ist auch der Betriebsrat Ansprechpartner für Auszubildende und alle anderen Beschäftigten. Er bildet die Interessenvertretung gegenüber dem Arbeitgeber und ist für die Aushandlung von Betriebsvereinbarungen zuständig. Außerdem achtet er auf die Einhaltung dieser Vereinbarungen und der Arbeitnehmerrechte. Der Betriebsrat wird von allen volljährigen Beschäftigten (auch den Auszubildenden) gewählt.

Die außerbetriebliche Interessenvertretung

Außerbetriebliche Auszubildende sind diejenigen, die ihre Ausbildung bei einem staatlichen Träger absolvieren und keinen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen abgeschlossen haben. Auch sie können, analog zur Jugend- und Auszubildendenvertretung, eine Interessenvertretung wählen, die als Anlauf- und Beschwerdestelle dient. Auch hier gilt: Gewählt werden darf, wenn mindestens fünf Auszubildende vorhanden sind.

Sonstige Ansprechpartner

Hilfe und Beratung bei Problemen während der Ausbildung erhalten Auszubildende außerdem bei den Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern und der Agentur für Arbeit.

Weitere Informationen:

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