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Illegale Drogen

Als illegale Drogen werden diejenigen Substanzen bezeichnet, deren Besitz, Handel, Herstellung bzw. Anbau usw. durch das Betäubungsmittelgesetz eingeschränkt oder verboten sind.

Dazu zählen unter anderem Cannabis, Ecstasy, Amphetamine, Heroin, Kokain, aber auch medizinisch genutzte Substanzen, wie Morphin.

Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Substanz. Von einer Cannabisabhängigkeit sind 0,4 Prozent der 18 bis 64-jährigen Bevölkerung betroffen. Unter jungen Männern ist der Anteil höher.
In Sachsen ist von 11.500 männlichen Betroffenen zwischen 8 und 24 Jahren auszugehen.

Gesundheitliche Risiken

Illegale Drogen können zu einer zum Teil starken psychischen Abhängigkeit führen. Einige, wie Heroin, können zu einer physischen und psychischen Abhängigkeit führen.

Der Konsum illegaler Drogen ist mit dem Risiko weiterer physischer, psychischer und sozialer Folgeschäden verbunden.

Ein erhebliches Gesundheitsrisiko ergibt sich aus der Tatsache, dass die jeweilige Zusammensetzung auf Grund der illegalen Herstellung den Konsumenten nicht bekannt ist. So kam es im Jahr 2007 bei Cannabiskonsumenten in Sachsen zu Bleivergiftungen durch kontaminiertes Marihuana.

Drogen und Recht

Der Umgang mit illegalen Drogen birgt das Risiko, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Auch der Besitz von Cannabis in kleinen Mengen ist in Deutschland nach wie vor verboten und kann zur Anzeige gebracht werden.

Im Straßenverkehr gibt es, im Gegensatz zu Alkohol, bei illegalen Drogen keine Toleranzschwelle. Der Konsum kann auch lange nach der Einnahme und der Drogenwirkung nachgewiesen werden, bei regelmäßigem Cannabiskonsum noch mehrere Monate.

Wer Drogen konsumiert und am Straßenverkehr teilnimmt, riskiert die eigene und die Gesundheit anderer! Er riskiert außerdem den Verlust der Fahrerlaubnis!


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