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Mobilität im Nahverkehr

Schwerbehinderte Menschen, die infolge ihrer Behinderung in ihrer Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigt oder hilflos oder blind oder gehörlos sind, haben einen Anspruch auf unentgeltliche Beförderung im Nahverkehr.

Neben den Bussen und Bahnen der regionalen Verkehrsverbünde gilt diese Freifahrtregelung uneingeschränkt auch in allen Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG (Regionalbahn, Regionalexpress, Interregio-Express, S-Bahnen).


Folgende Voraussetzungen müssen hierfür erfüllt sein:


HINWEIS: Von der Eigenbeteiligung werden blinde oder hilflose Menschen befreit sowie schwerbehinderte Menschen, welche eine der folgenden Leistungen beziehen:

  • Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Grundsicherung für Arbeitsuchende)
  • Hilfe zum Lebensunterhalt bzw. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe)
  • Leistungen nach dem Achten Buch Sozialgesetzbuch (Kinder- und Jugendhilfe)
  • Leistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz (Kriegsopferfürsorge).

Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch Schwerkriegsbeschädigte, Versorgungs- und Entschädigungsberechtigte unentgeltlich befördert.

Begleitperson

Die Begleitperson eines schwerbehinderten Menschen fährt im Nahverkehr ebenfalls kostenlos mit, wenn im Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen B eingetragen ist.


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