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Psychiatrischer Notfall (112, 116 117)

Achtung! Grundsätzlich für jeden Notfall gilt: Bewahren Sie Ruhe und geraten Sie nicht in Panik!

Je nach Lage alarmieren Sie:

  • Notruf 112 (Rettungsdienst, Notarzt)
    bei lebensbedrohlichen Symptomen wie Bewusstlosigkeit oder Atemnot
  • Notruf 110 (Polizei)
    bei Selbst- und Fremdgefährdung
  • In leichteren Fällen können Sie den Arzt aufsuchen oder den Bereitschaftsdienst 116 117 rufen beziehungsweise den Sozialpsychiatrischen Dienst einbeziehen.

Psychiatrische Notdienste

Der Nachbar ist verwirrt und droht mit Selbstmord, ein geistig behinderter Mensch braucht Hilfe – als Einzelner können Sie in einer solchen Situation schnell überfordert sein. Hilfen für psychisch erkrankte Menschen stehen in Deutschland weitgehend gemeindenah und bedarfsdeckend bereit. Zu diesem Zwecke wurden in allen Landkreisen und kreisfreien Städten gemeindepsychiatrische Verbunde aufgebaut. Diese bestehen aus sozialpsychiatrischen Diensten, Suchtberatungs- und -behandlungsstellen sowie Kontakt- und Beratungsstellen.

Rufnummer und Adresse des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Ihrer Nähe erhalten Sie über eine bundesweite Datenbank:

Psychosozialer Krisendienst

Ein weiteres Angebot sind die psychosozialen Krisendienste. In akuten Krisen- und Notsituationen erhalten Betroffene vielfach auch außerhalb der gewöhnlichen Sprechzeiten telefonische Beratung und Hilfe.

Hinweis: Es fallen Gebühren entsprechend der Preisliste Ihres Telefon­anbieters für Gespräche in das jeweilige Ortsnetz an (Mobilfunkkosten abweichend).

Verfahren & Dienstleistungen

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