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Plauener Stadtnachrichten

21.12.2016

Neue Front fürs Rathaus

Die Glasfassade des Rathauses erhält eine Frischekur - das Chemnitzer Planungsbüro Iproplan hat im Dezember 2016 die Sanierungspläne für die 1976 fertig gestellte Front vorgestellt. Es ist eine Vorplanung mit möglichen Zusatzoptionen. Darüber, wie umfassend die Zusatzoptionen umgesetzt werden sollen, hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 20.Dezember entschieden. Die markanteste architektonische Idee, der Portalrahmen um die schräge Glasfassade, fand dabei aus Kostengründen nicht die Zustimmung des Stadtrates. Bei der weiteren Planung wird nun berücksichtigt werden: die Umgestaltung des Eingangsbereiches bis hin zum Foyer vor dem Ratssaal sowie der Einbau des Einwohnermeldeamtes, das dann von der Außenstelle in der Rathausstraße in den Eingangsbereich des Rathauses umziehen würde. Der von Architekt Detlef Mevius vorgestellte Entwurf sieht vor, die Außentreppe leicht zurückzusetzen und die Barrierefreiheit durch einen ebenerdigen Glasaufzug zu ermöglichen. Zudem soll der Eingangsbereich einen 4 Meter hohen Windfang erhalten. Vorgesehen ist außerdem, dass die Foyers im Eingangsbereich und vor dem Ratssaal durch ein Treppenoval verbunden werden.

Entwurf zum Nord-West-Flügel des Rathauses  © Iproplan

Entwurf zum Nord-West-Flügel des Rathauses © Iproplan

Sanierung im Rahmen des Denkmalschutzes

Alle Vorstellungen sind mit der Denkmalpflege besprochen und wurden bestätigt. Es wird von einer vermittelnden Geste zwischen historischem Bauwerk von 1920 und der Fassade aus den 70er Jahren gesprochen. "Diese Version ist das Maximum des Möglichen, das die Denkmalbehörde erlaubt", informiert Architekt Detlef Mevius von Iproplan. Die Front steht seit 1994 unter Denkmalschutz - zwar wäre ein Abriss genehmigt worden, aber bei der Sanierungsvariante muss sich zwingend an strenge Vorgaben gehalten werden. Bürgermeister Levente Sárközy: "Das bedeutet, dass kleinere Änderungen noch möglich sind. Grundlegendes allerdings nicht." Alle weiteren Anpassungen würden eine Reduzierungen der vorhandenen Vorschläge bedeuten.

Baubeginn frühestens im Herbst 2017

Nunmehr folgt die konkrete Entwurfsplanung, über die der Stadtrat voraussichtlich im 1. Quartal 2017 abstimmen wird; danach erfolgen die Genehmigungs- und Ausführungsplanung sowie die Vorbereitung der Vergabe der Bauarbeiten. Baubeginn wird nach derzeitiger grober Schätzung frühestens im Herbst 2017 sein, mit Bauende ist voraussichtlich nach rund zwei Jahren, also 2019 zu rechnen.

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