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Plauener Stadtnachrichten

28.06.2016

Ausstellung im Weisbachschen Haus gut angekommen

Die als Wanderausstellung konzipierte Präsentation des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, die in ganz Sachsen für Denkmalschutz und Denkmalpflege werben möchte, war vom 14. April bis 19.Juni im Gösselsaal im Weisbachschen Haus zu sehen. Mit 557 Besuchern an
25 Tagen, davon 160 Personen zu den Begleitvorträgen und
71 Personen zu den Gartenführungen, war die Ausstellung gut besucht.

Blick in die Ausstellung in Dresden, Foto: David Nuglisch 2015, Quelle: blaurockmarkenkommunikation

Blick in die Ausstellung in Dresden, Foto: David Nuglisch 2015, Quelle: blaurockmarkenkommunikation

Die während der Ausstellung eingenommenen Spenden in Höhe von 309,70 Euro werden für zwei Projekte in Plauen verwendet, für die sich auch der Verein der Freunde Plauens i.V. in besonderer Weise engagiert: Friedhof II - Umgestaltung zum Arboretum Plauen und die Sanierung des Kemmlerturms.

Die Präsentation der Ausstellung wurde mit Unterstützung durch den Verein der Freunde Plauens e.V., die Ehrenamtlichen Denkmalpfleger sowie das besondere Engagement der Vortragenden, Frank Weiß, Pfarrer Rummel, Angelika Kern, Thomas Noack und den Kurator und Organisator der Ausstellung, Dr. Hartmut Ritschel sowie Bernhard Weisbach, der an drei Sonntagen durch den Weisbachschen Garten führte, durchgeführt.

Hintergrund

Das Landesamt für Denkmalpflege hatte mit dieser Jahresausstellung 2014/15 die Aufmerksamkeit auf ein besonderes Denkmalförderprogramm des Bundes und des Landes gelenkt.
Durch dieses Förderprogramm wurde es möglich, besonders
hochwertige und national wertvolle Kulturdenkmale zu sanieren und vor dem Verfall zu retten. Aus der Gesamtzahl der sächsischen
Förderprojekte wurden 30 Objekte ausgewählt, die mit Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogrammes des Bundes und des Landes gefördert worden sind. Bestandteil der Ausstellung ist die
St. Johanniskirche in Plauen. Die derzeit laufenden Baumaßnahmen am Konventsgebäude des Komturhofes werden ebenfalls durch das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes und des Landes gefördert.

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Nadine Läster

Redaktion Plauener Stadtnachrichten

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