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Plauener Stadtnachrichten

06.05.2016

Vortrag "Schloss Wiederau - ein barockes Kleinod zwischen Weißer Elster und Tagebau"

Am Mittwoch (11.Mai) lädt die untere Denkmalschutzbehörde um
17.00 Uhr zum Vortrag »Schloss Wiederau - ein barockes Kleinod zwischen Tagebauen« im Weisbachschen Haus ein.
Dr. Hartmut Ritschel, Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, spricht in einem Bildervortrag über die Geschichte, Erhaltung und Instandsetzung des Kulturdenkmals Schloss Wiederau. Es zählt zu den kunsthistorisch und baugeschichtlich wertvollsten Zeugnissen barocker Baukunst des Leipziger Südraumes.

Barockschloss Wiederau, Festsaal mit Wand- und Deckenmalereien von Francesco Marchini

Barockschloss Wiederau, Festsaal mit Wand- und Deckenmalereien von
Francesco Marchini

Schloss Wiederau wurde bis 1705 für den geadelten Leipziger Kaufmann und Ratsherrn David von Fletscher errichtet. Besondere Bedeutung besitzt der von dem Italiener Giovanni Francesco Marchini mit Wand- und Deckenmalereien und Stuckdekorationen ausgestattete Festsaal. Nachdem das Schloss sowohl in seiner äußeren Erscheinung als auch mit seiner teilweise erhaltenen barocken Ausstattung im Inneren ohne wesentliche Veränderungen die Zeiten überstanden hatte, war es seit den 1970er Jahren vom Verfall bedroht, seit 1976 stand es leer. Nach Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen zwischen 1994-1997 konnte 2011 der neue Eigentümer bei der weiteren Instandsetzung von Schloss Wiederau mit Fördermitteln aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm von Bund und Land unterstützt werden.

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege Sachen »Die reiche sächsische Denkmallandschaft. Ausgewählte Förderprojekte«, die bis zum bis
19. Juni 2016 im Weisbachschen Haus im Ständehaus gezeigt wird, geöffnet jeweils mittwochs, samstags und sonntags von
14.00 bis 17.00 Uhr, ausgenommen Sonntag, 15. Mai.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Ausstellung:

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Nadine Läster

Redaktion Plauener Stadtnachrichten

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