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Plauener Stadtnachrichten

03.11.2016

Ausstellung "Überwindung der Todesmauer"

Am 4. November wird 19.30 Uhr in der Galerie Forum K, Bahnhofstraße 39 die Ausstellung "Überwindung der Todesmauer" eröffnet (zu sehen bis 27. November). Etwa 70 000 DDR-Bürger versuchten bis 1989 über die Tschechoslowakei in den Westen zu fliehen. Für viele von ihnen erfüllte sich so vor der Öffnung des "Eisernen Vorhangs" der Traum von einem freieren Leben.

Für Einige endete die Flucht jedoch tödlich, so wie für einen Neunzehnjährigen. Er wurde unweit von Petržalka von Hunden zerrissen. Ihm und anderen, die bei Fluchtversuchen ihr Leben lassen mussten, ist diese Ausstellung gewidmet. Zur Eröffnung wurden der Generalkonsul der Tschechischen Republik in Dresden, Herr Dr. Jiři Kuděla, und der Vorsitzende des Vereins Pamět, Herr Miroslav Kasaček, eingeladen. Frau Dr. Eugenie von Trützschler, die an der Ausstellung mitgewirkt hat, hat ihr Kommen bereits zugesagt. Die Ausstellung wird eröffnet durch Herrn Bürgermeister Steffen Zenner.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren trainieren in diesem Brandübungscontainer

Die Ausstellung „Überwindung der Todesmauer“ ist ab dem 4. November in der Galerie Forum K zu sehen. © vierland

Lesung über "Ost-West-Denkstrukturen"

Am 25. November, 19.30 Uhr, wird Klaus Stenzel in der Galerie Forum K, Bahnhofstraße 39 aus dem Buch "Ost-West-Denkstrukturen" lesen, die er gemeinsam mit Hans Christange geschrieben hat. Hans Christange aus Cottbus ist ein überzeugter DDR-Bürger und ehemaliger Staatsanwalt mit SED-Mitgliedschaft und jetziges Mitglied der DIE LINKE. Klaus Stenzel, geboren in Berlin-West und politisch von der SPD Willy Brandts geprägt, ist seit 30 Jahren Mitglied der SPD und nunmehr als Politiklehrer tätig.

Beide verbindet ein seit 20 Jahren andauernder Briefwechsel. Inhalt dieses brieflichen Austausches, der im Berliner NORA-Verlag als Buch erschienen ist, waren und sind die Probleme und Chancen des Zusammenwachsens der doch so lange getrennten Teile Deutschlands. Im Anschluss können die Besucher mit Klaus Stenzel über dieses Thema diskutieren. Der Eintritt ist frei.

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