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Plauener Stadtnachrichten

13.05.2016

Zukunft des "Roten Turms"

Der Rote Turm -  ein markanter Zeuge des alten Schlosses

Der Rote Turm - ein markanter Zeuge des alten Schlosses

Auf dem "Campus Schlossberg" geht es vorwärts: Erst kürzlich begann der Ausbau der Schlossterrassen, schon länger laufen Abbruch- und vorbereitende Arbeiten auf dem Gelände des künftigen Standorts der Staatlichen Studienakademie Plauen auf dem Schlossareal. Über all dem thront der Rote Turm, ein markanter Zeuge des alten Schlosses. Die Nutzung dieses Gebäudes sollte am besten schon jetzt in die Überlegungen einbezogen werden, findet Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer und schreibt dem sächsischen Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland Vorschläge zur weiteren Nutzung. Eigentümer des Geländes und Bauherr ist der
Freistaat Sachsen in Form des Staatsbetriebs Sächsisches
Immobilien- und Baumanagement (SIB).

"Ich möchte den Turm für eine zukünftige öffentliche Nutzung vorschlagen, beispielsweise für einen Gastronomiebetrieb mit Außengastro in den Schlossterrassen. Dafür würde ich gern private Investoren ansprechen", plant der OB aktuell. Praxiserprobtes Beispiel für diese Vorgehensweise ist der Gastronomiebetrieb 'Heinrichs' im alten Rathaus. Hier wurde privat investiert und ein Nutzungsüberlassungsvertrag abgeschlossen. "Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht." Vorschläge aus Vereinen beziehungsweise der Plauener Bevölkerung, was die zukünftige Nutzung des Turmes betrifft, werden gern entgegengenommen.

Ralf Oberdorfer nutzte die Gelegenheit, den Finanzminister zum offiziellen Baubeginn der Hochbauleistungen am ehemaligen Amtsgerichtsgebäude und der Ruine des ehemaligen Schlosses im Sommer nach Plauen einzuladen.

Hintergrund

Die Staatliche Studienakademie Plauen ist derzeit in einer städtischen Liegenschaft auf der Melanchthonstraße untergebracht. Mit der vorgesehenen Stärkung des Studienakademiestandortes Plauen sind in Zukunft die bisher genutzten Gebäude nicht mehr ausreichend.
Die ehemalige JVA-Liegenschaft auf dem Schlossbergareal befindet sich im Eigentum des Freistaates und steht derzeit leer. Die JVA Plauen wurde zum 31. August 2007 geschlossen. Der künftige erweiterte Raumbedarf der Studienakademie wird im ehemaligen Amtsgerichtsgebäude und einem Ergänzungsneubau untergebracht.

Zurzeit sind an der Studienakademie circa 300 Studenten immatrikuliert. Mit der Sanierung schafft der Freistaat Sachsen unter der Projektleitung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement insbesondere Vorlesungs- und Seminarräume für zukünftig 400 Studierende. Mit dieser Erweiterung können sich vor allem neue technische Studienangebote etablieren.

Der Freistaat wird auf dem Schlossbergareal insgesamt rund
15 bis 20 Millionen Euro investieren.

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Nadine Läster

Redaktion Plauener Stadtnachrichten

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