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Plauener Stadtnachrichten

21.07.2017

Sicherheit in Plauen ist OB und Stadtrat wichtig,
aber Stadt kann Polizei nicht ersetzen

"Sowohl ich als Oberbürgermeister als auch der Stadtrat der Stadt Plauen nehmen die Entwicklungen in der Stadt Plauen in Bezug auf die Kriminalität sehr ernst", so Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. "Der Stadtrat hat sich deswegen schon vor vielen Wochen mit Vorschlägen aus der Verwaltung zu einem Sicherheitskonzept befasst. Das Thema Sicherheit stand in den zurückliegenden Monaten mehrfach auf der Tagesordnung von Ausschüssen und des Stadtrates." Die Maßnahmen des Sicherheitskonzeptes sind in Abstimmung mit dem Stadtrat inzwischen weitestgehend umgesetzt.

Hierzu gehört zum einen die personelle Verstärkung des gemeindlichen Vollzugsdienstes, seit Anfang des Jahres wurden vier zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. "Auch wurde der Öffentlichkeit bereits vorgestellt, wie der gemeindliche Vollzugsdienst gleichzeitig zur Selbstverteidigung besser ausgestattet wurde, mit Schutzwesten, Schutzhandschuhen, Handschellen, Einsatzmehrzweckstöcken und Reizgas." Zudem werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des gemeindlichen Vollzugsdienstes weiter praktisch ausgebildet und geschult, unter anderem in Eigensicherung und Deeskalationsstrategien.

Handschuhe, Schutzwesten, Schlagstöcke, Pfefferspray und Handschellen gehören jetzt zur Ausrüstung des polizeilichen Vollzugsdienstes.

Handschuhe, Schutzwesten, Schlagstöcke, Pfefferspray und Handschellen gehören jetzt zur Ausrüstung des polizeilichen Vollzugsdienstes.

"Um das Sicherheitsgefühl der Menschen zu verbessern und um optisch präsenter zu sein, ist der gemeindliche Vollzugsdienst insbesondere in den Sommermonaten wochentags in drei Schichten und an den Wochenenden in Sonderdiensten im Stadtgebiet unterwegs. Die Mitarbeiter des Vollzugsdienstes haben Auszüge aus der Polizeiverordnung zum Verhalten in der Öffentlichkeit sowohl in englischer als auch in arabischer Sprache dabei, sodass sie diese bei Bedarf auch an die ausländischen Mitbürger übergeben können." Die Wirksamkeit der Maßnahmen laut Sicherheitskonzept werde man natürlich in den nächsten Wochen prüfen und dem Stadtrat bzw. in den Ausschüssen dazu berichten.

"Das alles sind Maßnahmen, die die Stadt Plauen umsetzt. Zudem gibt es die Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei. Dazu gehören u.a. gemeinsame Streifendienste im Stadtzentrum, Unterstützung bei der Ausbildung der Mitarbeiter. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg, aber das reicht noch nicht aus. Daher fordere ich den Freistaat Sachsen auf, die Polizeireform, die darauf gerichtet ist, die Polizei zu stärken, zügig umzusetzen. Die Polizei muss wieder in die Lage versetzt werden, in den Gemeinden vor Ort präsent zu sein", fordert der Plauener OB mit Nachdruck.

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