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Plauener Stadtnachrichten

16.06.2017

Gemeindlicher Vollzugsdienst auch am Spitzenfestwochenende im Einsatz

Wie bereits zum Plauener Frühling wird der gemeindliche Vollzugsdienst der Stadt Plauen auch am kommenden Spitzenfestwochenende in der Innenstadt auf Tour sein. Dafür sind Sonderschichten eingeplant. Zwischen sechs bis acht gemeindliche Vollzugsbedienstete werden daher jeden Tag von 18 bis 2 Uhr nachts im Einsatz sein - zusätzlich zu den 36 Mitarbeitern des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, die an den Straßensperrungen eingesetzt sind.

"Polizei und Stadtverwaltung arbeiten sehr eng zusammen. Vorwiegend während der Nachtzeit kommt dies zum Tragen", fasst Silvia Queck-Hänel, Fachgebietsleiterin allgemeine Ordnungsangelegenheiten, den Sondereinsatz zusammen. Vorberatungen zum Sicherheitskonzept fanden zeitnah am Montag (12. Juni) mit Vertretern des Veranstalters, der Polizei und Stadtverwaltung statt. "Wir beziehen Erfahrungen der vergangenen Jahre und vergangenen Feste ein, unter anderem natürlich auch den Plauener Frühling dieses Jahres."

"Wir werden verstärkt Jugendschutzkontrollen durchführen und auf die Vermeidung von Übergriffen achten", so Silvia Queck-Hänel.

Mitarbeiter der Stadtverwaltung sorgen auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Polizei dafür, dass die Spitzenfestbesucher das Festwochenende genießen können.

Mitarbeiter der Stadtverwaltung sorgen auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Polizei dafür, dass die Spitzenfestbesucher das Festwochenende in Plauen genießen können.

Polizeiverordnung der Stadt Plauen

Die Polizeiverordnung der Stadt Plauen (vom 30.08.2010) regelt, wie die Ordnungswidrigkeiten geahndet werden. Darin steht, wie sich Bürger und Gäste auf öffentlichen Straßen, Anlagen und Einrichtungen zu verhalten haben (Paragraph 8) - "deren Nutzungen sind nur zweckentsprechend erlaubt, keiner darf gefährdet, behindert oder belästigt werden: Bei öffentlichem Urinieren beispielsweise ist eine Geldbuße in Höhe von 35 Euro fällig", spricht die Fachfrau eines der in den letzten Jahre verstärkten Probleme der Stadtfeste an.

Ebenso deutlich untersagt ist, andere Personen durch aggressives oder aufdringliches Verhalten zu belästigen, insbesondere, wenn es durch Alkohol- oder anderen Rauschmittelkonsum hervorgerufen wurde.

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