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Plauener Stadtnachrichten 2015

Erster Samstagsmarkt des Jahres am 25. April

Samstagsmarkt in Plauen

Die Marktsaison läuft - jeweils montags und mittwochs herrscht Markttreiben auf dem Klostermarkt und donnerstags auf dem Altmarkt. Im Frühjahr und im Herbst gibt es außerdem jeweils zwei Samstagsmärkte auf dem Altmarkt. Der erste dieses Jahr ist am 25. April, damit wieder am letzten Samstag des Monats. Es gibt an den Marktständen auf dem Altmarkt Gärtnereiprodukte und Frühlingsdekorationen.
Das typische Marktsortiment ist auch vertreten: Taschen, Tischdecken, Backwaren, Kräuter, Tee und Gewürze...

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Kooperationsvertrag der TU Chemnitz mit dem Vogtlandmuseum der Stadt Plauen

Unterzeichnung der Kooperationsvertrag

Unterzeichnung des Kooperationsvertrag von Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll und Bürgermeister Uwe Täscher und

Mitte März wurde der Kooperationsvertrag zwischen dem Vogtlandmuseum der Stadt Plauen und der TU Chemnitz unterzeichnet. Teilnehmer waren Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll, Inhaber der Professur für Europäische Geschichte des
19. und 20. Jahrhunderts an der TU Chemnitz; Dr. Hendrik Thoß, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der TU Chemnitz; Plauens Bürgermeister Uwe Täschner; Dr. Silke Kral, Fachdirektorin des Vogtlandmuseums Plauen und Gerd Naumann, stellvertretender Fachdirektor des Vogtlandmuseums Plauen.

Schon seit längerer Zeit arbeiten einzelne wissenschaftliche Mitarbeiter des Vogtlandmuseums und aus der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der TU Chemnitz in gemeinsamen Projekten zusammen. Vor einem halben Jahr wurde von Seiten der TU angeregt, die Zusammenarbeit zu intensivieren und vertraglich zu regeln.

Ziele der Kooperation:

  1. Realisierung gemeinsamer wissenschaftlicher Studien- und Forschungsprojekte
  2. Durchführung studentischer Projekte
    - Bachelor- und Masterarbeiten mit kommunalen Aufgabenstellungen
    - Praktika
    - Lehrveranstaltungen
    - Forschungsarbeiten
  3. Gegenseitige Unterstützung und Beratung bei Aufnahme und Ausgestaltung internationaler Beziehungen
  4. Gemeinschaftliches Einwerben von Drittmitteln im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Projekte

Besonders in Hinblick auf das 2022 anstehende Ortsjubiläum "900 Jahre urkundliche Ersterwähnung der Stadt Plauen" erhofft sich das Vogtlandmuseum in der Kooperation mit der TU Chemnitz Synergien mit qualitativ hoher Ausrichtung und Strahlkraft.

Einen herausragenden Höhepunkt der bisherigen Zusammenarbeit markierte das wissenschaftliche Symposium, das 2012 zu einem sensiblen Thema der Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts in Plauen stattfand - Werner Hartenstein und der Fall Laconia. 2014 nahm Museumsmitarbeiter Gerd Naumann an der Ringvorlesung der TU Chemnitz zum Ersten und zum Zweiten Weltkrieg teil. Er hielt in diesem Rahmen ein Impulsreferat zum Thema Gedenkkultur und beteiligte sich aktiv an der anschließenden Podiumsdiskussion.

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Firma Sensuna unterstützt Kita „Mäuseburg“

Neue Verdunklungsplissees der Kita Mäuseburg

Neue Verdunklungsplissees der
Kita "Mäuseburg"

Die Sensuna GmbH ist ein Plauener Unternehmen, das moderne Plissees mit effizienten und umweltfreundlichen Fertigungstechnologien herstellt. Geschäftsführerin Kathrin Kaiser schenkt den Kindern des Kindergartens Mäuseburg Verdunklungsplissees für ihren Schlafräume. Im Gespräch mit Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger hatte Sensuna-Geschäftsführerin Kathrin Kaiser den Wunsch geäußert, etwas für eine Plauener Einrichtung tun zu wollen. So entstand die Idee, einen Plauener Kindergarten zu unterstützen. Die Leiterin der Mäuseburg hatte dringenden Bedarf für die Verdunklung der Schlafräume angemeldet. Sensuna ist diesem Wunsch gerne nachgekommen.

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Sport frei in der Turnhalle Stresemannstraße

Neue Kegelbahn in der Turnhalle

Neue Kegelbahn in der Turnhalle - © Brand-Aktuell

Fertig ist sie, die Turnhalle an der Stresemannstraße. Der Umbau und die Modernisierung der Sporthalle mit eingebauter Kegelbahn hat etwa 2,27 Millionen Euro gekostet, davon flossen runde 900.000 Euro als Fördermittel aus dem Förderprogramm investive Sportförderung durch den Freistaat Sachsen. Der Bau hatte im Oktober 2013 begonnen.
Seit 2. März wird die Halle wieder durch Sportler genutzt.
Da Restarbeiten an der Außenfassade und -anlage offen waren, wurde die Halle erst am 23. März 2015 offiziell übergeben.

Insgesamt gehörten folgende Arbeiten zum Gesamtprojekt: Der Abriss des 2-geschossigen Anbaus (ehemaliger Umkleidebereich) zwischen Sporthalle und ehemaligem Berufsschulzentrum, die Entkernung der Sporthalle sowie der Kegelbahn und Abbruch der nordöstlichen Außenwand, die Errichtung eines zweigeschossigen Anbaus an der Nordostseite und Modernisierung sowie energetische Sanierung des Bestandsbaus. Im Erdgeschoss sind die moderne Sporthalle, der Geräteraum, vier Umkleideräume mit Duschen und WCs, die Schiedsrichterumkleide und ein Beratungsraum entstanden. Im Obergeschoss ist jetzt eine Vier-Bahnen-Kegelanlage für Trainings-
und Wettkampfbetrieb sowie das Wettkampfbüro.

Die Halle ist barrierefrei, eine Behindertentoilette und ein Aufzug wurden installiert. Alle Türen und Fenster wurden erneuert, das Gebäude wärmegedämmt. Ein flächenelastischer Sportboden und eine umlaufende Prallwand geben der Halle den letzten Schliff. Alle Technikanlagen wurden erneuert. Die Sporthalle und die Kegelbahn samt Umkleiden können unabhängig voneinander genutzt werden. Putz-, Fliesen-, Maler- und Bodenbelagsarbeiten haben der Halle den letzten Schliff gegeben. Ein optischer Höhepunkt ist die dimmbaren Glasfassade an der Straßenseite aus dem Hause E-Control-Glas Oberlosa. Außerdem wurde das Kunstwerk von Klaus Helbig, das sich am mittlerweile abgerissenen Sanitärtrakt der Sporthalle befand, an der Nordostfassade der Sporthalle angebracht. Es handelt sich dabei um ein Wandmosaik aus Metallelementen, auf dem Sportarten dargestellt sind.

Genutzt wird das Gebäude von Sportvereinen, hier vor allem der SG Jößnitz, dem Kegelsportverein Plauen 04 und dem Verein "Spaß mit Sport".

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Reise in die Partnerstadt Steyr

U36 kurz vorm Anlegen in Kristiansand

Blick über Steyr

Gegenseitige Besuche von Vereinen und Delegationen aus den Partnerstädten Plauen und Steyr finden bereits seit vielen Jahren regelmäßig statt. Jetzt gibt es ein neues Angebot, das alle Interessierten wahrnehmen können: Reisen von Plauen nach Steyr und umgekehrt.

Die "Testreise" fand 2013 statt, als 36 Steyrer für drei Tage nach Plauen kamen - und begeistert waren. Jetzt können Plauener vom 19. bis 23. Oktober 2015 auf eine fünftägige Reise nach Österreich gehen. "Geplant war dies schon sehr lange, jetzt ist es endlich soweit. Im Reisebus geht es nach Steyr, dort wird ein abwechslungsreiches Programm geboten", freut sich Pressesprecherin Silvia Weck, "möglich macht das tf-touristik. Das Plauener Reiseunternehmen bietet in diesem Jahr eine Fahrt in die österreichische Partnerstadt Steyr an." Das interessante und vielseitige Vier-Tages-Programm haben, wie schon bei der Tour der Steyrer nach Plauen im Jahr 2013, die Verantwortlichen für Städtepartnerschaften der beiden Städte abgestimmt.

Unter anderem im Programm enthalten sind natürlich ein Stadtrundgang durch die mehr als 1000jährige Stadt Steyr, eine Führung im BMW Motorenwerk Steyr, eine Rundfahrt durch den Nationalpark Kalkalpen sowie ein Ausflug nach Linz.

Programm
19.10.2015Anreise am Nachmittag in Steyr
20.10.2015Stadtrundgang durch die wunderschöne Altstadt Steyrs und Besuch des 1. österreichischen Weihnachtsmuseums
21.10.2015Führung im BMW Werk Steyr, dem weltweit größten Motorenwerk der BMW Group. Danach Fahrt über Enns nach Linz a. d. Donau.
22.10.2015Rundfahrt um den Nationalpark Kalkalpen mit Besichtigung einer Maultrommelwerkstatt. Fahrt über Windischgarsten und den Hengstpass ins Ennstal über die Eisenstraße geht es zurück nach Steyr.
23.10.2015Heimreise - Fahrt über Kremsmünster mit Besichtigung der Benediktinerabtei

Weitere Informationen:

393,00 Euro pro Person, inkl.
  • 4 Übernachtungen in einem Hotel
  • Halbpension
  • Ausflugsfahrten
zzgl. ca. 20,00 Euro p. P. (Eintritt)

Ab sofort kann man sich bei tf touristik telefonisch (0 37 41 / 59 83 95) oder per Fax (0 37 41 / 52 88 38) anmelden.

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Umweltfest im Pfaffengut Plauen

Anlässlich des "Tages der Erneuerbaren Energien" und des "Tages des Baumes" findet am
25. April 2015 im Pfaffengut das Umweltfest statt. Aussteller zum Thema Erneuerbare Energien sind dabei, eine Passivhaus-Ausstellung ist zu erleben,
eine Kinder-Bastelecke, es gibt Informationen zu Umweltaktivitäten in Plauen …

Pfaffengut
14.00 UhrVortrag zu den “Naturen 2015” (Beate Groh - Pfaffengut)
14.30 Uhr Übergabe Baum des Jahres 2015: Feldahorn mit der Sternquell-Brauerei GmbH und Ev. Montessori-Grundschule als Fortführung der Aktion Lehrpfad “Baum des Jahres”
15.15 UhrVortrag “Plauener Villen, Wohn- und Geschäftshäuser” (Andreas Stephan - Maler Plauen GmbH)
16.00 Uhr Vortrag Photovoltaik, Eigenverbrauch und Speichersysteme (Claus-Peter Grimm - Allenergie Plauen)
16.30 UhrAusklang des Tages bei selbstgebackenem Kuchen vom Pfaffengut

Seit 1990: eine Million Quadratmeter Industrie- und Gewerbefläche in Plauen verkauft
Firma Boysen kauft weiteres Grundstück in Oberlosa und investiert Millionen

Gewerbegebiet Plauen Oberlosa

Gewerbegebiet Plauen Oberlosa

Am 20. Februar 2015 hat das Unternehmen BAP Boysen Abgassysteme Plauen GmbH & Co. KG eine 21.500 Quadratmeter große Industriefläche im Industrie- und Gewerbegebiet "Plauen-Oberlosa Teil 2a" erworben, die unmittelbar an die bereits seit 2008 bestehende Produktion des Abgastechnik-Herstellers grenzt. Auf dem zugekauften Areal will der Konzern, der weltweit an 17 Standorten rund 2800 Menschen beschäftigt, in den kommenden Jahren seine Produktion ausweiten sowie einen Werkzeug- und Vorrichtungsbau errichten, womit in weiterer Folge bis zu 50 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Laut Boysen Geschäftsführer Rolf Geisel wird das Unternehmen zwischen 5 und 10 Millionen Euro in den Ausbau investieren.

"Unser Standort in Plauen wächst kontinuierlich. Daher stehen wir bereits seit längerem in Kontakt mit der Wirtschaftsförderung der Stadt", sagt Geisel und nennt konkrete Zahlen: "Seit dem Produktionsstart im Jahr 2008 ist die Zahl unserer Mitarbeiter bei der BAP von damals 50 auf aktuell über 200 gestiegen." Eine Entwicklung, die auch Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer erfreut: "Ich bin dem Unternehmen Boysen und Herrn Geisel persönlich sehr dankbar für das Vertrauen und das anhaltende Engagement an unserem Wirtschaftsstandort."

Seit 1990: eine Million Quadratmeter Industrie- und Gewerbefläche in Plauen verkauft

Durch den Verkauf der besagten Industriefläche hat die Stadt Plauen aktuell in allen sieben städtischen Gewerbegebieten, die nach 1990 entstanden sind -Plauen-Neuensalz-Nord und Süd, Plauen-Oberlosa Teil 2a, Gewerbegebiet Reißig, Gut Reusa, Gewerbegebiet Zadera, Gewerbegebiet Schöpsdrehe -, über eine Million Quadratmeter Industrie- und Gewerbefläche verkauft. "Dies ist ein sehr erfreuliches Ergebnis und zeigt mir, dass wir so schnell wie möglich weitere Industrie- und Gewerbeflächen erschließen müssen", so Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. "Allein im Industrie- und Gewerbegebiet Plauen-Oberlosa Teil 2a wurden in den letzten Jahren schon circa 100 Millionen Euro investiert", freut sich Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger. In den sieben städtischen und den drei weiteren Gewerbegebieten (Logistikpark/WEMA, Gewerbegebiet Chrieschwitz und Gewerbegebiet Zellwolle), die zum Teil mit städtischer Unterstützung entstanden sind, arbeiten heute mehr als 3.000 Frauen und Männer.

Erschließung weiterer Industrie- und Gewerbeflächen dringend notwendig

"Um auch künftig Unternehmen anzusiedeln und dadurch eine Perspektive für junge Menschen in unserer Region zu ermöglichen, benötigen wir weitere Industrie- und Gewerbeflächen", bestätigt Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer das Ziel der Stadt Plauen, Flächen zu erschließen. Dafür stehen 20 Hektar Fläche in Plauen-Oberlosa Teil 1 (in Richtung Autobahnauffahrt) und 25 Hektar im hinteren Teil des jetzigen Industrie- und Gewerbegebietes Plauen-Oberlosa Teil 2a zur Verfügung. Die nächsten 20 Hektar im Teil 1 sollen mit Nutzung von Fördermitteln so schnell wie möglich erschlossen werden.

Im Industrie- und Gewerbegebiet Oberlosa wird mächtig investiert

"60 Prozent der Flächen im Gebiet sind derzeit verkauft. Wir sind mit potenziellen Investoren im Gespräch, so dass ich davon ausgehe, dass sich dieser Prozentsatz bis zum Jahresende auf 75 Prozent erhöht", ist Eckhard Sorger zuversichtlich. Derzeit wird im Industrie- und Gewerbegebiet Oberlosa mächtig gebaut. Zwei Investoren wollen noch in diesem Jahr die Produktion aufnehmen: Zum einen entsteht vor den Toren Plauens mit der Rubinmühle Vogtland die modernste Hafermühle Europas. Zum anderen schafft das Maschinenbauunternehmen VCM GmbH drei hochmoderne Produktionshallen zur Fertigung von Hightech-Werkzeugmaschinen.
Beide Unternehmen investieren zusammen rund 30 Millionen Euro am Standort in Plauen.
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Der Eiserne Vorhang schließt sich vor Studenten

Zu einem Praxisseminar im Studienfach Brandschutz weilten die Studenten des Studienganges "Technisches Management" der Staatlichen Studienakademie Plauen im März im Vogtlandtheater Plauen.
Eduard Hermann, Leiter der Bühnentechnik am Vogtlandtheater und Brandamtsrat Jörg Pöcker, Leiter der Plauener Berufsfeuerwehr, demonstrierten den Studenten die Wirkungsweise des Eisernen Vorhangs, welcher als bauliche Brandschutzeinrichtung im Theater das Bühnenhaus als Feuerschutzabschluss vom Zuschauerraum im Fall eines Brandes trennt. Die akademische Ausbildung im Brandschutz gehört zu den wichtigen Studienbestandteilen im Studiengang "Technisches Management", welche die künftigen Ingenieure bei ihrer Tätigkeit im Unternehmen in jedem Fall beherrschen müssen. Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Vogtlandtheater, Stadtverwaltung und Staatliche Studienakademie hilft den Studenten, das theoretisch Erlernte später praktikabel einsetzen zu können.
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Plauener Bewerbung für Landesausstellung 2018

Blick auf das Areal der Hempelschen Fabrik, die Halle soll für die Landesausstellung genutzt werden.

Blick auf das Areal der Hempelschen Fabrik, die Halle soll für die Landesausstellung genutzt werden.

Landesausstellung Industriekultur 2018

Plauen hat seine Hausaufgaben gemacht und die Bewerbung für die Landesaustellung Industriekultur 2018 überarbeitet.
Nachdem Zwickau an der fristgerechten Einhaltung der Terminkette gescheitert war, bewirbt sich die Spitzenstadt nun als Hauptausstellungsort.
"Die rund 2000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche, die das Land fordert, bietet die Stadt mit der Hempelschen Fabrik, die ein Industriegeschichtsort inmitten der idyllischen Lage der Elsteraue ist", sagt Bürgermeister Levente Sárközy.
Birgit Winkler von der städtischen Denkmalpflege ergänzt: "Die Anforderungen an den Hauptaustragungsort kann Plauen erfüllen. Unter anderem soll eine Verbindung zur Industriekultur erkennbar sein." Nach der Ausstellung müssen die Ausstellungsfläche und die -gebäude sinnvoll weitergenutzt werden. Auch dieses Kriterium kann Plauen erfüllen. Nach der Ausstellung Industriekultur könnte die ausgebaute Halle als Gründerzentrum weitergenutzt werden.
Ende Februar hat Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer seine Unterschrift unter das Anschreiben zur Bewerbung der Stadt für die Leitausstellung der 4. Landesausstellung 2018 "Industriekultur in Sachsen" gesetzt. Einen Tag vor dem offiziellen Bewerbungsende hat Kerstin Schicker, die zuständige Fachbereichsleiterin, die Unterlagen persönlich in Dresden im Büro von Dr. Bruno Bartscher, dem Projektleiter der 4. Sächsischen Landesausstellung, abgegeben.
Deutlich machte der OB in seinem Anschreiben, dass die Bewerbung der Stadt in der Region breite Unterstützung erfährt "… durch politische Beschlüsse des Stadtrates der Stadt Plauen und des Kreistages des Vogtlandkreises, durch bürgerschaftliches Engagement von Vereinen sowie zahlreiche Einrichtungen der Industriekultur."
Die Stadt und das vorgestellte Areal sind sehr gut zu erreichen, es gibt genügend Parkplätze in unmittelbarer Umgebung. Die Fabrik ist barrierefrei zugänglich, entspricht weitestgehend den Anforderungen an die Ausstellungsfläche im Sinn von Größe und Raumhöhe. Die Stadt hat sowohl die Abbruch- als auch die Planungskosten in den Haushalt für 2015/16 eingeplant. Realisierbar ist das 5,3-Millionen-Euro-Projekt allerdings nur mit den in Aussicht gestellten Fördergeldern des Landes.
Die Elsteraue, in der die Fabrik liegt, ist seit vielen Jahren im Fokus der Plauener. Die Stadt hat rund um die Elsteraue bislang vier Fördergebiete entwickelt, was zeigt, dass die dortige Entwicklung bereits konsequent umgesetzt wird.

Kurz und knapp
Das Areal ist …
…authentisch: Textilgeschichte pur! Die Hempelsche Fabrik war eine Chemische Bleicherei, Färberei und Appretur-Anstalt. Direkt in der Nachbarschaft sind das Weisbachsche Haus (Baumwollmanufaktur) und die Weberhäuser.
…nachhaltig: Nach der Ausstellung Industriekultur könnte die ausgebaute Halle als Gründerzentrum weitergenutzt werden.
Dabei sollen innovative Unternehmen der Kreativwirtschaft unter Einbeziehung vorhandener Kultur- und Bildungseinrichtungen angesiedelt werden. Das Projekt läuft unter dem Titel "Manufaktur 2020". Durch eine Freiflächengestaltung mit den umliegenden touristischen Attraktionen wie Weisbachsches Haus, Weberhäuser und Komturhof entsteht ein attraktives neues Arbeits- und Wohnumfeld.

Bewerberstädtevorgeschlagene Orte für die Landesausstellung
Plauen:Hempelsche Fabrik
Glauchau:Bahnhof
Aue:Besteck- und Silberwarenfabrik August-Wellner & Söhne
Johanngeorgenstadt:ehemalige Pestalozzi-Schule
Oelsnitz/Erz.:Gebäudeteil des ehemaligen Kaiserin-Augusta-Schachts
Oberlungwitz:ehemalige Strumpffabrik
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2. SCHAU AUF DESIGN –
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Modenschau auf der Gala zur ''SCHAU AUF DESIGN'' 2014

Modenschau auf der Gala zur ''SCHAU AUF DESIGN'' 2014

Der Countdown läuft, keine drei Wochen sind es mehr bis zur 2. Auflage der SCHAU AUF DESIGN, wiederum in den Räumen der IBS Plamag Plauen.
"Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ende der vergangenen Woche haben wir uns mit zahlreichen Ausstellern vor Ort getroffen, um organisatorische Fragen im direkten Gespräch klären zu können. Das Interesse vonseiten der Aussteller war enorm groß", freut sich Organisator Uwe Fischer von der Plauener Agentur progressio.
Einige Änderungen warten im Vergleich zum Vorjahr auf die Besucher:
Die Schau zieht sich über das gesamte Wochenende, das heißt über zwei Tage - Samstag und Sonntag. "In der Auswertung haben sowohl Besucher als auch Aussteller mehrfach den Wunsch geäußert, die Schau auf das Wochenende auszuweiten. Diesem Wunsch haben wir somit entsprochen.
In einem separaten Bereich innerhalb der SCHAU AUF DESIGN wird mit der "kaufhausliebe - dem anderen Markt für Handmade und Design" den Besuchern eine zusätzliche Attraktion geboten. "Die mit viel Liebe gestalteten und von Hand gefertigten Produkte, wie Baby- und Kinderartikel, Mode, Accessoires, Keramik, Holz, Food und Papeterie stammen von kleinen Unternehmungen aus der Region. Wir vom Organisationsteam freuen uns über so viele Bewerbungen aus diesem Bereich. Gerne fördern wir das kreative Potenzial finden dies eine tolle Ergänzung zur SCHAU AUF DESIGN", so Uwe Fischer.
Spannung verspricht die 2. SCHAU AUF DESIGN auf jeden Fall wieder. "Zahlreiche innovative Unternehmen aus der Region haben sich angemeldet, um zu informieren, um sich auszutauschen und natürlich insbesondere, um den Besuchern ihre innovativen Produkte vorzustellen und zu verkaufen. In Summe fast 90 Ausstellersind dabei, im vergangenen Jahr waren es rund 60 Firmen." Genannt seien hier Unternehmen, die im vergangenen Jahr noch nicht dabei waren:
Lichtarchitektur, Hombru by Hommel, Preussguitars, MStone Steinmöbel, STS Textiles, Thierfelder Manufaktur, Neumann Architekten BDA um nur Einige zu nennen.
Spitzenstücke als Nominee des renommierten GERMAN DESIGN AWARDS stehen dabei als Beispiel für ausgezeichnete Arbeiten mit weltweiter Anerkennung, erdacht und gefertigt direkt um die Ecke. Dieses Jahr war Stefanie Kölbel bereits in New York vertreten und über die IHM in München kommt sie als Ausstellerin direkt zur SCHAU AUF DEISGN nach Plauen. Einfach Klasse und immer wieder überraschend, was an tollen Leistungen in der Region steckt!
Ausführlichere Informationen zu den Ausstellern sind auf der Homepage www.schau-auf-design.de zu finden.
ABEND:SCHAU
Zu einer innovativen Schau gehört natürlich auch ein kreativer Ausstellerabend. Mit im Boot sind hierfür die Macher der "Wilden Hilde". Sie versprechen einen unterhaltsamen Abend mit Musik, Tanz, Genuss und interessanten Gesprächen in angenehmer Lounge-Atmosphäre. Eine Modenschau mit klassischer Mode und raffinierter Spitze wird sicher nicht nur Frauenaugen zum Leuchten bringen.
Heute startet Vorverkauf - Kombiticket bietet Vorteile für Besucher Seit heute, 4. März, sind die Tickets für die 2. SCHAU AUF DESIGN im Vorverkauf erhältlich. "Wer aus dem Vogtland die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen möchte, um zur SCHAU AUF DESIGN zu kommen, sollte sich sein Ticket im Vorverkauf besorgen, denn das Eintrittsticket gilt gleichermaßen in den vogtländischen Nahverkehrsmitteln als Fahrschein, dank der Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Vogtland. Auch für die Abendveranstaltung sind die Karten ab sofort bei den unten aufgeführten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Mehr Infos online: www.schau-auf-design.de

Alle Fakten auf einen Blick
Was:
Die "SCHAU AUF DESIGN" ist ein neuer Treffpunkt der innovativen Wirtschaftsunternehmen aus Plauen und dem gesamten Vogtland sowie der angrenzenden Regionen und gleichzeitig Verkaufsausstellung.
Sie zeigt der breiten Öffentlichkeit ebenso wie den Fachbesuchern das kreative Potenzial der Region und ihrer Unternehmen, und sie möchte zugleich Schnittstelle sein für Design, Entwicklung und Forschung, für Industrie, Bildung und Handwerk.
Wann:
21. März 2015 von 10 bis 19 Uhr - Ausstellung zur "SCHAU AUF DESIGN" -
22. März 2015 von 10 bis 18 Uhr
Wo:
Gelände des IBS Industriepark Plamag Plauen, über 2000 qm Ausstellungsfläche auf drei Etagen des 1936 errichteten Gebäudes
Wer:
Initiiert von der Stadt Plauen in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Innovationszentrum für Stickerei e.V. und der Handwerkskammer Chemnitz.
Mit der Organisation der Ausstellung beauftragt ist die Plauener Kommunikationsagentur progressio um Uwe Fischer, Hauptsponsor ist die Sparkasse Vogtland.
Warum:
Die "SCHAU AUF DESIGN" ist eine übergreifende Plattform zur Präsentation und nachhaltigen Vernetzung der regionalen Kreativwirtschaft mit zukunftsweisenden Branchentechnologien. Sie bündelt das breite Spektrum regionaler Innovationskraft im Sinne nachhaltiger Wirtschaftsförderung und einer bewussten Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit.
Tickets:
ab 4. März an den unten genannten Vorverkaufsstellen in Plauen, dem Vogtland und angrenzenden Regionen.
Dank der Unterstützung durch den Verkehrsverbund Vogtland gelten die Eintrittskarten an den jeweiligen Veranstaltungstagen als Kombitickets und berechtigen zur Hin- und Rückfahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im Verbundnetz ohne zusätzliche Kosten.

Preise:
Tagesticket - 6 Euro, ermäßigt 4 Euro (für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte).
2-Tages-Ticket - 10 Euro, ermäßigt 7 Euro (für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte).
Für Kinder unter 12 Jahre ist der Eintritt frei.
Für Schüler und Studenten gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Am Sonntag, 22.03.2015, bis 12 Uhr ebenfalls freier Eintritt.

Vorverkaufsstellen in Plauen
Touristinformation Plauen, Unterer Graben 1, 08523 Plauen, Neue Kaffeerösterei Plauen, Gottschaldstr. 1a, 08523 Plauen, Store Plauen, Nobelstr. 35, 08523 Plauen,

Vorverkaufsstellen in der Region:
Touristinformation Auerbach, Schloßstr. 10, 08209 Auerbach, Touristinformation Klingenthal, Schloßstr. 3, 08248 Klingenthal, Tourist-Information Schöneck, Bahnhofstr. 1, 08261 Schöneck, Kultur-und Tourismusinformation Oelsnitz, Grabenstr. 31, 08606 Oelsnitz, Tourist-Information Zeulenroda-Triebes, Markt 8, 07937 Zeulenroda, Stadtverwaltung Elsterberg, Marktplatz 1, 07985 Elsterberg, Tourist-Information Greiz, Burgplatz 12, 07973 Greiz, Tourist-Information Markneukirchen, Trobitzschen 14, 08528 Markneukirchen

Anfahrt: IBS Industriepark Plamag Plauen
am nördlichen Stadtrand direkt an der B 92 Richtung Greiz, Schleiz und A 9.
Besucher mit dem Pkw - Parkplätze auf dem Areal Nutzer des ÖPNV (Kombiticket) mit Straßenbahn Linie 5 bis Endhaltestelle Plamag, von dort ca. 3 Minuten Weg zu Fuß.

Kinder:
Der Besuch der SCHAU AUF DESIGN ist ausdrücklich für Familien mit Kindern gedacht. Der Eintritt für die kleinen Gäste unter 12 Jahren ist kostenfrei.
Von 14 bis 17 Uhr werden für die Kinder kreative Mit-Mach-Aktionen und Kinderschminken angeboten.

Catering:
Zur "SCHAU AUF DESIGN" werden verschiedene Speisen und Getränke von jungen gastronomischen Unternehmen angeboten. Das kulinarische Spektrum orientiert sich am Wesen und Charakter der Veranstaltung.

Abendveranstaltung ABEND:SCHAU
Am 21. März 2015, Einlass ab 20 Uhr mit Musik, Tanz und Modenschau, Netzwerken und Gespräche in entspannter Atmosphäre und mit kulinarischen Genüssen, organisiert von den Machern der "Wilden Hilde"

Ort:
IBS Industriepark Plamag Plauen

Eintritt:
Vorverkauf - 12 Euro (an allen genannten Vorverkaufsstellen der SCHAU AUF DESIGN)
Abendkassen - 15 Euro
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Vogtlandmuseum wirbt mit Imagefilm

In historische Rollen schlüpften Elisabeth und Charlotte Thomas, die Originalkostüme aus der Zeit um 1810 tragen.

In historische Rollen schlüpften Elisabeth und Charlotte Thomas,
die Originalkostüme aus der Zeit
um 1810 tragen.

Ab Dienstag, 10.03.2015, im Kassenfoyer und auf youtube
zu sehen


In den vergangenen Wochen herrschte reges Treiben in den historischen Räumen und Sälen des Vogtlandmuseums. Schülerinnen und Schüler der Friedens- und Rückertschule sowie eine dreiköpfige Film-Crew fertigten mit fachlicher Betreuung der Museumsmitarbeiter Aufnahmen für einen 90-sekündigen Werbespot an, der ab Dienstag im Kassenfoyer und auf Youtube zu sehen sein wird. "Er ist Bestandteil unserer vielen Aktivitäten, mit dem Ziel, auf uns aufmerksam zu machen, frischen Wind herein zu lassen und für ein lebendiges Museum zu sorgen", informiert die Fachdirektorin des Vogtlandmuseum Plauen,
Dr. Silke Kral.

Für frischen Wind als auch für Lebendigkeit sorgten die zehn Mädchen und Jungen, die sich das Museum nicht nur filmisch sondern auch persönlich eroberten. In Gewändern aus der Zeit des Empire um 1810 schlüpften die jungen Darstellerinnen Elisabeth und Charlotte Thomas, die den historischen Gegenpart zu den quirligen jungen Leuten spielen. Diese Kostüme sind Originale aus der Sammlung des Museums, die Museumsmitarbeiterin Katrin Färber fachlich betreut. Maske und Frisuren wurden eigens für die beiden Mädchen von der Zwickauer Maskenbildnerin Florentine Thost geschaffen. Für die Produktion zeichnet Fotograf und Filmemacher Uwe Fischer verantwortlich.
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„1000 Tipps“ in neuer Auflage

Die 9. Auflage der "1000 Tipps für Gäste und Bürger unserer Stadt", besser bekannt als Gelbe Broschüre, wird aktuell überarbeitet. In dem Werk erhalten Bürger und Gäste einen gut recherchierten Überblick über Kontakte zu Ämtern, Ärzten, Bildungseinrichtungen und Wissenswertem rund um die Stadt. Die Recherchen für die Neuauflage laufen momentan auf Hochtouren. Die Mitarbeiter der Pressestelle in der Stadtverwaltung prüfen die Inhalte - zum Beispiel den Behördenwegweiser, die Ärzteverzeichnisse, Physiotherapien, Pflegeeinrichtungen und viel mehr auf Aktualität. Sind im Internet oder über offizielle Listen von Ämtern oder Ärztekammern keine Angaben zu finden, wird telefonisch überprüft, ob die Angaben noch stimmen.

Unternehmen und Gewerbetreibende aus der Stadt Plauen und der Region Vogtland erhalten die Möglichkeit, sich und ihr Leistungsangebot durch Werbeanzeigen in der Broschüre einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Ab März wird deshalb Undine Pache, die Mediaberaterin des Städteverlages, der die Broschüre in Zusammenarbeit mit der Stadt herausgibt, für diese Broschüre Anzeigen akquirieren. Sie wird sich mit einem offiziellen Schreiben der Stadt ausweisen. Wer unsicher ist und sich eine Bestätigung holen möchte, kann in der Pressestelle der Stadt Plauen unter 03741/2911182 oder presse@plauen.de nachfragen.
Die letzte Überarbeitung stammt aus dem Jahr 2010.

Die 8. Auflage der "1000 Tipps" kann im Bürgerbüro und in der Tourist-Information kostenfrei mitgenommen werden, oder im Internet angesehen werden:
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Hohe Beteiligung an Kulturumfrage der Stadt Plauen

694 Bürger beteiligten sich an der Umfrage zur Kultur in der Stadt Plauen, die am Sonntag endete. Davon nutzen 632 Teilnehmer die Möglichkeit der Online-Umfrage, 62 füllten den Fragebogen im Mitteilungsblatt aus.

Kulturreferent Dirk Heinze zeigte sich sehr zufrieden über diese Resonanz: "Die hohe Beteiligung der Bürger zeugt vom großen Interesse der Plauener an der Kultur ihrer Stadt. Für uns sind die nun vorliegenden Antworten eine belastbare Grundlage, um Rückschlüsse auf die künftige Ausgestaltung des kulturellen Angebots ziehen zu können. Ich bedanke mich herzlich bei jedem, der sich die Zeit genommen hat, die Fragen zu beantworten."

Die Fragebögen werden in den nächsten Wochen ausgewertet. Die Ergebnisse werden anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt sowie im Kulturausschuss, in den Stadtratsfraktionen und mit Vertretern der Kultureinrichtungen- und vereine diskutiert. Sie fließen letztlich in die Kulturentwicklungsplanung ein.
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Ausbau der Moritzstraße beginnt im Mai

Mitte Mai beginnt der Ausbau des 1. Bauabschnittes der Moritzstraße zwischen Gartenstraße und Neundorfer Straße.
In der viermonatigen Bauphase wird der Straßenabschnitt für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt, zu Fuß sind die Häuser erreichbar Der 90 Meter lange Straßenabschnitt wird grundhaft erneuert, das heißt, Straße und Fußwege werden komplett neu gebaut, ebenso wie die Straßenbeleuchtungsanlage. Die Straße wird rund 80 Zentimeter verbreitert, dafür die Gehwege diese 80 Zentimeter schmaler. Damit ist künftig beim einseitigen Parken ein gefahrloser 2-Richtungsverkehr für PKWs möglich bzw. bei 2-seitigem Parken ist eine genügend breite Fahrspur vorhanden.
Im Zuge des Ausbaus erhält die Straße eine neue 2-lagige Asphaltdecke, die Gehwege werden mit Betonsteinpflaster belegt. Ebenso wird der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV) am Ausbau beteiligt sein. Trinkwasserleitungen und Hausanschlussleitungen werden ausgetauscht, ebenso wird der Mischwasserkanal auf der gesamten Straßenlänge erneuert. Durch die Stadtwerke Plauen GmbH werden bei Bedarf die Gasleitungen und Energiekabel umverlegt beziehungsweise erneuert.
Die vorläufigen Kosten belaufen sich einschließlich der Planung auf rund 205.000 Euro. Die Maßnahme wird refinanziert aus sanierungsbedingten Einnahmen.
Mitte September ist der Ausbau voraussichtlich beendet. Seitenanfang

Industriekultur 2018: Plauen punktet mit stichfestem Bewerbungs-Konzept für Landesausstellung

Plauen hat seine Hausaufgaben gemacht und die Bewerbung für die Landesaustellung Industriekultur 2018 überarbeitet. Nachdem Zwickau an der fristgerechten Einhaltung der Terminkette gescheitert war, bewirbt sich die Spitzenstadt nun als Hauptausstellungsort.

"Die rund 2000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche, die das Land fordert, bietet die Stadt mit der Hempelschen Fabrik, die ein Industriegeschichtsort inmitten der idyllischen Lage der Elsteraue ist", sagt Bürgermeister Levente Sárközy. Birgit Winkler von der städtischen Denkmalpflege ergänzt: "Die Anforderungen an den Hauptaustragungsort kann Plauen erfüllen. Unter anderem soll eine Verbindung zur Industriekultur erkennbar sein." Nach der Ausstellung müssen die Ausstellungsfläche und die -gebäude sinnvoll weitergenutzt werden. Auch dieses Kriterium kann Plauen erfüllen. Nach der Ausstellung Industriekultur könnte die ausgebaute Halle als Gründerzentrum weitergenutzt werden.

Die Stadt und das vorgestellte Areal sind außerdem sehr gut zu erreichen, es gibt genügend Parkplätze in unmittelbarer Umgebung. Die Fabrik ist barrierefrei zugänglich, entspricht weitestgehend den Anforderungen an die Ausstellungsfläche im Sinn von Größe und Raumhöhe.

Die Stadt hat sowohl die Abbruch- als auch die Planungskosten in den Haushalt für 2015/16 eingeplant. Realisierbar ist das 5,3-Millionen-Euro-Projekt allerdings nur mit den in Aussicht gestellten Fördergeldern des Landes.

Die Elsteraue, in der die Fabrik liegt, ist seit vielen Jahren im Fokus der Plauener. Die Stadt hat rund um die Elsteraue bislang vier Fördergebiete entwickelt, was zeigt, dass die dortige Entwicklung bereits konsequent umgesetzt wird.

kurz und knapp

Das Areal ist …
….authentisch: Textilgeschichte pur! Die Hempelsche Fabrik war eine Chemische Bleicherei, Färberei und Appretur-Anstalt. Direkt in der Nachbarschaft ist das Weisbachsche Haus (Baumwollmanufaktur) und die Weberhäuser.

…nachhaltig: Nach der Ausstellung Industriekultur könnte die ausgebaute Halle als Gründerzentrum weitergenutzt werden. Dabei sollen innovative Unternehmen der Kreativwirtschaft unter Einbeziehung vorhandener Kultur- und Bildungseinrichtungen angesiedelt werden. Das Projekt läuft unter dem Titel "Manufaktur 2020". Durch eine Freiflächengestaltung mit den umliegenden touristischen Attraktionen wie Weisbachsches Haus, Weberhäuser und Komturhof entsteht ein attraktives neues Arbeits- und Wohnumfeld.

Die Ausstellung dort ist machbar: Die Fabrik und das Areal gehören seit 2015 der Stadt. Abrisse sind bereits geplant. Um- und Ausbau sind fristgerecht zu schaffen.
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Interesse am Bürgerhaushalt - vorläufige Ergebnisse

Bis 30. Januar war Gelegenheit, Vorschläge zum Bürgerhaushalt einzureichen. Mit dieser Bürgerbeteiligung, die am 7. November gestartet wurde, hatten die Plauener Gelegenheit, ihre Stadt aktiv mitzugestalten.
Die Auswertungen der Zahlen ergeben bislang Folgendes: 55 Personen haben sich mit 125 Vorschlägen, Anregungen bzw. Anfragen an der allgemeinen Umfrage zum Bürgerhaushalt beteiligt. Außerdem wurden rund 300 Spielplatzfragebogen durch Erwachsene ausgefüllt und etwa 260 Fragebogen von Kindern.

Wie bereits in der letzten Zwischenauswertung im Dezember festgestellt, bewegen die Bürger nach wie vor Themen, die beispielsweise dem Bereich Ordnung und Sicherheit zuzuordnen sind: Hundekot, Ampelschaltungen, Blitzereinsätze, Schülerlotsen …. Für viele Anregungen müsste die Stadt jedoch Mehrausgaben in den Haushalt einordnen, ein Beispiel wäre hier der Vorschlag für einen Outdoor-Fitnesspark. Vorschläge seitens der Bürger für eine verbesserte Einnahmesituation waren u.a. die Erhöhung der Gebühren für die Nutzung von Sportanlagen oder die Erhöhung der Hundesteuer. Auch gibt es Vorschläge, die jedoch aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nicht in die Zuständigkeit der Stadt Plauen fallen. Als Beispiel sei hier der Wunsch nach mehr Streifenpolizisten genannt. Die Verwaltung prüft derzeit bereits jeden eingegangenen Vorschlag auf Umsetzbarkeit. Mit Beendigung der Umfrage wird über die Ergebnisse umfassend in einem der nächsten Mitteilungsblätter informiert.

Ulf Merkel, in der Stadtverwaltung zuständig für die Spielplätze, informiert zu den Spielplatzfragebogen: "Kritikpunkte zum Zustand der Spielplätze gibt es vor allem im Hinblick auf Verunreinigungen durch Hundehaufen und Zigarettenkippen. Einzelne Kritiken gibt es zur Gestaltung und Ausstattung der Spielplätze. Mit der Grünpflege, Ordnung und Sicherheit auf den Spielplätzen sind die meisten der bisherigen Teilnehmer an der Fragebogenaktion zufrieden. Bei den Kindern scheinen die Spielplätze im Preißelpöhl und im Stadtpark besonders gut anzukommen. Für ihren Traumspielplatz wünschen sich etliche Kinder Wasser- oder Matschspielelemente, aber auch Fitnessparcours, Abenteuerspielplatz oder Kletterburg und Baumhaus wurden häufiger ausgewählt." Unterstützt wird die Stadt Plauen vom Dachverband Stadtmarketing, der die Flyer finanziert, über sein Mitglieder-Netzwerk die Informationen verbreitet und seine Mitglieder dazu angeregt hat, sich am ersten Bürgerhaushalt der Stadt Plauen zu beteiligen.
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Auch 2015 sind 10 Quadratmeter gebührenfrei

Auch 2015 sind 10 Quadratmeter gebührenfrei
Milde Temperaturen - und in der Sonne mit einem Kaffee oder einem Eis an der frischen Luft sitzen. Wunderbar. Was auf der einen Seite gemütlich ist, belebt auf der anderen die Stadt. Um dies zu fördern, kosten bereits seit vergangenem Jahr die ersten 10 Quadratmeter Nutzungsfläche im Außengelände den Gastronomen nichts. Dies hat der Stadtrat im Sommer 2013 beschlossen. Jeder weitere Quadratmeter kostet in der Tarifzone A 9,00 Euro und in der Tarifzone B 7,70 Euro. Die beiden Zonen liegen im Innenstadtbereich.
Eine Auswertung für das erste Jahr mit der veränderten Sondernutzungssatzung ergibt, dass kein signifikanter Anstieg im Bereich der Außengastronomie zu verzeichnen war. Zwei Gastronomen haben ihre Fläche reduziert, einer um genau zehn Quadratmeter erweitert, einer hat die Nutzung für 10 Quadratmeter neu beantragt und bei zwei Neueröffnungen wurde gleichzeitig Außengastronomie mit angemeldet. Summa summarum bedeutet dies mit allen bestehenden Flächen Mindereinnahmen im Vergleich zum Vorjahr von 2.300 Euro für 2014.
"Die Entwicklung wird weitere zwei Jahre beobachtet, ehe ein abschließendes Résümee gezogen und die weitere Vorgehensweise beraten wird. Hintergrund der Gebührenbefreiung war, die Gastronomen in der Innenstadt zu unterstützen. Der Stadtrat hatte dies im November 2013 beschlossen", sagt Bürgermeister Levente Sárközy.
Im Vergleich mit acht anderen Städten liegt Plauen mit seinen Sondergebühren für die Außengastronomie im unteren Bereich. So sind beispielsweise die Gebühren in Zone A allein in Auerbach und Hof mehr als dreimal so hoch, und außer Zwickau und Plauen bieten die Städte keine Freinutzung einer bestimmten Quadratmeterzahl an.
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Lothar Rentsch zum 90. Geburtstag –
Zeichnungen im Vogtlandmuseum

Samarkand Bleistiftzeichnung 1978

Samarkand Bleistiftzeichnung 1978

Seit Anfang Februar ist im Vogtlandmuseum Plauen die letzte Station der Ausstellungstrilogie rund um den 90. Geburtstag des Grafikers Lothar Rentsch zu sehen. Bereits im Jahr 1955 hatte Lothar Rentsch hier seine erste Personalausstellung und blieb bis zum heutigen Tag eng mit dem Haus verbunden.

Zwei Ausstellungen zu Rentschs Werk konnten in den vergangenen Monaten in seiner Heimatstadt bereits besichtigt werden. So waren in der Akademiegalerie im Weisbachschen Haus die Arbeiten des Kunstschülers aus den Jahren 1939 bis 1941 zu sehen. Die Galerie im Malzhaus zeigte Linolschnitte mit Entwurfszeichnungen und Radierungen, die zwischen 1955 und 2014 entstanden.

Im Vogtlandmuseum bildet nun erstmals eine Auswahl seiner zahlreichen Zeichnungen den Schwerpunkt einer Personalausstellung. Zeichnungen begleiten Rentsch sein ganzes Schaffen hindurch, oft als Vorarbeiten für druckgrafische Blätter, später jedoch auch als eigenständige Werke. Sie entstehen in großer Anzahl nicht nur unterwegs auf Reisen, sondern auch in seiner eigenen Heimatstadt Plauen und aus der Erinnerung im Atelier. Bestimmendes Thema sind hier, wie auch in der Druckgrafik, die Stadt und die Stadtlandschaft, die er nüchtern und ungeschönt abbildet.

Eine Auswahl von Druckgrafiken und Zeichnungen aus den drei Ausstellungen wird Lothar Rentsch dem Vogtlandmuseum Plauen als Schenkung übergeben.
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Für bessere Verkehrssicherheit: Neue Anlagen zur Überwachung von Geschwindigkeit und Ampelrotlicht

Neue Anlagen zur Überwachung von Geschwindigkeit und Ampelrotlicht

Neue Anlagen zur Überwachung von Geschwindigkeit und Ampelrotlicht

Interview mit Bürgermeister Levente Sárközy:

Herr Bürgermeister Sárközy, die Verwaltung plant, neue Anlagen zur Überwachung der Geschwindigkeit sowie des Rotlichts an Ampelanlagen anzuschaffen. Aus welchen Beweggründen heraus?
Die Verkehrsbehörde beobachtet seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei die Entwicklung auf den Straßen in der Stadt Plauen und analysiert die Erkenntnisse. Dabei gibt es bestimmte Bereiche, in denen sich Geschwindigkeitsüberschreitungen und Unfälle häufen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sollen an diesen Stellen die neuen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen aufgestellt werden.

Können Sie Beispiele benennen?
Es treten insbesondere drei Bereiche als Unfallhäufungsstellen in Erscheinung. Das sind die B 92 Pausaer Straße, die Friedensstraße und die Südinsel. Besonders betroffen sind hierbei die Kreuzungsbereiche: Friedensstraße/Engels-Straße; Friedensstraße/Weststraße; Friedensstraße/Richard-Hofmann-Straße; Pausaer Straße/Martin-Luther-Straße sowie an den Kreuzungen der Pausaer Straße zwischen Oberer Bahnhof und Fuchsloch.
Schaut man sich dann noch die Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessungen des mobilen Gerätes an, so wird die Größenordnung der Geschwindigkeitsüberschreitungen deutlich. Im Durchschnitt wird in diesen Bereichen um 15 - 20 km/h zu schnell gefahren. Das sind die Durchschnittswerte, die Höchstwerte liegen wesentlich darüber. Hier müssen wir als Verkehrsbehörde einschreiten und Maßnahmen treffen, um die Unfallhäufung zu reduzieren.

An welchen Stellen sollen stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen angebracht werden?
Es ist vorgesehen, schrittweise an 6 Positionen stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen zu installieren:
  • Pausaer Straße, stadteinwärts vor dem Wartburgplatz
  • Pausaer Straße, stadtauswärts zwischen Gustav-Freytag-Straße und Paul-Gerhard-Straße
  • Pausaer Straße, stadteinwärts zwischen Lange Straße und Seumestraße
  • Friedensstraße, Richtung Oberer Bahnhof zwischen Gustav-Adolf-Straße und Friedensbrücke
  • Friedensstraße, Richtung Dittrichplatz zwischen Friedensbrücke und Gustav-Adolf-Straße sowie
  • Oelsnitzer Straße, stadteinwärts zwischen Leibnizstraße und Bickelstraße
Außerdem soll eine sogenannte Rotlichtüberwachungsanlage aufgestellt werden?
Ja, an der Ampelkreuzung Südinsel, Böhlerstraße/Wiesenstraße, ereignen sich immer wieder zum Teil schwere Verkehrsunfälle. Häufig sind diese darauf zurück zu führen, dass Fahrzeugführer in stadtauswärtiger Richtung das rote Licht an der Ampel missachten. Auch hier ist demzufolge unbedingt Handlungsbedarf. An dieser Kreuzung soll eine Rotlichtüberwachungsanlage installiert werden.

Herr Bürgermeister, können Sie etwas zu den Kosten dieser Anlage sagen? Wie belastet die Anschaffung den städtischen Haushalt?
Es gibt für derartige Anlagen inzwischen Betreibungsmodelle in Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen. Bei der Kooperation verbleiben die Überwachungsanlagen im Eigentum des Auftragnehmers, der für Betrieb, Wartung, Reparatur, Instandhaltung und Versicherung der Anlagen verantwortlich ist. Demzufolge fallen weder Investitions- noch Instandhaltungskosten für die Stadt an. Lediglich die Kosten für die Stromversorgung sind von der Stadt zu tragen. Die Geschwindigkeitsüberschreitung der Fahrzeugführer wird auch in diesem Fall von der Verkehrsbehörde geahndet. Je registrierte Geschwindigkeitsüberschreitung zahlt die Stadt einen vertraglich vereinbarten Betrag an den Auftragnehmer. Die Errichtung und Betreibung der Überwachungsanlagen soll daher in einer Ausschreibung vergeben werden. Anhand der Erfahrungen aus anderen Städten gehen wir davon aus, dass durch die Aufstellung der Anlagen Erträge für den städtischen Haushalt entstehen werden. Diese wollen wir nach Möglichkeit für Investitionen zur Verbesserung des Straßenzustandes und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für den Fuß- und Radverkehr verwenden.

Wann werden die Anlagen aufgestellt?
Es ist vorgesehen, die Anlagen schrittweise in einem zeitlichen Abstand von ca. 1-2 Jahren aufzustellen. In diesem Jahr sollen zunächst zwei Anlagen sowie die Rotlichtüberwachung in Betrieb gehen. In Auswertung der Erkenntnisse aus diesen Anlagen werden wir in ca. einem Jahr über die Aufstellung der nächsten Anlagen entscheiden.

Hat der Stadtrat dem Vorgehen bereits zugestimmt?
Der Stadtrat wurde über dieses Vorhaben der Verwaltung informiert. Die Entscheidung, ob derartige Überwachungsanlagen für die Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Stadt notwendig sind, trifft jedoch die Verkehrsbehörde.
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Anmeldung an den Oberschulen und Gymnasien für 2015/16

Friedensschule Plauen - Oberschule

Friedensschule Plauen - Oberschule

Am 27.02. werden die Bildungsempfehlungen von den Grundschulen herausgegeben. Die Anmeldung erfolgt im Zeitraum ab dem 27.02.2015 bis 06.03.2015.
Für die Anmeldung von Schülern für die Klassenstufen 5 bis 7 an den Oberschulen und Gymnasien der Stadt sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Anmeldung von der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Zwickau
  • Original der Bildungsempfehlung
  • Kopie der Halbjahreszeugnisse 2014/15
  • Geburtsurkunde zur Vorlage
Friedensschule Plauen - Oberschule, Weststraße 64, 08523 Plauen
2. März, 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
3. März, 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
4. März, 8.00 Uhr bis 14.30 Uhr
5. März, 8.00 Uhr bis 14.30 Uhr
6. März, 8.00 Uhr bis 14.30 Uhr
Telefon: 0 37 41 / 2 91 - 23 51
E-Mail: Friedensschule-Sek.Plauen@gmx.de
Oberschule "Friedrich Rückert", Rückertstraße 33, 08525 Plauen
2. März, 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr
3. März, 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
4. März, 7.00 Uhr bis 13.30 Uhr
5. März, 7.00 Uhr bis 13.30 Uhr
6. März, 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Telefon: 0 37 41 / 52 38 28
E-Mail: rueckertms@web.de
Dr.-Chr.-Hufeland-Oberschule, A.-Kraus-Straße 16, 08529 Plauen
2. März, 6.30 Uhr bis 15.00 Uhr
3. März, 6.30 Uhr bis 15.00 Uhr
4. März, 6.30 Uhr bis 15.00 Uhr
5. März, 6.30 Uhr bis 15.00 Uhr
6. März, 6.30 Uhr bis 14.00 Uhr
Telefon: 0 37 41 / 44 20 48
E-Mail: info@hufeland-oberschule.de
Dittes-Oberschule, Dittesstraße 31, 08523 Plauen
2. März, 6.30 Uhr bis 15.00 Uhr
3. März, 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
4. März, 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
5. März, 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
6. März, 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Telefon: 0 37 41 / 30 06 60
E-Mail: dittes-os-plauen@t-online.de
Kemmler Oberschule, Fiedlerstraße 3, 08527 Plauen
27. Februar, 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
2. März, 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
3. März, 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr
4. März, 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr
5. März, 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr
6. März, 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung
Telefon: 0 37 41 / 44 20 48
E-Mail: sekretariat@kemmlerschule.de
Diesterweg Gymnasium, Diesterwegstraße 3, 08523 Plauen
27.Februar, 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
2. März, 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr
3. März, 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr
4. März, 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
5. März, 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr
6. März, 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Fremdsprachenfolge:
1. Fremdsprache: Englisch
2. Fremdsprache: Französisch oder Latein oder Russisch
Profile:
- naturwissenschaftlich, künstlerisch und sportlich
- vertiefte Sportausbildung in der Sportart Fußball
- vertiefte Musikausbildung
Telefon: 0 37 41 / 30 06 70
E-Mail: info@diesterweg-gymnasium.de
Lessing Gymnasium, Jößnitzer Straße 88, 08525 Plauen
27.Februar, 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
2. März, 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr
3. März, 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr
4. März, 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
5. März, 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
6. März, 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung
Fremdsprachenfolge:
1. Fremdsprache: Englisch
2. Fremdsprache: Französisch oder Latein oder Russisch
3. Fremdsprache: Spanisch (ab Klasse 8)
Profile:
- naturwissenschaftlich, sprachlich
Telefon: 0 37 41 / 52 63 39
E-Mail: info@lessing-gymnasium.de
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Mehr Eheschließungen 2014

Mehr Eheschließungen 2014

Mehr Eheschließungen 2014

Im Jahr 2014 wurden im Plauener Standesamt 284 Ehen geschlossen. Das sind 28 mehr als im Vorjahr. Auch bei den eingetragenen Lebenspartnerschaften konnte sich das Plauener Standesamt über eine steigende Anzahl freuen: 5 Lebenspartnerschaften zwischen zwei Frauen wurden begründet, 3 Lebenspartnerschaften zwischen zwei Männern.

Gern geheiratet wird in den warmen Monaten. Beliebt waren deshalb wieder die Monate Mai bis September. Bevorzugte Monate waren 2014 der Juli mit 43 und der August mit 46 Eheschließungen.

Traditionell entschlossen sich auch im vergangenen Jahr wieder rund 95 Paare bei der Namensführung in der Ehe für den Namen des Mannes als Ehenamen. Die weiteren Möglichkeiten, wie der Name der Frau, Doppelname eines Ehepartners oder getrennte Namensführung sind eher selten.

Beliebte Vornamen: Ben und Marie
Das Standesamt der Stadt Plauen hat für 2014 genau 874 Kinder beurkundet, 435 Jungen und 439 Mädchen. 15 Zwillingspaare waren darunter: 6 Jungenpaare, 6 Mädchenpaare und 3 Pärchen.

Namensspitzenreiter bei den Mädels war Marie: 15 kleine Damen tragen diesen Vornamen, dicht gefolgt von Sophie (14) und Charlotte (11). Bei den Jungs war Ben mit 13 Nennungen Spitzenreiter, dahinter Max (11), Paul (11) und Christian (9) sowie Oskar (9). Ausgefallene bzw. seltene Vornamen waren bei den Jungs Geza, Caius und Octavian, bei den Mädchen Leokadia, Eunike und Feline.

Zum Beurkundungszeitraum eines Jahres gehören im Standesamt alle Neugeborenen, die von Januar bis Dezember 2014 angemeldet wurden. "Darunter sind durchaus auch Kinder, die noch im Dezember 2013 geboren, aber erst im Januar 2014 gemeldet wurden", erklärt Dietberga Zabel, Fachgebietsleiterin Personenstandswesen. Nicht alle angemeldeten Kinder sind Plauener, denn es werden alle im Plauener Klinikum geborenen Babys hier in Plauen beurkundet. Dabei ist egal, wo die Kindeseltern wohnen, denn laut Gesetz ist immer dasjenige Standesamt für die Beurkundung eines Personenstandsfalles (Geburt, Eheschließung, Sterbefall) zuständig, in dessen Zuständigkeitsbereich sich dieser ereignet. In Plauen wohnende Mamas wiederum können ihre Babys auch außerhalb zur Welt bringen. Diese Kinder werden dann beim jeweils für den Geburtsort zuständigen Standesamt beurkundet, sind aber trotzdem "Plauener", da sie ja hier wohnen.
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Plauen hat wieder mehr Babys

Plauen hat wieder mehr Babys

Plauen hat wieder mehr Babys

In Plauen werden wieder mehr Babies geboren und erstmals seit der Deutschen Einheit ist Einwohnerzahl angestiegen, so die Botschaft aus der jüngsten Einwohnerstatistik zum Ende des Jahres 2014. 521 Kinder mit Wohnsitz in Plauen wurden 2014 geboren. "Eine Stadt, in der sich junge Menschen für Kinder entscheiden, ist eine Stadt, in der man gerne lebt. Plauener, macht weiter so", freut sich Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer und fügt noch hinzu: "Als Stadt merken wir dies auch daran, dass wir immer mehr Erzieherinnen und Erzieher einstellen müssen, die Zahl in den städtischen Kindereinrichtungen ist von 155 im Jahr 2009 auf 175 im Jahr 2015 angestiegen. Das ist der einzige Bereich, wo wir Personaleinstellungen problemlos umsetzen."

Auch die Zahl der Zuzüge ist in den zurückliegenden Jahren stetig gestiegen, während die Anzahl derjenigen, die Plauen verlassen, über die Jahre fast konstant geblieben ist. Im vergangenen Jahr war ein Plus von 571 auf der Seite der Zuzüge zu verzeichnen. Diese Tatsachen führten schließlich dazu, dass die Einwohnerzahl von Plauen im Jahr 2014 leicht angestiegen ist, von 64.376 auf 64.527 Einwohner.

Räumliche und natürliche Bevölkerungsbewegung in der Stadt
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