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Plauener Stadtnachrichten 2015

JugendKunstTriennale 2015

JugendKunstTriennale 2015
Präsentation der Preisträgerarbeiten
vom 8. bis 31. Mai 2015


Am 8. Mai wird 19.30 Uhr in der Galerie Forum K die Ausstellung mit den Preisträgerarbeiten der inzwischen 8. JugendKunstTriennale des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes eröffnet. Die Städte Chemnitz, Zwickau, Plauen, Hof und Bayreuth arbeiten seit mehr als 15 Jahren über die Grenzen Bayerns und Sachsens hinweg sehr erfolgreich im Rahmen des Städtenetzes zusammen und die JugenKunstTriennale ist das größte kulturelle Projekt dieses Verbundes.

Für die diesjährige JugendKunstTriennale wurden 250 Wettbewerbsbeiträge aus dem bildkünstlerischen Bereich von jungen Künstlerinnen und Künstlern im Alter zwischen 14 und 25 Jahren eingereicht. Eine namhafte Jury konzipierte aus den besten 150 Beiträgen eine Ausstellung, die bis zum 7. Februar 2015 in Bayreuth zu sehen war. Aufgabe der Jury war es weiterhin, die Preisträger zu ermitteln. Insgesamt wurden fünf Haupt-, 21 Anerkennungs- und zwei Förderpreise am 17. Januar 2015 in Bayreuth verliehen, davon fünf an Künstlerinnen und Künstler aus Plauen und Umgebung.

Alle Preisträgerarbeiten werden in einer Wanderausstellung in den Mitgliedsstädten des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes zu sehen sein - Plauen ist die erste Station.

08.05.2015, 19.30 Uhr, Galerie Forum K, Bahnhofstraße 39
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Jetzt anmelden für 5. UmweltSpazierGang

5. UmweltSpazierGang
Auch in diesem Jahr hat die Stadtverwaltung Plauen wieder einen familienfreundlichen "UmweltSpazierGang" am Stadtrand von Plauen organisiert. Der Weg führt von der Straßenbahnendhaltestelle "Waldfrieden" zum ehemaligen Naturbad "Waldfrieden", über den "Sielteich" einem sogenannten Himmelsteich, weiter zum Flächennaturdenkmal "Kristaller", entlang des "Friesenbaches" zum neu gebauten Hochwasserschutz im Ortsteil Altchrieschwitz und von dort aus entlang des Plauener Rundwanderweges zurück zur Straßenbahnendhaltestelle "Waldfrieden".
Die Voranmeldung für die Wanderung am 30. Mai ist ab jetzt möglich. Start der Tour ist um 9.00 Uhr an der Straßenbahnendhaltestelle "Waldfrieden".

Um Voranmeldung wird gebeten. Diese nimmt Bärbel Haßler unter der Rufnummer 03741 / 291 1708 bzw. per E-Mail Baerbel.Hassler@plauen.de entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ein Programmheft mit allen in Sachsen angebotenen Frühlingsspaziergängen ist im Bürgerbüro der Stadt Plauen und in der Plauen-Information kostenlos erhältlich. Jedes Jahr finden in Sachsen im Frühjahr Spaziergänge, Wanderungen und Exkursionen in die Natur statt. Mit den Frühlingsspaziergängen zeigt sich die Schönheit und Vielfalt der sächsischen Natur. Seit 2011 beteiligt sich die Stadt Plauen an dieser Aktion des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft.
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Anmeldung zur Nutzung städtischer Sporteinrichtungen für Saison 2015/16

Anmeldung zur Nutzung städtischer Sporteinrichtungen für Saison 2015/16
Turn- und Sporthallen, Sportplätze: Bis 29.05.2015 können Anmeldungen für die Nutzung der Sportstätten der Saison 2015/16 in der Gebäude- und Anlagenverwaltung der Stadt Plauen, Reichenbacher Straße 34, 08527 Plauen eingereicht werden.
Die Sportstättennutzung ist vom 24. August 2015 bis 24. Juni 2016 außer an Feiertagen und in den Sommer- und Weihnachtsferien möglich.

Im Antrag sollte enthalten sein:
  • Nutzungstag, Nutzungszeit (monatsweise, ganzjährige Nutzung),
  • Wochentags- und Wochenendnutzung getrennt in Übungs- und Wettkampfbetrieb,
  • der Wettkampfbetrieb getrennt in Nachwuchs- und Erwachsenenbereich,
Für weitere Anfragen steht zur Verfügung:
Heike Bähr
Telefon: 0 37 41 / 2 91 - 29 13
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Die LENUWU ist fertig.

Die Studentinnen Yvonne Richter, Janina Görner und Cindy Unglaub sind Erfinder der LENUWU aus Plauen (von links; Jasmin Heinz leider nicht im Bild). Dozent Dr. Karsten Paditz (rechts) half bei der Umsetzung der Idee.

Die Studentinnen Yvonne Richter, Janina Görner und Cindy Unglaub sind Erfinder der LENUWU aus Plauen (von links; Jasmin Heinz leider nicht im Bild). Dozent Dr. Karsten Paditz (rechts) half bei der Umsetzung der Idee.

Vier Plauener Studenten
sind die Erfinder!


Vier Studenten des Studienganges Lebensmittelsicherheit an der Staatlichen Studienakademie Plauen haben ein neuartiges Lebensmittel kreiert und konnten damit gestern beim bundesweiten Ideenwettbewerb "Trophelia" ausgezeichnet werden. Sie präsentierten der Jury einen Wurst-Nudel-Snack, der auch unterwegs -on-the-go- gegessen werden kann. "Damit können die Kunden jetzt ihre beliebteste Mahlzeit -Nudeln mit Käse und Tomatensoße- auch unterwegs verzehren" freuen sich die vier Erfinderinnen. Der Nudel-Käse-Kern ist von einem Mantel aus Fleischbrät mit hohem Tomatenanteil umgeben. LENUWU, so heißt das neue Produkt, kann heiß oder kalt gegessen werden.

Die LENUWU ist fertig.

Die LENUWU ist fertig.

Mit dem Wettbewerb will der Forschungskreis der Ernährungsindustrie den studentischen Nachwuchs fördern. Neben der Entwicklung der Rezeptur haben sich die Studentinnen auch Gedanken um das Produktions- und Vermarktungskonzept gemacht, so dass die LENUWU auch sehr schnell in die Hand oder auf den Teller der Verbraucher gelangen kann. "Dass dieses Konzept so konkret und sofort umsetzbar ist, liegt auch an der engen Verzahnung von Theorie und Praxis des dualen Studiums, von denen die Studierenden im Studiengang Lebensmittelsicherheit absolut profitieren können" schätzt Dr. Karsten Paditz, wissenschaftlicher Betreuer des Studenten-Teams und Dozent an der Studienakademie Plauen, ein.

Dass der Begriff "LENUWU" als Abkürzung für LEckere NUdelWUrst steht, ist nun kein Geheimnis mehr, die Rezeptur und Gewürzkombination wird aber nicht verraten!
Das ist das Besondere aus der Ideenküche der Plauener Studienakademie.
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Spendenaktion für den Kemmlerturm –
ein Wahrzeichen Plauens

Spendenaktion für den Kemmlerturm – ein Wahrzeichen Plauens
Am Kemmlerturm, einem über 100 Jahre altem Wahrzeichen Plauens, sind inzwischen zahlreiche Reparaturarbeiten nötig. Eine Generalsanierung scheiterte bisher an den hohen Kosten. Der Zugang musste wegen der maroden Treppe im oberen Teil des Turmes aus Sicherheitsgründen im Sommer 2013 gesperrt werden. Um die Aussichtsplattform wieder besuchen zu können, ist die Sanierung dieser Stahlspindeltreppe erforderlich.

Wegen der schwierigen Haushaltslage der Stadt ist eine kurzfristige Umsetzung eine große Herausforderung. Deshalb hat im August letzten Jahres Baubürgermeister Levente Sárközy zur Unterstützung durch die Bürgerschaft aufgerufen. Viele Bürger und Unternehmen haben durch ihre Geldspende gezeigt, dass das Erhalten des Kemmlerturmes auch nach 100 Jahren sehr wichtig für ist. Der Verein der Freunde Plauens, die Kemmlerschule, die Freiwillige Feuerwehr Stöckigt unterstützen darüber hinaus mit konkreten Projekten die Wiedereröffnung des Kemmlerturmes.

Auf dem Spendenkonto der Stadtverwaltung und bei der Sammelaktion des Vereins der Freunde Plauens beim Weihnachtsmarkt im Weisbachschen Haus sind insgesamt 6.900 Euro eingegangen. "Bei allen Spendern und Unterstützern bedanken wir uns herzlich", sagt Levente Sárközy.

Um die Plattform der vorletzten Ebene, worauf die Stahlspindeltreppe steht, und um die Stahlspindeltreppe selber sanieren zu können, sind insgesamt 20.000 Euro nötig. Die gespendeten Gelder sollen hierfür verwendet werden.

Bankverbindung:Sparkasse Vogtland
IBAN:DE 02 87058000 3100003283
BIC:WELADED1PLX
Verwendungszweck:Spende Kemmlerturm
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Maschinenpark von VCM aufgerüstet

Aktuell wird in der Werkzeugmaschinenfabrik VCM GmbH im Oberlosaer Gewerbegebiet eine Doppeltischmaschine mit integriertem Drehtisch aufgebaut - eine MultiTec 4000 AT/M4 aus dem Coburger Unternehmen Waldrich Coburg.
Als Zulieferer der Automobilindustrie benötigt VCM Präzisionswerkzeuge. Mit der MultiTec kann VCM höchst genaue Maschinenkomponenten anfertigen, die neue Maschine kommt im neuen Produktionsgebäude zur Herstellung und Entwicklung modernster Fertigungsanlagen zum Einsatz. Entwickelt und hergestellt werden künftig Werkzeugmaschinen für die Produktion von Komponenten für die Automobilindustrie. Gefertigt werden beispielsweise Motorblöcke und Zylinderköpfe. Zu den Kunden der VCM GmbH gehört unter anderem der Volkswagen Konzern.

Seit vergangenem Herbst sorgt der Werkzeugmaschinenhersteller VCM für weitere Jobs. Im Gewerbegebiet Oberlosa wurde im September 2014 mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte begonnen. Die Investitionskosten liegen bei rund 15 Millionen Euro. Zu den jetzt beschäftigten rund 20 Mitarbeitern sollen dann noch mehr dazukommen. Die neue Werkzeugmaschinenfabrik von VCM soll Mitte nächsten Jahres fertig sein.
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Reise in die Partnerstadt Steyr

Die Stadt Plauen organisiert mit dem Plauener Reiseunternehmen tf-touristik in diesem Jahr eine Fahrt in die österreichische Partnerstadt Steyr. Das interessante und vielseitige Vier-Tages-Programm haben die Verantwortlichen für Städtepartnerschaften der beiden Städte abgestimmt. Unter anderem im Programm enthalten sind natürlich ein Stadtrundgang durch die mehr als 1000jährige Stadt Steyr, eine Führung im BMW Motorenwerk Steyr, eine Rundfahrt durch den Nationalpark Kalkalpen sowie ein Ausflug nach Linz, das komplette Programm erhalten Sie als Flyer in der Tourist-Information oder unter www.plauen.de.
Ab sofort kann man sich bei tf touristik telefonisch
(Tel.: 0 37 41 / 59 83 95) oder per Fax (0 37 41 / 52 88 38) anmelden.
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Unterschrift für Zukunft des Theaters

Nachdem der Haushalt der Stadt Plauen nunmehr für das Jahr 2015 genehmigt ist, wurde am 20. Mai der neue Grundlagenvertrag zum Theater Plauen-Zwickau unterzeichnet: Die Oberbürgermeister von Zwickau und Plauen, Dr. Pia Findeis und Ralf Oberdorfer, setzten ihre Unterschrift darunter. Der neue Grundlagenvertrag, wie er am 18. Dezember im Zwickauer Stadtrat und anschließend im Februar in Plauen beschlossen wurde, legt langfristig bis zum Jahr 2020 den finanziellen Rahmen für das Theater fest. Er sieht die schrittweise Senkung der städtischen Zuschüsse von ca. 9 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 15 Millionen Euro im Jahr 2018 vor. Das Theater erhält somit dann pro Jahr einen Zuschuss aus den beiden Städten in Höhe von 7,5 Millionen Euro: 3 Millionen Euro Plauen, 4,5 Millionen Euro Zwickau. Hinzu kommt der Zuschuss des Kulturraumes in Höhe von 7,5 Millionen Euro. Ab 2018 hätte das Theater somit ein Jahresbudget von 15 Millionen Euro zur Verfügung. "Das ist eine Basis, andere Theater machen es uns vor. Für die Entwicklung einer modernen und kreativen Theaterstruktur stehen die kommenden zwei Jahre zur Verfügung. Ausdrücklich appellieren wir daher an alle - Stadt- und Kreisräte, Aufsichtsrat, Theaterleitung und Beschäftige - sich konstruktiv bei der Entwicklung von Lösungsvorschlägen einzubringen", so OB Ralf Oberdorfer.
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Pflicht: Weg mit den Pferdäpfeln

Was für Hundehalter gilt, greift für andere Tier- und damit gerade auch Pferdehalter:
Die Hinterlassenschaften der vierbeinigen Freunde müssen im öffentlichen Raum weggeräumt werden. Und zwar von dem, der mit dem Tier unterwegs ist.
Zurzeit häufen sich die Beschwerden von Anwohnern aus Neundorf, Jößnitz oder von Spaziergängern entlang des Elsterradwegs. Pferdeäpfel bleiben auf den Geh- und Feldwegen liegen. Aber auch Reiter müssen Beutel mit sich führen, um die Hinterlassenschaften ihrer Tiere sofort wegzuräumen und mitzunehmen.
Wer dies nicht tut und dabei erwischt wird, wird zur Verantwortung gezogen. Dann gibt's Verwarnungsgelder in Höhe von 5 bis 55 Euro bzw. Bußgelder. Die Polizeiverordnung sagt folgendes:

§ 5 Abs. 1 Den Haltern und Führern von Tieren ist es untersagt, öffentliche Straßen, Anlagen und Einrichtungen i.S.v.§ 2 durch ihre Tiere verunreinigen zu lassen.

§ 5 Abs. 3 Die auf Flächen nach den Absätzen 1 und 2 durch Tiere verursachten Verunreinigungen, wie Hundekot o.ä., sind von dem jeweiligen Halter oder Führer des Tieres unverzüglich zu beseitigen. Hierfür sind vom Tierhalter bzw. Führer des Tieres geeignete Hilfsmittel für Aufnahme und Transport mitzuführen und auf Verlangen den hierzu befugten Kontrollkräften der Ortspolizeibehörde vorzuweisen. Hierzu kann der Betroffene von den Kontrollkräften angehalten werden.

Kontrollen erfolgen regelmäßig in allen Stadtgebieten während der Streifentätigkeit der Mitarbeiter des gemeindlichen Vollzugsdienstes sowie gezielt nach Bürgerhinweisen. "Dabei wird auch kontrolliert, ob zum Beispiel die Hundehalter überhaupt geeignete Behältnisse zur Aufnahme des Hundekotes mitführen", so Wolfgang Helbig, Fachbereichsleiter Sicherheit und Ordnung. "Um Kontrollen in den frühen Morgenstunden bzw. später am Abend machen zu können, nutzen wird die Möglichkeit, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter entsprechend zu verlagern. In den ländlichen Ortsteilen werden wir die Kontrollen bezüglich der Problematik 'Hinterlassenschaften von Pferden' verstärken."
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Museum donnerstags und freitags wieder offen

Das Vogtlandmuseum Plauen und die Galerie e.o.plauen befinden sich seit Anfang April in einer Testphase, um die bisherigen Öffnungszeiten zu beleuchten. Diese dauert insgesamt bis Oktober. Nach deren Abschluss wird eine grundlegende Auswertung vorgenommen: "Wie können wir bestmöglich, ja optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gäste reagieren?", sagt Museumsdirektorin Dr. Silke Kral.

Nach knapp fünf Wochen Erfahrungszeit zeichnet sich in einer internen Gästebefragung zu den momentanen Öffnungszeiten ab, dass die Museumsgäste den Schließtag am Donnerstag für ungünstig erachten. "Wir reagieren darauf wie folgt: Ab dem 1. Juni werden wir unsere Einrichtung donnerstags zwischen 11.00 bis 15.00 Uhr öffnen. Ebenso werden wir im gleichen Atemzug zum 1. Juni das Museum freitags wieder vormittags von 11.00 bis 15.00 Uhr öffnen."
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Ausbau der Moritzstraße ist gestartet

Im Mai hat der Ausbau des 1. Bauabschnittes der Moritzstraße zwischen Gartenstraße und Neundorfer Straße begonnen.
In der viermonatigen Bauphase wird der Straßenabschnitt für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt, zu Fuß sind die Häuser jedoch erreichbar. Die Müllentsorgung während der Bauzeit wird gemeinsam mit der Baufirma gewährleistet, dazu müssen die Tonnen bzw. Säcke am Vorabend der Abholtermine bereitgestellt werden. Den Transport zur Abholstelle übernimmt die Baufirma.

Der 90 Meter lange Straßenabschnitt wird grundhaft erneuert, das heißt, Straße und Fußwege werden komplett neu gebaut, ebenso wie die Straßenbeleuchtungsanlage. Die Straße wird rund 80 Zentimeter verbreitert, dafür werden die Gehwege diese 80 Zentimeter schmaler. Damit ist künftig beim einseitigen Parken ein gefahrloser 2-Richtungsverkehr für PKWs möglich bzw. bei 2-seitigem Parken ist eine genügend breite Fahrspur vorhanden.
Im Zuge des Ausbaus erhält die Straße eine neue 2-lagige Asphaltdecke, die Gehwege werden mit Betonsteinpflaster belegt. Ebenso wird der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV) am Ausbau beteiligt sein. Trinkwasserleitungen und Hausanschlussleitungen werden ausgetauscht, der Mischwasserkanal wird auf der gesamten Straßenlänge erneuert. Durch die Stadtwerke Plauen GmbH werden bei Bedarf die Gasleitungen und Energiekabel umverlegt beziehungsweise erneuert.

Die vorläufigen Kosten für den Anteil der Stadt Plauen belaufen sich einschließlich der Planung auf rund 205.000 Euro. Die Maßnahme wird refinanziert aus sanierungsbedingten Einnahmen.
Mitte September ist der Ausbau voraussichtlich beendet.

Anlieger haben die Möglichkeit, jeweils mittwochs 13.00 Uhr zu den Bauberatungen ihre Fragen und Probleme vorzutragen. Der Beratungsraum befindet sich auf der Brachfläche Ecke Moritzstraße/ Trockentalstraße.
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Erneuerung der außenseitigen Glasabdichtung

Nässeschäden im Ratssaal und in einzelnen Büros auf Grund der undichten Glasfassade machen es aktuell notwendig, dass die außenseitigen Abdichtungen in der Glasfront an der Rathausfront erneuert werden. Heute (20. Mai) nutzten die Experten der Glaserei Hendel den rathauszugehörigen Außenlift für Reparaturen in luftiger Höhe. Der Lift kam damit erstmals seit seiner Wiederinbetriebnahme im Herbst 2014 wieder zum Einsatz, er war vorher stillgelegt.

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Silvia Weck

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