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Plauener Stadtnachrichten 2015

Mängelanzeigen online gemeldet

Auf der Webseite der Stadt Plauen besteht seit 2013 die Möglichkeit, unkompliziert per Online-Formular eine Mängelanzeige aufzugeben.
Über 30 dieser Hinweise sind allein von Januar bis Juli 2015 in der Stadtverwaltung eingegangen. Größtenteils wurden defekte Straßenbeleuchtung, Müllablagerungen und Straßenschäden gemeldet. Zur besseren Veranschaulichung des Schadens kann der Bürger auch gleich entsprechende Fotos mit senden.
Die Mängelanzeigen gehen im Bürgerbüro ein und werden von dort an die jeweils zuständige Stelle in der Stadtverwaltung, zur Bearbeitung, weitergeleitet. Auf diese Weise können, durch die aktive Mithilfe und Aufmerksamkeit der Bürger, Missstände in der Stadt Plauen schnellstmöglich abgestellt werden.

Jetzt Weihnachtsbaum gesucht

Auch für den Weihnachtsmarkt 2015 sucht der Marktmeister der Stadt Plauen wieder einen Tannenbaum. "Wir erhoffen uns einen schönen, sehr gut gewachsenen, ab mindestens zwölf bis maximal 16 Meter hohen Weihnachtsbaum", ruft Marktmeister Jörg Hofmann auf. Wie auch in den Vorjahren ist es wichtig, dass dieser an einer breiten, gut mit LKW, Kran und Tieflader zu befahrenden Straße steht - er muss schließlich im November geholt werden können. "Er darf nicht weiter weg stehen als in einem Umkreis von maximal fünf bis sieben Kilometer um Plauen", weist Jörg Hofmann hin.

Kontakt:
Marktwesen
Daniela Putz-Kürschner
Tel.: 0 37 41 / 2 91 - 27 45 oder per E-Mail:

Neue Toiletten und Duschen für Notunterkünfte

In der Seestraße 33 ist das ambulant betreute Wohnen der Diakonie untergebracht. Eigentümer des Hauses ist die Stadt Plauen. Das Objekt wird aktuell in mehreren Bauabschnitten instand gesetzt. Zurzeit läuft der 2. Bauabschnitt, dabei werden die sanitären Anlagen saniert, die nicht mehr den Mindestanforderungen entsprachen. Die alten Anlagen wurden komplett abgebrochen. Dann folgte der Neuaufbau des Fußbodens, Fliesen- und Malerarbeiten, neue Waschtische und WCs. Dies beinhaltete 3 Waschräume, bestehend aus je 1 Urinal, 1 Dusche und 2 Waschbecken, und 3 Einzel- WCs. Baubeginn war im Oktober 2014, die Maßnahme soll am 30. August beendet sein. Die Kosten für diesen 2. Bauabschnitt betragen runde 102.800 Euro.

Notunterkunft
Notunterkunft
Neue Toiletten und Duschen für Notunterkünfte

Vor 1989 war in dem Gebäude ein Wohnheim untergebracht. Für diesen Zweck erfolgte in den 80-iger Jahren ein teilweiser Umbau im Gebäude. Seitdem wurden jedoch keine baulichen Sanierungsarbeiten durchgeführt. Im Jahr 2008 wurde das Dach instand gesetzt und die Fenster erneuert. Seit 2013 werden die Sanierungsarbeiten am Gebäude wieder fortgeführt. Wichtig hierbei ist die Verbesserung des Brandschutzes im gesamten Haus, die Herstellung eines zweiten Rettungsweges als auch das Anbringen einer Wärmedämmung an der Fassade.

Skaten in der Röste

Neue Skatehalle in der Hans-Sachs-Straße

Neue Skatehalle in der Hans-Sachs-Straße

Die ehemalige Lehrtischlerei im Erdgeschoss der "Alten Kaffeerösterei" ist zur Skatehalle umgebaut worden. Seit 22. Juli können die Skater dort trainieren. Dieser Neubau ist die Ersatzhalle für das ehemalige Domizil an der Dürerstraße, welches aus Gründen des Brandschutzes geschlossen werden musste.

Baustart war im September vergangenen Jahres. Neben der Skatesporthalle mit verschiedenen Rampen aus Holz wurde ein eingeschossiger Sanitärneubaus mit WCs angebaut, der von außen barrierefrei zugänglich ist.
Für die Skatehalle wurden nicht mehr benötigte Einbauten in der Halle abgebrochen und zurückgebaut und ein Betonfußboden mit spezieller rollengeeigneter Oberflächenveredelung für die Nutzung als Sportboden vor dem Einbau der Rampen eingebracht. Die Malerarbeiten wurden in Eigenleistung des Postsportvereins Plauen durchgeführt. Die bestehende Elektroanlage wird stillgelegt. Es wurde eine neue Beleuchtungsanlage für die Halle und den Anbau erstellt. Zusätzlich wurde eine akustische Rauch- und Brandmeldeanlage installiert.

Die Maßnahme kostete insgesamt rund 257.000 Euro, wovon knapp 121.000 Euro Fördermittel aus dem SAB- Förderprogramm Investive Sportstättenförderung sind und 8.800 Euro als Eigenmittel des Vereins flossen.

Vogtlandmuseum erhält Bilder

80 Bilder hat die Witwe des 2014 verstorbenen vogtländischen Malers Günter Weiß dem Vogtlandmuseum vermacht. Darunter sind verschiedene Techniken, unter anderem Aquarelle, Holzschnitte oder Acryle, die damit einen Querschnitt seines Schaffens zeigen. Weiß wurde 1940 in Reichenbach geboren, war Zeit seines Lebens begeisterter Landschaftsmaler.

Schenkung Weiß Vogtlandmuseum

Stefanie Gebler, wiss. Mitarbeiterin Vogtlandmuseum; Bürgermeister Uwe Täschner und Hannelore Weiß.

Schulferien – Ausbesserungszeit für die Schulhäuser

Grundschule Wartberg

Grundschule Wartberg

In den Ferien werden die Tage genutzt, um kleinere und größere Schönheitsreparaturen an und in Schulgebäuden durchzuführen. Für diese Arbeiten werden rund 150.000 Euro bereitgestellt, davon sind etwa 20.000 Euro Fördermittel des Bundes für die Umstellung der Beleuchtung in den beiden Turnhallen auf LED-Technik

Eine Übersicht:

  • Turnhalle Am Wartberg: Erneuerung Turnhallenbeleuchtung mit LED-Technik
  • Turnhalle ehemalige Albert-Schweitzer-Schule: Erneuerung Turnhallenbeleuchtung mit LED-Technik
  • Grundschule Oberlosa und Hort: Fußbodenbelagsarbeiten für ein Hortzimmer, Malerarbeiten unterer Flur
  • Grundschule Jößnitz und Hort: Aufbau eines neuen Holzschuppens im Hortgarten, Parkettsanierung in drei Klassenzimmern, Malerarbeiten in einem Hortzimmer
  • Grundschule Friedrich-Rückert und Hort: Malerarbeiten in zwei Fluren und Umkleideräumen, Herrichten eines neuen Klassenzimmers (Rückbau von Trockenbauwänden)
  • Herbart-Grundschule und Hort: Malerarbeiten im Flur Hort, Aufarbeitung von Fenstern in drei Klassenzimmern
  • Grundschule Kuntzehöhe und Hort: Malerarbeiten in drei Klassenzimmern und Hortleiterzimmer
  • Grundschule Neundorf: Sanierung von zwei Außentreppen, Erneuerung eines Ballfangzaunes
  • Grundschule Am Wartberg: Malerarbeiten in sieben Klassenzimmern, Arztzimmer, ein Flur, eine Küche und Kellergang; Bodenbelagsarbeiten in drei Vorbereitungsräumen
  • Dittes-Grund- und Oberschule: Aufarbeitung der Bänke auf dem Schulhof
  • Kemmler-Oberschule: Instandsetzungsarbeiten Anbau Turnhalle, Anbringen von Rollos und Lamellenvorhängen
  • Rückert-Oberschule: Malerarbeiten in fünf Klassenzimmern, Parkettschleifarbeiten in einem Klassenzimmer, Aufarbeitung von Fenstern in vier Klassenzimmern
  • Friedens-Oberschule: Malerarbeiten in zwei Klassenzimmern, Speiseraum, Flur im DG und ein WC, Parkettschleifarbeiten in der Turnhalle
  • Diesterweg-Gymnasium: Malerarbeiten in vier Klassenzimmern, Bodenbelagsarbeiten in zwei Klassenzimmern, Anbringen von Sonnenschutzrollos in zwei Klassenzimmmern, Aufarbeitung der Bänke auf dem Schulhof

Zwei größere Maßnahmen sind diese:

  • Lessing-Gymnasium: Brandschutztechnische Ertüchtigung
    (2. Abschnitt)
  • Sporthalle Grundschule Reusa: Neubau einer Einfeld - Sporthalle mit zwei Umkleideräumen, Sanitäranlagen und einem Geräteraum an der Grundschule Reusa, Sanierung und teilweise Umgestaltung der Außenanlagen

Bürgermeister Täschner verabschiedet

Mit einem Bild von Künstler Lothar Rentsch wurde Bürgermeister Uwe Täschner am 27. Juli offiziell durch Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer verabschiedet. Dieses Bild begleitete ihn durch sein Arbeitsleben. 26 Jahre hat er im Rathaus gearbeitet.
Viele Weggefährten nahmen die Feierstunde wahr, schüttelten ihm die Hände und wünschten alles Gute. Zu den Gästen im Ratssaal gehörte auch sein Amtsnachfolger Steffen Zenner (CDU). Ab 15. August tritt der seinen Dienst als Kulturbürgermeister an.

Kemmlerturm wieder begehbar – Spindeltreppe saniert

Bürgermeister Levente Sárközy öffnete die Tür zum Kemmlerturm, der nunmehr wieder von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet ist

Bürgermeister Levente Sárközy öffnete die Tür zum Kemmlerturm, der nunmehr wieder von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet ist

Heute (28. Juli 2015) wurde der Kemmlerturm wieder für die Allgemeinheit geöffnet.

Sicherheitsgründe waren dafür ausschlaggebend gewesen, dass er ab Juli 2013 gesperrt werden musste, denn die Stahltreppe im Turm war nicht mehr tragfähig. Am 23. Juli konnten die Sanierungsarbeiten beendet werden.

Die neu angefertigte Spindeltreppe war in Handmontage vor Ort errichtet worden. In diesem Zusammenhang wurde auch das Tragpodest der Spindeltreppe einer umfangreichen Betoninstandsetzung unterzogen. Möglich wurden diese Arbeiten durch die seit 2014 laufenden Spendenaktionen der Stadt Plauen (initiiert durch Herrn Bürgermeister Levente Sárközy), des Vereins der Freunde Plauens und der Bürgerinitiative "Rettet den Kemmlerturm". "Mein herzlicher Dank gilt allen Einzelspendern, den Bürgerinnen und Bürger Plauens, und den Stadtwerken Strom, die eine hohe Einzelspende übergeben haben", fasst Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer zusammen. Bei der Stadtverwaltung Plauen und beim Verein der Freunde Plauens e.V. (Spendensammlung beim Weihnachtsmarkt im Weisbachschen Haus) sind von privaten Einzelpersonen Spenden in Höhe von insgesamt 6.400 Euro eingegangen. Darin sind die Spenden, die von der Kemmlerschule eingesammelt wurden sowie vom Gartenverein Sternplatz mit enthalten. Die folgenden Unternehmen haben gespendet:
  • Sternquell-Brauerei
  • Curanum AG
  • Sparkasse Vogtland
  • Stadtwerke Strom Plauen
Die Baukosten liegen bei rund 20.000 Euro.

Weiterführende Maßnahmen
Für nächstes Jahr könnte die Sanierung der Aussichtsplattform und der Dachkonstruktion vorgesehen werden. Die Dachkonstruktion soll dabei einen vergrößerten Dachüberstand erhalten, um somit den Wassereintritt durch Regen in den Turm weitestgehend zu minimieren. Auch hier liegen die geschätzten Kosten bei runden 20.000 Euro. Diese Arbeiten werden wiederum nur möglich sein, wenn über Spenden die Finanzierung abgesichert werden kann.

Außerdem wird weiterhin nach Möglichkeiten der Finanzierung der umfangreicheren Gesamtsanierung gesucht. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Sanierung des Sockels, die Ertüchtigung des Umfassungsmauerwerkes aus Granitblöcken und die Fugeninstandsetzung des gesamten Turmes.

Brandschutz im Lessing-Gymnasium

Für 1,275 Millionen Euro wird der Brandschutz im Lessing-Gymnasium ertüchtigt. Der Bau begann im September 2014 und soll im Oktober dieses Jahres abgeschlossen sein. Die Stadt selbst finanziert die Maßnahme mit 765.000 Euro an Eigenmitteln aus dem städtischen Haushalt. Gefördert wurde die Maßnahme mit 510.000 Euro aus dem Förderprogramm Schulische Infrastruktur durch den Freistaat Sachsen.

In diesem Jahr werden im zweiten Bauabschnitt die Treppenhäuser mittels Wänden und Türen rauchdicht von den Flurbereichen abgetrennt. Außerdem werden Brandschutztüren eingebaut. Es erfolgen der Einbau einer neuen Hausalarm- und Notbeleuchtungsanlage sowie die Anschaffung von nicht brennbaren Garderobenschränken. Die Maßnahme hat mit Anfang der Sommerferien begonnen, jetzt werden die Hauptleistungen erbracht.

Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen: 2014 wurde eine Fluchttreppe über vier Geschosse an der Fassade Schlachthofstraße angebracht. Damit gibt es einen zweiten Rettungsweg aus dem Ostflügel. Es folgte der Umbau von vier Vorbereitungsräumen im Ostflügel, um Zugänge aus den Fluren zur Fluchttreppe zu ermöglichen. Auch an der Aula an der Chamissostraße wurde eine Fluchttreppe angebaut und die Fenster in der Aula erneuert sowie eine Außentür eingebaut.

"Das Lessing-Gymnasium steht auch in den nächsten Jahren im Fokus der städtischen Haushaltspolitik. Ziel ist ein Erweiterungsanbau", gibt Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer einen Ausblick.

Neue Einfeld-Sporthalle an der Grundschule Reusa

In diesem Jahr erhält die Grundschule Reusa eine neue Einfeld-Sporthalle. Auch die Außenanlagen werden neu gestaltet. Die Reusaer Grundschüler nutzen die Halle für ihren Schulsport, Vereine trainieren Hallenfußball und Breitensport. "Damit ist die schulische Infrastruktur wieder um einen wichtigen Baustein vervollkommnet", freut sich Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. "Ich bin der Meinung, dass Kinder bereits von klein auf regelmäßig Sport treiben sollten, dies ist eine gute Gesundheitsvorsorge. Der Schulsport in den Hallen legt dafür die Grundlage."
Insgesamt werden für diesen Bauabschnitt 1,652 Millionen Euro investiert, wobei 654.000 Euro Fördermittel aus dem Förderprogramm investive Sportförderung durch den Freistaat Sachsen fließen. Eine runde Million bringt die Stadt als Eigenanteil auf.
Die Generalsanierung der Schule selbst erfolgte bereits von 2009 bis 2011.

Seit August 2014 laufen die Arbeiten am Sporthallenneubau, er soll im Oktober beendet sein. Die Rohbau- und Zimmererarbeiten sind ebenso wie die Dachdecker- und Fensterbauarbeiten bis auf Restleistungen abgeschlossen. Derzeit erfolgen Ausbauarbeiten - die Rohinstallation der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroinstallation sowie Putz- und Trockenbauarbeiten. Ab Anfang August beginnt der Estricheinbau und die Prallwandmontage.
In die Gesamtleistung gehört der Abbruch der alten Sporthalle nach Inbetriebnahme des Neubaus. Es folgen außerdem die Neugestaltung der Außenanlagen um den Neubau und im Bereich der abgebrochenen Sporthalle. Dies erfolgt ab November und soll im April 2016 fertig sein.

Alle Arbeiten an der Halle auf einen Blick:
Die fertige Sporthalle verfügt nach Bauende über ein Untergeschoss, in dem die Sporthalle, der Geräteraum, die Sportlehrerumkleide und das Behinderten-WC mit Dusche untergebracht sind. im Erdgeschoss sind außerdem zwei Umkleideräume mit Duschen und Toiletten.

Der Neubau wird an das Schulgebäude angebaut - somit ist auch ein behindertengerechter Zugang über den Aufzug der Schule möglich. Die Sporthalle selbst ist größer als die alte (9 mal 17 Meter), die neue hat ein 15 mal 27 Meter großes Spielfeld, wird aus Stahlbeton und Ziegelmauerwerk gebaut. Auf dem Rohbau wurde ein Flachdach mit einer Holzkonstruktion errichtet. Großzügige Fassadenfenster und ein flächenelastischer Sportboden sowie eine umlaufende Prallwand in der Sporthalle charakterisieren die Halle. Energiesparend ist die LED-Hallenbeleuchtung.

„Damals – gestern – heute. Plauen im Wandel der Zeitgeschichte“

Lars Buchmann, Lars Gruber und Norman Richter (v.l.) haben die Ausstellung „Damals – gestern – heute. Plauen im Wandel der Zeitgeschichte“ gestaltet. Foto: Brand-Aktuell

Lars Buchmann, Lars Gruber und Norman Richter (v.l.) haben die Ausstellung „Damals – gestern – heute. Plauen im Wandel der Zeitgeschichte“ gestaltet.
Foto: Brand-Aktuell

"Damals - gestern - heute. Plauen im Wandel der Zeitgeschichte" heißt ein Ausstellungsprojekt anlässlich 25 Jahre Deutsche Einheit und Städtepartnerschaft mit Siegen, das seit dem
11. August im Rathausfoyer zu sehen ist. 25 markante Orte zu
3 unterschiedlichen Zeiten -
das ist die Grundidee der Fotoausstellung über Plauen,
die noch bis zum 19. September im Rathaus-Foyer zu sehen ist.

Die 75 Fotos der Ausstellung - zusammengestellt von Lars Buchmann, Lars Gruber und Norman Richter - zeigen Plauen im ständigen Wandel. 25 Orte aus dem ganzen Stadtgebiet wurden hierfür exemplarisch ausgewählt - jeweils eine Ansicht zur DDR-Zeit, eine zur Wende 1989/90 und schließlich eine von heute.

Beginnend am Oberen Bahnhof, als dieser noch ohne Empfangsgebäude auskommen musste, geht die Zeitreise über die Bahnhofstraße zunächst zum Tunnel. Eines der Fotos zeigt die demonstrierenden Massen im Oktober 1989 auf dem damaligen Otto-Grotewohl-Platz. Aus Plauens Stadtzentrum wurden eindrucksvolle Motive vom Schlosshang, Klostermarkt, Johanniskirche, Museum und Malzhaus ausgewählt. Hinzu kommen Ansichten anderer Stadtteile, so vom Chrieschwitzer Hang, der PLAMAG oder dem E-Werk in der Elsteraue.

Ab 3. Oktober wird die Ausstellung dann in Siegen gezeigt. Der Freistaat Sachsen fördert das Ausstellungsprojekt im Rahmen von 25 Jahre Deutsche Einheit.

Weitere Informationen:

Sommerputz im Stadtbad, Ferienspaß in den Freibädern

Revision im Stadtbad Plauen

Revision im Stadtbad Plauen

Wegen der jährlichen Revision sind das Stadtbad und die Sauna noch bis 24. August geschlossen. Während dieser Zeit werden im Stadtbad ein Lüftungsgerät ausgetauscht sowie alle technischen Anlagen und die Startbrücke gewartet. Zur kompletten Grundreinigung wird das Wasser aus den Becken abgelassen, diese werden ebenso wie sämtliche Glas- und Fliesenflächen gereinigt.

Die Herrenhalle kann erst ab dem 27.08.2015 genutzt werden.

Das Frühschwimmen wird während der Revision in den beiden Freibädern Haselbrunn und Preißelpöhl zu folgender Zeit angeboten:

  • Montag bis Sonntag 7.30 Uhr bis 8.15 Uhr

In der Zeit bis 22. August wird in den Freibädern Kinderanimation mit vielen interessanten Spielen angeboten. Vorbestellungen sind erforderlich und können unter 03741 281 587 11 oder per Mail an info@freizeitanlagen-plauen.de erfolgen.

Wer Entspannung, Ruhe und Bewegung an der frischen Luft sucht, kann sich gerne für die Outdoor Kurse (Yoga, Bikini Fit, Aqua Jogging) in den Freibädern anmelden. Informationen zu den einzelnen Kursen sind unter www.freizeitanlagen-plauen.de zu finden.

Am 25. August startet die neue Hallensaison.

Steffen Zenner startet in sein Amt als Bürgermeister

Bürgermeister Steffen Zenner beim 24. Städtelauf

Bürgermeister Steffen Zenner beim 24. Städtelauf Plauen - Hof
Foto: Brand-Aktuell

Vergangenen Samstag,
15. August, startete Steffen Zenner in sein neues Amt als Bürgermeister für Kultur, Sport und Soziales der Stadt Plauen zunächst indem er die rund
180 Aktiven beim 24. Städtelauf auf den Weg von Plauen in die Partnerstadt Hof schickte.
Am heutigen Montag hat er nun seinen ersten Arbeitstag in der Verwaltung.

"25 Jahre deutsche Einheit wird mit dem 24. Lauf zwischen den Partnerstädten Plauen und Hof auf eine besondere Art gelebt. Genießen sie die Kilometer", gab er den Läufern mit auf den Weg. Zu seinem eigenen Start sagte er: "Es ist ein gutes Gefühl, dass es endlich los geht. Ich will für meine Stadt etwas bewegen, weiß, dass es ein Unterschied werden wird, zwischen dem, was man will, und dem, was man kann." Klar sagen, was machbar ist, vermitteln, dass wir in einer schönen Stadt leben und das mit Stolz nach außen tragen, das sind Vorhaben, die Steffen Zenner umsetzen will.

Bücherzelle lädt zum Schmökern ein

Bücherzelle

Bücherzelle - Foto: Stadtwerke Strom Plauen

Alle Leseratten dürfen sich freuen: Eine neue Bücherzelle lädt an der Ecke Bahnhofstraße/Stresemannstraße zum Verweilen und Schmökern ein. Schon von weitem fällt die rote Telefonzelle im englischen Stil ins Auge. In den letzten Tagen wurde sie zu einer modernen Bücherverleihstation umfunktioniert. Ideengeberin für das Projekt ist Nicole Döhling die u.a. unter den Pseudonym Elena MacKenzie seit mehreren Jahren Liebesromane und Jugendbücher schreibt. Die Plauener Autorin wird die Bücherzelle auch zukünftig betreuen.

Etwa 50 Bücher stehen den Leseratten im eigens für das Projekt konfektionierten Regal bisher zur Verfügung. "Das Schmökerangebot wird sich jedoch schnell ändern", ist sich die Ideengeberin sicher. Freuen würde Sie sich, wenn noch ein paar Kinderbücher Platz auf dem Bücherbrett finden, denn die sind bisher Mangelware. Das Prinzip sieht vor, das jeder der ein Buch entnimmt ein neues ins Regal stellt.

Die Plauener Stadtverwaltung und die Stadtwerke Strom Plauen unterstützen die Initiative. So hat die Stadtplanung bei der Suche nach einem geeigneten Standort unterstützt, der städtische Bauhof baute das Fundament, stellte die Zelle auf und leistete Hilfe bei den Einbauten. Der örtliche Energieversorger bringt kostenfrei Licht ins Dunkel. Die Mini-Bücherei ist mit einer Solarzelle ausgestattet, über die eine Lampe mit Akku angetrieben wird.

Tag des offenen Denkmals - am 13.09.2015

Mittelalterliches Treiben rund um das Konventgebäude

Mittelalterliches Treiben rund um das Konventgebäude

Der Tag des offenen Denkmals am 13.09.2015 steht unter dem Motto "Handwerk, Technik, Industrie". Damit wird ein Thema aufgegriffen, das maßgeblich das Erscheinungsbild unserer Stadt prägt. Es war vor allem der Aufschwung der Spitzenindustrie im 19. Jahrhundert, der zum Reichtum und Wachstum der Stadt Plauen geführt hat. Noch immer erinnern Fabrikanlagen, die bis heute im Stadtgebiet verteilt und in der Elsteraue konzentriert vorhanden sind, daran.

Geboten wird u. a. Mittelalterliches Treiben rund um den Komturhof, Führungen durch die Weberhäuser sowie die Besichtigung der neuen Glocken und des sanierten Glockenstuhls in der St. Johaniskirche.

Das komplette Programm zum Tag des offenen Denkmals finden Sie unter:

Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.

Interkulturelle Woche im Vogtland - © Vogtlandkreis

Interkulturelle Woche im Vogtland - © Vogtlandkreis

40 Jahre Interkulturelle Woche

Vom 19. - 26. September finden im Vogtland umfangreiche Veranstaltungen im Rahmen der 40. Interkulturellen Woche statt. Das Konzept der Interkulturellen Woche heißt nach wie vor: Begegnung führt zum Abbau von Ängsten und lässt aus Unbekannten geschätzte Nachbarn, Freundinnen und Freunde werden. Gespräche schaffen Verständnis. Gesellschaftliche Teilhabe erlaubt volle Gleichberechtigung und lässt Integration wachsen.

Auf dem Plauener Altmarkt fällt der Startschuss in die diesjährigen Feierlichkeiten. Am Samstag, dem 19. September von 16.00 - 01.00 Uhr, sowie am darauffolgenden Sonntag von 12.00 - 21.00 Uhr, gibt es ein unterhaltsames Bühnenprogramm zu erleben. Konzerte, Tanzgruppen und verschiedene Angebote für Kinder werden geboten. Zudem präsentieren sich diverse Vereine und Organisationen mit eigenen Ständen. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Zum Abschluss der Veranstaltung auf dem Altmarkt wird ein großes Feuerwerk zu bestaunen sein. Organisiert werden die Feierlichkeiten vom Verein Vivere - Leben für Vielfalt und Courage e.V. sowie dem Vogtlandkreis.

Im Rahmen der Interkulturellen Woche bietet das Berufsinformationszentrum der Bundesagentur für Arbeit allen Flüchtlingen und Asylbewerberinnen/Asylbewerbern mit Arbeitsmarktzugang zwei Informationsveranstaltungen an. Am Montag (21.09.2015) und Donnerstag (24.09.2015) besteht die Möglichkeit, sich über die Themen Ausbildung/Arbeitsstellen, Nutzung der Jobbörse, Erstellung von Lebenslauf und Bewerbung sowie zur beruflichen Anerkennung zu informieren. Interessierte melden sich unter der Telefonnummer 0 37 41 / 23 21 40 an.

Sonderpreis des Kultusministeriums an Erich-Ohser-Haus und Kemmler Oberschule

Foto: (c) Dt. Hygienemuseum Dresden (DHMD); v.l.n.r.:  Korinna Lorz (Sächsische Landesstelle für Museumswesen), Karin Müller (Erich-Ohser-Haus), Sabine Kullick (Kemmler Oberschule), Anke Kurzendörfer (Erich Ohser – e.o.plauen Stiftung) und Brunhild Kurt (Kultusministerin).

Foto: (c) Dt. Hygienemuseum Dresden (DHMD)

Große Freude herrschte vorige Woche (18. August) im Erich-Ohser-Haus und in der Kemmler Oberschule. Für das gemeinsam initiierte Projekt "Erich Ohser alias e.o.plauen - Entdeckungstour durch das Erich-Ohser-Haus" erhielten Anke Kurzendörfer für die Erich Ohser - e.o.plauen Stiftung und Sabine Kullick für die Kemmler Oberschule den mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis aus den Händen von Kultusministerin Brunhild Kurt.
Mit diesem Projekt hatten sie sich am Programm "LernStadtMuseum in Sachsen - Schüler entdecken Museen" beteiligt.

Bei dem prämierten Plauener Projekt soll eine interaktive Begleitbroschüre entstehen, die die Kinder befähigt, bei einem Besuch in der Galerie e.o.plauen nahezu selbständig die Ausstellungräume zu erkunden, verschiedene Themen zu Leben und Werk des Künstlers zu erfassen, kleine Aufgaben kreativ zu lösen und ggf. nach dem Besuch das Thema der Ausstellung weiter zu bearbeiten uns zu vertiefen. Dies kann in der Schule oder zu Hause geschehen. Schüler der 8. Klasse der Kemmler Oberschule Plauen und deren Lehrerinnen, Sabine Kullick und Katrin Kunzmann unterstützen die inhaltliche und künstlerische Gestaltung der Broschüre. Nach mehrfachen Besuchen im Erich- Ohser-Haus werden sie sich in den kommenden Wochen in den Fächern Deutsch und Kunst mit dem Thema auseinandersetzen. Der Plauener Künstler und Grafiker Thomas Beurich wird mit den Schülern in einem Workshop die Gestaltungsentwürfe besprechen und diese so vorbereiten, dass sie grafisch umgesetzt werden können. Die Idee zur Broschüre entstand im Gespräch mit Lehrern aus Plauen und Umgebung bei deren Besuchen im Erich-Ohser-Haus. Sie wird eine Ergänzung bzw. Erweiterung des museumspädagogischen Materials.

Kultusministerium und Landesstelle für Museumswesen haben das Programm ausgelobt, bei dem sächsische Schüler, deren Lehrer und Museumspädagogen gemeinsam ein Projekt entwickeln, das Schule mit erlebnisorientiertem Lernen in einem Museum verbindet. Zur Preisvergabe im Hygiene Museum Dresden wurden finanzielle Mittel für 10 Projektideen mit jeweils maximal 500 Euro und für den Sonderpreis der Jury von 1000 Euro zur Verfügung gestellt.

Umfangreiche Bauarbeiten an Sportstätten

Für besseren Sport in Schule und Freizeit

Mitglieder des VfB Großfriesen, Sponsoren und Freunde stoßen gemeinsam mit OB Ralf Oberdorfer (Mitte) auf das neue Funktionsgebäude an. Foto: Brand-Aktuell

Mitglieder des VfB Großfriesen, Sponsoren und Freunde stoßen gemeinsam mit OB Ralf Oberdorfer (Mitte) auf das neue Funktions-gebäude an. Foto: Brand-Aktuell

Auf dem Sportplatz in Großfriesen wurde am letzten Freitag im August das neue, eingeschossige Funktionsgebäude eingeweiht.
Es kann ab sofort vom Verein genutzt werden. Darin sind Duschen, WCs, Umkleideräume, ein Schiedsrichterraum und ein großer Flur untergebracht. Bauherr war die Stadt, Projektbetreuer die Gebäude- und Anlagenverwaltung (GAV).
Künftiger Nutzer ist der VfB Großfriesen.

Der Neubau kostete rund 295.000 Euro, davon kommen 211.650 Euro komplett als Eigenmittel aus dem städtischen Haushalt. Das Restgeld in Höhe von 83.350 Euro floss als Fördermittel aus dem SAB-Förderprogramm Investive Sportförderung. Das barrierefreie Gebäude ist der Ersatzneubau für die bestehenden, verschlissenen Umkleideräume im Kellergeschoss des benachbarten Gaststättengebäudes und kann als Schulungsraum für Vereinszwecke genutzt werden.

Es besteht aus Porotonmauerwerk und hat anthrazitfarbene Dachziegel. Die Fassade wurde in hellem Strukturputz mit einem Buntsteinsockelputz und mit weißen Kunststofffenstern gestaltet, der Fußboden ist mit Keramikfliesen gelegt. Daneben haben sich die Großfriesener in Eigenleistung und mithilfe von Sponsoren einen Vereinsraum ausgebaut. So freuen sich nicht nur die Sportler des VfB Großfriesen. Neues Funktionsgebäude und Vereinsraum sind für das ganze Dorf wichtig, denn sie können auch von anderen Vereinen genutzt werden, um sich hier zu treffen und soziale Kontakte zu knüpfen.

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