Hauptnavigation Sprachumschalter Suche Navigation Inhaltsbereich Metanavigation

Hauptmenü

Sprachumschalter

Sprache wechseln

Suche

Plauener Stadtnachrichten 2014

Nachrichten Dezember 2014

Resonanz zu Bürgerhaushalt

Neue Beförderungstarife

Komturhof: Fußboden fertig

Lothar Rentsch ist 90

Der Finne in der Oper

Allgaier schafft Arbeitsplätze

Zustellbedingungen für MB

Was Plauener bewegt:
Nachrichten November 2014

Sanierung Vogtlandmuseum

Neues aus der Tourist-Info

Kaffeerösterei erhält Skatehalle

Meine Daten. Wer kommt ran?

Winterdienst gut vorbereitet

Was Plauener bewegt:
Nachrichten Oktober 2014

Rubin-Mühle und VCM...

Sportbadfläche frei...

Die Tourist-Information...

Neue Ortsvorsteher...

e.o.plauen-Preis 2014...

Stadtplakettenverleihung 2014
Seitenanfang
Erste Resonanz auf Aufruf für Bürgerhaushalt

Erste Resonanz auf Aufruf für Bürgerhaushalt

Bürger gestalten Stadt aktiv mit:

Erste Resonanz auf Aufruf für Bürgerhaushalt

Noch bis 30. Januar 2015 können Vorschläge eingereicht werden für den ersten Bürgerhaushalt der Stadt Plauen. Mit dieser Bürgerbeteiligung sollen die Plauener Gelegenheit haben, ihre Stadt mitzugestalten.
Drei Fragebogen gibt es - in einem geht es um Vorschläge allgemein zum Haushalt, zwei befassen sich mit der Entwicklung Plauener Spielplätze. Hier sind einmal die Jugendlichen und Erwachsenen und einmal die Kinder gefragt.

Bis Anfang Dezember haben sich 23 Personen mit 53 Vorschlägen für den Haushalt beteiligt.
83 Fragebogen kamen bislang zu den beiden Spielplatzfragebogen zurück - davon 60 von Erwachsenen und Jugendlichen ausgefüllt und 23 von Kindern.

"Einige der 53 Vorschläge zum Haushalt lassen sich jedoch nicht unmittelbar dem Thema Bürgerhaushalt zuordnen. Die Bürger haben hier die Chance genutzt, normale Anliegen, die auch sonst das ganze Jahr über an uns heran getragen werden, vorzubringen", sagt Katrin Kramer, Controllerin in der Stadtverwaltung und als solche gemeinsam mit Kämmerin Ute Göbel verantwortlich für Vorbereitung und Durchführung des ersten Bürgerhaushaltes der Stadt Plauen. Zu den Themen, zu denen sich die Bürger geäußert haben, gehören Hundekot, Beschilderungen an Spielplätzen und Straßen. "Mehrmals genannt wurde die Forderung nach einem verbesserten Personalschlüssel in den Kitas - dies ist jedoch Landesgesetzgebung", erläutert Katrin Kramer. Einsparvorschläge wurden vor allem für die Beleuchtung genannt: die Abschaltung von Ampeln nachts oder die generelle Abschaltung von Beleuchtung an bestimmten Stellen. Diverse Vorschläge würden jedoch für die Stadt auch mit Ausgaben verbunden sein, hier wäre zu nennen die Idee eines Outdoor-Fitnessparks. Zudem gibt es Vorschläge, die mehr einem Verein oder privaten Initiativen zuzuordnen wären: Großeltern geben Schülernachhilfe oder eine Tauschbörse etwa.
Wenige Vorschläge sind einer Einnahmeverbesserung zuzuordnen - beispielsweise die Forderung nach einer Erhöhung der Hundesteuer oder nach mehr Blitzereinsätzen.
Alle Vorschläge wurden und werden den entsprechenden Fachbereichen zur Prüfung und möglichen Umsetzung zugeleitet.

Außerdem wurden 60 Fragebogen durch Erwachsene ausgefüllt und 26 Fragebogen von Kindern. Ulf Merkel, in der Stadtverwaltung zuständig für die Spielplätze: "Kritikpunkte zum Zustand der Spielplätze gibt es vor allem im Hinblick auf Verunreinigungen durch Hundehaufen und Zigarettenkippen. Einzelne Kritiken gibt es zur Gestaltung und Ausstattung der Spielplätze. Mit der Grünpflege, Ordnung und Sicherheit auf den Spielplätzen sind die meisten der bisherigen Teilnehmer an der Fragebogenaktion zufrieden. Bei den Kindern scheinen die Spielplätze im Preißelpöhl und im Stadtpark besonders gut anzukommen. Für ihren Traumspielplatz wünschen sich etliche Kinder Wasser- oder Matschspielelemente, aber auch ein Fitnessparcours, Abenteuerspielplatz oder ein Kinder-Bauernhof wurden häufiger ausgewählt." Unterstützt wird die Stadt Plauen vom Dachverband Stadtmarketing, der die Flyer finanziert, über sein Mitglieder-Netzwerk die Informationen verbreitet und die Mitglieder dazu anregt, sich am ersten Bürgerhaushalt der Stadt Plauen zu beteiligen.
Seitenanfang

Änderung der Beförderungstarife des Verkehrsverbundes Vogtland am 14. Dezember 2014 - was ist zu beachten?

Grundsätzlich verlieren ab dem 14. Dezember 2014 folgende im Vorverkauf erworbene Fahrscheine ihre Gültigkeit:

Stadtverkehrszone Plauen
- Einzelfahrschein Erwachsener und Kind
- vcm Einzelfahrschein Kind
- Servicefahrschein
- 5-Fahrten-Karte Erwachsener und Kind
- Tageskarte
- Abendkarte

Streckenbezogene Fahrscheine
- Einzelfahrschein Erwachsener, Kind, Tier
- vcm Einzelfahrschein Erwachsener und Kind

Übergangsregelung: Diese Fahrscheine können noch bis zum 28. Dezember 2014 zu Fahrten genutzt werden.

Zeitfahrausweise (Wochenkarten, Monatskarten, Jahreskarten in Barzahlung) zu altem Tarif mit einem Gültigkeitsbeginn vor dem 14. Dezember 2014 gelten weiterhin bis zum Ablauf ihrer zeitlichen Gültigkeit.
Inhaber der Jahreskarte Stadtverkehrszone, die einen Abonnementvertrag mit der Plauener Straßenbahn geschlossen haben, werden persönlich über die Tarifänderung informiert.

Rücktausch der Fahrausweise
Nicht entwertete Fahrausweise, die noch zu altem Tarif bei der Plauener Straßenbahn GmbH erworben wurden, werden im PSB-Service am Tunnel bis 14. Januar 2015 zurückgenommen.

Sehr geehrte Fahrgäste,
bitte beachten Sie, dass die Tarife für die Stadtverkehrszone Plauen beim vcm Einzelfahrschein Erwachsener sowie Einzelfahrschein Tier und bei den Netzkarten des Verbundraumes Vogtland Tageskarte Single und Kleingruppe unverändert geblieben sind und somit kein Grund für einen Rücktausch besteht. Seitenanfang
Komturhof: Fußboden fertig

Komturhof: Fußboden fertig

Komturhof: Fußboden fertig

Ein weiterer Teilabschnitt beim Ausbau des Komturhofes ist geschafft: Der Fußbodenbelag ist nach historischem Vorbild gefertigt. 6.000 einzelne Hartbrandziegelsteine wurden verwendet.
Der Förderantrag dafür, der bereits im September 2009 gestellt worden war, wurde dieses Jahr im April bewilligt. Dabei betrug die Förderung im Rahmen der Einzeldenkmalpflege 13.000 Euro, die restlichen 24.000 Euro kamen aus dem städtischen Haushalt. Von Oktober bis 3. Dezember erfolgten die Arbeiten.

Seit dem Bau der Überdachung im Jahr 2006 wurde in die Sanierung des Komturhofs umfangreich investiert, insgesamt rund 179.000 Euro: Granitgewände wurden ergänzt, die Außenanlagen hergerichtet, die Dachkonstruktion durch Dachbinder erweitert und Türen und Fenster eingesetzt, jetzt kam der Fußbodenbau dazu.
konnten mit Hilfe von Fördermitteln für bereits, werden.. Die Stadt selbst erbrachte einen Eigenanteil von rund 89.000 Euro, rund 90. 000 Euro flossen aus Fördermitteln.

Der Förderverein Komturhof veranstaltet an diesem 6. und 7. Dezember von 11 bis 18 Uhr gemeinsam mit den Betreibern des Weisbachschen Hauses und der Weberhäuser den Weihnachtsmarkt in der Elsteraue.
Seitenanfang
Lothar Rentsch ist 90

Lothar Rentsch ist 90

Lothar Rentsch ist 90

Am 5. Dezember wurde Plauens Ehrenbürger Lothar Rentsch 90 Jahre alt. Werke des bekannten Plauener Künstler sind anlässlich dieses Ehrentags in drei Häusern in Plauen zu sehen - und das bis Ende März. Er hat diese Ausstellungen selbst konzipiert: Noch bis 19. Dezember heißt es "Am Anfang war die Kunstschule. Plauen" in der Akademiegalerie im Weisbachbachschen Haus, im Dezember bis 11. Januar sind "Grafiken" in der Galerie im Malzhaus zu sehen, vom 1. Januar bis 29. März "Zeichnungen" im Vogtlandmuseum.

Lothar Rentsch hat von 1942 bis 1944 an der Kunst- und Fachschule für Textilindustrie Plauen studiert. Anschließend nahm er bis 1943 eine Lehre als Entwerfer für Dekostoffe in den Industriewerken Plauen auf. Nach dem Militärdienst besuchte er die Textilschule in Chemnitz und danach war er bis 1952 als Entwerfer für Dekostoffe in Plauen tätig. Seit 1950 war er Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR. Seit 1952 ist er freischaffender Grafiker in Plauen. Von 1953 bis 1965 hatte er einen Freundschaftsvertrag mit dem VEB Bau Plauen. 1961 gehörte er zu den Gründern der Plauener Grafikgemeinschaft und 1969 entwarf er das Signet für diesen. Studienreisen führten ihn nach Hiddensee, Prag, Wolgagebiet, Irkutsk, Leningrad, Krakow, Sibirien, Mittelasien, Vinius und in den Kaukasus. Seit 1990 ist er Mitglied im Chemnitzer Künstlerbund, im Sächsischen Künstlerbund und im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler. Im Jahr 1994 wurde er zum Ehrenbürger Plauens ernannt.
Seitenanfang
Der Finne in der Oper

Der Finne in der Oper

Der Finne in der Oper

Frühjahr 2014, Vogtlandtheater, Aufführung von Carmen, Spielpause: Der Finne Elja Arjas stellt sich Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer vor. Er fand Plauen schön, so schön, dass er sich hier im Sommer 2012 eine Ferienwohnung im Osten der Stadt zugelegt hat. Der 71-Jährige berichtet über sich.

Wie kamen Sie auf das Vogtland und auf Plauen? Seit wann haben Sie hier Ihre Wohnung? Wie oft sind Sie da?
Das war auch für mich eigentlich eine Überraschung. Meine Frau suchte ohne speziellen Plan im Internet nach Immobilien. Dann stolperte sie über eine Agentur, die Wohnungen in Finnland und Deutschland anbot. Die Bilder sahen gut aus, die Preise waren sehr günstig. Und jetzt, da ich pensioniert bin, dachte ich, es sei doch nett, die alten Erinnerungen an Deutschland aufzufrischen. Diese sind heute mehr als 50 Jahre alt. Vielleicht gelänge es mir ja, einiges wieder abzurufen, was in der Zwischenzeit doch sehr eingerostet ist. Ich versuche, mehrmals im Jahr nach Plauen zu kommen. Aktuell denken wir darüber nach, ob wir Weihnachten in Plauen verbringen.
Woher kommen Sie ursprünglich? Erzählen Sie doch bitte kurz von der Gegend!
Geboren und zur Schule gegangen bin ich in Tampere, einer Stadt, in der heute rund 220.000 Einwohner leben. Ähnlich wie Plauen war sie ebenfalls eine bedeutende Industriestadt gewesen. Die Lage zwischen zwei großen Seen und die sich daraus ergebende Möglichkeit, Wasserkraft zu nutzen, war einst die Basis, dass sich hier ab 1820 Textil-, Metall- und Papierindustrie ansiedelte.
Lebten Sie immer in Tampere?
Nein. Später lebte ich 20 Jahre in Oulu, im Norden Finnlands, und jetzt seit 20 Jahren in Helsinki. Die Gegend keiner dieser Orte ähnelt dem Vogtland. Finnland ist vergleichbar mit einem großen Wald mit 100.000 Seen verschiedener Größe, die verstreut in der Gegend liegen. Und es gibt eine Vielzahl an Inseln. Allein unser Haus in Helsinki steht auf einer Insel, und unser Sommerhaus in Ostfinnland ebenso.
Sie sind Professor an der Uni in Helsinki. Was genau unterrichten Sie? Kommen Sie mit Ihren Studenten auch nach Plauen?
Ich unterrichte seit 2009 nicht mehr. Ursprünglich bin ich Mathematiker mit Spezialisierung für Wahrscheinlichkeitstheorie. Mit der Zeit lehrte ich Statistik. Mein Hauptfokus lag dabei auf medizinische und biologische Anwendungen.
Nach meinem Eintritt in den Ruhestand und dem damit verbundenen Ausscheiden von der Universität von Helsinki habe ich zeitweise als Gastprofessor an der Universität von Oslo gearbeitet.
Wieso sprechen Sie so gut Deutsch?
Ich habe im Gymnasium sieben Jahre Deutsch gelernt. Außerdem haben mich meine Eltern in drei Sommerferien für jedes Mal einen knappen Monat nach Deutschland geschickt. Mit 14 war ich 1957 erstmals in Deutschland. Ich lebte bei zwei Familien, einmal in der Nähe von Koblenz, zweimal in der Nähe von Detmold, als Bezahlgast. Ein großartiger Weg, um etwas über Land und auch bisschen mehr über die Sprache zu lernen.
Was gefällt Ihnen an der Region hier am besten?
Das sind wirklich viele Dinge. Ich liebe die malerischen sanft geschwungenen Hügel im Vogtland und die vielen wunderschönen alten Häuser in Plauen. Und gerade jetzt, wo die dunkelste Zeit des Jahres naht, bietet Plauen doch geringfügig längere Tage als Helsinki.
Wie schätzen Sie die Leute hier ein?
Logischerweise habe ich, da ich nicht regelmäßig vor Ort bin, kaum Kontakte mit Einheimischen. Wie auch immer, so doch genug, um mich "daheim" zu fühlen. Bei meinem letzten Besuch im Frühling habe ich mein altes Cello mitgebracht, welches in den rund 200 Jahren seiner Existenz einiges mitgemacht hat und beschädigt war. Ein Geigenbaumeister in Markneukirchen soll es komplett restaurieren. Ich habe gute Gründe davon auszugehen, dass es ursprünglich aus dieser Region stammt. Jetzt warte ich mit großen Interesse ab, wie die Operation ausgeht.

Vielen Dank für das Gespräch!
Seitenanfang
Allgaier schafft Arbeitsplätze

Allgaier schafft Arbeitsplätze

Unternehmen Allgaier schafft neue Arbeitsplätze im Vogtland

Die Allgaier Sachsen GmbH wird ihr neues Presswerk in Taltitz bauen. Damit hat sich ein weiterer Automobilzulieferer für den Wirtschaftsstandort Vogtland entschieden. Maßgeblichen Anteil an dieser Entscheidung hat die Stadtverwaltung Plauen.

Seit dem Bekanntwerden des Ansiedlungswunsches im Mai diesen Jahres haben das Unternehmen Allgaier, die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS), die IHK Chemnitz, die Verwaltung des Vogtlandkreises und das Team Wirtschaftsförderung der Stadt Plauen gemeinsam an der Realisierung dieses Projektes gearbeitet. "Ein derartiges Baugenehmigungsverfahren dauert normalerweise mindestens 3 Monate. Im Fall Allgaier war die Teilbaugenehmigung nach nur 6 Wochen fertig, um den rechtzeitigen Baustart zu ermöglichen. Man kann schon sagen rekordverdächtig", betont Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. "Hier haben die Beteiligten aus dem Landratsamt, der Stadt Plauen und des Freistaates wirklich mustergültig untereinander und mit dem Unternehmen zusammengearbeitet", beschreibt WFS-Geschäftsführer Peter Nothnagel den Prozess.

Und doch kam es anders: Das Unternehmen Allgaier hat den Alternativstandort in Taltitz gewählt, der parallel zum Standort in Plauen Neuensalz mitbetrachtet und untersucht worden war.

Warum?
Die Ansiedlung eines solchen Unternehmens mit großen Pressen (700 Tonnen und mehr) war eine besondere Herausforderung. Besonderes Augenmerk lag daher von Anfang an auf dem möglichen Konflikt zwischen dem geplanten Presswerk und der Nachbarschaft zu einem Produzenten feinmechanischer Teile. Solch große Pressen verursachen unter Umständen erhebliche Erschütterungen, die sich durchaus auf benachbarte Gebäude und dort arbeitende Maschinen auswirken können. Im vorliegenden Fall galt es abzuschätzen, ob in der Nachbarschaft weiterhin eine Fertigung im 1000'stel Millimeter-Bereich möglich bleibt oder ob diese Präzision wegen der Erschütterungen nicht mehr gewährleistet werden kann.

Gutachten
Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger: "Um das tatsächliche Risiko abschätzen zu können, war frühzeitig ein Gutachten erstellt worden, zu dem auch Messungen in der Produktionshalle des Nachbarn gehörten." In vielstündigen Gesprächen habe man mit dem Gutachter und dem ansässigen mittelständischen Unternehmer die Auswirkungen diskutiert. "Der Investor hat entsprechende schwingungsdämpfende Maßnahmen bei den Pressen zugesichert. Unter dieser Voraussetzung kam der Gutachter schließlich zu dem Ergebnis, dass schädigende Auswirkungen nicht zu erwarten sind. Aufgrund dieser Sachlage hat die Stadt Plauen die Baugenehmigung für den ersten Bauabschnitt (zwei von sechs Pressen) erteilt. Dem Kauf der Fläche und dem Baubeginn stand aus städtischer Sicht nichts entgegen", blickt Eckhard Sorger zurück.

Obgleich das benachbarte Unternehmen sich von Beginn an für die Ansiedlung ausgesprochen hat und auch zuversichtlich war, dass schädigende Auswirkungen vermieden werden können, konnten die Zweifel am Ende nicht gänzlich ausgeräumt werden. Eine Überprüfung des Gutachtens durch einen weiteren Sachverständigen legte weitere Untersuchungen nahe, um mehr Gewissheit für die Prognose zu erlangen. Auch sah dieser Sachverständige in der geplanten Erweiterung weitere Risiken. Perspektivisch sollten am Standort ja nicht nur zwei sondern sechs oder mehr Pressen arbeiten.

Alternative
Da der Nachbar in dieser Situation keine Möglichkeit sah, sein Einvernehmen zu erklären, hat sich das Unternehmen Allgaier für den Alternativstandort in Taltitz entschieden, der auf den ausdrücklichen Wunsch der Stadt Plauen parallel zum Standort in Neuensalz mitbetrachtet und untersucht worden war. Um jedes Risiko auszuschließen und die Ansiedlung in jedem Fall im Vogtland zu ermöglichen, war man hier bewusst zweigleisig gefahren. "Natürlich hätten wir uns gefreut, das Unternehmen in Plauen ansiedeln zu können, wir haben alles dafür getan. Aber am Ende muss man auch die Entscheidung des alteingesessenen Unternehmers akzeptieren, der in den Gutachten keine hinreichende Sicherheit für sein Unternehmen und damit seine Existenz fand", sagt Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger.

"Wichtig ist einzig und allein, dass im Vogtland neue Arbeitsplätze entstehen und eine Investition von 35 Millionen Euro realisiert wird", macht Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer deutlich.

Signalwirkung
Das Unternehmen Allgaier hat die Region Vogtland ausgewählt, da dies der strategisch optimale Standort ist, um die Kunden des Unternehmens (u.a. BMW und Porsche) zu beliefern. Diese Standortwahl hat Signalwirkung für andere Unternehmen der Branche. "Mit Allgaier hat sich ein weiteres renommiertes Unternehmen für das Vogtland entschieden. Diese Region profiliert sich damit weiter als idealer Standort für die Zuliefererindustrie. Die neuen Arbeitsplätze sind für die Region ein großer Gewinn, genauso wichtig ist aber der Erhalt der schon vorhandenen Arbeitsplätze im benachbarten Unternehmen. Wirtschaftsförderung heißt immer zuerst Bestandspflege und dann Neuansiedlung. Und das in Teamarbeit von Stadt und Landkreis!" so IHK-Chef Hans-Joachim Wunderlich.
Seitenanfang
In eigener Sache: Mitteilungsblatt

In eigener Sache: Mitteilungsblatt

In eigener Sache:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser des Mitteilungsblattes,

zum 1. Januar 2015 ändern sich für die Stadt Plauen die Vertrags- und somit insbesondere die Zustellbedingungen für das Mitteilungsblatt.
Weiterhin wie gewohnt erhalten alle privaten Haushalte jeden Monat die neuesten Informationen aus Stadtrat und Verwaltung im Mitteilungsblatt der Stadt Plauen, kostenlos und frei Haus.
Nicht mehr zugestellt wird das Mitteilungsblatt jedoch an Firmen und an Haushalte mit einem sogenannten Sperrvermerk wie zum Beispiel „Bitte keine Werbung“.
Wir bitten um Verständnis für diese Veränderung.
Die jeweils aktuelle Ausgabe des Mitteilungsblatts finden Sie immer im Internet unter www.plauen.de/mitteilungsblatt als pdf oder erhalten Sie kostenlos im Bürgerbüro des Rathauses.


Wir wünschen Ihnen weiterhin interessante Lektüre mit Informationen aus Ihrer Stadt,
mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Mitteilungsblatts

Seitenanfang
Was Plauener bewegt:

Was Plauener bewegt:

Was Plauener bewegt:

Stadtrat Daniel Herold, Fraktion DIE LINKE., fragt nach, warum der Parkplatz rund um die Festhalle zu Veranstaltungen nicht beleuchtet ist.
Gerade bei größeren überregionalen Veranstaltungen und Konzerten wäre dies sehr ungünstig.

Peter vom Hagen, Betriebsleiter der Gebäude- und Anlagenverwaltung beantwortet diese Anfrage wie folgt:

"Die Strahler auf den Hochmasten an der Festhalle sind eine reine Arbeitsbeleuchtung, welche nur z.B. beim Auf- oder Abbau der Fahrgeschäfte in der kundeneigenen Trafostation der Festhalle per Hand eingeschaltet wird. Eine Parkplatzbeleuchtung im Sinne einer Straßenbeleuchtung ist an der Festhalle nicht vorhanden und zur Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht auch nicht unbedingt erforderlich. Trotzdem wird jetzt durch die Gebäude- und Anlagenverwaltung nach einer Lösung zum Umbau der Hochmasten gesucht, welche dann zu Veranstaltungen eingeschalten werden könnten. Zwei auf dem oberen Parkplatz an der Äußeren Reichenbacher Straße installierte Leuchten sollen kurzfristig in Betrieb genommen werden, um zumindest einen Teilbereich auszuleuchten. Für eine Beleuchtung der sonstigen Parkflächen ist keine kurzfristige Lösung möglich. Hier ist nach Planung finanzieller Mittel der Umbau der vorhandenen Verkabelung und Ansteuerung der Beleuchtung notwendig. Die Umbaukosten werden auf mindestens 10.000 € geschätzt."
Seitenanfang
Fortführung Sanierung Vogtlandmuseum – Fertigstellung des neuen Servicebereiches

Der neue Servicebereich

Fortführung Sanierung Vogtlandmuseum -
Fertigstellung des neuen Servicebereiches

Einen neuen ersten Eindruck gewinnen die Besucher des Museums ab jetzt. Denn der Kassenbereich ist umgezogen. In jüngster Zeit ist aber noch sehr viel mehr passiert. Auch die WC-Anlagen sind neu gestaltet worden, unter anderem ist ein Behinderten-WC mit Wickelbereich entstanden. All dies geschah während des Bauabschnitts von September 2013 bis November dieses Jahres. Dabei wurden im neuen Sanitärbereich außerdem die Fenster erneuert, ein Trennwand- und Schließfachsystem eingebaut und mit der gleichzeitigen Sanierung die bisherigen Nebenräume zum Kassen- und Cafeteriabereich umgebaut. "Eine neue Eingangssituation, die unsere Besucher ebenerdig begrüßt und den Hof des Hauses Nummer 9 geschickt einbaut", freut sich Museumsdirektorin Dr. Silke Kral.
Dabei ist auch eine Verbindung zwischen den beiden Höfen 9 und 13 geschaffen worden. Die Decken sind statisch in Ordnung gebracht, Zwischenwände abgebrochen und zwei Durchbrüche geschaffen worden. Die historische Deckenkonstruktion wurde frei gelegt, eine neue Stahlverbindungstreppe installiert, der originale Ziegelfußboden neu verlegt und Stahl-Glas-Türen eingebaut. Hochwertige Holzmöbel runden den Gesamteindruck ab. Ein neues Ausstellungs- und Kassensystem sowie ein digitales Schwarzes Brett sind neueste Errungenschaften.
Alles in allem kostete der Bau dieser Teilmaßnahme runde 415.000 Euro, davon flossen 282.200 Euro als Fördermittel aus dem Förderprogramm "Städtebaulicher Denkmalschutz" (50% Bund, 50% Land). Außerdem sind 120.000 Euro in die Ausstattung investiert worden, bei einer 90 prozentigen Förderung von Landesseite für "Maßnahmen in regional bedeutsamen Kultureinrichtungen".
Seitenanfang
Tourist-Information

Neues aus der Tourist-Information

Job-Sharing als Arbeitsmodell ist neu in der Stadtverwaltung: Doris Daske und Anja Linke erproben es seit Juli dieses Jahres. Beide teilen sich in eine Stelle in der Tourist-Information, beide sind Mütter kleiner Kinder. Jeweils 20 Stunden pro Woche arbeiten sie. Doris Daske ist gelernte Reisekauffrau, Anja Linke hat Tourismusmanagement studiert. Die beiden sind als Elternzeitvertretung eingestellt.

Neu ist außerdem die optische Umgestaltung in der Info. Vater und Sohn lachen freundlich auf die Gäste herab, während gezeichnete Spitze den Tresen einhüllt und Willkommensschriftzüge an den Türen einladen. "Immer wieder sind wir bei sogenannten 'mystery checks', also anonymen Tests, darauf hingewiesen worden, dass die Gestaltung der Tourist-Info nicht ansprechend genug sei", erklärt Tourismusverantwortliche Silvia Weck. "Und so haben wir die Maler Plauen GmbH angesprochen, was in Zusammenarbeit und mit wenig Geld möglich wäre." Dort habe man die Vorschläge zur Verschönerung der Tourist-Information erarbeitet , die die Alleinstellungsmerkmale Plauener Spitze sowie e.o.plauen aufgreifen.
Ein Teil der Vorschläge wurde nun realisiert: der Willkommens-Schriftzug an den Eingangstüren, Folie mit Spitzenmotiv am Tresen und bedruckte Tapete mit Vater & Sohn Motiv in freundlichem gelb und orange im Rundbogen. In diesem Zusammenhang wurde auch gleich noch etwas umgeräumt, um die Tourist-Information offener zu gestalten, so konnte ein freundlicheres und frisches Erscheinungsbild mit warmen leuchtende Farben mit geringem finanziellen Aufwand realisiert werden.
Seitenanfang

Kaffeerösterei erhält Skatehalle

Eine Skatehalle entsteht momentan in der alten Lehrtischlerei im Erdgeschoss der Alten Kaffeerösterei. Im Frühjahr 2015 wird außerdem ein eingeschossiger Sanitärneubau angebaut.
Mit dem Fördermittelbescheid im April 2014 konnten die detaillierte Planung und Ausschreibung der Leistungen erfolgen. Bei der Detailplanung wurde jedoch festgestellt, dass die Dachkonstruktion im geplanten Sanitärbereich schadhaft war. Eine Kostenuntersuchung ergab, dass eine Sanierung als auch ein Neubau des Daches den bisher genehmigten Förderrahmen deutlich übertreffen würden. In Abstimmung mit allen Beteiligten ergab sich folgende Lösung: Man suchte eine Alternative zur Unterbringung des Sanitärtrakts, reduzierte diesen auf das Notwendigste und minimierte so die Kosten.
Im Ergebnis entschied man sich, einen eingeschossigen Anbau an die Westfassade der "Alten Kaffeerösterei" zu installieren. Der Anbau ist von außen barrierefrei zugänglich. Derzeit liegen die überarbeiteten Bauantragsunterlagen noch zur Prüfung bei der Bauaufsicht.
Der Ausbau der Halle bleibt gegenüber der bisheriger Planung unverändert.

Der Hallenausbau begann wie geplant im September 2014. Die Abbruch- und Innenarbeiten in der Halle sind weitestgehend abschlossen. Der Betonboden ist fertig, jetzt folgt der Parcoursaufbau, der im Dezember beginnt. Eingebaut werden ein Holzparcours sowie Betonrampen.

Die Baukosten schlagen mit rund 257.000,00 Euro zu Buche. Davon fließen knapp 121.000 Euro Fördermittel aus dem SAB- Förderprogramm Investive Sportstättenförderung. Seitenanfang

Meine Daten. Wer kommt ran?

Das Einwohnermeldeamt hat die Daten aller Bürger einer Stadt. Was darf dort herausgegeben werden, an wen, welche Voraussetzungen müssen für eine Herausgabe erfüllt sein? Wie kann ich mich schützen? Isolde Neugebauer, Fachgebietsleiterin des Einwohnermeldeamts in der Rathausstraße, gibt Informationen.
Formulare online unter: www.plauen.de/ema Zum Mitnehmen sind sie im Einwohnermeldeamt (Rathausstraße) erhältlich.

Wie informiert die Stadt zum Widerspruchsrecht?
Isolde Neugebauer:
In jeder Ausgabe des Mitteilungsblatt steht bei den Jubilaren der Hinweis, wie der Veröffentlichung von Jubeldaten widersprochen werden kann. Außerdem wird einmal jährlich ausführlich öffentlich auf die Möglichkeit des Widerspruchsrechts im Mitteilungsblatt der Stadt Plauen hingewiesen

Wie kann ich mich schützen, so dass meine Daten eben nicht herausgegeben werden?
Jeder Bürger hat das Recht, persönlich oder schriftlich gegen die Weitergabe seiner Daten beim Fachgebiet Pass-und Meldewesen Widerspruch einzulegen.
Es besteht die Möglichkeit einer Datenübermittlung
• an Religionsgesellschaften
• zu Alters-und Ehejubiläen
• gegenüber Gruppenauskünften an Parteien, Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen,
• für den automatisierten Abruf einer einfachen Meldeauskunft über das Internet
• zum Zwecke der Veröffentlichung von Adressbüchern u.a.
• sowie Auskunftsersuchen für Direktwerbung
zu widersprechen. Die gesetzliche Grundlagen dazu ist in den § 30 - §34 Sächsisches Meldegesetz geregelt.

Was passiert, wenn beim EMA Anfragen nach Sammeldaten gestellt werden? Wer darf die kriegen, was muss derjenige dafür tun?
Was hier als "Sammeldaten" bezeichnet wird, ist im Gesetz als "Gruppenauskunft" geregelt. Unter einer " Gruppenauskunft" versteht man daher eine Auskunft über eine Vielzahl nicht namentlich genannter Einwohner unter Angabe gemeinsamer Gruppenmerkmale. Jede Gruppenauskunft setzt das Vorliegen eines öffentlichen Interesses voraus und ist nicht gleichzusetzen mit der "Gruppenauskunft vor Wahlen". Dort geht man davon aus, dass für Wahlzwecke das öffentliche Interesse generell bejaht werden kann. Die Gruppenauskunft kommt in der Praxis selten vor und Bedarf des Nachweises eines öffentliches Interesses ( z.B. wissenschaftliche Forschungsvorhaben, Gesundheitsvorsorge, soziale Betreuung)

Gibt es Möglichkeiten, dass das EMA Datenanfragen nicht beantworten, d.h., Anfragen ablehnt?
Eine Sperrung meiner Daten ist durch die Eintragung einer Auskunftssperre nach Paragraph 34 Absatz 1 Sächsisches Meldegesetz möglich. Bei dieser Auskunftssperre müssen Tatsachen vorliegen, die eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen darstellen. Der Betroffene muss den Nachweis dafür erbringen und die Tatsachen darlegen, die die genannte Befürchtung rechtfertigen. Diese Eintragung hat kein totales Auskunftsverbot hinsichtlich der Daten des Betroffenen zur Folge, sondern stellt lediglich sicher, dass die Auskunft nur nach vorheriger Anhörung des Betroffenen und Prüfung des Einzelfalles unter Abwägung beidseitiger Interessen erteilt wird.

Welche Empfehlungen können Sie mir geben - widersprechen oder nicht?
Die Entscheidung ist von jedem Bürger selbst zu treffen. Seine Daten kann man nur schützen, wenn man u.a. die Teilnahme an Preisausschreiben, Gewinnspielen unterlässt, denn in diesen Bereichen sitzt die Quelle für den Handel mit persönlichen Daten.

Ein Resümee?
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Weitergabe der im Melderegister tatsächlich gespeicherten Daten engen gesetzlichen Vorgaben unterliegen, die eine unbefugte Herausgabe vermeiden. Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung, eine Meldeauskunft auf Anfrage an Dritte zu erteilen.
Das Erteilen von einfachen Meldeauskünften hat auch noch eine ordnungspolitische Funktion. Das Meldewesen ist eine wichtige Informationsgrundlage für nahezu alle Bereiche der Verwaltung, der Rechtspflege sowie auch für die private Wirtschaft. Beispielsweise können Versandunternehmen und Gläubiger anhand der Meldeauskünfte Adressen von Schuldner ermitteln, um Ansprüche durchzusetzen.
Bei der einfachen Meldeauskunft geht der Gesetzgeber davon aus, dass der Bürger für seine Umwelt erreichbar sein muss. Die in diesem Rahmen übermittelten Daten wie Name und gegenwärtige Anschrift gehen ganz bewusst nicht über die ohnehin im täglichen Zusammenleben wahrnehmbaren Informationen hinaus.

www.plauen.de/ema
Kontakt:
Rathausstraße 5
2. Etage (behindertengerechter Zugang)
08523 Plauen
Öffnungszeiten
Montag 9.00 - 13.00 Uhr
Dienstag 9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 9.00 - 17.00 Uhr
Freitag 9.00 - 12.00 Uhr
Samstag 9.00 - 12.00 Uhr Seitenanfang

Winterdienst gut vorbereitet

Salz- und Splittlager sind aufgefüllt, rund 3000 Tonnen Salz und 500 Tonnen Splitt sind im Lager. Ein neues Salzsilo wurde Mitte Oktober geliefert und aufgestellt.
Schneezäune stehen auf den Feldern, die Streugutbehälter im Stadtgebiet sind aufgefüllt, Schneestangen eingesetzt und die Fahrzeuge ausgerüstet.

Gearbeitet wird auf Basis der mehrfach täglich aktualisierten Meldungen des Deutschen Wetterdiensts.
Die Straßen und Fußwege werden entsprechend der vom Bauhof nach Prioritäten vorgegebenen Tourenpläne von Schnee und Eis befreit.
Nicht alle Straßen können gleichzeitig geräumt und gestreut werden. Es gibt eine Einteilung in drei Dringlichkeitsstufen. Zuerst werden die Hauptstraßen geräumt. Dann folgen wichtige Nebenstraßen, wo beispielsweise Busverkehr herrscht. Zuletzt sind alle anderen Wege und Straßen dran, dazu gehören ebene Wohnstraßen. Die Einteilung wurde mit Polizei, Busbetrieb und Rettungsdienst abgestimmt und wird jedes Jahr nochmals geprüft.

Die Abfallentsorgung als Hauptauftragnehmer hat in neue Technik investiert, runde 700.000 Euro wurden in Fahrzeuge und Streutechnik gesteckt. Das Geld wurde unter anderem für zwei neue Unimogs, zwei Multicar, einen Piaggio, einen Traktor und Streuautomaten sowie Schiebeschilder ausgegeben.

Neu in diesem Jahr: GPS im Auto. Die zur Beräumung der Straßen eingesetzten Winterdienst-Fahrzeuge verfügen über ein satellitengestütztes GPS-System. So wird bei jedem Einsatz automatisch aufgezeigt, wo und unter welchen Bedingungen gefahren wurde", sagt Elke Martin. Damit entfallen für die Mitarbeiter der AEP die aufwendigen Schreibarbeiten. Bei möglichen Unklarheiten kann auf diese Daten zurückgegriffen werden. Seitenanfang

Rubin-Mühle und VCM wachsen in Oberlosa

Die beiden Neuansiedlungen im Industrie- und Gewerbegebiet Plauen-Oberlosa, Teil 2a, werden immer sichtbarer. Die Rubin Mühle wächst kontinuierlich weiter in Richtung Himmel. Der Bau der modernsten Hafermühle Europas vor den Toren Plauen ist im Zeitplan. Aktuell wird die Anlieferzone errichtet. Der Rohbau muss vor dem Winter fertig sein.
Beim Maschinenbauunternehmen VCM GmbH kann man schon den neuen Komplex gut erkennen. Hier entsteht eine moderne Produktionshalle zur Fertigung von Hightec-Werkzeugmaschinen. Vor dem Winter soll der Bau der Halle abgeschlossen sein, so dass dem Innenausbau nichts im Wege steht.
Beide Unternehmen investieren zusammen rund 28 Millionen Euro am Standort in Plauen. Die Produktion soll 2015 beginnen.
Alle am Bau Beteiligten arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung. Seitenanfang

Donnerstagnachmittags Sportbadfläche frei

Im Stadtbad an der Hofer Straße ist jetzt neu immer donnerstags zwischen 12 und 15 Uhr das komplette Sportbad sowie ab 19.30 Uhr ein 25-Meter-Becken ohne Einschränkung nutzbar.
An den wettkampffreien Wochenenden kann ohne Einschränkung von 7.30 Uhr bis 22 Uhr auf der 50-Meter-Bahn geschwommen werden. Zur Saunanacht werden besondere Aufgüsse angeboten, es kann bis 1 Uhr sauniert werden und in der Herrenhalle ist FKK-Schwimmen möglich.
Eine Tages-Übersicht aller freien Wasserflächen für den öffentlichen Badebetrieb im Sportbad und der Herrenhalle ist ab sofort als Flyer an der Kasse erhältlich.

Termine November:
- Saunanacht am 07.11.
- Öffnungszeit 19.11. (Feiertag), Stadtbad und Sauna 08.00 Uhr - 22.00 Uhr
- Freie Kursplätze für Aqua Fitness, Kursstart 12.11.

Im November starten einige neue Kurse. Das komplette Kursangebot und weitere Informationen: Seitenanfang

Winter-Öffnungszeiten der Tourist-Information ab 1. Oktober

Ab 1. Oktober gelten in der Tourist-Information veränderten Saisonöffnungszeiten:
Montag - Freitag 10.00 - 17.00 Uhr
Samstag 10.00 - 13.00 Uhr

Tourist-Information der Stadt Plauen
Unterer Graben 1, im Rathaus
Tel.: 0 37 41 / 2 91 - 10 27
Fax: 0 37 41 / 2 91 - 3 10 28 Seitenanfang

Ihre Ernennungsurkunden

erhielten die Ortsvorsteher aus den Händen von Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer am 15. September.
Anwesend waren: Ingo Eckardt (Kauschwitz), Uwe Trillitzsch (Neundorf), Ulrich Scheufler (Oberlosa) und Michael Findeisen (Jößnitz). Es fehlten Dieter Blechschmidt (Straßberg) und Wolf-Rüdiger Ruppin (Großfriesen). Seitenanfang





























Seitenfunktionen

Metanavigation