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Schlossterrassen

Aktuelles

16.10.2017
Schlossterrassen Plauen, 2. Bauabschnitt Amtsgärten

Die Arbeiten an den Schlossterrassen sind weiter fortgeschritten. Von den neu zu bauenden Stützmauern sind rund 70 Prozent bereits betoniert und haben auch schon zum größten Teil die Vorblendung mit Theumaer Schiefer als Trockenmauern erhalten. Die Mauern, die sich im Eingangsbereich des Luftschutzmuseums befinden, sind ebenfalls schon zum größten Teil saniert.

Derzeit laufen die Erdarbeiten an der steilsten Stelle des Schlossberges oberhalb der neu errichteten großen Stützmauer. Über eine Rampe wird das Baufeld erschlossen und Fels-und Erdmassen abgetragen. Dort werden anschließend noch 2 weitere Stützmauern errichtet. Die Betonarbeiten an den Stützmauern sollen bis Ende November im Wesentlichen abgeschlossen sein. Die Hinterfüllung der Mauern und der Wegebau erfolgen in Abhängigkeit von der Witterung bis zum geplanten Fertigstellungstermin im April 2018.

02.08.2017
Schlossterrassen Plauen, 2. Bauabschnitt Amtsgärten

Die Arbeiten an den Schlossterrassen gehen weiter voran - es sind bereits erste Konturen der künftigen Gestaltung zu erkennen. Von den neu zu bauenden Stützmauern sind bereits etwa 50 Prozent betoniert. Ein Teil der neuen Stützmauern hat auch schon die Verblendung mit Theumaer Schiefer als Trockenmauern erhalten.

Die Arbeiten im Hanggelände sind eine Herausforderung. Ursache ist der komplizierte Baugrund, der teils aus massivem Fels und teils aus losen Geröllmassen besteht. Deshalb muss die Statik der Wände während des Baues immer wieder angepasst und neu berechnet werden. Ebenso müssen aus Gründen der Arbeitssicherheit Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden, die zeit- und kostenaufwändig sind. Zurzeit werden auch die Mauern, die sich im Eingangsbereich des Luftschutzmuseums befinden, saniert.

Trotz der Komplexität der Baumaßnahme liegen die Arbeiten im Wesentlichen noch im vorgegebenen Zeitrahmen. Die geänderten und zusätzlichen Arbeiten verursachen allerdings eine Erhöhung der ursprünglich geplanten Kosten, sie liegen aber noch im Rahmen des Gesamtbudgets.

16.05.2017
Ende 2019 soll Campus fertig sein

Der Umbau des ehemaligen Amtsgerichts sowie des Schlossareals in den Campus der Staatlichen Studienakademie Plauen liegt im Plan. Ende 2019 soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein.

Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland besuchte am Montag (15.05.) den Standort: künftig erhalten dort rund 400 Studenten ihre qualitativ hochwertige duale Ausbildung. Rund 20 Millionen Euro lässt sich das der Freistaat als Eigentümer von Amtsgericht und Schlossgelände kosten. "Damit verbunden ist eine städtebauliche Aufwertung, um das Studium in Plauen attraktiver werden zu lassen", so Unland.

Was passiert beim Umbau?

  • Amtsgericht wird Lehrgebäude mit 2.350 Quadratmetern Nutzfläche
  • Decken neu eingezogen
  • erhaltene Mauerreste des Schlosses werden in ein Mehrzweckgebäude integriert

Die Schlossterrassen einschließlich Keller im Hang werden durch die Stadt ausgebaut.

Zum Abschluss des Baustellenrundgangs informierte Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer über die Planungen der Stadt. Möglich sei auch eine gastronomische Nutzung des 16-eckigen Schlossturms, wenn dieser mit saniert werden würde. Gleichzeitig dankte der OB dem Finanzministerium für das große Engagement, "zumal es der Wunsch der Stadt war, an diesem für die Stadt so bedeutsamen historischen Ort zu bauen."

Zum Tag des offenen Denkmals im September soll jedermann die Gelegenheit erhalten, den künftigen Campus zu besichtigen. "Die Menschen sollen sehen, was wir mit ihren Steuergeldern machen", so Minister Unland.

16.03.2017
Bau der Amtsgärten - Konturen der künftigen Gestaltung erkennbar

Anfang Februar hat der 2. Bauabschnitt an den Schlossterrassen begonnen. Mittlerweile sind bereits die Konturen der künftigen Gestaltung zu erkennen.

Nach dem Entfernen des Bewuchses wurden bis jetzt die alten Mauern abgebrochen und für den Aushub des Erdstoffes notwendige Rampen hergestellt. Damit können die Archäologen das Gelände untersuchen und Spuren der Stadtgeschichte dokumentieren. Zurzeit werden Abwasserleitungen verlegt und erste Fundamente für die neuen Stützmauern hergestellt.

Im Zuge des Erdstoffaushubes und der Abbrucharbeiten wurden alte Kellerzugänge freigelegt. Diese Keller wurden von der Bergsicherung begutachtet und vermessen. Die Eingänge sind in Abstimmung mit dem Bergknappenverein inzwischen mit Beton dauerhaft verschlossen. In den nächsten Wochen werden nunmehr die Betonkörper für die neuen Stützmauern am Schlosshanghergestellt, die dann noch mit Natursteinen verblendet werden. Daneben wird die vorhandene Mauer am Luftschutzmuseum saniert.

13.02.2017
Bau der Amtsgärten

Der 2. Bauabschnitt der Schlossterrassen hat begonnen. Das Baufeld ist beräumt (Baumstubben gerodet, Oberboden und Bewuchs entfernt). Weiterhin laufen Arbeiten für die Schaffung von Arbeitsebenen für die Bagger zum Abbruch der alten Stützmauern. Der Eingang zum Luftschutzmuseum wurde eingerüstet für Abbruch- und Sanierungsarbeiten an den Mauern. Die nächsten Wochen werden im Wesentlichen Abbruch- u. Erdarbeiten stattfinden, ehe mit dem Neubau der Stützmauern begonnen wird.

Für die Dauer der Bauarbeiten bleiben eine Fahrspur der Syrastraße und der Gehweg gesperrt. Fußgänger werden an den Ampeln über die Syrastraße geleitet. Das Benutzen des Grünstreifens zwischen Straßenbahngleis und Straße für Fußgänger ist nicht erlaubt."

12.01.2017
Ausbau Schlossterrassen: Gestaltung der Amtsgärtenn
Gärten und Wege, alles neu: Sobald das Wetter es zulässt, starten die Arbeiten am 2. Bauabschnitt des Schlossbergs. Aktuell werden Bäume gefällt und Sträucher gerodet.

Rund eine Million Euro wird in die Maßnahme investiert, gebaut wird bis voraussichtlich April 2018. Die sichtbaren alten Mauern und Treppen im Hanggelände werden dabei komplett entfernt. "Der Hang wird anschließend neu terrassiert, das heißt, alle Mauern und Treppen werden aus Beton mit Natursteinverkleidung neu hergestellt. Auch die Wegeverbindungen auf den einzelnen Terrassenebenen werden neu gestaltet", informiert Bürgermeister Levente Sárközy.

Optisch tut sich was: Auf den Terrassenebenen entstehen Pflanzflächen, die voraussichtlich 2018 mit Stauden, Gräsern und Kräutern bepflanzt werden, auch Wasserschöpfbecken sind geplant. Sitzgelegenheiten und eine Beleuchtungsanlage machen die Gestaltung rund.

"Die Mauern an den Kellerzugängen zum Luftschutzmuseum werden saniert beziehungsweise neu errichtet. Dort werden auch die Vorbereitungen für neue Stahlplattformen und Aufgänge getroffen. Diese Arbeiten werden dann im 3. Bauabschnitt 2018/2019 ausgeführt", so der Bürgermeister weiter. Seitenanfang 09.12.2016
Bauarbeiten am 1. BA gehen dem Ende entgegen
Die Bauarbeiten am 1. BA gehen dem Ende entgegen. Die Pflasterarbeiten werden abhängig von der Witterung bis Weihnachten abgeschlossen. Einige Restleistungen können erst im Frühjahr fertig gestellt werden.

Der 2. Bauabschnitt wird bereits seit einigen Wochen intensiv vorbereitet.

Geplant ist, im Dezember die für den 2. Bauabschnitt notwendigen Bäume zu fällen und Strauchwerk zu roden.

In Abhängigkeit von der Witterung beginnen dann im I. Quartal 2017 die nächsten Bauarbeiten, die bis April 2018 andauern werden.

Die Kellerzugänge zum Luftschutzmuseum werden saniert und zum Teil neu errichtet. Am Schlosshang werden terrassenförmig Wege und neue Mauern gebaut. Dazu wird auch die Wegeverbindung von der Amtsbergtreppe zu den geplanten Terrassen hergestellt. Ebenfalls wird in diesem Bauabschnitt die Aussichtsplattform auf der Bastion vor dem Roten Turm errichtet. Von hier wird ein herrlicher Blick aus einer neuen Perspektive auf die Syrastraße und auf die Altstadt eröffnet. Seitenanfang 20.09.2016
1. Bauabschnitt Amtsberg und Bastion
Seit Frühjahr 2016 laufen die Arbeiten am 1. Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme Schlossterrassen.
Nachdem die Arbeiten im "Untergrund" - also Kanalarbeiten vom Zweckverband Wasser und Abwasser (ZWAV) und Anschlüsse für Straßeneinläufe - abgeschlossen wurden, folgte der Einbau der Treppenfundamente. Auf diesen wurden jetzt die neuen Stufen verlegt. In den nächsten Tagen beginnt die Komplettierung der Treppenanlage. Wangen und Winkelstützmauern werden mit Granitsteinen verblendet.

An der Bastion sind die Arbeiten ebenfalls weit fortgeschritten, als vorläufiger Abschluss wird die Abdeckung aus Theumaer Fruchtschiefer verlegt. Im Frühjahr 2017 soll die Stahlplattform als Aussichtspunkt montiert werden. Voraussichtlich im Oktober wird das Pflasters auf dem Amtsberg - von der neuen Treppe bis an das ehemalige Schlossportal - verlegt.

Auch die Arbeiten am künftigen "Amtsweg" wurden bereits begonnen. Dieser erstreckt sich vom Amtsberg über die ganzen Schlossterrassen. Dazu wurde die Böschung angeschnitten, eine Frostschutztragschicht kommt demnächst. Fertiggestellt wird der Weg dann im 2. Bauabschnitt, der für 2017 geplant ist.

Die Bauzeit des 1. Bauabschnitts verlängert sich, da bei der Sanierung der Bastion umfangreichere Arbeiten erforderlich wurden. Der tatsächliche Zustand der Bastion zeigte sich erst im Laufe der Sanierungsarbeiten und erforderte zusätzliche Abstimmungen mit Gutachtern und dem Landesamt für Denkmalpflege. Seitenanfang 21.07.2016
1. Bauabschnitt Amtsberg und Bastion
Läuft: Der 1. Bauabschnitt, der den Amtsberg und die Bastion umfasst. Der Amtsberg erhält im unteren Teil von der Hammerstraße aus eine neue Treppenanlage, die dann auch der Zugang zur künftigen Staatlichen Studienakademie ist. Die Fundamente der Treppe sind bereits gebaut, die Verlegung der neuen Stufen aus Granit erfolgt im August. Zur Überwindung der Geländesprünge werden auch neue Stützmauern errichtet.

Durch den ZWAV wurden Teile des Abwasserkanals erneuert, der unter der neuen Treppe liegt. Auch die Entwässerung der Studienakademie wurde an den neuen Kanal angebunden. Nach Fertigstellung der Treppe wird der Amtsberg neu gepflastert. Der Belag erfolgt aus Gründen des Denkmalschutzes mit dem vorhandenen Granitgroßpflaster.

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