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Begegnungen mit Partnerstädten - 2017

14. Sternwanderung

Begegnung am 01.10. in Pirk

Wie ein Stern aufeinander zu ging es bei der 14. Sternwanderung. Wanderer aus Asch, Hof und Plauen liefen unterschiedliche Routen, um am Ende sternförmig an einem gemeinsamen Ziel anzukommen. Dies war in diesem Jahr Judiths Brückenimbiss unter der Autobahnbrücke Pirk. Dieses Monument, das in DDR-Zeiten nicht mehr weiter gebaut worden war, konnte erst nach der Wiedervereinigung fertig gestellt werden - jetzt führt darauf die A72 entlang.

Die Wanderer wurden bestens unterhalten mit Musik aus Asch und Plauen. Aus Hof waren der "Scharfrichter", der "Nachtwächter" und der "Herold" zu Besuch. Zünftiges Essen vom Grill und aus dem Topf labte die hungrigen Mägen.

Die nächste Sternwanderung soll in zwei Jahren in Asch stattfinden.

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Steyrer Schüler besuchen Spitzenstadt

Begegnung vom 18. - 24.09. in Plauen

Die KinderUni hat Schulen zueinander gebracht. Seit eines Besuchs einer Plauener Klasse in Steyr im Jahr 2012 gibt es eine Schulpartnerschaft zwischen dem Bundesrealgymnasium Steyr und dem Diesterweg-Gymnasium. Besuch von 48 Schülern aus Steyr kam Mitte September für eine Woche.

Die Siebt- und Achtklässler aus Steyr waren erstmals in Plauen und lernten die Spitzenstadt und die Umgebung kennen.

Kurz vorher weilten zehn Sechstklässler des Diesterweg-Gymnasiums für fünf Tage in der österreichischen Partnerstadt.

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Lessinggymnasiasten auf Bildungsreise in Siauliai

Begegnung vom 10. - 17.09. in Siauliai

Zur Fortsetzung des gemeinsamen Projektes "Industrie und Umwelt in Europa", welches im Juni in Plauen begann, reisten 17 Schüler des Lessing-Gymnasiums nach Siauliai. Am dortigen Julius-Janonis-Gymnasium arbeiteten sie gemeinsam mit ihren litauischen Gastgebern an verschiedenen Themen und lernten die Kultur und Wirtschaft Litauens kennen.

Der Besuch einer Vogel-Auffangstation im Unesco-Weltkulturerb-Gebiet der Kurischen Nehrung, praktische Arbeiten in Litauens größter Schokoladenfabrik Ruta und eine Exkursion in die Universitätsstadt Vilnius vermittelten den deutschen Schülern ein anschauliches Bild des baltischen Gastlandes.

Schüler des Lessing-Gymnasiums gemeinsam mit den Schülern des Julius-Janonis-Gymnasium aus Siauliai vor der mittelalterlichen Burg von Trakai.

Schüler des Lessing-Gymnasiums gemeinsam mit den Schülern des Julius-Janonis-Gymnasium aus Siauliai vor der mittelalterlichen Burg von Trakai.

Ein Kochwettbewerb mit landestypischen Gerichten und ein Kulturabend mit abwechslungsreichen Beiträgen beider Länder sowie dem gemeinsamen Einstudieren litauischer Volkstänze. Die Schüler trafen auch auf den Oberbürgermeister der Stadt Siauliai, Artūras Visockas. Durch den Besuch des symbolträchtigen Hügels der Kreuze und der mittelalterlichen Burg von Trakai wurde die wechselvolle Geschichte Litauens erlebbar.

Voller neuer Eindrücke und dem Versprechen, einander bald wiederzusehen, verabschiedeten sich die deutschen Schüler von ihren litauischen Freunden, Lehrern und Gasteltern.

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Umweltprojekt von Schülern aus Aš und Plauen

Begegnung vom 6. - 8. September in Plauen

Jeweils 24 Schüler der 7. Klasse aus der Grundschule Hlávkova der Stadt Aš und der 6. Klasse aus der Friedens-Oberschule Plauen verbrachten zusammen 3 Tage im Pfaffengut und arbeiteten an einem gemeinsamen Projekt zum Thema "Umwelt erleben - Sinne schärfen - Ressourcen schonen".

Hierbei stand die Nachhaltigkeit und der Umweltschutz im Vordergrund. Es gab Projekte zum Thema Plastik und Wasser, Spiegel und Sonnenenergie sowie Klang und Lärm. Die Sprachbarrieren wurden schnell überwunden. Ein Highlight war auch der Ausflug zum Kletterwald nach Pöhl und das anschließende Lagerfeuer im Pfaffengut. Das Projekt kam gut an - Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Umweltprojekt von Schülern aus Aš und Plauen
Umweltprojekt von Schülern aus Aš und Plauen
Schüler aus Aš und Plauen während des Umweltprojektes in Plauen
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Diesterweg-Gymnasium - Teilnahme an der KinderUni

Begegnung vom 28. August bis 1. September in Steyr

Fünf Tage weilten zehn Sechstklässler des Diesterweg-Gymnasiums Ende August bis 1. September mit ihren Lehrern Kerstin Wolf und Matthias Stößer in Steyr in Oberösterreich, um an der KinderUni teilzunehmen. Der Verein für Städtefreundschaften der Partnerstadt Steyr hatte dazu eingeladen, um mit fast 600 anderen Kindern und Jugendlichen "studieren" zu können.

"Fragen, Forschen, Wissenwollen" lautete das Motto der Fachhochschule. Aus 144 Vorlesungen, Workshops und Exkursionen konnten die Kinder auswählen und sich "schlau machen". Täglich erklärten und zeigten Dozenten den "Studenten auf Zeit" Wissenswertes aus allen Lebensbereichen. Den Titel "Diplom- Schlaufuchs" bekamen alle Teilnehmer zur Sponsionsfeier verliehen. Neben Uni-Luft schnupperten die Jungen und Mädchen auch Stadtluft, trafen den Bürgermeister, gingen Eis essen, erlebten eine Stadtführung durch Steyr und eine Abkühlung im Schwimmbad. Pizza- und Eisessen, Begrüßung beim Vizebürgermeister oder die Erkundung des Museums "Arbeitswelten" standen ebenfalls auf dem Programm.

Die Schüler des Diesterweg-Gymnasiums erkundeten auch die Stadt Steyr.

Die Schüler des Diesterweg-Gymnasiums erkundeten auch die Stadt Steyr.

Dankeschön: Ein großer Dank sowohl von der Stadt Plauen als auch von den Schülerinnen und Schülern sowie den beiden Lehrkräften des Diesterweg-Gymnasiums geht an den Verein für Städtefreundschaften in der Partnerstadt Steyr, insbesondere an die Geschäftsführerin Ute Wiesmayr, die sich ganz besonders um die Gruppe aus Plauen sorgte. Seitenanfang

Gemeinsamer Schülerworkshop von Hof und Plauen

Begegnung am 22. Juni in Hof

Inzwischen ist es zur schönen Tradition geworden, dass die Partnerstädte Plauen und Hof gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft Schülerworkshops zur jüngsten deutschen Geschichte aber auch zu aktuell politischen Themen organisieren. Beim diesjährigen Workshop am 22. Juni in Hof ging es um das Thema "Vom Zettelfalten zur freien Wahl. Wahlen in Deutschland in Diktatur und Demokratie". Teilgenommen haben insgesamt 39 Schülerinnen und Schüler des Diesterweg-Gymnasiums Plauen und der Beruflichen Oberschule Hof. Eberhard Siller, Bürgermeister der Stadt Hof, begrüßte und würdigte die politische Bildungsinitiative der Partnerstädte.

Steffen Kollwitz mit den Teilnehmern des Schülerworkshops

Steffen Kollwitz mit den Teilnehmern des Schülerworkshops

Dr. Anett Laue von der Deutschen Gesellschaft e. V. ging in ihrem Referat darauf ein, wie wichtig wählen ist. In einzelnen Gruppen beschäftigten sich Plauener und Hofer Jugendliche gemeinsam mit dem Wahlverfahren, der Wahlbeteiligung und dem Wahlbetrug in der DDR-Diktatur, einem zentralistisch geführten Land. Umso mehr konnten sie schließlich nachvollziehen, was es bedeutet, in einer Demokratie frei wählen zu können.

Im Anschluss berichtete der Plauener Zeitzeuge Steffen Kollwitz über die Wahlen 1989 in der DDR. Er war maßgeblich an der Aufdeckung des Wahlbetruges in Plauen beteiligt und schilderte die gefährlichen Aktionen und den Mut Einzelner, sich gegen die Staatsmacht zu stellen und diesen Betrug öffentlich zu machen. Dank seiner natürlichen Art, fand er schnell Zugang zu den Jugendlichen, die ihn zusätzlich mit Fragen überschütteten.

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Bürgermeister besuchte Partnerstadt Siegen

Begegnung vom 1. - 3. Juli in Siegen

Der bekannte Barockmaler Peter Paul Rubens wurde 1577 in Plauens Partnerstadt Siegen geboren. Ihm zu Ehren wird dort seit 1957 alle fünf Jahre der Rubenspreis verliehen. Am ersten Juliwochenende war es wieder soweit. Bürgermeister Steffen Zenner nahm, in Vertretung des Oberbürgermeisters, gemeinsam mit seiner Frau Cornelia an der Verleihung teil und reiste damit erstmals in offizieller Mission nach Siegen. Die Preisverleihung fand am Sonntag (2. Juli) in der Siegerlandhalle statt. Am Tag zuvor traf sich Steffen Zenner mit Wolfgang Cavelius, dem I. Beigeordneten der Stadt Siegen und Traute Fries, der 1. Vorsitzenden des Kulturausschusses, zu einem Erfahrungsaustausch.

Bürgermeister Steffen Mues aus Siegen gemeinsam mit dem Plauener Bürgermeister Steffen Zenner

Bürgermeister Steffen Mues aus Siegen gemeinsam mit dem Plauener Bürgermeister Steffen Zenner

Den 13. Rubenspreis, der mit 5200 Euro Preisgeld dotiert ist, erhielt Niele Toroni. Niele Toroni ist ein Schweizer Konzeptkünstler des Minimalismus und der analytischen Malerei.
Mit dem Rubenspreis der Stadt Siegen wird ein Maler oder ein Grafiker ausgezeichnet, der sich im europäischen Kunstschaffen durch ein wegweisendes künstlerisches Lebenswerk ausgewiesen hat. Der Maler-Diplomat Peter Paul Rubens hat den Gedanken einer europäischen Einigung in seinem Lebenswerk ausgedrückt, lange bevor er politische Realität werden konnte. Seitenanfang

Schüler aus Siauliai besuchen Lessing-Gymnasiasten

Begegnung vom 12 - 17. Juni in Plauen

Schülerinnen und Schüler aus Litauen besuchten ihre Partnerschule in Plauen. Seit 13 Jahren ist das Julius-Janonis-Gymnasium mit dem Lessing Gymnasium "verpartnert", die Kontakte sind eng und werden gelebt.

Der Austausch stand diesmal unter dem Motto "Industrie und Umwelt in Europa". Jeweils 19 Jugendliche und ihre Lehrerinnen erlebten spannende Ausflüge in der Region. Am Dienstag, den 13. Juni, fand ein Empfang im kleinen Ratssaal des Plauener Rathauses statt, bei dem Bürgermeister Steffen Zenner die Jugendlichen begrüßte. Anschließend ging es in den Trausaal und später hoch hinaus auf den Rathausturm.

Die Schülerinnen und Schüler vor dem Alten Rathaus.

Die Schülerinnen und Schüler vor dem Alten Rathaus.

Nach der Mittagspause besuchte die Gruppe die Firma "M & S Umweltprojekt". Dessen Geschäftsführer Bernd Märtner regte vor vielen Jahren die Schulpartnerschaft und später auch die Städtepartnerschaft zwischen Plauen und Siauliai an. Da die Schüler das Thema Industrie und Umwelt beleuchteten, machten sie weiterhin Halt in Zwickau (Horch Museum), Schloss Augustusburg (Motorrad- und Manga-Ausstellung), Chemnitz (Industriemuseum) und an der Talsperre Pöhl (Blick in die Staumauer, Drachenbootfahrt).

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Plauener Seniorenbeirat auf Gegenbesuch in der Partnerstadt Siegen

Begegnung vom 2. - 4. Mai in Siegen

Nachdem der Seniorenbeirat aus Siegen im vergangenen Oktober erstmals in Plauen zu Besuch war, fand nun die Rückbegegnung in Siegen statt. Sechs Mitglieder aus Plauen reisten auf Einladung des Seniorenbeirates Siegen und von Bürgermeister Steffen Mues vor kurzem in die "Krönchenstadt".

Ein Empfang beim Bürgermeister stand am 2. Tag im Oberen Schloss auf dem Programm. Der Vorsitzende des Plauener Seniorenbeirates, Ludwig Bergmann, überbrachte bei dieser Gelegenheit herzliche Grüße und ein Buch von e.o.plauen mit einer Widmung von Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. Im Anschluss trugen sich die Besucher in das
"Goldene Buch der Stadt" ein.

Weitere spannende Programmpunkte folgten, wie der Rundgang bei der Siegener Zeitung, eine gemeinsame Sitzung der beiden Beiräte und Spaziergänge im Schlosspark sowie im, erst 2016 neu eröffneten, Zentrum am Siegufer. Die Plauener waren bei ihrem Besuch beeindruckt, wie einflussreich die Seniorenvertreter in Siegen bereits sind. Kulturangebote für Senioren und Barrierefreiheit werden dort großgeschrieben. Wichtig war ihnen, zu erfahren, wie sie die Belange der Senioren in der Stadt noch effektiver vertreten und wie sie im Stadtrat, in Ausschüssen und der Verwaltung noch besser Gehör finden können.

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück nahmen die Plauener Abschied. Weitere Besuche sind geplant, denn "es gibt noch viel zu tun und auszutauschen auf dem Gebiet der Seniorenarbeit. Wir können uns noch viel von den Siegener abschauen und lernen", so das Fazit von Ludwig Bergmann, Vorsitzender des Seniorenbeirates Plauen.

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Zeitreisen entlang der ehemaligen
innerdeutschen Grenze

Begegnung am 01.04.2017 in Plauen

Die Partnerstädte Hof und Plauen organisieren seit Jahren Bustouren entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Das Interesse daran ist immer noch ungebrochen, so dass jährlich mehr Fahrten durchgeführt werden als ursprünglich geplant. Die beiden letzten Touren fanden am 1. und 4. April statt.

Der Zeitzeuge Alfred Eiber von der damaligen Grenzpolizeiinspektion Hof berichtete während der etwa dreistündigen Fahrt über interessante Vorkommnisse und Fluchtfälle, die sich an der innerdeutschen Grenze in unserer Region zugetragen haben: Über geglückte wie tragische Fluchtfälle, die Jagd auf Spione, den Aufbau der Sicherungsanlagen sowie den spektakulären Fall der Mauer. Aber auch die menschliche Seite kam nicht zu kurz: Alfred Eiber erzählte von seinen jährlichen Aprilscherzen und davon, wie er einen Volkspolizisten kennen gelernt hat, der später sogar ein guter Freund wurde.

Die Tour begann in Plauen, führte über Hof zunächst nach Mödlareuth, weiter über den früheren Grenzübergang Töpen-Juchhöh nach Joditz und Untertiefengrün bis Hirschberg. Anschließend ging es nach Rudolphstein, über die Saaletalstraße und Eisenbühl bis zum Rennsteigdenkmal in Blankenberg. Die Rückfahrt erfolgte über Lichtenberg nach Hof und endete in Plauen.

Weitere Touren sind in Planung. Zu Terminen gibt Ihnen gern das Kulturreferat unter 03741 / 291 - 2342 Auskunft.

Gruppe um Manfred Eiber (mit Schild) am Deutsch-Deutschen Museum in Mödlareuth am 01.04.2017 - Fotografin: Steffi Behncke

Gruppe um Manfred Eiber (mit Schild) am Deutsch-Deutschen Museum in Mödlareuth am 01.04.2017 - Fotografin: Steffi Behncke

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