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90 Jahre Vogtlandmuseum Plauen

Spenden für "90 für Plauen"

Das Projekt Ansichtssache Plauen läuft. Innerhalb der vielen Veranstaltungen zum 90. Geburtstag des Vogtlandmuseums entstand außerdem die Idee zur Aktion "90 für Plauen".
Wie der Namen schon sagt, will das 90 Jahre alte Museum Spenden in Höhe von jeweils 90 Euro sammeln, um damit das Projekt zu unterstützen. Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer ist Schirmherr der Aktion und hat bereits selbst 90 Euro gespendet. "Gerne dürfen höhere Beträge gegeben werden. Auch das Zusammenlegen von 90 Euro durch einen größeren Personenkreis ist möglich", unterstreicht Museumsdirektorin Dr. Silke Kral.
Für ihre Spende erhalten die Geldgeber eine von den Künstlern Erik Seidel und Barbara Mäder-Ruff erstellte Originalgrafik im Passepartout. Bei Bedarf wird eine Spendenquittung ausgestellt. Die originalen Holzschnitte erhalten einen Textzusatz in vogtländischer Mundart, der einen unmittelbaren Bezug zur Region schafft. Die beiden Künstler haben bereits erste Grafiken erarbeitet. Bei höheren Geldbeträgen werden die Grafiken im Rahmen ausgehändigt.

Die Laufzeit der Spendensammlung endet am 20. Oktober dieses Jahres, so dass zu Ende des Gesamtprojekts am 27. Oktober der endgültige Spendenbetrag feststeht.

"Spende 90 für Plauen"
Konto Nr.: 3100105507
BLZ: 870 580 00
Sparkasse Vogtland

Das Vogtlandmuseum wird 90!

Ansichtssache Plauen

Ansichtssache Plauen
© Andreas Rudloff, Adorf



Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, hat sich das Team um Museumsdirektorin Dr. Silke Kral ein umfangreiches Programm einfallen lassen. Verschiedene Partner bringen sich ein, das große Kultur-Projekt läuft unter dem Titel „Ansichtssache Plauen“.
Viel Raum für Kunst, Kultur und Interpretation. Die Schirmherrschaft für das Projekt haben der OB der Stadt Plauen, Ralf Oberdorfer, und der Landrat des Vogtlandkreises, Dr. Tassilo Lenk, gemeinsam übernommen.

Veranstaltungen/Partner

Abwechslungsreiche Veranstaltungen finden vom Mai bis Oktober statt – eben eine richtige Jubiläumsfeier. Verschiedene Partner sind beteiligt: Der Bund Bildender Künstler Vogtland (BBKV), Kinderland Plauen, das Jugendzentrum Oase, das Kinder- und Jugendhaus eSeF, das Kindercafé Mücke, die Galerie im Malzhaus, der Verein der Freunde und Förderer des Vogtlandmuseums Plauen sowie das Berufliche Schulzentrum e.o.plauen/Fachbereich Gestaltung.

Jubiläumsprogramm2013
seit 12. MaiKinder-Kunst-Projekt „Plauen - Stadtansichten“ Kinder-Mitmach-Ausstellung des Kinderland Plauen e.V. Innenstadt
bis 27. Oktober„In Bildern erzählen von Christina Röckl. Ausstellung zum Comicworkshop.“ Sonderausstellung Vogtlandmuseum Plauen
bis 27. OktoberPlauen – Sinfonie einer Stadt II Soundcollage von Stefanie Pojar (Gestaltung), Maria Jose Silva Busto und Alexander O. Müller (Komposition) Vogtlandmuseum Plauen
bis 27. OktoberEinzelausstellung von Tanja Pohl. Gewinnerin des Wettbewerbs Plauener Stadtchronist 2013. Projektraum des BBKV e.V. (Bärenstraße 4)
OktoberNachtrallye „Plauen - ein Kinderspiel“
Kinderland Plauen e.V. Stadtgebiet
27. OktoberFinissage zum Gesamtprojekt ANSICHTSSACHE PLAUEN - Vogtlandmuseum Plauen
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Unterstützt von der Volksbank Vogtland eG

Die Volksbank Vogtland eG unterstützt das Vorhaben des Vogtlandmuseums, denn in diesem Projekt werden soziale und kulturelle Aspekte vereint.

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Geschichte

An der Nobelstraße in Plauen stehen die drei denkmalgeschützten Häuser des Vogtlandmuseums. Sie waren einst die Wohn- und Geschäftshäuser von Händlern, die mit Baumwollwaren reich geworden sind. Das Doppelhaus links hat der Geschäftsmann Baumgärtel am Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Bürger nannten ihn den „Fürsten von Plauen“, weil er so vermögend war. Das rechte Haus errichtete Johann Kanz wenig später. Im Jahr 1920 hat die Stadt Plauen diese Häuser gekauft. Hinter dieser Zeile verlief ursprünglich die Stadtmauer.

In den prachtvollen Häusern haben viele Berühmtheiten gewohnt.
So machte zum Beispiel Napoleon im Jahr 1812 auf seinem Weg nach Russland Station. Im folgenden Jahr residierte König Friedrich August I. für mehrere Wochen in diesen Häusern. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war die Familie Schmidt dort zuhause und gestaltete die Räume nach dem Zeitgeschmack um. Ihre Bilder und Möbel im Stil des Biedermeier sind heute noch in der ersten Etage zu sehen.

Am 15. Juli 1923 eröffnete schließlich in den Häuser Nobelstraße 9 und 11 das neugeschaffene „Vogtländische Kreismuseum“. Die Sammel- und Forschungstätigkeit begann allerdings bereits 1825 durch den damals gegründeten „Voigtländischen Alterthumsforschenden Verein zu Hohenleuben“, aus dem sich ab 1873 der „Altertumsverein zu Plauen“ entwickelte. Bereits 1876 zeigte dieser eine erste öffentliche Ausstellung im Festsaal der heutigen Museumshäuser. In der Folge zog die Sammlung mehrmals um. Das Alte Rathaus, ein Gebäude in der Schulstraße, ab 1888 die Weststraße, ab 1894 die Baugewerkschule am Schulberg, schließlich ab 1906 das Hohmannsche Haus in der Herrenstraße waren ihre Stationen. Eigens zur Vorbereitung einer Museumsgründung entstand 1894 die Museumsgesellschaft, die ab 1903 das „Vogtländer-Museum“ in der alten Handelsschule Melanchthonstraße betrieb. 1912 wurden die Bestände beider Vereine vereint und bildeten die Grundlage der heutigen Sammlung des Vogtlandmuseums.

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Vogtlandmuseum

Einrichtung des Kulturbetriebes
der Stadt Plauen.
Als regional bedeutsame Einrichtung gefördert durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau.

Kontakt
Telefonnummer
0 37 41 / 2 91 - 24 10
Faxnummer
0 37 41 / 2 91 - 3 24 01
Internetadresse
Internet
Besucheranschrift

Nobelstraße 7 - 13
08523 Plauen

Öffnungszeiten
Montag
geschlossen
Dienstag
11.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch
11.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag
11.00 bis 17.00 Uhr
Freitag
11.00 bis 17.00 Uhr
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11.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag
11.00 bis 17.00 Uhr
Feiertage
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