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e.o.plauen-Preisträger 2014 - Wolf Erlbruch

Festabend mit und für Wolf Erlbruch –

Wolf Erlbruch - PREISTRÄGER 2014

Wolf Erlbruch - PREISTRÄGER 2014
© Medienbüro Brand-Aktuell

Musik mit "alten Bekannten" -
Stiehler / Lucaciu

Jeder konnte dabei sein. Mittendrin in einem festlichen Abend zu Ehren Wolf Erlbruchs, der am Freitag, 19.09., um 19.00 Uhr im Vogtlandtheater den e.o.plauen-Preis verliehen bekam. Tolle Beiträge und eine klasse Moderatorin machten den Abend kurzweilig. Im Anschluss hatten die Theaterbesucher die Möglichkeit, bei einem feinen Buffet miteinander und vielleicht auch mit Wolf Erlbruch ins Gespräch zu kommen.

Interessante Gäste und Leckeres vom Buffet

Was wurde geboten? Eine Menge. Wolf Erlbruch erhielt schließlich den 7. e.o.plauen-Preis. Bekannt ist er als Illustrator zahlreicher Werke, unter anderem hat er das Buch "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hatte" gezeichnet. In der "Sendung mit der Maus" wurde eben diese Geschichte fürs Fernsehen aufbereitet und dieser rund vier Minuten dauernde Kurzfilm war am 19. September innerhalb des Festabends zu sehen.

Auch das Buch "Ente, Tod und Tulpe" stammt aus seiner Feder und seinem Zeichenstift. Es wurde bereits verfilmt, außerdem gibt es eine Adaption fürs Puppentheater. Die Version des Theaters Couturier war während des Programms zu sehen. Vor einigen Jahren war das Stück auch im Vogtlandtheater aufgeführt worden.

Gute Bekannte sorgten für den musikalischen Schwung, denn richtig gute Musik lieferten das Duo Stiehler/Lucaciu, die jazzig mit Saxofon, Klavier und Drums instrumentale Popgeschichten erzählten. Beide sind weit über die Grenzen des Vogtlands hinaus bekannt, Antonio Lucaciu hat bereits unter anderem gemeinsam mit Udo Lindenberg und Wolfgang Niedecken Musik gemacht, außerdem Clueso als Duettpartner auf Deutschlandtour begleitet. Sascha Stiehler spielte 2011 mit Norman Sinn als Support der Herbert Grönemeyer-Tour. Prämiert mit Preisen sind beide Akteure. Ein musikalisches Edelmenü also, das hier präsentiert wurde.

Durch den Abend führte Imme Tröger - sie ist diplomierte Opernsängerin mit abgeschlossenem Sprech- und Schauspielexamen, renommierte Sprecherin für Rundfunk, Werbung, Hörbücher und Videoproduktionen.

Foto-Galerie von der e.o.plauen Preisverleihung 2014

(Fotos: Medienbüro Brand-Aktuell)
In der Preisträger-Ausstellung, die am Tag nach der Preisverleihung - also am 20. September um 11.00 Uhr - im Erich-Ohser-Haus auf der Nobelstraße eröffnet wurde, ist mit rund 100 Originalen eine große Bandbreite seines Schaffens zu sehen.

"Erlbruch und Ohser verbinden die Themen Kinderbuch und Kindheit", sagt Kunsthistorikerin Dr. Elke Schulze, Vorstand der Erich Ohser-e.o.plauen Stiftung. Erlbruch wird der erste e.o.plauen-Preisträger sein, der erstmals komplett im Ohser-Haus in der Nobelstraße ausstellen wird. Bislang war für die Preisträgerausstellung stets ein Sonderausstellungsraum im benachbarten Museum genutzt worden. "Wir räumen das Ohser-Haus fast komplett, nur ein kleiner Teil wird noch Ohsers Werke zeigen. Dies funktioniert im Kontext, denn es werden exklusive Werke gezeigt, die als Begleitausstellung zu den Arbeiten Erlbruchs wirken", erläutert Dr. Schulze. Von Plauen gehen die Werke Wolf Erlbruchs dann nach dem 19. Oktober weiter nach Paris.

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Am Freitag (14. Februar) wurde bekannt gegeben, wer der e.o.plauen-Preisträger 2014 ist: der aus Wuppertal stammende Illustrator und Schriftsteller Wolf Erlbruch

Wolf Erlbruch

Wolf Erlbruch

Seit 1995 wird der e.o. plauen Preis durch die Stadt Plauen im Vogtland vergeben. Damit möchte sie einerseits Erich Ohser, sein Leben, sein Werk und Wirken ehren und andererseits "e.o. plauen" als Sohn der Stadt im Gedächtnis bewahren. Darüber hinaus sollen bedeutende Künstler und Nachwuchskünstler geehrt werden, die mit ihrem Schaffen die künstlerischen Traditionen Erich Ohsers fortsetzen.

Vor allem Ohsers Bildgeschichten von "Vater und Sohn" sind weltbekannt. Mit der Übernahme des Nachlasses von e.o.plauen im Jahre 2004 und der darauffolgenden Gründung der Erich Ohser-e.o.plauen Stiftung wurde der Grundstein gelegt, das Lebenswerk des bedeutenden Karikaturisten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit 2010 hat der Nachlass des Künstlers im Erich-Ohser-Haus, Nobelstraße 7, sein Domizil. In einem der ältesten Häuser der Plauener Innenstadt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Vogtlandmuseum, werden seine Werke, darunter politische Karikaturen, Zeichnungen, Illustrationen und Skizzen sowie persönliche Dokumente in einem stilvollen Ambiente präsentiert. Auch die Erich Ohser-e.o.plauen Stiftung und das dazugehörige Archiv haben hier ihren Sitz.

Wolf Erlbruch

  • geboren 1948
  • Grafik-Design-Studium (1967 - 1974 Folkwang Hochschule in Essen)
  • war als Illustrator in der Werbebranche tätig, bevor er Ende der 80er Jahre begann, Kinderbücher zu schreiben und zu illustrieren
  • Erlbruch lehrte von 1990 bis 1997 als Professor für Illustration an der Fachhochschule Düsseldorf, von 1997 bis 2009 als Professor im Fachbereich Architektur-Design-Kunst an der Bergischen Universität Wuppertal und von 2009 bis 2011 als Professor für Illustration an der Folkwang Universität der Künste in Essen
  • lebt in Wuppertal
  • Beispielwerke

    Boxer - Wolf Erlbruch
    Kal R.72 - Wolf Erlbruch
    Kal R.72 - Wolf Erlbruch
    Werke von Wolf Erlbruch

    Der e.o.plauen Preis

    Der e.o.plauen Preis
    Der e.o. plauen Preis der Stadt Plauen wird im dreijährigen Rhythmus vergeben. Erster Preisträger war 1995 der bekannte Cartoonist F. K. Waechter, ihm folgte 1999 der Österreicher Paul Flora und 2002 der Maler, Schriftsteller und Cartoonist Robert Gernhardt. 2005 erhielt den Preis Tomi Ungerer, 2008 Jean-Jaques Sempé, 2011 Ivan Steiger. Als "Oscar der Cartoonisten" honoriert der e.o. plauen Preis das Schaffen bedeutender Künstler unserer Zeit im Genre Karikatur/Cartoon, Pressezeichnung und Buchillustration. Der Preis ist mit der Übergabe einer Kleinplastik und einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden. Die Plastik, vom Plauener Künstler Hannes Schulze geschaffen, zeigt einen Notizblock mit Bleistift. Die Inschriften "Vater und Sohn" und "e.o. plauen" weisen auf das Schaffen und den Namen jenes Mannes hin, dessen Pseudonym Pate stand für die Bezeichnung des Preises.


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Erich-Ohser-Haus –
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