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Dauerausstellung

Festsaal

Festsaal
Das Highlight der Innenräume des Museums ist der zwischen 1787 und 1789 im Louis-seize-Stil erbaute Festsaal, ein aufwändig gestalteter Raum, der ein beeindruckendes Beispiel frühklassizistischer Innenarchitektur darstellt. Mit Motiven aus Landwirtschaft, Gartenbau und Jagd werden in 12 Wandreliefs die Monate dargestellt. Der Festsaal, mit seiner reichen Ausschmückung eines Schlosses würdig, symbolisiert das gewachsene Selbstbewusstsein des Plauener Bürgertums.
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Stilzimmer

Stilzimmer
Die 1787 - 89 entstandenen "Stilzimmer" repräsentieren in eindrucksvoller Weise frühklassizistische Wohnarchitektur des Bürgertums um 1800 in Westsachsen. Wie im gleichzeitig entstandenen Festsaal erhielten sich künstlerisch wertvolle Stukkaturen von unbekannten Meistern aus dieser Zeit. Bauherr und erster Bewohner war der Baumwollwarenhändler Johann Christian Baumgärtel. Zwei Figurenöfen mit Nachbildungen antiker Skulpturen wurden bereits bei der Einrichtung des Museums 1923 in den Nischen aufgestellt. Diese hatten ursprünglich zur klassizistischen Ausstattung des 1919 abgebrochenen Schlosses (Plauen-) Reusa gehört.
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Napoleonzimmer

Napoleonzimmer

Die ehemalige Leipziger Gruppe „Die Freunde Napoleons“ bei einem Besuch am 15. August 2010, dem Geburtstag des Kaisers, im „Napoleonzimmer“ des Vogtlandmuseums

An der Rückfront des Museumsgebäudes Nobelstraße Nr. 13 befindet sich das repräsentative "Napoleonzimmer". Es erinnert an den berühmtesten Gast, den die einstigen Handelsherrenhäuser je zu beherbergen hatten. Hier verbrachte der französische Kaiser Napoleon I. (1769-1821) gemeinsam mit seiner jungen Gemahlin Marie-Louise (1791-1847) die Nacht vom 15. zum 16. Mai 1812. Im benachbarten Gang besteht die Gelegenheit, mitunter einzigartige Zeugnisse der Stadt-, Landes- und europäischen Geschichte um 1800 in Augenschein zu nehmen. Zu sehen sind wertvolle Bildnisse, u. a. ein seltenes Porträt des Imperators, Blank- und Feuerwaffen, Medaillen sowie Dokumente.
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Galerie Vogtländische Malerei

Galerie Vogtländische Malerei
Kunstgenießern bietet die Galerie "Vogtländische Malerei" einen Querschnitt aus der umfassenden Gemäldesammlung des Vogtlandmuseums Plauen. Seit der Gründung des Museums 1923 ist der Bestand durch Ankäufe und Schenkungen stetig gewachsen.

Den Schwerpunkt bilden Arbeiten von Künstlern, die eine enge Verbindung zur Region haben. Sie wurden im Vogtland geboren, haben hier gelebt oder sich besonders mit vogtländischen Motiven beschäftigt. In dem nach Kriegszerstörungen bis 1997 komplett neu aufgebauten Westflügel des Museums präsentieren wir Ihnen Gemälde aus insgesamt 5 Jahrhunderten - darunter eines der wenigen großformatigen Gemälde des Illustrators Hermann Vogel.
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Stadtgeschichte

Stadtgeschichte
Dem Besucher wird in den drei Ausstellungsräumen ein Einblick in die Ur- und Frühgeschichte des Vogtlandes vermittelt. Die Urgeschichte dokumentieren vor allem prähistorische Tierknochen, bronzezeitliche Ausgrabungsfunde und ein laténezeitliches Hügelgrab. Die frühgeschichtliche Entwicklung beginnt mit der slawischen Besiedlung des Dobnagaues und endet mit der Stadtwerdung von Plauen, dem Mittelalter.

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Vogtlandmuseum

Einrichtung des Kulturbetriebes
der Stadt Plauen.
Als regional bedeutsame Einrichtung gefördert durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau.

Kontakt
Telefonnummer
0 37 41 / 2 91 - 24 10
Faxnummer
0 37 41 / 2 91 - 3 24 01
Internetadresse
Internet
Besucheranschrift

Nobelstraße 7 - 13
08523 Plauen

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geschlossen
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Mittwoch
11.00 bis 17.00 Uhr
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