| Sternquell - Brauereifest 2005 |
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10.000 Besucher feierten beim 5. Sternquell-Brauereifest.
Am 2. und 3. Juli zog es unzählige Menschen zum Brauereifest
auf das Sternquell-Vertriebsgelände.
Die Macher der Sternquell-Party setzten auch in diesem Jahr auf Unterhaltungsvielfalt und lagen damit wieder mal goldrichtig.
Zum Partyauftakt am Samstagabend spielte C-Block.
Judith aus Basel und der aus Mannheim kommende schwergewichtige Amerikaner Bob präsentierten heiße Dance
Pop-Rhythmen.Weiter ging es mit Helen T. von Technotronic, die ebenfalls in bester Stimmung war.
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Dance Pop international hieß die Trumpfkarte am Samstagabend beim Sternquell-Fest. Aus Amsterdam kam Anita Doth. Den Fans ist sie noch bestens bekannt von 2Unlimited, nun bewegt sie sich auf Soulpfaden und dies sogar äußert erfolgreich.
Während Bob und Judith, Helen T. und Anita Doth mit den begeisterten Fans in der ersten Reihe einen Smalltalk hielten, kam es zum Finale. Turbo B ließ es in der Halle richtig krachen.
Der Rapper, der zu Beginn der 90er Jahre die Spitzenposition der internationalen Charts mit dem unvergessenen Dance-Projekt Snap eroberte, heizte zum Sternquell-Fest richtig ein, bevor DJ Sniper von der Diskothek Prince in Plauen zum Partyausklang auflegte.
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Weiter ging es am Sonntag, bereits zur Mittagszeit mit außergewöhnlichen Klängen der Royal Scots Pipes and Drums. Danach folgten die Stimmungslieder der Prinzenberger und die Späße von Böttcher und Fischer, bevor die Ostrocklegende Karat erstmals mit Herbert Dreilichs Sohn Claudius als Frontmann in Plauen zu erleben war. Mit alten Hits wie „Schwanenkönig“ bis zu den berühmten „Sieben Brücken“ sorgten sie für Kurzweil bei den begeisterten Fans.
Zum Festfinale am späten Sonntagnachmittag gastierten die Freunde der Nacht, dabei zelebrierte die Sternquell-Hausband in gewohnter Art ihre vielfältige Rockreise durch mehrere Jahrzehnte,
Coversongs und eigene Titel die voller Power und Energie steckten.
Erinnern wird man sich noch lange an dieses überaus gelungene Sternquell-Brauereifest.
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