Rückblick: Tag der Sachsen 1997 in Plauen
1997 war Plauen Gastgeber des 6. „Tag der Sachsen“ anlässlich des 875. Stadtjubiläums. Rund 380.000 Besucher erlebten drei Festtage, die die Innenstadt belebt und den Gemeinschaftssinn gestärkt haben.
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Schubert I Sächsische Staatskanzlei © Stadt Plauen
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Schubert I Sächsische Staatskanzlei © Stadt Plauen
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Schubert I Sächsische Staatskanzlei © Stadt Plauen
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Schubert I Sächsische Staatskanzlei © Stadt Plauen
Der große Festumzug
Der Höhepunkt des Programms war der große Festumzug am Sonntag: neun Kilometer Strecke, 6.662 Teilnehmer aus 260 Vereinen und eine Dauer von vier Stunden.
Das Programm
An über 50 Veranstaltungsorten wurden Unterhaltung und Aktivitäten für alle Altersgruppen geboten. Historischer Markt, Handwerkerstraße und Handwerkermarkt brachten vogtländisches Flair in die Innenstadt. Partnerstädte und befreundete Regionen Europas bereicherten das Fest mit internationalen Beiträgen. Die Wahl der Spitzenprinzessin fand erstmals statt und ist bis heute ein fester Bestandteil des Festes.
Festplakette und Wahrzeichen
Die Festplakette bestand aus Plauener Spitze und wurde 250.000-mal hergestellt. Die Figuren „Vater und Sohn“ von Erich Ohser begleiteten das Fest auf Plakaten, Flyern, T-Shirts und Souvenirs und wurden zum symbolischen Wahrzeichen. Lebensgroße Figuren sind weiterhin im Stadtbild präsent.
Nachhaltige Wirkung
Dank staatlicher Fördermittel wurden städtische Sanierungs- und Verschönerungsmaßnahmen umgesetzt. Der Rathausturm wurde für die Öffentlichkeit zugänglich, Führungen ermöglichen einen Blick über die Stadt. Insgesamt stärkte der Tag der Sachsen 1997 die städtische Gemeinschaft, erhöhte die Bekanntheit Plauens und bot wertvolle Erfahrungen in der Organisation eines Großevents.
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