Weiterer »Low-Sensory Day« mit reduzierten Reizen in der Fabrik der Fäden
Nachdem im August erstmals ein „Low-Sensory Day“ in der Fabrik der Fäden angeboten wurde, werden auch am 28. Oktober die Reize in der Ausstellung reduziert. Für neurodiverse Menschen, beispielsweise mit Hochsensibilität oder anderen sensorischen Empfindlichkeiten, kann eine multimediale Umgebung mit Lichtern und Effekten aufgrund der vielen Eindrücke anstrengend und belastend sein. Deshalb wird am „Low-Sensory Day“ bewusst auf laute Geräusche oder starke visuelle Eindrücke verzichtet.
Ganztägig zu den Öffnungszeiten von 10 bis 17 Uhr gibt es keine aktive Beschallung, keine beeinflussenden Videos, keine grellen Lichtwechsel sowie reduzierte Medienstationen. Außerdem steht bei Bedarf ein individueller Besucherservice bereit.
Der „Low-Sensory Day“ (auf Deutsch: Tag mit wenigen Sinnesreizen) ist ein inklusives Angebot. Generell sind alle herzlich willkommen, die sich einen ruhigen, achtsamen Museumstag wünschen und an diesem Tag die Fabrik der Fäden auf eigene Faust, in eigenem Tempo und mit eigenem Fokus entdecken und erfahren möchten.
Der Eintritt erfolgt zu den regulären Konditionen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Alle Informationen zur Fabrik der Fäden gibt es unter www.fabrik-der-faeden.de