Datenschutzbeschwerde bei den Datenschutzbeauftragten der Evangelischen und Katholischen Kirche

Allgemeine Informationen

Sie haben bemerkt, dass eine kirchliche Einrichtung Ihre Daten nicht sorgsam verwaltet oder Ihre Daten ohne Ihr Wissen weiterleitet? Oder Sie erhalten keinen Einblick in die über Sie gespeicherten Daten? In solchen Fällen haben Sie das Recht, eine Datenschutzbeschwerde einzureichen.

Weitere Informationen:

Ablauf:

  • Reichen Sie Ihre Beschwerde schriftlich, mündlich, telefonisch oder elektronisch beim zuständigen Datenschutzbeauftragten ein.
  • Schildern Sie in Ihrer Beschwerde den Sachverhalt.
  • Nennen Sie die vermeintlich verantwortliche Stelle.
  • Die Datenschutzkontrolle geht Ihrer Beschwerde nach, klärt den Sachverhalt auf und beanstandet gegebenenfalls datenschutzrechtliche Verstöße.
  • Das Ergebnis der Überprüfung wird Ihnen mitgeteilt.

Hinweis: Eine unmittelbare Wirkung auf Ihre Rechte und Pflichten oder die der Daten verarbeitenden Stelle hat die Mitteilung der Datenschutz­kontrolle nicht. Die gesetzlichen Bestimmungen geben der Datenschutzkontrolle keine beziehungsweise so gut wie keine Kassations-, Regelungs- oder Anordnungskompetenzen. Verstöße gegen datenschutzrechtliche Vorschriften können jedoch zur Einleitung von Straf- oder Bußgeldverfahren führen.

Voraussetzungen:
Verletzung der Bürgerrechte

Erforderliche Unterlagen

Es ist empfehlenswert, der Beschwerde Unterlagen beizufügen, die der Datenschutzkontrolle die Überprüfung erleichtern oder den behaupteten Datenschutzverstoß belegen.

Kosten

Die Datenschutzbeschwerde ist für Sie kostenlos.

Rechtsgrundlage

Freigabevermerk

Sächsische Staatskanzlei unter Beteiligung des Sächsischen Datenschutzbeauftragten

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