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Elsteraue verändert Gesicht

Aktuelles

01.04.2020

Multimediale Spitzenschau entsteht im Weisbachschen Haus

Als Besucher betritt man das über 200 Jahre alte Gebäude an der Bleichstraße 1, bewundert die Gewölbedecke. Nach wenigen Schritten steht man in einem Neubau, um alte Maschinen und Gewebe zu bewundern. Geht man nach links oder rechts weiter, befindet man sich wieder in alten, aber modernisierten Räumen, die auf mehreren Etagen über verschiedene Treppenhäuser zu erreichen sind.

So kann man sich einen Besuch des Deutschen Zentrums für Spitze und Stickerei im Weisbachschen Haus vorstellen. Alles dreht sich um Menschen, die Plauens Entwicklung in mehreren Jahrhunderten mit Textilien prägten oder von deren Herstellung geprägt wurden.

Die ersten Arbeiten laufen. So wurde der Innenhof beräumt und für den künftigen modernen Bau zwischen zwei Flügeln des Weisbachschen Hauses vorbereitet. Darunter liegt schon die Fernwärmeleitung. "Aufträge stehen vor der Vergabe, im April könnten die Bauarbeiten beginnen", so Ronny Neumann. Mit seinem Büro Neumann Architekten ist er für Umbau und Erweiterung verantwortlich. Natürlich werden die Umbauten entsprechend der geplanten Ausstellung ausgeführt. Die Planungen für die Exposition liegen vor. Sie stammen vom estnischen Architekturbüro KOKO, das die europaweite Ausschreibung zur multimedialen Gestaltung des Zentrums gewonnen hat.

Animation des Architekturbüro KOKO

Animation des Architekturbüro KOKO

Regelmäßig treffen sich alle an der Umsetzung beteiligten Fachleute vor Ort. Das war auch Mitte März so. Museumschef Dr. Martin Salesch mit seinen Mitarbeitern Lukas Mathiaschek und Katrin Färber, Ronny Neumann sowie Joseph Sturm und Liis Lindvere vom estnische Architekturbüro KOKO und Beate Schad vom Verein für Vogtländische Textilgeschichte gingen durch die Räume. Abgestimmt wurde beispielsweise, welche Stromanschlüsse für altehrwürdige Maschinen notwendig sind, wo Fenster wieder geöffnet werden oder wie belastbar Zwischendecken sind.

Die jungen Architekten und Gestalter aus Tallin bringen vollkommen neue Ideen in die Gestaltung der 1.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche ein. Dabei können sie auf Erfahrungen in zahlreichen Großprojekten bauen. "Dazu gehören in Tallin das Naturhistorische Museum mit 2.000 Quadratmetern und das Maritime Musuem mit 8.000 Quadratmetern", so Projektmanager Joseph Sturm.

Arbeitstreffen aller Beteiligten im Weisbachschen Haus.

Arbeitstreffen aller Beteiligten im Weisbachschen Haus.

Zwar wird der Grundstock der Schau das bestehende Spitzenmuseum sein, das ins Weisbachsche Haus umzieht und unter Regie des Vogtlandmuseums in enger Zusammenarbeit mit der Schaustickerei weiterbetrieben wird.

Aber im künftigen Zentrum wird Historisches auf moderne Weise nicht nur präsentiert, sondern es wird ein Haus des Mitmachens und Erlebens, also eine interaktive Schau, geschaffen:

  • Kinder haben Möglichkeit, das Zwirnen auszuprobieren,
  • Besucher werden interaktiv bei einer historischen Gartenparty begrüßt,
  • man kann Schubladen aufziehen, um sich Spitzenmuster anzusehen,
  • an einem Pantografen kann man eigene Muster entwerfen und vergößern,
  • eine Interaktivstation wird mit Spitzenmustern für einen Kaleidoskopeffekt sorgen,
  • Textilgeschichte wird in einer labyrinthartigen Welt vermittelt,
  • das Spitzenkleid der Pariser Weltausstellung von 1900 kann von drei Seiten als Hologramm betrachtet werden,
  • per Video wird Ein- und Verkauf dargestellt, den Vertreterkoffer kann man füllen,
  • eine Punschmaschine ist nicht nur zu sehen, sondern kann per Kopfhörer gehört werden
  • und so weiter.

Mehr als 700.000 Euro sind für diese multimediale Gestaltung vorgesehen.

20.02.2020

Künftige Kita Elsteraue erhält derzeit Decken und Dach

Seit einem Jahr werden zwei ehemalige Produktionshallen der Hempelschen Fabrik in der Elsteraue in eine neue Kindertagesstätte mit 120 Plätzen umgewandelt. Es war ein Jahr Bauzeit, die etliche Überraschungen brachte, wie Projektleiterin Dina Wolf von der Gebäude- und Anlagenverwaltung der Stadt (GAV) jetzt informierte. So wurden Böden mit doppelten Fundamenten und Hohlräume entdeckt, in Füllungen der alten Gewölbedecken Hausschwamm festgestellt, eine größere Anzahl von Dachbalken muss ausgetauscht werden.

Das erforderte zusätzlichen Aufwand, denn in den beiden nebeneinander stehenden, denkmalgeschützten Gebäuden soll so viel wie möglich erhalten werden. Trotz des Mehraufwandes haben die am Bau beteiligten Firmen schon viel geschafft. Nach Entrümpelung und Abbruch wurden unter anderem Gewölbepfeiler neu aufgebaut, Mauern ausgetauscht, Fundamente stabilisiert und Grundleitungen verlegt.

Blick vom Baugerüst am Südteil über die Gewölbedecke auf dem Erdgeschoss im Nordteil der künftigen Kita.

Blick vom Baugerüst am Südteil über die Gewölbedecke auf dem Erdgeschoss im Nordteil der künftigen Kita.

Derzeit wird im Nordteil die Montage der Decke über dem Erdgeschoss vorbereitet. Auf dem südlichen Haus laufen die Sanierung des Dachstuhls und die Neueindeckung des Dachs weiter, gleichzeitig wird die Ziegeldecke über dem Erdgeschoss montiert.

Laut Plan werden im Nordteil in den nächsten Wochen Halbfertigteilwände, Treppen und Decken über dem Obergeschoss geliefert und montiert sowie der Dachstuhl aufgesetzt. In beiden Teilen sollen Fenster und Türen eingebaut werden. Im März beginnen im Südteil Elektro-, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation sowie der Trockenbau. Zum Schluss werden die beiden alten Fabrikteile mit einem neuen Zwischenbau verbunden und alles ausgebaut.

Im Südteil der künftigen Kita wird die Ziegeldecke auf dem Erdbeschoss montiert.

Im Südteil der künftigen Kita wird die Ziegeldecke auf dem Erdbeschoss montiert.

Wegen der zusätzlichen Arbeiten wird die Kita nicht wie ursprünglich geplant bis Jahresende fertig. Die 130 Mädchen und Jungs werden mit ihren Erzieherinnen und Erziehern wohl erst Mitte nächsten Jahres einziehen können. Ursprünglich geplant waren für den Um- und Ausbau einschließlich dem Anteil für die Erschließung des Hempelschen Areals und der Errichtung von Parkstellflächen 6,7 Millionen Euro. Nach Stand der Ausschreibung werden sich die Kosten wohl um 10 Prozent auf voraussichtlich 7,6 Millionen Euro erhöhen. Für das Vorhaben stehen fast 4 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" zur Verfügung.

03.02.2020

Quartier Elsteraue an Fernwärmenetz angeschlossen

Die envia THERM GmbH* hat für das innerstädtische Quartier Elsteraue sein Fernwärmenetz um 400 Meter erweitert. Mit spezieller Spülbohrtechnik wurden 20 cm dicke, flexible Kunststoffrohe unter dem Mühlgraben und ca. 9 Meter tief unter dem Weisbachschen Haus hindurch verlegt.

So konnten die vom UNIKAT e.V. geführten Handwerkerhäuschen bereits im Dezember 2019 an die umweltfreundliche Fernwärmeversorgung angeschlossen werden.

Künftig werden auch das Weisbachsche Haus - Forum für Textil und Spitze, die neue Kindertagesstätte auf dem Hempelschen Areal und die Hempelsche Fabrik (Halle 1 - Fabrikhalle an der Hofwiesenstraße) entsprechende Hausanschlussstationen für die Fernwärme erhalten.

07.10.2019

5,8 Millionen Euro für Sanierung des Weisbachschen Hauses

Die Sanierung und Erweiterung des Weisbachschen Hauses zur künftigen Nutzung als Deutsches Zentrum für Spitze und Stickerei kann beginnen. Plauen erhält dafür vom Freistaat Sachsen mehr als 5,8 Millionen Euro Fördermittel aus dem EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Den Zuwendungsbescheid des Freistaates Sachsen hat jetzt Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer über die SAB (Sächsische Aufbaubank - Förderbank -) erhalten. Weitere 20 Prozent wird die Stadt als Eigenanteil aufbringen. Später folgen die Kosten für die Ausstellungsplanung und deren Umsetzung.

Levente Sárközy, Ina Kupfer, Ralf Oberdorfer, Jana Lenz, Martin Salesch und Birgit Winkler (von links) beim Arbeitsgespräch zum Fördermittelbescheid für das Weisbachsche Haus.

Levente Sárközy, Ina Kupfer, Ralf Oberdorfer, Jana Lenz, Martin Salesch und Birgit Winkler (von links) beim Arbeitsgespräch zum Fördermittelbescheid für das Weisbachsche Haus.

15.08.2019

Kindertagesstätte in der Hempelschen Fabrik 2021 fertig

Ursprünglich sollten die Arbeiten im Dezember 2020 abgeschlossen werden, wegen Verzögerungen im Bauablauf wird sich die Fertigstellung voraussichtlich auf Mitte 2021 verschieben. Beginn war im Februar 2019 gewesen.

Der Bau wird voraussichtlich teurer. Ursprünglich war von 6,2 Millionen Euro ausgegangen worden, während des Baus kam es zu unvorhergesehenen Mehraufwendungen. Die Gesamtkosten werden deshalb voraussichtlich ca. 7 Mio. Euro betragen. Aktuell fließen rund 3,8 Mio Euro als Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" (SSP).

Derzeit wird das Fundament im Innenbereich (Ausschachtarbeiten, Fundamentierung, Kernbohrung, Einbau von Spannstahl im Fundamentkopf) stabilisiert. Es laufen außerdem Entwässerungsarbeiten, Grundleitungen werden innen verlegt. Der Hauptzugang zur Kita und der Durchgang zum Verbindeteil der beiden Gebäude entsteht. Der Dachstuhl vom Südgebäude wird zum Teil abgerissen, ein neuer Ringanker wird aufgebaut. Im gesamten Areal laufen zur Ver- und Entsorgung Erschließungsarbeiten.

bereits abgeschlossene Bauarbeiten:

  • Abriss des West- und Turmgebäudes sowie Bodensanierung abgeschlossen
  • Rückbau des 1. und 2. OGs einschließlich des Dachgeschosses vom Nordbau
  • Beräumung der Gebäude, umfangreiche Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen (Fußboden- und Wandabbrüche, Abbruch der Geschossdecken aus Beton und Holz; Abbruch der Treppen, Fenster und Türen, Putzabbruch)
  • Einbau temporärer Sicherungen (Querstreben)
  • Wiederaufbau von Gewölbepfeilern und Herstellen von Gebäudeöffnungen
  • Das Mauerwerk musste stellenweise komplett erneuert/ ausgetauscht werden, da keine ausreichende Mauerwerksfestigkeiten mehr vorliegen.

20.05.2019

Elsteraue: Wie aus alten Fabrikhallen eine neue Kita entsteht

Die Umwandlung der beiden ehemaligen Produktionshallen der Hempelschen Fabrik in eine Kindertagesstätte ist in vollem Gang. Bisher liegen die Arbeiten im Zeitplan.

Noch ist den beiden ehemaligen Fabrikhallen nicht anzusehen, dass sie in eine moderne Kita verwandelt werden, verbunden durch einen neuen Zwischenbau.

Noch ist den beiden ehemaligen Fabrikhallen nicht anzusehen, dass sie in eine moderne Kita verwandelt werden, verbunden durch einen neuen Zwischenbau.

Derzeit wird das Erdgeschoss beräumt und entkernt, einiges abgebrochen. Das Südgebäude konnte insgesamt in die Gestaltung der künftigen Kita einbezogen werden. Seit Februar werden hier Wände, Geschossdecken aus Holz und Beton und Treppen abgebrochen, alte Fenster und Türen ausgebaut.

Felix Stiegmüller, Lutz Morgenstern und Jens Roth (von links) von Dally Bau GmbH Bergen bereiten die Südhalle für den Umbau zur Kita vor.

Felix Stiegmüller, Lutz Morgenstern und Jens Roth (von links) von Dally Bau GmbH Bergen bereiten die Südhalle für den Umbau zur Kita vor.

Als nächstes erfolgt schrittweise die Stabilisierung der Betonfundamente. Stets werden die Belange des Denkmalschutzes beachtet.

Im künftigen Außengelände wird noch bis Ende Mai das belastete Erdreich ausgetauscht.

Ende nächsten Jahres soll dann die Kita fertig sein, so dass im Januar 2021 dann 40 Krippenkinder und 80 Kindergartenkinder einziehen können.

Im künftigen Außengelände der Kita wird noch bis Ende Mai von der Lengenfelder Recycling & Abbruch GmbH das Erdreich ausgetauscht.

Im künftigen Außengelände der Kita wird noch bis Ende Mai von der Lengenfelder Recycling & Abbruch GmbH das Erdreich ausgetauscht.

20.04.2018

Informationen zum Bau der Kita

Ein Mehr an Kita-Plätzen verspricht der Um- und Ausbau der ehemaligen Hempelschen Fabrik in der Elsteraue. Das "Go" für die weitere Planung ist mit dem Stadtratsbeschluss im Januar 2018 gefallen.

  • 120 neue Kita-Plätze sollen entstehen
  • geplanter Baustart: November 2018
  • Fertigstellung für Anfang 2020 anvisiert
  • Baukosten in Höhe von 5,9 Millionen Euro
  • Gefördert mit 3,9 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebauförderung
Entwurf zur Kita - Foto HSP architekten ingenieure

Entwurf zur Kita - Foto HSP architekten ingenieure

17.05.2017

Aktuelle Ansicht des Areals

Blick von der Hofwiesenstraße auf das von Schutt und Abfall befreite Gelände.

Blick von der Hofwiesenstraße auf das Areal der Hempelschen Fabrik

Blick von der Hofwiesenstraße auf das Areal der Hempelschen Fabrik

20.03.2017

Abriss des Schornsteins abgeschlossen - Weitere Maßnahmen auf dem Areal

Der Abriss des Schornsteins auf dem Areal der Hempelschen Fabrik wurde in der letzten Woche (14. März) abgeschlossen.
Folgende weitere Maßnahmen sind derzeit geplant:

  • Notsicherung des Gebäudes gegenüber den Weberhäusern
    (spätere Kita)
  • Abriss kleinerer Gebäudeteile und Bauwerke auf dem Gelände
  • Flächenentsiegelung
  • Schutt- und Abfallberäumung
  • Beginn der Planungsphase für das Weisbachsches Haus,
    Kita und Halle 1

06.03.2017

Schornstein verschwindet

Der Schornstein auf dem Areal der Hempelschen Fabrik verschwindet Stück für Stück. Abhängig vom Baufortschritt soll er innerhalb von zwei Wochen abgetragen sein.

Der Schornstein wird manuell abgerissen. Dabei kommt eine extra große Hubbühne zum Einsatz, von der aus der Schornsteinkopf abgetragen wird. Die Abbruchmassen werden ins Schornsteininnere befördert. Unten ist eine kleine schräge Rampe errichtet, um zu gewährleisten, dass die Abbruchmassen besser aus der unteren Schornsteinöffnung herausrutschen, wo sie dann weggebaggert werden sollen.

Die Abbruchmassen werden anschließend untersucht, um Kennwerte über den möglichen vorhandenen Schadstoffgehalt zu ermitteln und die erforderlichen Entsorgungswege festzulegen.

Der Abbruch des Schornsteines kostet geplant runde 22.000 Euro.

Der Abbruch des Schornsteins auf dem Gelände der Hempelschen Fabrik hat begonnen.

Der Abbruch des Schornsteins auf dem Gelände der Hempelschen Fabrik hat begonnen.

03.03.2017

Ergebnisse der 3. Konferenz Elsteraue (März)

  • Gründerzentrum geplant: in die Hempelsche Fabrik in der Elsteraue soll wieder Kreativität einziehen
  • während der Konferenz wurde die Idee potenziellen künftigen Nutzern vorgestellt

Nächstes Jahr soll die Sanierung der Halle 1 der Hempelschen Fabrik starten, 2020 könnten dann die ersten Mieter einziehen. "Schon jetzt können sich Interessenten bewerben, damit entsprechend ihren Wünschen der Ausbau erfolgen kann", informierte Baubürgermeister Levente Sarközy.

Während der angeregten Diskussion gab es verschiedene Hinweise, die nun in die beginnende Planung, Nutzung und Vermarktung einfließen sollen.

Film über die Elsteraue

13.02.2017

Infos und Anmeldung zur 3. Konferenz Elsteraue

18.01.2017

3. Konferenz Elsteraue am 2. März 2017

Inhalt: mit potenziellen künftigen Nutzern, aber auch mit interessierten Bürgern gemeinsam wesentliche Bausteine des in der großen Produktionshalle entstehenden Kreativzentrums abzustimmen.

17.01.2017

Abbrucharbeiten ab Januar 2017

Neben der einsturzgefährdeten Produktionshalle an der Hofwiesenstraße, dem ehemaligen Heizhaus sowie einer Vielzahl von weiteren kleineren Bauwerken und versiegelten Flächen wird auch der Schornstein in den nächsten Wochen abgerissen. Erhalten bleiben die große Produktionshalle, die beiden Villen, der Wasserturm, das Turmhaus mit den Handwerkerhäusern und die alten Hallen in der Nachbarschaft der Weberhäuser.

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Markus Löffler

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