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Plauener Stadtnachrichten

07.03.2019

Bürgerkonferenz zur Gestaltung Plauens bis ins Jahr 2033

Mit einer ersten Bürgerkonferenz im Großen Ratssaal wurden am Mittwochabend in Plauen die Weichen für die Zukunft gestellt. Die Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes "Plauen 2033" (InSEK) startete. "Es ist Tradition in Plauen, dass das Stadtkonzept nicht von der Verwaltung geschrieben wird, sondern gemeinsam mit den Bürgern", betonte Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer bei der Begrüßung der knapp 50 Teilnehmer.

Beim InSEK geht es nicht um kleinteilige Maßnahmen, sondern es ist ein ressort- und fachthemenübergreifendes sowie langfristiges Handlungskonzept für die Stadt, so Bürgermeister Levente Sárközy. Unter dem Titel "Stadtkonzept Plauen 2033" formuliert das InSEK eine ganzheitliche Entwicklungsstrategie für die Stadt Plauen. Es baut auf der aktuellen Fassung auf, die in ihren wesentlichen Grundelementen noch aus dem Jahre 2010 stammt.

Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer begrüßte die Teilnehmer an der I. Bürgerkonferenz zum Stadtkonzept 2033.

Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer begrüßte die Teilnehmer an der I. Bürgerkonferenz zum Stadtkonzept 2033.

Zahlreiche Vorhaben aus diesem Konzept wurden in den zurückliegenden Jahren verwirklicht, zeigte Kerstin Wolf, Fachbereichsleiterin Bau und Umwelt auf. Dazu gehören die Festschreibung des Flächennutzungsplanes, die Gestaltung des Schossareals oder der Bau des Nahverkehrsknotenpunktes Plauen - Mitte. Insgesamt konnten von 2010 bis 2017 für die städtebauliche Erneuerung über 70 Millionen Euro Fördermittel und Eigenanteile investiert werden. Bis 2026 sollen weitere 64,5 Millionen in die Stadt fließen.

Wie diese für die weitere Entwicklung der Stadt eingesetzt werden, das wird auch im InSEK verankert. Insgesamt besteht es aus acht Fachkonzepten, erläuterte Birgit Winkler, Fachgebietsleiterin Stadtplanung und Umwelt. Drei sollen noch in diesem Jahr erarbeitet werden, nämlich die für

  • Städtebau und Denkmalpflege,
  • Wohnen und
  • Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Tourismus.

Danach werden noch die Konzepte für

  • Verkehr und technische Infrastruktur,
  • Umwelt und Klimaschutz,
  • Kultur und Sport,
  • Bildung und Erziehung sowie
  • Soziales

folgen. Alle werden dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt. Darüber hinaus wird ein Fachteil Finanzen gestaltet. 2022 soll das InSEK dann in seiner Gesamtheit stehen. Bis dahin wird es noch zwei weitere Bürgerkonferenzen geben.

Auf der Internetseite zum Stadtkonzept erfährt man auch, wie man mitgestalten kann.

Auf der Internetseite zum Stadtkonzept erfährt man auch, wie man mitgestalten kann.

In die Erarbeitung wird die demografische Entwicklung der Stadt einbezogen, über die Falk Forster vom Fachgebiet Stadtplanung und Umwelt die Anwesenden informierte.

Schließlich erläuterte Martin Rink aus dem gleichen Fachgebiet die bereits freigeschaltete Internetseite zum Stadtkonzept und stellte die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger vor. Geplant ist, dass in jeder Gruppe für die Erarbeitung der einzelnen Konzepte interessierte Bürger mitarbeiten können:

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Nadine Läster

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