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Plauener Stadtnachrichten

15.05.2019

Historische Schnitzeljagd diesmal mit Musik

Alles begann im Juni 2011 mit dem Buch "Er hieß Joseph". Der Autor Laurent Guillet verfolgt darin die Route seines Onkels und ehemaligen Kriegsgefangenen Joseph Santerre. Einige Monate später hatte der Schriftsteller die Idee, auf Santerres Spuren die längste historische Schnitzeljagd der Welt zu entwickeln. Die Route führt auf über als 2000 Kilometern durch acht Stationen in drei Ländern: Frankreich, Deutschland und Tschechien.

Musikschullehrerin und ihre acht Schüler geben am 12. Juli 2019 ein Konzert im Malzhaus.

Musikschullehrerin und ihre acht Schüler geben am 12. Juli 2019 ein Konzert im Malzhaus.

Dieses französisch-europäische Friedensprojekt hat seit seiner Gründung mehr als 350 Personen aus allen Ländern zusammengebracht. In diesem Jahr gibt es eine neue Begegnung: eine musikalische. Eine Musikschullehrerin und ihre acht Schüler reisen den Schnizeljagdpfad entlang und geben in den maßgeblichen "Santerre"-Städten kleine Konzerte. Eines davon in Plauen, am 12. Juli, 19.30 Uhr, kostenlos im Malzhaus. Mit originalen franzöischen Chansons. Vorher schauen sich die Besucher natürlich die Stadt an und besuchen die Gedenktafel für Santerre an der ehemaligen Gefängnismauer.

Hintergrund

2012 weiht Laurent Guillet sieben durchnummerierte und in vier Sprachen übersetzte Gedenktafeln in den Städten ein, wo Joseph zwischen 1940 und 1945 gelebt hat.

  • Tafel Nr. 1: in Sarrebourg (F),
  • Tafel Nr. 2: Neuburxdorf ( Bad Liebenwerda (D) und Mühlberg an der Elbe (D))
  • Tafel Nr. 3: in Hartmannsdorf (D),
  • Tafel Nr. 4: in Lengenfeld (D),
  • Tafel Nr. 5: in Plauen (D),
  • Tafel Nr. 6: in Litvínov (CZ),
  • Tafel Nr. 7: in Most (CZ).

Am 26. Mai 2013 wurde die achte und letzte Tafel am Geburtshaus von Joseph in Trévelo (Limerzel) in der Bretagne eingeweiht.

Parallel zu diesem Friedensprojekt hat der Schriftsteller einen "Friedensweg" gegründet, der ausschließlich aus Friedensbäumen besteht. Dieser Friedensweg verbindet das Geburtshaus von Joseph und Most in der Tschechischen Republik über Deutschland. Bis jetzt wurden 13 Friedensbäume gepflanzt.

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Nadine Läster

Redaktion Plauener Stadtnachrichten

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