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Plauener Stadtnachrichten

26.11.2019

Dieses Jahr gibt es Ente als Weihnachtsbraten

Weihnachtsschau "Duckomenta - Märchenhafte MomEnte der Geschichte"

Im neuesten Flyer des Vogtlandmuseums heißt es: "Dieses Jahr landen die Enten nicht auf dem Teller, sondern mitten in unserer Weihnachtsschau." Das stimmt, aber nicht ganz. Denn eine Ente, englisch duck, liegt schon in der Pfanne. Ansonsten aber sind die Ducks als "die Spuren einer Entenzivilisation" überall sichtbar.

"Wir wollen in unsere Weihnachtsschau neue Aspekte einbringen", sagt Museumschef Dr. Martin Salesch. Und das sind eben Enten, zusammengetragen von der Berliner Künstlergruppe interDuck. In den 80er Jahren als studentisches Projekt entstanden, geht die Kunstausstellung inzwischen nicht nur deutschlandweit, sondern auch in Europa auf Tournee. Abgebildete Dinge scheinen einen "entenähnlichen Ursprung" zu haben und parallel zur Menschheit zu leben.

Anke Doepner (links) und Stefanie Gebler zeigen die beiden Scherpunkte im Museum: Weihnachten und Enten.

Anke Doepner (links) und Stefanie Gebler zeigen die beiden Scherpunkte im Museum: Weihnachten und Enten.

Stefanie Gebler, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum, hatte die Idee. Sie hat als Projektmanagerin die Schau gestaltet. Die Enten sind nicht etwa auf einen Raum konzentriert, sondern sind im ganzen Haus zu finden, passend zu jedem Raum.

Natürlich wird auch überall im Vogtlandmuseum all das gezeigt, was die Besucher der Weihnachtsschau kennen und sehen wollen. Das Bornkinnl genauso wie das Neunerlei oder die Gartenbahn. Dazu gibt es wie gewohnt verschiedene, weihnachtliche Veranstaltungen.

Auch das berühmte Schokoladenmädchen von Liotard hat eine Entenschwester bekommen.

Auch das berühmte Schokoladenmädchen von Liotard hat eine Entenschwester bekommen.

Während das weihnachtliche in der Schau ab 27. November bis zum 2. Februar 2020 gezeigt wird, können die Enten aus Berlin bis 26. April 2020 bestaunt werden.

Öffnungszeiten und weitere Infos:

Hintergrund

„Wir verwenden die Entenfigur, um Kunstgeschichte darzustellen“, beschreibt Anke Doepner, Geschäftsführerin der interDuck GmbH, die Absicht.

Berühmte Gemälde, Skulpturen und geschichtsträchtige Figuren sind so im Vogtlandmuseum zu sehen - Mona Lisa, Goethe oder Napoleon, Heiligenfiguren und Märchengestalten - in Entengestalt. Dem entsprechend heißen sie Dötzi, Duckfretete oder Che Duckevara. Rund 140 der insgesamt gut 600 Ducks sind zu sehen. Sie sollen nicht immer ernst genommen werden, sind frech, helfen aber, Geschichte zu ergründen.

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Nadine Läster

Redaktion Plauener Stadtnachrichten

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