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Allgemeine Informationen

01.03.2021: Allgemeinverfügung des Vogtlandkreises gültig seit 27.02.2021

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation erlässt der Vogtlandkreis eine neue Allgemeinverfügung. In dieser ist folgendes geregelt:

Die Präsenzbeschulung in der sogenannten Primarstufe (Grund- und Förderschulen), in der Kindertagespflege und der Kindertagesbetreuung wird ausgesetzt. Eine Notbetreuung bleibt entsprechend der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung gewährleistet, die entsprechenden Anträge gelten bis auf weiteres fort.

In folgenden Einrichtungen muss ab dem 1. März 2021 ein negatives Testergebnis mittels eines Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests vorgelegt werden:

  • Frisöre
  • Fußpflege
  • Fahrschulen für Kraftfahrzeuge
  • Musikschulen und Musikunterricht durch freiberufliche Musikpädagogen

Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss die geltenden Anforderungen des Robert-Koch-Instituts erfüllen.

Einen entsprechenden und kostenlosen Test erhalten die Vogtländer/innen in den bereits bekanntgegebenen Schnelltest-Zentren.

26.02.2021: Impfunterstützung Plauen nimmt Arbeit auf

Ab 1. März: Über Telefonnummer +49 3741 291-2333 erhalten Senioren Hilfe bei der Reservierung von Impfterminen

"Am kommenden Montag, den 1. März, nimmt die 'Impfunterstützung der Stadt Plauen' ihre Arbeit auf." Darüber haben Sozialbürgermeister Steffen Zenner und die Behinderten- und Ausländerbeauftragte Heidi Seeling am Freitag die Öffentlichkeit informiert.

Ziel der Impfunterstützung der Stadt Plauen ist es, Plauener Senioren der Priorität 1, das heißt ab 80 Jahren, bei der Reservierung eines Impftermins zu unterstützen. "Immer wieder haben mich Senioren angerufen oder angesprochen und sich eine derartige Unterstützung gewünscht", so Bürgermeister Steffen Zenner. "Insbesondere geht es dabei um unsere betagten Menschen, die nicht über Internet verfügen oder weder Familie noch Bekannte oder Freunde vor Ort haben, die sie dabei unterstützen könnten. In Plauen leben immerhin fast 6000 Menschen, die 80 Jahre oder älter sind."

Die Hotline ist ab 1. März 8 Uhr unter der Telefonnummer +49 3741 2912333 erreichbar.

  • Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr
  • und freitags von 8 bis 14 Uhr.
Impunterstützung für Senioren in Plauen -  ab 1. März

Impunterstützung für Senioren in Plauen - ab 1. März

Die organisatorische Vorbereitung hatte Heidi Seeling in den Händen. "Ich habe hausinterne Unterstützung erhalten von unserem IT-Bereich sowie unserer Personalchefin", freut sich Heidi Seeling. Neben Heidi Seeling kümmern sich fünf weitere Mitarbeiter*innen aus der Verwaltung ab Montag kommender Woche um die Hotline. In zwei Schichten werden jeweils 3 Mitarbeiter an den Telefonen zur Verfügung stehen.

"Die Senioren können bei der Hotline anrufen, melden ihr Interesse an einem Impftermin an, hinterlassen uns Name, Anschrift, Geburtstag und eine Telefonnummer. Auf dieser rufen wir dann zurück, wenn wir einen Impftermin vereinbaren konnten. In den ersten Tagen wird der Andrang sicherlich etwas größer sein, daher wird auch hier etwas Geduld gefragt sein. Günstig wäre natürlich, wenn nicht alle Interessierten gleich am 1. März versuchen, die Impfunterstützung der Stadt Plauen zu erreichen", so Heidi Seeling.

"Wichtig ist uns, eindringlich darauf hinzuweisen, dass dieser Service der Stadt Plauen komplett kostenlos ist, ebenso wie die Impfung selbst. Wir benötigen daher weder Bankverbindung noch irgendwelche Passwörter von den Senioren", macht Bürgermeister Steffen Zenner aufmerksam. Nicht vorgesehen sei es, den Transfer ins Impfzentrum zentral zu organisieren. "Das können wir nicht leisten. Hier können wir nur auf die nichtkommerziellen oder die kommerziellen Anbieter wie zum Beispiel Taxi verweisen. Ich bin aber nach wie vor im ständigen Kontakt mit dem Sächsischen Sozialministerium, um ein weiteres Impfzentrum für das Vogtland in Plauen zu erreichen. Entsprechende Räumlichkeiten hat die Stadt Plauen vorgeschlagen und würde sie sogar kostenlos zur Verfügung stellen.."

25.02.2021: Ein kleiner Beitrag für das große Ganze - seien Sie dabei*
*JETZT vogtlandweit kostenlos auf Corona testen lassen

Wer kann sich testen lassen?

Grundsätzlich kann sich jeder Einwohner des Vogtlandkreises und jeder, der in den Vogtlandkreis zur Arbeit einpendelt und nicht im Vogtlandkreis wohnt, zweimal wöchentlich kostenlos testen lassen.

Was muss man zum Test mitbringen?

Jeder, der sich testen lassen möchte, muss unbedingt seine elektronische Gesundheitskarte (eGK) mitbringen. Weiter nichts. Arbeitspendler müssen neben der elektronischen Gesundheitskarte noch ein Dokument vorweisen, mit dem glaubhaft nachgewiesen werden kann, dass er im Vogtlandkreis arbeitet (z.B. Dienstausweis oder Bestätigung des Arbeitgebers).

Muss ich Testtermine vereinbaren?

In den meisten Testzentren müssen keine Termine vereinbart werden. Einfach während der Öff nungszeiten vorbeikommen.

Welche Tests werden durchgeführt?

In den Testzentren werden PoC-Ag-Schnell-Tests durchgeführt. Dieser Test nimmt inklusive der notwendigen Testauswertung ca. 15 Minuten in Anspruch. Sollte der PoC-Ag-Test einen positiven Erregernachweis signalisieren, wird in jedem Testzentrum unmittelbar nach dem PoC-Ag-Test, die Probeentnahme für die weiterführende PCR-Diagnostik durchgeführt.

*Weitere Hinweise und Informationen finden Sie auf der Website vom Vogtlandkreis:

Eine 4 köpfige Familie zeigt den Daumen nach oben

*JETZT kostenlos auf Corona testen lassen

ÜBERSICHT DER CORONA-TESTZENTREN (CTZ)in naher Umgebung

CTZ Plauen »Elsterpark«

Äußere Reichenbacher Str. 64
08529 Plauen
E-Mail: ctz-pl-ep@rettzv-sws.de
Tel.: +49 3741 457 254
Mo, Mi, Fr 07.00 - 14.00 Uhr
Die, Do, Sa 12.00 - 19.00 Uhr
keine Terminvereinbarung erforderlich!

CTZ Plauen »Corona-Ambulanz Plauen«

Röntgenstr. 2
08529 Plauen
Tel.: +49 3741 491 4020
Mo - Fr 09:00 - 13.00 Uhr
Sa 09.00 - 13.00 Uhr
So 09.00 - 11.00 Uhr
keine Terminvereinbarung erforderlich!

CTZ Plauen »Apotheke«

am Mendelssohnplatz
Jößnitzer Str. 153
08525 Plauen
Tel.: +49 3741 57100
Mo - Fr 08.00 - 18.30 Uhr
vorab telefonisch anmelden
+49 3741 57100

In den Kollonaden Plauen

Mo, Mi, Fr 08.00 - 14.00 Uhr
Di, Do 13.00 - 19.00 Uhr und Sa 09.00 Uhr
Tel.: 03741 457 252
keine Terminvereinbarung erforderlich!

CTZ Weischlitz/V. »Globus-Markt«

Taltitzer Str. 80
08538 Weischlitz
E-Mail: ctz-wei@rettzv-sws.de
Tel.: +49 3741 457 251
Mo, Mi, Fr 08.00 - 15.00 Uhr
Die, Do, Sa 13.00 - 20.00 Uhr
keine Terminvereinbarung erforderlich!

25.02.2021: Ab jetzt Abholservice in Vogtlandbibliothek

Die Vogtlandbibliothek muss voraussichtlich bis zum 7. März weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben.

Neu ab sofort: Ein Abholservice mit Terminvergabe. Kunden der Bibliothek können ihre Anfragen, Titel- und Themenwünsche entweder telefonisch oder per Mail übermitteln:

Das ist möglich montags bis freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr unter 03741 291-2420 oder per Mail an info@vogtlandbibliothek.de.

Fernleihbestellungen werden wieder angenommen und terminiert bereitgestellt. Neuanmeldungen können über die Selbstregistrierung auf der Website der Vogtlandbibliothek, www.vogtlandbibliothek.de, getätigt werden.

23.02.2021: Bekanntmachung und neue Allgemeinverfügung des Vogtlandkreises

Auf Grund von § 4 Absatz 5 Satz 3 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARSCoV-2 und COVI D-19 vom 12. Februar 2021 (SächsGVBI. 162) veröffentlicht der Vogtlandkreis folgende Bekanntmachung:

Zudem erlässt der Vogtlandkreis im Rahmen einer Allgemeinverfügung weitere Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie. In Kraft tritt diese ab dem 20.02.2021

17.02.2021: Im Dauereinsatz gegen Corona – Digitales Expertengespräch Digitales Expertengespräch zu COVID-19

Das Corona-Virus begleitet uns seit Monaten. Mittlerweile gibt es erste Impfstoffe, die Mut machen. Trotzdem ist noch Vorsicht geboten. Das Helios Vogtland-Klinikum Plauen gibt am 18. Februar 2021, um 17:00 Uhr mit einem digitalen Expertengespräch auf Youtube und Facebook einen Einblick in den Klinik-Alltag während der Pandemie.

Als regionalem Schwerpunktversorger kommt dem Helios Vogtland-Klinikum Plauen während der Corona-Pandemie eine besondere Aufgabe zu. Mehr als 650 Covid-19-Patienten wurden in den letzten Monaten behandelt, davon mehr als 100 auf der Intensivstation. 86 mussten sogar beatmet werden.

Mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen will das Helios Vogtland-Klinikum Plauen eine Zwischenbilanz ziehen und Einblicke in den Klinikalltag während einer Pandemie liefern.

Themen

  • Patienten und Mitarbeiter schützen - Krankenhaushygiene in der Pandemie
  • Mit Corona ins Krankenhaus - Krankheitsbilder und Verläufe
  • Vom Alltag auf der Intensivstation
  • Anschließend können unseren Experten über den Livechat auf Facebook und Youtube Fragen gestellt werden.
Weitere Informationen unter:

16.02.2021: Neue Allgemeinverfügungen des Vogtlandkreises

Mit dem heutigen Tag erhalten zwei neue Allgemeinverfügungen des Vogtlandkreises ihre Gültigkeit:

Inhaltlich ist im Wesentlichen Folgendes neu geregelt:

  • Für Virusvarianten/Mutationen gelten strengere Regelungen
  • Es gibt eine Absonderungspflicht für Personen, die mit einem Antigen-Schnelltest positiv getestet werden
  • Bisherige Regelungen wurden klarer gefasst, was z.B. Absonderungsverkürzungen durch das Gesundheitsamt angeht.

Für die Allgemeinverfügung zum Alkoholverbot war eine Neuauflage wegen Fristende notwendig.

15.02.2021: Neu ab 15. Februar 2021: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung

Das Kabinett hat am 12. Februar 2021 nach den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 10. Februar 2021 die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung angepasst. Damit werden die Beschlüsse auf Landesebene umgesetzt. Die neue Verordnung gilt vom 15. Februar bis Ablauf des 7. März 2021.

amit werden die geltenden Corona-Maßnahmen grundsätzlich verlängert. Die Grundsätze wie Reduzierung der Kontakte und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen im öffentlichen Raum (idealerweise medizinischer Mund-Nasen-Schutz), überall dort, wo sich Menschen begegnen, bleiben gültig. Dies gilt auch für den Verzicht auf Reisen und Besuche sowie für die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln. 

Friseure, Fußpfleger und Fahrschulen können ab 1. März öffnen, click & collect und Musik-Einzelunterricht sind möglich

Neu geregelt wurde, dass Friseure und Fußpflege-Betriebe ab 1. März öffnen dürfen. Bedingung ist ein Hygienekonzept, das eine wöchentliche Testung von Betriebsinhabern und Beschäftigten vorsieht sowie das Tragen medizinischer Masken. Bei Friseuren ist zusätzlich ein Terminmanagement einzuführen, um durch gestaffelte Zeitfenster die Ansammlung von Kunden zu vermeiden. 

Fahrschulen für Kraftfahrzeuge dürfen ab 1. März unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen wieder öffnen, sofern der Unterricht, die praktische Ausbildung und die anschließende Prüfung berufsbedingt erforderlich sind. 

Ebenfalls erlaubt ist Musik-Einzelunterricht unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Dies gilt aber nur für Personen, die 2021 ein Musikstudium aufnehmen wollen, vor einer für die weitere Ausbildung ausschlaggebenden Prüfung stehen oder die 2021 an nationalen oder internationalen Wettbewerben teilnehmen werden. Auch Lehrende in Fahrschulen oder Musikschulen und Musikpädagogen, die Einzelunterricht erteilen, müssen sich wöchentlich auf eine Coronavirus-Infektion testen lassen. Dies muss Bestandteil der Hygienekonzepte sein. Wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner im Freistaat Sachsen und im Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen infolge überschritten wird, sind Fahrschulen und Musikschulen wieder zu schließen. 

Händler in Sachsen dürfen darüber hinaus ab 15. Februar den so genannten click & collect-Service anbieten. Dies bedeutet, dass bestellte Ware dann von Kunden im Geschäft abgeholt werden darf. Bedingung ist ein Hygienekonzept inklusive Maßnahmen wie gestaffelte Zeitfenster, um Kundenansammlungen vermeiden. 

Maskenpflicht erweitert

Neu eingeführt wird die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Kraftfahrzeugen, die mit Personen aus unterschiedlichen Hausständen besetzt sind. Dies gilt insbesondere im beruflichen Kontext und bei Fahrgemeinschaften. Auch der Fahrer muss eine solche Maske tragen. Handwerker und Dienstleister müssen in und vor den Räumlichkeiten der Auftraggeber ebenfalls medizinische Masken tragen, sofern dort andere Personen anwesend sind. 

Ausgangsbeschränkung und 15-Kilometer-Radius können bei stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 100 fallen

Ausgangsbeschränkung und Ausgangssperre gelten weiterhin. Landkreise und Kreisfreie Städte sollen die nächtliche Ausgangssperre aber unter bestimmten Bedingungen aufheben: Dies ist dann der Fall, wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner im Freistaat Sachsen und im jeweiligen Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen in Folge unterschritten wird. Maßgeblich dafür sind die Zahlen des Robert Koch-Instituts. Liegen diese Voraussetzungen nicht mehr vor, muss die Aufhebung der Ausgangssperre zurückgenommen werden.

Wird der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner im Freistaat Sachsen und im jeweiligen Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen infolge unterschritten, kann der Landkreis oder die Kreisfreie Stadt die Beschränkung zulässiger Einkäufe für Gegenstände des täglichen Bedarfs auf einen Umkreis von 15 Kilometern zum Wohnbereich aufheben. Auch Individualsport und Bewegung im Freien ohne touristische Zwecke und Ziele sind dann unter Beachtung der Kontakt- und Hygieneregeln sowie der Berücksichtigung der in den Nachbarlandkreisen möglicherweise noch geltenden 15 Kilometer-Bewegungsbeschränkung wieder möglich. Liegen die Voraussetzungen nicht mehr vor, sind die abweichenden Maßnahmen zurückzunehmen.

Grundschulen und Kitas ab 15. Februar wieder geöffnet 

Schüler der Grundschulen und der Primarstufe der Förderschulen können ab dem 15. Februar wieder ihre Schule besuchen. Die Schulbesuchspflicht wurde aufgehoben. Das heißt, die Eltern können über den Schulbesuch entscheiden. Ebenso wird den Schülern der Unterstufe an den Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung der Schulbesuch wieder ermöglicht. Auch Kindertageseinrichtungen sind ab dem 15. Februar wieder geöffnet. Die Corona-Schutz-Verordnung sieht aber auch die Schließung der Einrichtungen vor, wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb eines Landkreises oder einer Kreisfreien Stadt an fünf Tagen andauernd überschritten wird. Dieser Mechanismus greift frühestens ab dem 8. März. Der Präsenzunterricht an Grundschulen und die Kindertagesbetreuung kann wiederaufgenommen werden, wenn der 100-er Inzidenzwert an fünf Tagen unterschritten wird. Für den Besuch der Bildungseinrichtungen gelten strenge Hygieneauflagen. In Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und den Schulen der Primarstufe findet nur eingeschränkter Regelbetrieb mit festen Gruppen und Bezugspersonen in festgelegten Räumen oder Bereichen statt. Nähere Informationen zum Kita- und Schulbetrieb entnehmen Sie bitte der nachfolgend verlinkten Medieninformation des Kultusministeriums. 

26.01.2021: Neue Regelungen in der Corona-Schutz-Verordnung ab dem 28. Januar

Verpflichtung zum Homeoffice und zum Tragen medizinischer Mund-Nasenbedeckungen im ÖPNV und beim Einkaufen

Der Freistaat Sachsen passt nach dem gemeinsamen Beschluss der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 19. Januar seine Corona-Schutz-Verordnung an und setzt damit die Beschlüsse auf Landesebene um. Die neue Verordnung gilt vom 28. Januar bis Ablauf des 14. Februar.

Die Grundsätze der Verordnung wie Reduzierung der Kontakte, das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen, idealerweise medizinischem Mund-Nasen-Schutz, überall dort, wo sich Menschen begegnen, der Verzicht auf Reisen, Besuche und Einkäufe, die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

Zu den Empfehlungen tritt neu hinzu, die Verpflichtung von Arbeitgebern in Fällen von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten den Beschäftigten anzubieten, diese Tätigkeiten von zu Hause aus auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Weiterhin wird neu geregelt, dass die aufgestellten Hygienekonzepte von Kirchen und Religionsgemeinschaften an die besondere Infektionslage anzupassen sind, dies kann konkret u.a. den Verzicht auf gemeinschaftlichen Gesang beinhalten.

Landkreise und Kreisfreie Städte können die Ausgangssperre von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages aufheben, wenn die Inzidenz von 100 an fünf Tagen dauernd unterschritten wird. Darauf hatten sich das Land und die Kommunen vorab verständigt. Der Konsum von Alkohol ist auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, untersagt. Die konkret betroffenen Örtlichkeiten sind jeweils von der zuständigen Kreisfreien Stadt oder dem zuständigen Landkreis festzulegen.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung bleibt überall dort bestehen, wo sich Menschen begegnen. Eine Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes besteht bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, vor dem Eingangsbereich von und in Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie in Gesundheitseinrichtungen (z.B. Arztpraxen) und für Zusammenkünfte in Kirchen und bei der Religionsausübung.

Eine Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken oder dem vergleichbaren Standard KN95/N95 besteht für die Beschäftigten ambulanter Pflegedienste bei der Ausübung der Pflege, beim Besuch von Tagespflegeeinrichtungen, in Pflegeeinrichtungen für die Besucher, in Justizvollzugsanstalten, Flüchtlingsunterkünften für das Personal und die Besucher.

Beschäftigte müssen in Arbeits- und Betriebsstätten mindestens medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn eine Mindestfläche von 10 qm für jede im Raum befindliche Person unterschritten wird, der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder bei den ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustausch zu rechnen ist. Davon ausgenommen sind Beschäftigte in Schulen oder Einrichtungen der Kindertagesbetreuung.

Die bestehenden Ausnahmen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, Personal ohne Kundenkontakt oder soweit andere Schutzmaßnahmen ergriffen wurden, für Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen behalten ihre Gültigkeit.

In Alten-und Pflegeheimen werden für Beschäftigte 3 Tests pro Woche ab Ende der 5. Kalenderwoche verbindlich festgelegt.

26.01.2021: Neue Regeln für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten

Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen.

Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden muss.

Es ist zu erwarten, dass Tschechien als Hochinzidenzland eingestuft wird. Die neuen Regelungen besagen, dass grundsätzlich jeder Einreisende aus Tschechien einen negativen Test mit sich führen muss. Da es aber eine Vielzahl von tschechischen Arbeitnehmern in Sachsen gibt, regelt der Freistaat, eine Ausnahmemöglichkeit per Allgemeinverfügung.

Konkret bedeutet dies, dass tschechische Arbeitnehmer, die in Sachsen einer Arbeitstätigkeit nachgehen, zunächst ohne Testung einreisen dürfen. Bei der Einreise besteht die Pflicht, den Arbeitsvertrag mitzuführen. Daneben besteht die Pflicht, mindestens zweimal wöchentlich eine Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus vornehmen zu lassen. Die erste dieser Testungen hat direkt nach der Einreise und zwingend vor der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Die entsprechenden Nachweise sind dann natürlich mit sich zu führen und bei Kontrollen vorzuzeigen. Die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests aus Tschechien werden in Sachsen anerkannt.

Wenn sächsische Arbeitgeber die Kosten für die Schnelltests ihrer Beschäftigten aus Tschechien tragen, beteiligt sich der Freistaat mit 10 Euro pro Test an den Kosten. Bundespolizei und Landespolizei werden das Mitführen der Testergebnisse kontrollieren.

Ziel der Verordnung ist es, höchstmögliche Sicherheit vor einer Eintragung des Virus aus Tschechien und gleichzeitig höchstmögliche Mobilität für die beruflichen Grenzpendler zu schaffen. Die Testregelung für polnische Grenzpendler bleibt wie gehabt - hier genügt ein negativer Schnelltest pro Woche, da Polen kein Hochinzidenzland ist.

19.01.2021: Neue Allgemeinverfügung des Vogtlandkreises

Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie 1, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen.

18.01.2021: Aufgrund Situation Theater Plauen-Zwickau

Aufgrund der Pandemie wird der Spielbetrieb voraussichtlich bis Ende März eingestellt. Dadurch ändert sich auch der darauffolgende Spielplan.

Im Moment sind, um die Infektionsketten zu brechen, ebenfalls alle Proben in Präsenz bis 14. Februar ausgesetzt. Informationen zur weiteren Planung folgen. Diese beinhaltet aktuell eine Mischung aus Repertoirevorstellungen und auf Corona-Bedingungen abgestimmte Neuinszenierungen sowie ein erweitertes Sommertheaterangebot.

15.01.2021: Testpflicht für Grenzpendler ab 18. Januar 2021

Freistaat beteiligt sich an Kosten für Antigen-Schnelltests

Um die Beschäftigten und Unternehmen, die nicht auf Homeoffice ausweichen können, noch besser vor dem Coronavirus zu schützen, führt der Freistaat Sachsen eine regelmäßige Testpflicht für Grenzpendler und Grenzgänger aus und in Risikogebiete ein. Die Regelung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung enthält die Verpflichtung für diese Personengruppe, sich einmal wöchentlich einer Testung auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 zu unterziehen. Diese Regelung gilt sowohl für Einpendler nach Sachsen (Grenzgänger) als auch für Auspendler aus Sachsen (Grenzpendler) ab Montag, den 18. Januar 2021. So sollen Infektionsketten schneller erkannt und gestoppt werden.

Die Tests - Schnelltests sind hierfür ausreichend - können z.B. bei Betriebsärztinnen und -ärzten, in Eigenorganisation bei örtlichen Haus- und Fachärzten, bei privaten Testanbietern sowie in einigen Apotheken durchgeführt werden. Eine Übersicht über alle Test- und Schwerpunktpraxen ist auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen aufgelistet:

Weiterhin gibt es ein Testzentrum im Vogtlandkreis:

Testzentrum Markneukirchen: An der Musikhalle 16, 08258 Markneukirchen

E-Mail: ctz-mkn@rettzv-sws.de, Tel. 0151 8021734
Mo - Fr von 13:00 - 17:00 Uhr

Testzentrum Auerbach: Friedrich-Ebert-Straße 21a, 08209 Auerbach

E-Mail: ctz-ae@rettzv-sws.de, Tel. 03741 457 288
Mo - Fr von 09:00 - 12:00 Uhr

Außerdem ist es möglich, Beschäftigte auszubilden, die die Schnelltests im Unternehmen durchführen können. Diese (Online-)Kurse bietet das Bildungswerk des Deutsche Roten Kreuzes (DRK) an.

Anerkannt werden auch Schnelltests aus Polen und Tschechien. Tschechische Bürgerinnen und Bürger, die dort voll krankenversichert sind, haben Anspruch auf einen kostenfreien Schnelltest pro Woche.

Auch der Freistaat Sachsen wird sich an den Kosten der Tests mit zehn Euro pro Test beteiligen, darauf hat sich das Kabinett verständigt. Die Unterstützung bei den Testkosten wird branchenoffen gewährt und erfolgt als Festbetragsfinanzierung nach dem Erstattungsprinzip pro nachgewiesener Testung. Gefördert werden auch die Tests auspendelnder Beschäftigter. Anträge können monatlich bei der Landesdirektion Sachsen gestellt werden. Dazu ergänzt das SMWA die Richtlinie zur Unterstützung von Arbeitgebern systemrelevanter Unternehmen bei den Unterbringungskosten für Einpendler aus Tschechien und Polen vom 26. November 2020 (Pendlerförderung).

Aufgrund der Vielzahl von Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven möchten wir auf die FAQ unter verweisen:

Hintergrund

Der betroffene Personenkreis liegt bei geschätzten 25.000 Personen (ca. 9.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Einpendler aus Tschechien und 10.000 aus Polen. Sächsische Beschäftigte, die beruflich in die Nachbarländer pendeln, werden nicht erfasst.)

In einem der Medieninformation beigefügten Faktenblatt sind alle für den Arbeitsschutz wesentlichen Gesichtspunkte zu den Testungen zusammenfasst. Die Aussagen im Faktenblatt zur notwendigen Schutzausrüstung, der Ausstattung des Arbeitsplatzes und der sicheren Abfallentsorgung bei Point-of-Care-Antigen-Schnelltests (PoC-Test) entsprechen den Empfehlung des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) zu »Arbeitsschutzmaßnahmen bei Probenahme und Diagnostik von SARS-CoV-2« 6/2020. Das Faktenblatt ergänzt diese Empfehlungen um Verweise auf die gesetzlichen Grundlagen und das einschlägige Technische Regelwerk und soll jenen Personen, die PoC-Tests organisieren und durchführen, einen schnellen Einstieg die relevanten Themen des Arbeitsschutzes bieten.

05.01.2021: Plauen unterstützt Gesundheitsamt des Vogtlandkreises

24 städtische Angestellte (davon 19 Mitarbeiter*innen in Vollzeit und 5 Mitarbeiter*innen in Teilzeit)

werden das Corona-Ermittlerteam in der Gesundheitsbehörde des Vogtlandkreises unterstützen. Sie werden in der Woche vom 11. bis 15. Januar zunächst geschult, dann geht's los.

"Die Anfrage erreichte die Städte durch einen Aufruf des Sächsischen Städte- und Gemeindetages, Kreisverband Vogtland", informiert Carola Blume-Brake, Personalleiterin des Rathauses. Diese wurde in die einzelnen Fachbereiche gegeben, um dort prüfen zu lassen, wer bei der Kontaktnachverfolgung im Ermittlungsteam "Corona" unterstützen kann. "Gut die Hälfte der Kollegen kommt aus dem Bereich der Freizeitanlagen Plauen GmbH, die aktuell in Kurzarbeit sind. Da die Bäder nicht geöffnet sind, gab es dort Ressourcen. Alle anderen stammen aus verschiedenen Bereichen im Haus, wo die Mitarbeiter und ihre Vorgesetzten alles daran gesetzt haben, Möglichkeiten zu schaffen. Einzelne Aufgaben werden umverteilt oder aufgrund unterschiedlicher Einflüsse momentan vom Bürger nicht abgerufen. Wir sind uns sicher, dass dieser Dienst am Bürger in der jetzigen Situation der wichtigste ist und wir alles daran setzen müssen, hier unsere Kollegen im Landratsamt bestmöglich zu unterstützen", unterstreicht Carola Blume-Brake.

Die Dauer und der tatsächliche Start des Einsatzes ist noch offen, aktuell "gehen wir etwa von einem viertel Jahr, also bis Ende März, aus." Die Personalkosten werden vom Landratsamt getragen.

Die Mitarbeiter im Rathaus oder in den Freizeitanlagen bleiben an ihren gewohnten Arbeitsplätzen, diese werden angepasst und für die neue Tätigkeit eingerichtet.

30.12.2020: Corona-Quarantäne-Verordnung geändert

Pflichten für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten erweitert

Das sächsische Kabinett hat sich in seiner heutigen Sitzung über Änderungen der Corona-Quarantäne-Verordnung verständigt. Die geänderte Verordnung tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft - mit Ausnahme der zweimal wöchentlichen Testpflicht für Berufspendler. Diese tritt am 11. Januar 2021 in Kraft.

Für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten (gemäß Robert Koch-Institut) wird die bisherige Pflicht zur häuslichen Absonderung um die Pflicht zur unverzüglichen Vorlage eines Testergebnisses beim zuständigen Gesundheitsamt ergänzt. Der Test darf bei der Einreise nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Er kann auch bei der Einreise abgenommen werden oder, wenn das nicht möglich ist, bis zu 48 Stunden nach der Einreise nachgeholt werden. Die Testung aller Einreisenden aus ausländischen Risikogebieten soll dabei helfen, Infektionsketten zu erkennen und zu unterbinden. Die Kosten für die Testung sind von den Einreisenden selbst zu tragen. Die Testpflicht kann durch einen PCR-Test oder durch einen Antigen-Schnelltest erfüllt werden.

Grenzpendler und Grenzgänger, d.h. alle Personen, die aus Sachsen in die Nachbarländer oder umgekehrt einreisen, um zu arbeiten, einer Ausbildung nachzugehen oder um zu studieren, müssen sich regelmäßig und auf eigene Kosten (z.B. durch den Arbeitgeber) testen lassen, mindestens zweimal wöchentlich.

Die geänderte Quarantäne-Verordnung wird zeitnah unter www.coronavirus.sachsen.de (»Amtliche Bekanntmachungen«) veröffentlicht.

14.12.2020: Theater Plauen-Zwickau stellt Spielbetrieb bis vorläufig Ende März ein

Angesichts der aktuellen Lage bezüglich der Corona-Pandemie und der zu erwartenden weiteren Einschränkungen bis weit ins neue Jahr hinein, hat die Leitung des Theaters PlauenZwickau beschlossen, den Spielbetrieb bis vorläufig Ende März einzustellen.

Den Termin setzt das Theater ohne Anweisung durch eine Allgemeinverfügung, die immer nur für maximal einen Monat gültig sein kann. Da nicht zu erwarten ist, dass vor Ende März ein Spielbetrieb möglich sein wird, und es für den Theaterbetrieb notwendig ist, längerfristig zu planen, wurde hier eine eigene Entscheidung getroffen. Das Theater Plauen-Zwickau geht damit noch über die Empfehlung von Kultusministerin Barbara Klepsch hinaus, die angeordnet hat, die staatlichen Häuser in Sachsen bis Ende Februar zu schließen.

Als Wiedereinstieg in den Spielbetrieb ist nun aktuell die Eröffnung des Zwickauer Gewandhauses um Ostern mit Inszenierungen aller Sparten und gleichzeitig die Wiederaufnahme des Spielplanes in Plauen avisiert. Bis dahin sollen weiterhin digitale Angebote produziert und veröffentlich werden.

Mit dem längeren Schließungszeitraum möchte das Theater auch einen eigenständigen Beitrag im Rahmen der Forderungen nach Kontaktbeschränkungen und der generellen Reduzierung von Begegnungen zur Milderung des Infektionsgeschehens leisten. Dazu Generalintendant Roland May: "Diese Situation ist für uns alle nicht leicht zu verarbeiten. Weihnachten und Neujahr sind Höhepunkte auch in unseren Theaterspielzeiten. Es schmerzt sehr, in diesen Wochen die leeren Säle zu sehen. Gleichzeitig wissen wir, dass auch diese dunkle Zeit einmal enden wird, in der es jetzt darauf ankommt, Gemeinschaftsgefühl mit Infektionsschutz zu verbinden."

18.11.2020: Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausgeweitet

Hygiene-Allgemeinverfügung geändert

Das Sozialministerium hat die Allgemeinverfügung zur Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus geändert. Ab 18. November 2020 gelten folgende Änderungen:

• Alle Personen sind verpflichtet, vor dem Eingangsbereich von Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie Läden einschließlich der Parkplätze eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
• Vor den Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Hausständen einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
• Es wird empfohlen, dass die vulnerablen Gruppen auf nicht notwendige Fahrten mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln verzichten.

06.11.2020: Hinweisschilder für Mund-Nasen-Schutz in Fußgängerzone

Laut aktueller Sächsischer Corona-Schutzverordnung sind Mund-Nasenbedeckungen auch in Fußgängerzonen zu tragen,

das regelt Paragraph 3, Absatz 1, Ziff. 7. Ab heute, Freitag, den 6. November, wird von Mitarbeitern des städtischen Bauhofs daher in der Innenstadt an allen Zugängen zur Fußgängerzone ein Hinweisschild mit Piktogramm angebracht.

Die Pflicht, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt seit Montag (2. November).

Die Fußgängerzone in Plauen erstreckt sich über die Bahnhofstraße, beginnend ab dem Albertplatz/August-Bebel-Straße bis zur Karlstraße und von der Karlstraße bis zur Neundorfer Straße. Die jeweils einmündenden Seitenstraßen begrenzen die Fußgängerzone.
Der Postplatz und der Platz zwischen Wöhrl und Stadt-Galerie zählen ebenso zur Fußgängerzone, weiterhin der Untere Graben, dort endet sie nach der Haltestelle am Rathaus.

Hinweisschilder für Mund-Nasen-Schutz in Fußgängerzone

Hinweisschilder für Mund-Nasen-Schutz in Fußgängerzone

28.04.2020: Ab sofort Mund- und Nasenschutz im Plauener Rathaus

Ab sofort gilt auch für Besucher*innen des Plauener Rathauses sowie des Einwohnermeldeamtes in der Rathausstraße, dass bei Terminen in den Büros der Mitarbeiter*innen während der Gespräche ein Mund- und Nasenschutz zu tragen ist, wie dies auch in Geschäften oder in öffentlichen Verkehrsmitteln vorgegeben ist.

Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer: "Seit heute weisen Schilder im Eingangsbereich darauf hin. Dies gilt natürlich im umgekehrten Sinn auch für die Beschäftigten der Verwaltung während dieser Gespräche. Unser aller gemeinsames Ziel muss sein, uns gegenseitig vor Ansteckung zu schützen und der weiteren Verbreitung des Virus Covid-19 vorzubeugen. Ich setze auf Akzeptanz und Verständnis, weil uns noch einige Monate bevorstehen, in denen wir mit dem Virus leben müssen. Dabei hilft uns zunehmend nur das Einhalten von Hygieneregeln. Ausdrücklich bedanke ich mich bei allen, die verantwortungsvoll mit dieser schwierigen Situation umgehen und sich an die Regeln halten."
Um dies umzusetzen, hat die städtische Gebäude- und Anlagenverwaltung ausreichend Mund- und Nasenschutzmasken für die Beschäftigten ebenso wie für die städtischen Mitarbeiter*innen in den Schulen beschafft.

Geöffnet ist die Verwaltung nach wie vor zu den bekannten Öffnungszeiten. Der Zugang zum Bürgerbüro ist möglich. In die Bereiche kommen Besucher allerdings weiterhin nur in dringenden Ausnahmefällen nach vorheriger Terminvereinbarung. Kontakt ist jederzeit über Telefon, Mail oder auch Brief möglich.

Ein Sicherheitsdienst kontrolliert sowohl im Rathaus als auch in der Außenstelle Einwohnermeldeamt in der Rathausstraße den Zugang.

Reguläre Öffnungszeiten des Rathauses:
Montag 9 - 13 Uhr, Dienstag 9 - 18 Uhr, Mittwoch 9 - 13 Uhr, Donnerstag 9 - 17 Uhr

26.03.2020: Hotline der Staatsregierung Samstag und Sonntag auch erreichbar

Die Staatsregierung hat ihre verschiedenen telefonischen Beratungsangebote rund um die Coronavirus-Infektionen gebündelt. Ab sofort können telefonische Anfragen unter der einheitlichen kostenlosen Hotline 0800 – 1000 214 gestellt werden.

Mehrere Dutzend Experten aus verschiedenen Ministerien stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 18 Uhr sowie am Wochenende von 12 Uhr bis 18 Uhr erreichbar. Wegen der Vielzahl an Nachfragen kann es zeitweise zu Wartezeiten kommen. Das Angebot wird deshalb weiter kontinuierlich ausgebaut.

Die Hotline des Freistaates ist mit fünf Hauptmenüpunkten aufgebaut. Diese Menüs gliedern sich wiederum in weitere Untermenüs. Damit ist ein bedienfreundlicher schneller Einstieg gewährleistet.

Im ersten Bereich werden allgemeine Fragen sowie Fragen zur Allgemeinverfügung und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens beantwortet.

Der zweite Punkt richtet sich an Unternehmer, hier werden Fragen rund um alle Fördermöglichkeiten beantwortet.

Im dritten Bereich sind die Themen Steuern und Justiz untergebracht. Insbesondere steuerliche Fragen werden aktuell auch stark nachgefragt.

Der vierte Menüpunkt beinhaltet die großen Themen Schulen, Kitas und Kinderbetreuung sowie Kultur, Tourismus und wissenschaftliche Einrichtungen.

Der fünfte Bereich ist den Themen Land- und Forstwirtschaft zugeordnet.

24.03.2020: Handzettel mit Informationen

Umgang in der Corona-Pandemie auf Deutsch, Englisch und Arabisch zum Download:

Ausschüsse und Stadtrat

Die Ausschüsse finden vorerst weiter statt. Um engem Kontakt zu entgehen, werden diese in den kleinen Saal der Festhalle verlegt.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes und anlässlich der Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zu den Kontaktbeschränkungen wegen Corona wird jedoch dringend davon abgeraten, an der Sitzung teilzunehmen, sofern die Teilnahme nicht aus beruflichen Gründen (z. B. Vertreter der Presse) erfolgt.

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