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Allgemeine Informationen

26.04.2021: Vogtlandkreis erlässt Bekanntmachung sowie Allgemeinverfügung

In Anwendbarkeit der Bundesmaßnahmen veröffentlicht der Vogtlandkreis eine Bekanntmachung zum 24. April 2021. Diese beinhaltet die durch den Bund erlassenen Maßnahmen, wobei durch den Vogtlandkreis keinerlei Ermessensspielraum besteht.

Zudem erlässt der Vogtlandkreis eine Allgemeinverfügung mit weiteren Regelungen. Demnach dürfen die Außenbereiche von botanischen und zoologischen Gärten sowie Tierparks öffnen. Besucher müssen einen aktuellen, negativen Corona-Test vorweisen. Kontaktloser Individualsport ist im Außenbereich erlaubt: allein oder zu zweit. Für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist Sport in Gruppen mit einer Anzahl von maximal 5 Kindern möglich.

20.04.2021: Impfangebot für weitere Menschen in Sachsen – Öffnung der gesamten Priorisierungsstufe 3

In Sachsen können sich beim Hausarzt ab sofort auch alle Menschen impfen lassen, die der Priorisierungsgruppe 3 gemäß Impfverordnung des Bundes angehören. Ab Mittwoch, 21. April 2021, 18 Uhr, können entsprechende Termine ab dem Folgetag in den Impfzentren gebucht werden.

Gemäß der Priorisierungsgruppe 3 (§ 4 Corona-Impfverordnung des Bundes) sind daher nun unter anderem auch Menschen impfberechtigt, die im Lebensmitteleinzelhandel und in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind oder Mitglieder von Verfassungsorganen sind. Auch Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, sind impfberechtigt. Darüber hinaus bekommen nun auch weitere Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen - z. B. Asthma oder Herzinsuffizienz - ein Impfangebot.

Staatsministerin Petra Köpping: »Wir kommen in Sachsen mit unserer Impfkampagne gut voran. Es wurden bereits 1,09 Millionen Impfdosen verabreicht. Auch unsere Hausärzte impfen kräftig mit. Nun wollen wir weiteren Menschen ein Impfangebot unterbreiten. Aufgrund der anhaltend hohen Inzidenz in Sachsen halte ich es für zwingend, schnell mehr Menschen zu impfen. Es ist der Ausweg aus der Pandemie.«

Neue Regelungen bei AstraZeneca

Um mehr Menschen eine Impfung mit diesem Vakzin zu ermöglichen, ist in Arztpraxen ab sofort die Priorisierung für den Impfstoff von AstraZeneca komplett aufgehoben. Dies bedeutet konkret, dass sich auch Menschen unter 60 Jahre nach Aufklärung durch den Arzt für eine Impfung mit diesem Impfstoff entscheiden können - auch wenn sie keiner Priorisierungsgruppe angehören.

In allen Impfzentren werden allen Altersgruppen die Vakzine von Biontech und Moderna angeboten. Erstimpfungstermine mit AstraZeneca gibt es aufgrund geringerer Liefermengen und aus logistischen Gründen nur in den Impfzentren Dresden, Leipzig und Chemnitz. Menschen ab 60 Jahre bekommen auch weiterhin bevorzugt AstraZeneca angeboten. Ist dieser im Impfzentrum nicht verfügbar, kommt ein anderer Impfstoff zum Einsatz.

Die Termine in den Impfzentren können bevorzugt online unter https://sachsen.impfterminvergabe.de/ oder telefonisch unter 0800 0899089 gebucht werden. Die Zahl der Anrufe bei der Hotline bleibt hoch. Um sicherzustellen, dass prioritär Berechtigte auch zügig zu einem Impftermin kommen, appelliert Staatsministerin Petra Köpping erneut an Familien, Freunde, Verwandte, aber auch Nachbarschaftsinitiativen, ehrenamtliche Alltagsbegleiter und Kommunen, gerade älteren Menschen bei der Buchung per Internet zu helfen. Das Internetportal ist die schnellste Möglichkeit, einen Impftermin zu buchen. Menschen, die sich mit dem Online-Buchen schwer tun, wird empfohlen, sich vertrauensvoll an ihren Hausarzt zu wenden.

Zum Nachweis der Impfberechtigung ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers bzw. ein ärztliches Attest notwendig. Personen, die den Priorisierungsgruppen 1 und 2 angehören, können sich auch weiterhin gleichberechtigt zu einer Impfung anmelden.

01.04.2021: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung

Nach den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 22. März hat das Kabinett die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung angepasst. Die neue Verordnung gilt vom 1. April bis Ablauf des 18. April 2021.

Die bisherigen Corona-Maßnahmen werden damit größtenteils fortgeführt oder ausgeweitet. Grundsätze wie die Kontaktreduzierung oder die Empfehlung zum Verzicht auf unnötige Reisen, Einkäufe oder Besuche haben weiterhin Bestand. Private Zusammenkünfte bleiben auf zwei Hausstände beschränkt, wobei insgesamt nicht mehr als fünf Personen zulässig sind. Kinder unter 15 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.

Im öffentlichen Raum unter freiem Himmel ist überall dort eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen, wo sich Menschen begegnen, insbesondere aber von 6 bis 24 Uhr in Fußgängerzonen, auf Flächen für Sport und Spiel, Wochenmärkten und Außenverkaufsstände. Unter anderem für Banken, Aus- und Fortbildungseinrichtungen, Beherbergungsbetrieben sowie vor und in gastronomischen Einrichtungen bei Lieferung und Abholung gilt nun die erweiterte Pflicht mindestens einen medizinischen Mund-Nasenschutz oder eine FFP-2-Maske oder vergleichbarer Standard zu nutzen.

Ausweitung von Schnell- und Selbsttests

Die Bedeutung von Schnell- und Selbsttests erfährt eine deutliche Stärkung in verschiedenen Bereichen. Beschäftigte und Selbstständige mit direktem Kundenkontakt müssen sich statt bisher einmal wöchentlich zweimal in der Woche testen oder testen lassen. Die Tests sind vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen. Ansonsten bleiben die Arbeitgeber weiterhin verpflichtend, allen Beschäftigten, die am Arbeitsplatz präsent sind, ein Angebot für einen kostenlosen Selbsttest einmal in der Woche zu unterbreiten.

Betriebsinhaber und Beschäftigte u.a. in Betrieben für körpernahe Dienstleistungen, Fahrschulen und Musikschulen müssen sich künftig zweimal wöchentlich testen oder testen lassen. Kunden und Besucher benötigen einen tagesaktuellen Test. Dies gilt ebenfalls für Kunden von Friseuren und medizinisch notwendigen körpernahen Dienstleistungen.

Soweit der Selbsttest zur Erfüllung der Testpflicht genügt, ist dies durch eine dokumentierte Selbstauskunft nachzuweisen.

Erweitert wurde die Anzahl der Teilnehmer bei Eheschließungen und Beerdigungen in enger Abhängigkeit von Testungen. Es können jetzt bis zu 20 Personen mit Test teilnehmen.

Möglichkeit zur inzidenzunaghängigen Öffnungen für Landkreise und Kreisfreie Städte

Grundsätzlich wird an dem stufenbasierten System der Öffnungsschritte und der Rückfallregelung festgehalten.

Landkreise und Kreisfreie Städte erhalten jedoch ab dem 6. April 2021 die Möglichkeit zur inzidenzunabhängigen Öffnung von click-and-meet-Angeboten, Zoos, Tier- und botanischen Gärten sowie Museen, Galerien oder Gedenkstätten, wenn die maximale Bettenkapazität von 1300 Krankenhausbetten mit Covid-19-Patienten auf Normalstation nicht erreicht ist. Damit verbindet sich zusätzlich zu den bisherigen Bestimmungen die Auflage, dass Kunden und Besucher zur Nutzung ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorlegen müssen. Die entsprechenden Angebote sind zugleich nicht mehr Bestandteil der Rückfallregelung. Im Rückfallmechanismus entfällt die verschärfte Kontaktbeschränkung: es gilt auch bei entsprechender mehrtägiger Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 weiterhin, dass max. zwei Hausstände und höchstens fünf Personen zusammenkommen dürfen, wobei Kinder unter 15 nicht gezählt werden.

Die Liste der Geschäfte des täglichen Bedarfs und der Grundversorgung wird um Babyfachmärkte ergänzt: diese können inzidenzunabhängig öffnen. Fitnessstudios werden mit Innensportanlagen gleichgesetzt und sind damit Bestandteil der Öffnungsstrategie, können bei einer länger konstanten 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder den Betrieb aufnehmen.

Voraussetzungen für Modellprojekte

Modellprojekte bedürfen zwingend einer wissenschaftlichen Begleitung. Die Genehmigung eines solchen landesbedeutsamen Vorhabens obliegt dem jeweiligen Landkreis bzw. der Kreisfreien Stadt, welche jedoch zuvor das Einvernehmen mit dem Sächsischen Datenschutzbeauftragten, dem Staatsministerium für Kultur und Tourismus und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt herzustellen hat. Modellprojekte sind nicht zulässig, wenn die maximale Bettenkapazität überschritten ist.

23.03.2021: Versammlungen auf 10 Personen begrenzt

Der 7-Tage-lnzidenzwert von 300 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner wurde im Vogtlandkreis an fünf aufeinander folgenden Tagen überschritten.

Grundlage für diesen 7- Tage-lnzidenzwert bilden die veröffentlichen Zahlen des tagesaktuellen Lageberichts des Robert Koch-Instituts. Damit sind Versammlungen unter freiem Himmel im Vogtlandkreis auf maximal 10 Personen begrenzt. Den gesamten Wortlaut der Bekanntmachung vom 23.03.2021 finden Sie unter

18.03.2021: Sachsen ändert Quarantäne-Verordnung – mehr Möglichkeiten zur quarantänefreien Einreise aus Tschechien

Der Freistaat Sachsen passt seine Quarantäne-Verordnung an und orientiert sich damit an der Regelung in Bayern und der neuen Musterquarantäne-Verordnung des Bundes. Dies hat das Kabinett beschlossen.

Die Möglichkeiten zur quarantänefreien Einreise aus einem Virus-Variantengebiet werden damit erweitert. Bedingung ist die Vorlage eines täglichen negativen Coronavirus-Tests bei jeder Einreise.

Konkret können künftig alle Beschäftigte ohne Pflicht zur Quarantäne nach Sachsen einreisen, die für die Aufrechterhaltung der Betriebsabläufe unabdingbar sind. Dies ist durch eine amtliche Bescheinigung der zuständigen kommunalen Behörde nachzuweisen. Bisher galt diese Regelung nur für Beschäftigte im Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge und einzelne Branchen.

Ebenfalls können nun Lehrkräfte an Schulen und pädagogische Fachkräfte in Kitas sowie ab 20. März Schüler und Kita-Kinder einschließlich Begleitperson ohne Quarantäne einreisen. Kita-Kinder sind von der täglichen Testpflicht ausgenommen. Zur Einreise ohne Quarantänepflicht berechtigt sind nun auch Verwandte ersten Grades, Ehepartner oder Lebensgefährten sowie Personen zur Ausübung eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts. Bedingung ist auch in diesen Fällen ein täglicher negativer Corona-Test.

Darüber hinaus müssen sich Grenzpendler und -gänger aus Hochinzidenzgebieten künftig statt einmal zweimal wöchentlich auf das Coronavirus testen lassen, um ohne Quarantänepflicht einreisen zu können. Die Verpflichtung nach Bundesrecht zur Vorlage eines Negativtests bei Einreise bleibt unberührt. Ein solcher aktueller »Einreise«-Test erfüllt die Testpflicht nach der Quarantäne-Verordnung.

Die geänderte Quarantäne-Verordnung tritt am 17. März 2021 in Kraft. Der Verordnungstext ist in Kürze unter https://www.coronavirus.sachsen.de/ (»Amtliche Bekanntmachungen«) nachlesbar.

15.03.2021: Aufhebung der Impfpriorität im Vogtland

Terminbuchungsportal für alle Erwachsenen in diesem Landkreis freigeschaltet

Ab heute können sich Vogtländerinnen und Vogtländer ab 18 Jahre ohne Eingrenzung durch Priorisierung für eine Impfung gegen das Coronavirus in den Impfzentren registrieren. Dies ist online unter sachsen.impfterminvergabe.de oder telefonisch unter 0800 0899089 möglich. Bei der Berechtigungsprüfung muss dafür »Personen, die ihren Hauptwohnsitz in einem sächsischen Hochinzidenzgebiet haben« ausgewählt werden. Für die Impfkampagne im Vogtland wird nur Impfstoff verwendet, der aus Reserven bzw. den steigenden Liefermengen der Hersteller stammt. Es wird kein Impfstoff aus anderen Regionen Sachsens abgezogen.


Dazu erklärt Staatsministerin Petra Köpping: »Die Ministerpräsidentenkonferenz und die Kanzlerin haben beschlossen, dass die Möglichkeiten für Impfungen in Hotspots erweitert werden. Ich freue mich, dass der Bund die Abweichung von der Priorisierung in Hotspot-Regionen nun auch in der Impfverordnung ermöglicht. Damit ist der Weg frei, im Vogtland allen Menschen über 18 Jahre ein Impfangebot zu machen. Dort ist die Inzidenz leider weiterhin sehr hoch, Schulen und Kitas sind geschlossen. Wir werden jetzt die Impfkapazitäten im Landkreis hochfahren. Ich muss dennoch um Geduld bitten, dass jetzt nicht jeder sofort zum Zug kommt. Auch im Vogtland werden wir nur schrittweise vorankommen. Die Impfstoffmengen sind leider begrenzt.«


Termine für rollende Impfzentren werden durch den Landkreis organisiert. Gemeinden laden die Bürgerinnen und Bürger ein. Eine Einbindung von Hausärzten im Vogtland ist in Vorbereitung.

08.03.2021: Neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung

Das Kabinett hat am 5. März 2021 nach den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 3. März 2021 die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung angepasst.

Damit werden die Beschlüsse auf Landesebene umgesetzt. Die neue Verordnung gilt vom 8. März und endet mit Ablauf des 31. März 2021.

Die geltenden Corona-Maßnahmen werden im Wesentlichen fortgeführt. Die Grundsätze wie Reduzierung der Kontakte und das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen im öffentlichen Raum (idealerweise medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske), überall dort, wo sich Menschen begegnen, bleiben gültig. Dies gilt auch für den Verzicht auf Reisen und Besuche sowie die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln.

Freistaat ermöglicht vorsichtige Lockerungen

Die Kontaktbeschränkungen werden gelockert: Ein Hausstand darf sich in der Öffentlichkeit sowie in privat genutzten Räumen und Grundstücken mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes treffen. Insgesamt sind maximal fünf Personen erlaubt. Kinder unter 15 Jahren werden nicht mitgezählt.

Die bislang geltenden Ausgangsbeschränkungen und die damit verbundene Auflage, die Unterkunft nur mit triftigem Grund verlassen zu dürfen, werden grundsätzlich aufgehoben. Dies gilt auch für das Alkoholverbot. Die nächtliche Ausgangssperre fällt ersatzlos weg.

Alle Beschäftigten und Selbstständigen mit direktem Kundenkontakt sind ab 15. März 2021 verpflichtet, einmal wöchentlich einen Coronatest vorzunehmen oder vornehmen zu lassen. Arbeitgeber müssen die Tests für den Arbeitnehmer kostenfrei zur Verfügung stellen. Sie sind verpflichtet, ab dem 22. März 2021 ihren Beschäftigten, die an ihrem Arbeitsplatz präsent sind, ein Angebot zur Durchführung eines kostenlosen Selbsttests mindestens einmal pro Woche zu unterbreiten. Voraussetzung für Anwendung dieser Regelungen ist, dass ausreichend Testungen am Markt vorhanden sein müssen.

Fahrschulen dürfen vollumfänglich öffnen. Bedingung ist eine wöchentliche Testung des Personals, ein Hygienekonzept und ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest des Kunden.

Buchläden, Baumschulen, Gartenmärkte, Baumärkte und Blumengeschäfte gelten künftig als Geschäfte und Märkte des täglichen Bedarfs sowie der Grundversorgung und dürfen öffnen. Nötig sind hier eine Begrenzung der Kundenzahl und ein Hygienekonzept.

Die im Folgenden aufgeführten, inzidenzbasierten Lockerungen sind nicht zulässig, wenn das festgelegte Maximum von 1.300 durch COVID-19-Erkrankte belegten Krankenhausbetten in Sachsen auf der Normalstation überschritten wird.

15.03.2021: Aufhebung der Impfpriorität im Vogtland

Terminbuchungsportal für alle Erwachsenen in diesem Landkreis freigeschaltet

01.03.2021: Allgemeinverfügung des Vogtlandkreises gültig seit 27.02.2021

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation erlässt der Vogtlandkreis eine neue Allgemeinverfügung. In dieser ist folgendes geregelt:

Die Präsenzbeschulung in der sogenannten Primarstufe (Grund- und Förderschulen), in der Kindertagespflege und der Kindertagesbetreuung wird ausgesetzt. Eine Notbetreuung bleibt entsprechend der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung gewährleistet, die entsprechenden Anträge gelten bis auf weiteres fort.

In folgenden Einrichtungen muss ab dem 1. März 2021 ein negatives Testergebnis mittels eines Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests vorgelegt werden:

  • Frisöre
  • Fußpflege
  • Fahrschulen für Kraftfahrzeuge
  • Musikschulen und Musikunterricht durch freiberufliche Musikpädagogen

Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss die geltenden Anforderungen des Robert-Koch-Instituts erfüllen.

Einen entsprechenden und kostenlosen Test erhalten die Vogtländer/innen in den bereits bekanntgegebenen Schnelltest-Zentren.

25.02.2021: Ein kleiner Beitrag für das große Ganze - seien Sie dabei*
*JETZT vogtlandweit kostenlos auf Corona testen lassen

Wer kann sich testen lassen?

Grundsätzlich kann sich jeder Einwohner des Vogtlandkreises und jeder, der in den Vogtlandkreis zur Arbeit einpendelt und nicht im Vogtlandkreis wohnt, zweimal wöchentlich kostenlos testen lassen.

Was muss man zum Test mitbringen?

Jeder, der sich testen lassen möchte, muss unbedingt seine elektronische Gesundheitskarte (eGK) mitbringen. Weiter nichts. Arbeitspendler müssen neben der elektronischen Gesundheitskarte noch ein Dokument vorweisen, mit dem glaubhaft nachgewiesen werden kann, dass er im Vogtlandkreis arbeitet (z.B. Dienstausweis oder Bestätigung des Arbeitgebers).

Muss ich Testtermine vereinbaren?

In den meisten Testzentren müssen keine Termine vereinbart werden. Einfach während der Öff nungszeiten vorbeikommen.

Welche Tests werden durchgeführt?

In den Testzentren werden PoC-Ag-Schnell-Tests durchgeführt. Dieser Test nimmt inklusive der notwendigen Testauswertung ca. 15 Minuten in Anspruch. Sollte der PoC-Ag-Test einen positiven Erregernachweis signalisieren, wird in jedem Testzentrum unmittelbar nach dem PoC-Ag-Test, die Probeentnahme für die weiterführende PCR-Diagnostik durchgeführt.

*Weitere Hinweise und Informationen finden Sie auf der Website vom Vogtlandkreis:

Eine 4 köpfige Familie zeigt den Daumen nach oben

*JETZT kostenlos auf Corona testen lassen

ÜBERSICHT DER CORONA-TESTZENTREN (CTZ)in naher Umgebung

CTZ Plauen »Elsterpark«

Äußere Reichenbacher Str. 64
08529 Plauen
E-Mail: ctz-pl-ep@rettzv-sws.de
Tel.: +49 3741 457 254
Mo, Mi, Fr 07:00 - 14:00 Uhr
Die, Do, Sa 12:00 - 19:00 Uhr
keine Terminvereinbarung erforderlich!

CTZ Plauen »Corona-Ambulanz Plauen«

Röntgenstr. 2
08529 Plauen
Tel.: +49 3741 491 4020
Mo - Fr 09:00 - 13.00 Uhr
Sa 09:00 - 13:00 Uhr
So 09:00 - 11:00 Uhr
keine Terminvereinbarung erforderlich!

CTZ Plauen »Apotheke«

am Mendelssohnplatz
Jößnitzer Str. 153
08525 Plauen
Tel.: +49 3741 57100
Mo - Fr 08:00 - 18:30 Uhr
vorab telefonisch anmelden
+49 3741 57100

In den Kollonaden Plauen

Mo - Fr 08:00 - 19:00 Uhr
und Sa 09:00 Uhr - 13:00 Uhr
Tel.: +49 3741 457 252
keine Terminvereinbarung erforderlich!

CTZ Weischlitz/V. »Globus-Markt«

Taltitzer Str. 80
08538 Weischlitz
E-Mail: ctz-wei@rettzv-sws.de
Tel.: +49 3741 457 251
Mo, Mi, Fr 08:00 - 15:00 Uhr
Die, Do, Sa 13:00 - 20:00 Uhr
keine Terminvereinbarung erforderlich!

25.02.2021: Ab jetzt Abholservice in Vogtlandbibliothek

Die Vogtlandbibliothek muss voraussichtlich bis zum 7. März weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben.

Neu ab sofort: Ein Abholservice mit Terminvergabe. Kunden der Bibliothek können ihre Anfragen, Titel- und Themenwünsche entweder telefonisch oder per Mail übermitteln:

Das ist möglich montags bis freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr unter 03741 291-2420 oder per Mail an info@vogtlandbibliothek.de.

Fernleihbestellungen werden wieder angenommen und terminiert bereitgestellt. Neuanmeldungen können über die Selbstregistrierung auf der Website der Vogtlandbibliothek, www.vogtlandbibliothek.de, getätigt werden.

23.02.2021: Bekanntmachung und neue Allgemeinverfügung des Vogtlandkreises

Auf Grund von § 4 Absatz 5 Satz 3 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARSCoV-2 und COVI D-19 vom 12. Februar 2021 (SächsGVBI. 162) veröffentlicht der Vogtlandkreis folgende Bekanntmachung:

Zudem erlässt der Vogtlandkreis im Rahmen einer Allgemeinverfügung weitere Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie. In Kraft tritt diese ab dem 20.02.2021

17.02.2021: Im Dauereinsatz gegen Corona – Digitales Expertengespräch Digitales Expertengespräch zu COVID-19

Das Corona-Virus begleitet uns seit Monaten. Mittlerweile gibt es erste Impfstoffe, die Mut machen. Trotzdem ist noch Vorsicht geboten. Das Helios Vogtland-Klinikum Plauen gibt am 18. Februar 2021, um 17:00 Uhr mit einem digitalen Expertengespräch auf Youtube und Facebook einen Einblick in den Klinik-Alltag während der Pandemie.

Als regionalem Schwerpunktversorger kommt dem Helios Vogtland-Klinikum Plauen während der Corona-Pandemie eine besondere Aufgabe zu. Mehr als 650 Covid-19-Patienten wurden in den letzten Monaten behandelt, davon mehr als 100 auf der Intensivstation. 86 mussten sogar beatmet werden.

Mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen will das Helios Vogtland-Klinikum Plauen eine Zwischenbilanz ziehen und Einblicke in den Klinikalltag während einer Pandemie liefern.

Themen

  • Patienten und Mitarbeiter schützen - Krankenhaushygiene in der Pandemie
  • Mit Corona ins Krankenhaus - Krankheitsbilder und Verläufe
  • Vom Alltag auf der Intensivstation
  • Anschließend können unseren Experten über den Livechat auf Facebook und Youtube Fragen gestellt werden.
Weitere Informationen unter:

16.02.2021: Neue Allgemeinverfügungen des Vogtlandkreises

Mit dem heutigen Tag erhalten zwei neue Allgemeinverfügungen des Vogtlandkreises ihre Gültigkeit:

Inhaltlich ist im Wesentlichen Folgendes neu geregelt:

  • Für Virusvarianten/Mutationen gelten strengere Regelungen
  • Es gibt eine Absonderungspflicht für Personen, die mit einem Antigen-Schnelltest positiv getestet werden
  • Bisherige Regelungen wurden klarer gefasst, was z.B. Absonderungsverkürzungen durch das Gesundheitsamt angeht.

Für die Allgemeinverfügung zum Alkoholverbot war eine Neuauflage wegen Fristende notwendig.

15.02.2021: Neu ab 15. Februar 2021: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung

Das Kabinett hat am 12. Februar 2021 nach den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 10. Februar 2021 die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung angepasst. Damit werden die Beschlüsse auf Landesebene umgesetzt. Die neue Verordnung gilt vom 15. Februar bis Ablauf des 7. März 2021.

amit werden die geltenden Corona-Maßnahmen grundsätzlich verlängert. Die Grundsätze wie Reduzierung der Kontakte und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen im öffentlichen Raum (idealerweise medizinischer Mund-Nasen-Schutz), überall dort, wo sich Menschen begegnen, bleiben gültig. Dies gilt auch für den Verzicht auf Reisen und Besuche sowie für die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln. 

Friseure, Fußpfleger und Fahrschulen können ab 1. März öffnen, click & collect und Musik-Einzelunterricht sind möglich

Neu geregelt wurde, dass Friseure und Fußpflege-Betriebe ab 1. März öffnen dürfen. Bedingung ist ein Hygienekonzept, das eine wöchentliche Testung von Betriebsinhabern und Beschäftigten vorsieht sowie das Tragen medizinischer Masken. Bei Friseuren ist zusätzlich ein Terminmanagement einzuführen, um durch gestaffelte Zeitfenster die Ansammlung von Kunden zu vermeiden. 

Fahrschulen für Kraftfahrzeuge dürfen ab 1. März unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen wieder öffnen, sofern der Unterricht, die praktische Ausbildung und die anschließende Prüfung berufsbedingt erforderlich sind. 

Ebenfalls erlaubt ist Musik-Einzelunterricht unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Dies gilt aber nur für Personen, die 2021 ein Musikstudium aufnehmen wollen, vor einer für die weitere Ausbildung ausschlaggebenden Prüfung stehen oder die 2021 an nationalen oder internationalen Wettbewerben teilnehmen werden. Auch Lehrende in Fahrschulen oder Musikschulen und Musikpädagogen, die Einzelunterricht erteilen, müssen sich wöchentlich auf eine Coronavirus-Infektion testen lassen. Dies muss Bestandteil der Hygienekonzepte sein. Wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner im Freistaat Sachsen und im Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen infolge überschritten wird, sind Fahrschulen und Musikschulen wieder zu schließen. 

Händler in Sachsen dürfen darüber hinaus ab 15. Februar den so genannten click & collect-Service anbieten. Dies bedeutet, dass bestellte Ware dann von Kunden im Geschäft abgeholt werden darf. Bedingung ist ein Hygienekonzept inklusive Maßnahmen wie gestaffelte Zeitfenster, um Kundenansammlungen vermeiden. 

Maskenpflicht erweitert

Neu eingeführt wird die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Kraftfahrzeugen, die mit Personen aus unterschiedlichen Hausständen besetzt sind. Dies gilt insbesondere im beruflichen Kontext und bei Fahrgemeinschaften. Auch der Fahrer muss eine solche Maske tragen. Handwerker und Dienstleister müssen in und vor den Räumlichkeiten der Auftraggeber ebenfalls medizinische Masken tragen, sofern dort andere Personen anwesend sind. 

Ausgangsbeschränkung und 15-Kilometer-Radius können bei stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 100 fallen

Ausgangsbeschränkung und Ausgangssperre gelten weiterhin. Landkreise und Kreisfreie Städte sollen die nächtliche Ausgangssperre aber unter bestimmten Bedingungen aufheben: Dies ist dann der Fall, wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner im Freistaat Sachsen und im jeweiligen Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen in Folge unterschritten wird. Maßgeblich dafür sind die Zahlen des Robert Koch-Instituts. Liegen diese Voraussetzungen nicht mehr vor, muss die Aufhebung der Ausgangssperre zurückgenommen werden.

Wird der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner im Freistaat Sachsen und im jeweiligen Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen infolge unterschritten, kann der Landkreis oder die Kreisfreie Stadt die Beschränkung zulässiger Einkäufe für Gegenstände des täglichen Bedarfs auf einen Umkreis von 15 Kilometern zum Wohnbereich aufheben. Auch Individualsport und Bewegung im Freien ohne touristische Zwecke und Ziele sind dann unter Beachtung der Kontakt- und Hygieneregeln sowie der Berücksichtigung der in den Nachbarlandkreisen möglicherweise noch geltenden 15 Kilometer-Bewegungsbeschränkung wieder möglich. Liegen die Voraussetzungen nicht mehr vor, sind die abweichenden Maßnahmen zurückzunehmen.

Grundschulen und Kitas ab 15. Februar wieder geöffnet 

Schüler der Grundschulen und der Primarstufe der Förderschulen können ab dem 15. Februar wieder ihre Schule besuchen. Die Schulbesuchspflicht wurde aufgehoben. Das heißt, die Eltern können über den Schulbesuch entscheiden. Ebenso wird den Schülern der Unterstufe an den Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung der Schulbesuch wieder ermöglicht. Auch Kindertageseinrichtungen sind ab dem 15. Februar wieder geöffnet. Die Corona-Schutz-Verordnung sieht aber auch die Schließung der Einrichtungen vor, wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb eines Landkreises oder einer Kreisfreien Stadt an fünf Tagen andauernd überschritten wird. Dieser Mechanismus greift frühestens ab dem 8. März. Der Präsenzunterricht an Grundschulen und die Kindertagesbetreuung kann wiederaufgenommen werden, wenn der 100-er Inzidenzwert an fünf Tagen unterschritten wird. Für den Besuch der Bildungseinrichtungen gelten strenge Hygieneauflagen. In Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und den Schulen der Primarstufe findet nur eingeschränkter Regelbetrieb mit festen Gruppen und Bezugspersonen in festgelegten Räumen oder Bereichen statt. Nähere Informationen zum Kita- und Schulbetrieb entnehmen Sie bitte der nachfolgend verlinkten Medieninformation des Kultusministeriums. 

26.01.2021: Neue Regelungen in der Corona-Schutz-Verordnung ab dem 28. Januar

Verpflichtung zum Homeoffice und zum Tragen medizinischer Mund-Nasenbedeckungen im ÖPNV und beim Einkaufen

Der Freistaat Sachsen passt nach dem gemeinsamen Beschluss der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 19. Januar seine Corona-Schutz-Verordnung an und setzt damit die Beschlüsse auf Landesebene um. Die neue Verordnung gilt vom 28. Januar bis Ablauf des 14. Februar.

Die Grundsätze der Verordnung wie Reduzierung der Kontakte, das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen, idealerweise medizinischem Mund-Nasen-Schutz, überall dort, wo sich Menschen begegnen, der Verzicht auf Reisen, Besuche und Einkäufe, die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

Zu den Empfehlungen tritt neu hinzu, die Verpflichtung von Arbeitgebern in Fällen von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten den Beschäftigten anzubieten, diese Tätigkeiten von zu Hause aus auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Weiterhin wird neu geregelt, dass die aufgestellten Hygienekonzepte von Kirchen und Religionsgemeinschaften an die besondere Infektionslage anzupassen sind, dies kann konkret u.a. den Verzicht auf gemeinschaftlichen Gesang beinhalten.

Landkreise und Kreisfreie Städte können die Ausgangssperre von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages aufheben, wenn die Inzidenz von 100 an fünf Tagen dauernd unterschritten wird. Darauf hatten sich das Land und die Kommunen vorab verständigt. Der Konsum von Alkohol ist auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, untersagt. Die konkret betroffenen Örtlichkeiten sind jeweils von der zuständigen Kreisfreien Stadt oder dem zuständigen Landkreis festzulegen.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung bleibt überall dort bestehen, wo sich Menschen begegnen. Eine Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes besteht bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, vor dem Eingangsbereich von und in Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie in Gesundheitseinrichtungen (z.B. Arztpraxen) und für Zusammenkünfte in Kirchen und bei der Religionsausübung.

Eine Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken oder dem vergleichbaren Standard KN95/N95 besteht für die Beschäftigten ambulanter Pflegedienste bei der Ausübung der Pflege, beim Besuch von Tagespflegeeinrichtungen, in Pflegeeinrichtungen für die Besucher, in Justizvollzugsanstalten, Flüchtlingsunterkünften für das Personal und die Besucher.

Beschäftigte müssen in Arbeits- und Betriebsstätten mindestens medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn eine Mindestfläche von 10 qm für jede im Raum befindliche Person unterschritten wird, der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder bei den ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustausch zu rechnen ist. Davon ausgenommen sind Beschäftigte in Schulen oder Einrichtungen der Kindertagesbetreuung.

Die bestehenden Ausnahmen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, Personal ohne Kundenkontakt oder soweit andere Schutzmaßnahmen ergriffen wurden, für Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen behalten ihre Gültigkeit.

In Alten-und Pflegeheimen werden für Beschäftigte 3 Tests pro Woche ab Ende der 5. Kalenderwoche verbindlich festgelegt.

26.01.2021: Neue Regeln für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten

Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen.

Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden muss.

Es ist zu erwarten, dass Tschechien als Hochinzidenzland eingestuft wird. Die neuen Regelungen besagen, dass grundsätzlich jeder Einreisende aus Tschechien einen negativen Test mit sich führen muss. Da es aber eine Vielzahl von tschechischen Arbeitnehmern in Sachsen gibt, regelt der Freistaat, eine Ausnahmemöglichkeit per Allgemeinverfügung.

Konkret bedeutet dies, dass tschechische Arbeitnehmer, die in Sachsen einer Arbeitstätigkeit nachgehen, zunächst ohne Testung einreisen dürfen. Bei der Einreise besteht die Pflicht, den Arbeitsvertrag mitzuführen. Daneben besteht die Pflicht, mindestens zweimal wöchentlich eine Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus vornehmen zu lassen. Die erste dieser Testungen hat direkt nach der Einreise und zwingend vor der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Die entsprechenden Nachweise sind dann natürlich mit sich zu führen und bei Kontrollen vorzuzeigen. Die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests aus Tschechien werden in Sachsen anerkannt.

Wenn sächsische Arbeitgeber die Kosten für die Schnelltests ihrer Beschäftigten aus Tschechien tragen, beteiligt sich der Freistaat mit 10 Euro pro Test an den Kosten. Bundespolizei und Landespolizei werden das Mitführen der Testergebnisse kontrollieren.

Ziel der Verordnung ist es, höchstmögliche Sicherheit vor einer Eintragung des Virus aus Tschechien und gleichzeitig höchstmögliche Mobilität für die beruflichen Grenzpendler zu schaffen. Die Testregelung für polnische Grenzpendler bleibt wie gehabt - hier genügt ein negativer Schnelltest pro Woche, da Polen kein Hochinzidenzland ist.

19.01.2021: Neue Allgemeinverfügung des Vogtlandkreises

Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie 1, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen.

18.01.2021: Aufgrund Situation Theater Plauen-Zwickau

Aufgrund der Pandemie wird der Spielbetrieb voraussichtlich bis Ende März eingestellt. Dadurch ändert sich auch der darauffolgende Spielplan.

Im Moment sind, um die Infektionsketten zu brechen, ebenfalls alle Proben in Präsenz bis 14. Februar ausgesetzt. Informationen zur weiteren Planung folgen. Diese beinhaltet aktuell eine Mischung aus Repertoirevorstellungen und auf Corona-Bedingungen abgestimmte Neuinszenierungen sowie ein erweitertes Sommertheaterangebot.

15.01.2021: Testpflicht für Grenzpendler ab 18. Januar 2021

Freistaat beteiligt sich an Kosten für Antigen-Schnelltests

Um die Beschäftigten und Unternehmen, die nicht auf Homeoffice ausweichen können, noch besser vor dem Coronavirus zu schützen, führt der Freistaat Sachsen eine regelmäßige Testpflicht für Grenzpendler und Grenzgänger aus und in Risikogebiete ein. Die Regelung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung enthält die Verpflichtung für diese Personengruppe, sich einmal wöchentlich einer Testung auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 zu unterziehen. Diese Regelung gilt sowohl für Einpendler nach Sachsen (Grenzgänger) als auch für Auspendler aus Sachsen (Grenzpendler) ab Montag, den 18. Januar 2021. So sollen Infektionsketten schneller erkannt und gestoppt werden.

Die Tests - Schnelltests sind hierfür ausreichend - können z.B. bei Betriebsärztinnen und -ärzten, in Eigenorganisation bei örtlichen Haus- und Fachärzten, bei privaten Testanbietern sowie in einigen Apotheken durchgeführt werden. Eine Übersicht über alle Test- und Schwerpunktpraxen ist auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen aufgelistet:

Weiterhin gibt es ein Testzentrum im Vogtlandkreis:

Testzentrum Markneukirchen: An der Musikhalle 16, 08258 Markneukirchen

E-Mail: ctz-mkn@rettzv-sws.de, Tel. 0151 8021734
Mo - Fr von 13:00 - 17:00 Uhr

Testzentrum Auerbach: Friedrich-Ebert-Straße 21a, 08209 Auerbach

E-Mail: ctz-ae@rettzv-sws.de, Tel. 03741 457 288
Mo - Fr von 09:00 - 12:00 Uhr

Außerdem ist es möglich, Beschäftigte auszubilden, die die Schnelltests im Unternehmen durchführen können. Diese (Online-)Kurse bietet das Bildungswerk des Deutsche Roten Kreuzes (DRK) an.

Anerkannt werden auch Schnelltests aus Polen und Tschechien. Tschechische Bürgerinnen und Bürger, die dort voll krankenversichert sind, haben Anspruch auf einen kostenfreien Schnelltest pro Woche.

Auch der Freistaat Sachsen wird sich an den Kosten der Tests mit zehn Euro pro Test beteiligen, darauf hat sich das Kabinett verständigt. Die Unterstützung bei den Testkosten wird branchenoffen gewährt und erfolgt als Festbetragsfinanzierung nach dem Erstattungsprinzip pro nachgewiesener Testung. Gefördert werden auch die Tests auspendelnder Beschäftigter. Anträge können monatlich bei der Landesdirektion Sachsen gestellt werden. Dazu ergänzt das SMWA die Richtlinie zur Unterstützung von Arbeitgebern systemrelevanter Unternehmen bei den Unterbringungskosten für Einpendler aus Tschechien und Polen vom 26. November 2020 (Pendlerförderung).

Aufgrund der Vielzahl von Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven möchten wir auf die FAQ unter verweisen:

Hintergrund

Der betroffene Personenkreis liegt bei geschätzten 25.000 Personen (ca. 9.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Einpendler aus Tschechien und 10.000 aus Polen. Sächsische Beschäftigte, die beruflich in die Nachbarländer pendeln, werden nicht erfasst.)

In einem der Medieninformation beigefügten Faktenblatt sind alle für den Arbeitsschutz wesentlichen Gesichtspunkte zu den Testungen zusammenfasst. Die Aussagen im Faktenblatt zur notwendigen Schutzausrüstung, der Ausstattung des Arbeitsplatzes und der sicheren Abfallentsorgung bei Point-of-Care-Antigen-Schnelltests (PoC-Test) entsprechen den Empfehlung des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) zu »Arbeitsschutzmaßnahmen bei Probenahme und Diagnostik von SARS-CoV-2« 6/2020. Das Faktenblatt ergänzt diese Empfehlungen um Verweise auf die gesetzlichen Grundlagen und das einschlägige Technische Regelwerk und soll jenen Personen, die PoC-Tests organisieren und durchführen, einen schnellen Einstieg die relevanten Themen des Arbeitsschutzes bieten.

05.01.2021: Plauen unterstützt Gesundheitsamt des Vogtlandkreises

24 städtische Angestellte (davon 19 Mitarbeiter*innen in Vollzeit und 5 Mitarbeiter*innen in Teilzeit)

werden das Corona-Ermittlerteam in der Gesundheitsbehörde des Vogtlandkreises unterstützen. Sie werden in der Woche vom 11. bis 15. Januar zunächst geschult, dann geht's los.

"Die Anfrage erreichte die Städte durch einen Aufruf des Sächsischen Städte- und Gemeindetages, Kreisverband Vogtland", informiert Carola Blume-Brake, Personalleiterin des Rathauses. Diese wurde in die einzelnen Fachbereiche gegeben, um dort prüfen zu lassen, wer bei der Kontaktnachverfolgung im Ermittlungsteam "Corona" unterstützen kann. "Gut die Hälfte der Kollegen kommt aus dem Bereich der Freizeitanlagen Plauen GmbH, die aktuell in Kurzarbeit sind. Da die Bäder nicht geöffnet sind, gab es dort Ressourcen. Alle anderen stammen aus verschiedenen Bereichen im Haus, wo die Mitarbeiter und ihre Vorgesetzten alles daran gesetzt haben, Möglichkeiten zu schaffen. Einzelne Aufgaben werden umverteilt oder aufgrund unterschiedlicher Einflüsse momentan vom Bürger nicht abgerufen. Wir sind uns sicher, dass dieser Dienst am Bürger in der jetzigen Situation der wichtigste ist und wir alles daran setzen müssen, hier unsere Kollegen im Landratsamt bestmöglich zu unterstützen", unterstreicht Carola Blume-Brake.

Die Dauer und der tatsächliche Start des Einsatzes ist noch offen, aktuell "gehen wir etwa von einem viertel Jahr, also bis Ende März, aus." Die Personalkosten werden vom Landratsamt getragen.

Die Mitarbeiter im Rathaus oder in den Freizeitanlagen bleiben an ihren gewohnten Arbeitsplätzen, diese werden angepasst und für die neue Tätigkeit eingerichtet.

30.12.2020: Corona-Quarantäne-Verordnung geändert

Pflichten für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten erweitert

Das sächsische Kabinett hat sich in seiner heutigen Sitzung über Änderungen der Corona-Quarantäne-Verordnung verständigt. Die geänderte Verordnung tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft - mit Ausnahme der zweimal wöchentlichen Testpflicht für Berufspendler. Diese tritt am 11. Januar 2021 in Kraft.

Für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten (gemäß Robert Koch-Institut) wird die bisherige Pflicht zur häuslichen Absonderung um die Pflicht zur unverzüglichen Vorlage eines Testergebnisses beim zuständigen Gesundheitsamt ergänzt. Der Test darf bei der Einreise nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Er kann auch bei der Einreise abgenommen werden oder, wenn das nicht möglich ist, bis zu 48 Stunden nach der Einreise nachgeholt werden. Die Testung aller Einreisenden aus ausländischen Risikogebieten soll dabei helfen, Infektionsketten zu erkennen und zu unterbinden. Die Kosten für die Testung sind von den Einreisenden selbst zu tragen. Die Testpflicht kann durch einen PCR-Test oder durch einen Antigen-Schnelltest erfüllt werden.

Grenzpendler und Grenzgänger, d.h. alle Personen, die aus Sachsen in die Nachbarländer oder umgekehrt einreisen, um zu arbeiten, einer Ausbildung nachzugehen oder um zu studieren, müssen sich regelmäßig und auf eigene Kosten (z.B. durch den Arbeitgeber) testen lassen, mindestens zweimal wöchentlich.

Die geänderte Quarantäne-Verordnung wird zeitnah unter www.coronavirus.sachsen.de (»Amtliche Bekanntmachungen«) veröffentlicht.

14.12.2020: Theater Plauen-Zwickau stellt Spielbetrieb bis vorläufig Ende März ein

Angesichts der aktuellen Lage bezüglich der Corona-Pandemie und der zu erwartenden weiteren Einschränkungen bis weit ins neue Jahr hinein, hat die Leitung des Theaters PlauenZwickau beschlossen, den Spielbetrieb bis vorläufig Ende März einzustellen.

Den Termin setzt das Theater ohne Anweisung durch eine Allgemeinverfügung, die immer nur für maximal einen Monat gültig sein kann. Da nicht zu erwarten ist, dass vor Ende März ein Spielbetrieb möglich sein wird, und es für den Theaterbetrieb notwendig ist, längerfristig zu planen, wurde hier eine eigene Entscheidung getroffen. Das Theater Plauen-Zwickau geht damit noch über die Empfehlung von Kultusministerin Barbara Klepsch hinaus, die angeordnet hat, die staatlichen Häuser in Sachsen bis Ende Februar zu schließen.

Als Wiedereinstieg in den Spielbetrieb ist nun aktuell die Eröffnung des Zwickauer Gewandhauses um Ostern mit Inszenierungen aller Sparten und gleichzeitig die Wiederaufnahme des Spielplanes in Plauen avisiert. Bis dahin sollen weiterhin digitale Angebote produziert und veröffentlich werden.

Mit dem längeren Schließungszeitraum möchte das Theater auch einen eigenständigen Beitrag im Rahmen der Forderungen nach Kontaktbeschränkungen und der generellen Reduzierung von Begegnungen zur Milderung des Infektionsgeschehens leisten. Dazu Generalintendant Roland May: "Diese Situation ist für uns alle nicht leicht zu verarbeiten. Weihnachten und Neujahr sind Höhepunkte auch in unseren Theaterspielzeiten. Es schmerzt sehr, in diesen Wochen die leeren Säle zu sehen. Gleichzeitig wissen wir, dass auch diese dunkle Zeit einmal enden wird, in der es jetzt darauf ankommt, Gemeinschaftsgefühl mit Infektionsschutz zu verbinden."

18.11.2020: Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausgeweitet

Hygiene-Allgemeinverfügung geändert

Das Sozialministerium hat die Allgemeinverfügung zur Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus geändert. Ab 18. November 2020 gelten folgende Änderungen:

• Alle Personen sind verpflichtet, vor dem Eingangsbereich von Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie Läden einschließlich der Parkplätze eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
• Vor den Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Hausständen einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
• Es wird empfohlen, dass die vulnerablen Gruppen auf nicht notwendige Fahrten mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln verzichten.

06.11.2020: Hinweisschilder für Mund-Nasen-Schutz in Fußgängerzone

Laut aktueller Sächsischer Corona-Schutzverordnung sind Mund-Nasenbedeckungen auch in Fußgängerzonen zu tragen,

das regelt Paragraph 3, Absatz 1, Ziff. 7. Ab heute, Freitag, den 6. November, wird von Mitarbeitern des städtischen Bauhofs daher in der Innenstadt an allen Zugängen zur Fußgängerzone ein Hinweisschild mit Piktogramm angebracht.

Die Pflicht, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt seit Montag (2. November).

Die Fußgängerzone in Plauen erstreckt sich über die Bahnhofstraße, beginnend ab dem Albertplatz/August-Bebel-Straße bis zur Karlstraße und von der Karlstraße bis zur Neundorfer Straße. Die jeweils einmündenden Seitenstraßen begrenzen die Fußgängerzone.
Der Postplatz und der Platz zwischen Wöhrl und Stadt-Galerie zählen ebenso zur Fußgängerzone, weiterhin der Untere Graben, dort endet sie nach der Haltestelle am Rathaus.

Hinweisschilder für Mund-Nasen-Schutz in Fußgängerzone

Hinweisschilder für Mund-Nasen-Schutz in Fußgängerzone

28.04.2020: Ab sofort Mund- und Nasenschutz im Plauener Rathaus

Ab sofort gilt auch für Besucher*innen des Plauener Rathauses sowie des Einwohnermeldeamtes in der Rathausstraße, dass bei Terminen in den Büros der Mitarbeiter*innen während der Gespräche ein Mund- und Nasenschutz zu tragen ist, wie dies auch in Geschäften oder in öffentlichen Verkehrsmitteln vorgegeben ist.

Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer: "Seit heute weisen Schilder im Eingangsbereich darauf hin. Dies gilt natürlich im umgekehrten Sinn auch für die Beschäftigten der Verwaltung während dieser Gespräche. Unser aller gemeinsames Ziel muss sein, uns gegenseitig vor Ansteckung zu schützen und der weiteren Verbreitung des Virus Covid-19 vorzubeugen. Ich setze auf Akzeptanz und Verständnis, weil uns noch einige Monate bevorstehen, in denen wir mit dem Virus leben müssen. Dabei hilft uns zunehmend nur das Einhalten von Hygieneregeln. Ausdrücklich bedanke ich mich bei allen, die verantwortungsvoll mit dieser schwierigen Situation umgehen und sich an die Regeln halten."
Um dies umzusetzen, hat die städtische Gebäude- und Anlagenverwaltung ausreichend Mund- und Nasenschutzmasken für die Beschäftigten ebenso wie für die städtischen Mitarbeiter*innen in den Schulen beschafft.

Geöffnet ist die Verwaltung nach wie vor zu den bekannten Öffnungszeiten. Der Zugang zum Bürgerbüro ist möglich. In die Bereiche kommen Besucher allerdings weiterhin nur in dringenden Ausnahmefällen nach vorheriger Terminvereinbarung. Kontakt ist jederzeit über Telefon, Mail oder auch Brief möglich.

Ein Sicherheitsdienst kontrolliert sowohl im Rathaus als auch in der Außenstelle Einwohnermeldeamt in der Rathausstraße den Zugang.

Reguläre Öffnungszeiten des Rathauses:
Montag 9 - 13 Uhr, Dienstag 9 - 18 Uhr, Mittwoch 9 - 13 Uhr, Donnerstag 9 - 17 Uhr

26.03.2020: Hotline der Staatsregierung Samstag und Sonntag auch erreichbar

Die Staatsregierung hat ihre verschiedenen telefonischen Beratungsangebote rund um die Coronavirus-Infektionen gebündelt. Ab sofort können telefonische Anfragen unter der einheitlichen kostenlosen Hotline 0800 – 1000 214 gestellt werden.

Mehrere Dutzend Experten aus verschiedenen Ministerien stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 18 Uhr sowie am Wochenende von 12 Uhr bis 18 Uhr erreichbar. Wegen der Vielzahl an Nachfragen kann es zeitweise zu Wartezeiten kommen. Das Angebot wird deshalb weiter kontinuierlich ausgebaut.

Die Hotline des Freistaates ist mit fünf Hauptmenüpunkten aufgebaut. Diese Menüs gliedern sich wiederum in weitere Untermenüs. Damit ist ein bedienfreundlicher schneller Einstieg gewährleistet.

Im ersten Bereich werden allgemeine Fragen sowie Fragen zur Allgemeinverfügung und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens beantwortet.

Der zweite Punkt richtet sich an Unternehmer, hier werden Fragen rund um alle Fördermöglichkeiten beantwortet.

Im dritten Bereich sind die Themen Steuern und Justiz untergebracht. Insbesondere steuerliche Fragen werden aktuell auch stark nachgefragt.

Der vierte Menüpunkt beinhaltet die großen Themen Schulen, Kitas und Kinderbetreuung sowie Kultur, Tourismus und wissenschaftliche Einrichtungen.

Der fünfte Bereich ist den Themen Land- und Forstwirtschaft zugeordnet.

24.03.2020: Handzettel mit Informationen

Umgang in der Corona-Pandemie auf Deutsch, Englisch und Arabisch zum Download:

Ausschüsse und Stadtrat

Die Ausschüsse finden vorerst weiter statt. Um engem Kontakt zu entgehen, werden diese in den kleinen Saal der Festhalle verlegt.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes und anlässlich der Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zu den Kontaktbeschränkungen wegen Corona wird jedoch dringend davon abgeraten, an der Sitzung teilzunehmen, sofern die Teilnahme nicht aus beruflichen Gründen (z. B. Vertreter der Presse) erfolgt.

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