Hauptnavigation Sprachumschalter Suche Navigation Inhaltsbereich Metanavigation Plauen

Hauptmenü

Sprachumschalter

Sprache wechseln

Suche

Logo: Vogtland

Abbruch ehemals Zuckerwaren- und Drageefabrik Andreas Süppel - Karolastr. 57

Industriebrache Sachsendruck vor Beginn der Abbrucharbeiten

Industriebrache Zuckerwaren- und Drageefabrik vor Beginn der Abbrucharbeiten

Informationen

Baubeginn: 01.08.2011

Städtebauliche Entwicklung:

Der Bereich zwischen Bahndamm und Karolastraße ist im Zielplan des InSEK`s der Stadt Plauen als Umstrukturierungsgebiet mit hohem Schrumpfungsanteil ausgewiesen. Die Fläche soll zugunsten der Verbesserung des Wohnumfeldes der angrenzenden Gründerzeitquartiere renaturiert werden. Entlang der Eisenbahnlinie, an welche die Brache grenzt, besteht die Absicht, einen durchgängigen Grünzug zu schaffen. Teile dieses Grünzuges (zwischen Oberen Bahnhof und Schillerbrücke) existieren bereits und eine weitere Vernetzung mit der Grünfläche des Goetheplatzes ist vorgesehen. Erholungsräume im unmittelbaren Wohnumfeld entstehen.

Der Gebäudekomplex steht seit fast 2 Jahrzehnten leer und zeigt deutliche Spuren von Vandalismus, Vermüllung und Verfall der Bausubstanz mit zum Teil stark einsturzgefährdeten Bauteilen.
Unbebaute Flächen sind mit Buschwerk, Bäumen und sonstigem Bewuchs überwuchert.

Durch die Beseitigung der Brache und der Neugestaltung des Areals wird ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation geleistet. Das gesamte Areal wird durch den Abbruch in hohem Maße entsiegelt, neue Grünflächen entstehen.


Zuwendungen:

Für den Abbruch der Brache Sachsendruck erhält die Stadt Plauen eine Zuwendung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Vorhaben 5.2 - Revitalisierung von Industriebrachen und Konversationsflächen - lt. Operationellen Programm zur Strukturfondsperiode des Freistaates Sachsen 2007 - 2013 vom 04.05.2007 (Entscheidung der Kommission K(2007)3363 vom 05.07.2007). Des Weiteren wird die Maßnahme durch Finanzhilfen des Bund-Länder-Programms „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen" (SEP) -Stadtumbau Ost - kofinanziert.

Seitenanfang

Geschichte

Im Jahr 1924 wurde auf dem Grundstück das Hauptgebäude errichtet und als „Zuckerwaren und Drageefabrik" genutzt.

1936 folgten weitere Anbauten und Garagenerweiterungen im hinteren Teil des Grundstücks. Im Rahmen des Heizhausumbaus wurde ein 40 m hoher Industrieschornstein errichtet.

1945 wurden durch Bombenangriffe das Hauptgebäude, der Schornstein und die Nebengebäude fast völlig zerstört.

1947 erfolgte unter Einbeziehung eines Teiles des ausgebrannten Hauptgebäudes ein teilweise provisorischer Neubau.

Bis zur politischen Wende wurde das Hauptgebäude nach Einstellung der Zuckerwaren- und Drageeproduktion u.a. als Zahlstelle der „Bank für Handwerk und Gewerbe Plauen EGMBH" und als „Großhandelsbetrieb für Waren des täglichen Bedarfs" genutzt.

Seit ca. 1990 steht das Gebäude leer.

Seitenanfang

Baufortschritt

Seitenfunktionen

Auftraggeber:

Eigenbetrieb Gebäude- und Anlagenverwaltung

Herr Markert

Kontakt
Telefonnummer
0 37 41 / 2 91 29 23
Faxnummer
0 37 41 / 29 13 29 23
Besucheranschrift

Reichenbacher Straße 34
08527 Plauen

Bauüberwachung:

M&S Umweltprojekt

Herr Dr.-Ing. Märtner
Herr Opitz

Kontakt
Telefonnummer
0 37 41 / 57 21 90
Besucheranschrift

Pfortenstraße 7
08527 Plauen

Auftragnehmer:

Lengenfelder Recycling und Abbruch GmbH
Kontakt
Telefonnummer
03 76 06 / 30 01 0
Faxnummer
03 76 06 / 30 02 0
Besucheranschrift

Auerbacher Straße 42
08485 Lengenfeld

Auftragnehmer:

Planschwitzer Naturstein GmbH
Kontakt
Telefonnummer
0 37 41 / 41 00 00
Faxnummer
0 37 41 / 41 00 07
Besucheranschrift

Burgweg 6
08541 Neuensalz

Metanavigation