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Hinweise zum Abbrennen von Brauchtums-/Lagerfeuern!

Das Abbrennen von offenen Feuern im priv. Bereich auf befestigtem oder unbefestigtem Boden

Stets zu Beginn eines neuen Jahres möchte die Stadtverwaltung auf den sorgsamen Umgang mit offenen Feuern hinweisen und wichtige Informationen geben.

Brauchtums- und Lagerfeuer sind auch in diesem Frühjahr wieder vermehrt geplant. Die ersten Anmeldungen dazu liegen in der Stadtverwaltung bereits vor, wie z. B. das immer beliebter werdende gemeinschaftliche Verbrennen der ausrangierten Weihnachtsbäume.

Gemäß § 9 Abs 2 PolVo der Stadt Plauen vom 30.08.2010 ist das Abbrennen von offenen Feuern (Lager- und Brauchtumsfeuern) spätestens 10 Tage vor Abbrenntermin schriftlich in der Stadtverwaltung anzuzeigen. Somit haben Veranstalter und Behörden eine Vorlaufzeit, falls Bedenken betreffs der Sicherheit auftreten und entsprechende Absprachen dazu notwendig sind.

Beim Abbrennen auf städtischen Grundstücken ist die Einverständniserklärung der Gebäude- und Anlagenverwaltung der Stadt Plauen mit einzureichen.

Lagerfeuer können von Privatpersonen ganzjährig angezeigt werden. Zu beachten ist, dass der Durchmesser der Feuerstelle einen Meter nicht überschreiten darf und nur unbehandeltes und trockenes Holz zu verbrennen ist. Dazu wird ein "Merkblatt für Verhaltensregeln beim Umgang mit offenem Feuer" ausgereicht.

Gemäß der Allgemeinverfügung der Stadt Plauen vom 04.03.2006 gelten als Brauchtumsfeuer die mit einem Brauchtum im öffentlichen Interesse stehenden Feuer, z. B. Höhen- oder Johannisfeuer.

Anzeigeberechtigt hierzu sind ausschließlich Vereine, Körperschaften, Organisationen und Glaubensgemeinschaften. Das Abbrenne von Brauchtumsfeuern darf nur im Rahmen einer öffentlichen und für jedermann zugänglichen Veranstaltung durchgeführt werden, welche frühzeitig im Fachbereich Sicherheit und Ordnung anzuzeigen ist.

Einzuhalten sind die in der Allgemeinverfügung der Stadt Plauen festgelegten Auflagen. So dürfen nur unbehandeltes und trockenes Holz, Baum- und Heckenschnitt verwendet werden. Dieses Material darf erst am Tag, an dem das Feuer angezündet wird, auf die Feuerstelle verbracht werden. Örtliche Bedingungen oder herrschende Windverhältnisse sind zu beachten, so unter anderem Abstandsmaße zu Krankenhäusern, Straßen, Schutzgebieten sowie Bäumen und Baumgruppen.

Die Verwaltung behält sich das Recht vor, die angekündigten Feuerstellen zu kontrollieren und ggf. entsprechende Maßnahmen zur Einhaltung der Auflagen und dem Schutz der Natur und Umwelt einzuleiten, da Vorfälle der letzten Jahre zeigten, das immer wieder einige Haufen zu hoch oder zu früh gestapelt wurden oder sich Materialien, wie gestrichene und lackierte Bretter oder mit Altöl behandelte Zaunlatten und Zaunriegel in der Feuerstelle befinden.

Wir weisen darauf hin, dass offenen Feuer ordnungsgemäß angezeigt werden müssen. Bei Unterlassung einer Anzeige handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbuße geahndet werden kann.

Helfen Sie mit- zum Schutz der Umwelt! Falls Ihnen eine unangemeldete oder zu große oder mit Schadstoffen bestückte Feuerstelle auffällt, zögern Sie nicht, machen Sie ein aussagekräftiges Foto und melden Sie uns das mit einer möglichst genauen Lagebeschreibung, wir kümmern uns darum.

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Carmen Kretzschmar

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