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Plauener Rundwanderweg

Markierung am Wanderweg

Markierung am Wanderweg

Der Plauener Rundwanderweg ist in 4 unterschiedlich lange Teilstrecken gegliedert. Günstig ist hierbei die gute Lage der Straßenbahnhaltestellen.

Länge: ca. 38,7 km

1.Etappe: Reusa - Südvorstadt / Länge 5,5 km

Kemmler

Kemmler

Straßenbahnendhaltestelle 4 - Rotdornweg - Apfelbaumweg - Schäfereiweg bis Tauschwitzer Straße - Waldweg bis Waldesruh / Kemmlerblick (Rastplatz mit Aussicht auf Stadt und Kemmler) - Fußweg am Ortsrand Waldesruh - Straße Richtung Brand - Waldweg bis Kemmler (Rundblick auf Plauen und Umgebung) - Waldweg durch Reinsdorfer Wald bis Kemmlerstraße - Kemmlerstraße -Oelsnitzer Straße (B 92) bis Ampelübergang - Straßenbahnendhaltestelle 5.

Der Kemmler (507 m hoch) befindet sich südlich des Stadtzentrums von Plauen. Der Berg mit dem fast 19 m hohen Aussichtsturm, der 1902 aus quadratischen Granitblöcken errichtet wurde, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Es bietet sich ein phantastischer Rundblick über die Stadt Plauen und das Vogtland.

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2. Etappe: Südvorstadt - Neundorf / Länge: 10,0 km

Straßberger Kirche

Straßberger Kirche

Straßenbahnendhaltestelle 5 - Leibnizstraße - Touristenweg - Wasserburg "Schwarzes Holz" -Fußweg bis Meßbach - Überquerung B 173 - Fußweg bis Abzweig Thiergarten - Zum Burgteich -Waldsiedlung bis Försterweg - Ortsausgang Thiergarten Feldweg Possig - Possigweg Richtung Straßberg (im Ort Gaststätten)

- Elsteruferweg bis Mühle Straßberg (Elsterwehr an der Straßberger Mühle) - über Hauptstraße Richtung Dorfplatz - Kirchweg durch Bahnunterführung bis Straßberger Grenzweg Neundorf - Am Steinpöhl -Wiesenweganstieg zum Steinpöhl (Aussicht auf Straßberg, Kürbitz, Weischlitz) - Wiesenweg - Blechschmidtweg - Eichhübelweg - Neundorfer Straße -Straßenbahnendhaltestelle 1 und 3.

Die Straßberger Kirche wurde 1576 erbaut.1978 wurde die Kirche mit der Ausstattung und der Orgel unter Denkmalschutz gestellt. Die Orgel stammt von Johann Gottlob Trampeli aus Adorf von 1804, der unvollständige Schnitzaltar mit gemalten Flügeln aus einer Hofer Werkstatt um 1500.

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3. Etappe: Neundorf - Plamag / Länge: 4,7 km

Syratalbrücke

Syratalbrücke

Straßenbahnendhaltestelle 1 und 3 - Mommsenstraße - Am Froschteich - Kopernikusstraße - Am Birkenhübel (schöner Ausblick auf Plauen und Syratalbrücke) - Birkenhübel - Syratalweg-Syratal (u.U. Wildbeobachtungen) bis Syratalstraße - Überquerung der Syratalstraße - Waldweg bis Kauschwitzer Straße -Kauschwitzer Straße - Am Fuchsloch (Aussicht auf vogtländische Hügellandschaft, bewaldete Grünsteinhärtlinge, Pöhle) - Alte Pausaer Straße bis Ortsschild Kauschwitz (hier Straßenbahnendhaltestelle 1 und 6)

Das elfbogige Eisenbahnviadukt der Strecke Plauen - Bad Brambach wurde 1874 übergeben. Die Syratalbrücke ist 200 m lang, 30 m hoch und wurde aus Diabas erbaut. Sie gehört neben Elstertal- und Göltzschtalbrücke zu den bautechnischen Meisterleistungen der Verkehrsbauten des 19. Jahrhunderts.

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4. Etappe: Plamag - Reusa / Länge: 18,5 km

Lochbauer

Lochbauer

Siedlung Kauschwitz - Bürschelweg (Rastplatz „Drei Eichen", Ausblick über die Neundorfer Auen) - Tannenhof - Überquerung B 92 - Jüdischer Friedhof - Am Tannenhof - Unterführung DB Abzweig rechts Richtung Waldgrün - Waldweg an der Bahn bis Brücke - Abzweig Waldweg - Blockhütte Oberjößnitz Rastplatz - Waldweg (hier nach 3,9 km Waldspielplatz) - Seumestr. Richtung Plauen - Fußweg - Überquerung Seumestr. Bahnbrücke Pfaffengutstr. (in ca. 500 m an Pfaffengutstr. ein Grillplatz) - Waldweg neben Bahn bis Rotes Brückel - Waldweg bis Reußenländer Parkplatz (hier ca.1,6 km bis Bahnhof Jößnitz; bis Reißig Busverbindung; ca. 3 km bis Plauen - Preißelpöhl Strassenbahnendhaltestelle 4) - Waldweg Pfaffenmühlenteich - Waldweg bis Pfaffenmühle (Einkehrmöglichkeit) - Nymphental - Elsteruferweg bis Gaststätte "Lochbauer" (u.U. Wildbeobachtungen Reh- und Muffelwild) - Elsteruferweg - Rondell - Waldweg nach rechts bis Grab des unbekannten Soldaten - Blockhütte Rastplatz - Waldweg bis „An den Thößehäusern" - Waldweg ab Rosengrabenstr. (Hügelgrab) - Elsteruferweg - Pietzschebachweg - Friesenbrücke- Friesenbachweg bis Hauptstr. Chrieschwitz (3 Gaststätten im Ort) - Friesenweg - Am Friesenbach bis Gasstation (in ca. 500 m Richtung Neubaugebiet Straßenbahnhaltestelle 3 und 6) - Hohlweg zum Friesenbach - Friesenbachbrücke - Waldweg - Kristaller - Waldfrieden - Unterführung am Elsterpark - Fußweg an der B 173 - Fußweg zur Semmelweisstr. - Damaschkestr. - Überquerung Kleinfriesener Str. - Straßenbahnendhaltestelle 4.

Thößehäuser und Rosengraben

"An den Thößehäusern" wurde nach dem Käufer des Wohnplatzes im Jahre 1731 benannt. Das Waldgebiet mit den drei Rosengräben stellt einen beliebten Durchgangsraum zur Pfaffenmühle und zum Elstertal mit Lochbauer dar. Südlich des oberen Rosengrabens befindet sich ein Hügelgrab aus der jüngeren Bronzezeit.

Pfaffenmühle

Die Ausflugsgaststätte Pfaffenmühle wurde 1884 gegründet. Sie liegt in einer herrlichen Waldlandschaft im Talgrund des Kaltenbaches und unmittelbar vor dessen Eintritt in das Nymphental. Die 1,3 km lange Engtalstrecke des Kaltenbaches gehört zum NSG Elsterhang bei Röttis und führt den volkstümlichen Namen „Nymphental". Am Talausgang zur Weißen Elster befindet sich die „Teufelskanzel", eine kleine Felsgruppe aus Diabas. Auf der rechten Seite des Nymphentales befindet sich ein Stollenmundloch der Grube „Saxonia-Bavaria", die noch an den Abbau von Brauneisen und Spateisen im vergangenen Jahrhundert erinnert.

Pfaffengut

Nicht weit vom Lochbauer und vom Rundwanderweg entfernt befindet sich das Vogtländische Umwelt- und Naturschutzzentrum, Pfaffengut Plauen, eine ökologische Bildungs- und Begegnungsstätte. Besichtigungen und Führungen sind möglich.

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Übersichtskarte Plauener Rundwanderweg

Plauener Rundwanderweg

Plauener Rundwanderweg

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