Hauptnavigation Sprachumschalter Suche Navigation Inhaltsbereich Metanavigation

Hauptmenü

Sprachumschalter

Sprache wechseln

Suche

Plauener Stadtnachrichten 2015

Ausbildungsbeginn im Rathaus

Jasmin Schubert, Lisa Gruner und Claudia Dzierzon (von links) haben am 1. September ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen. Foto: Brand-Aktuell

Jasmin Schubert, Lisa Gruner und Claudia Dzierzon (von links) haben am 1. September ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten begonnen. Foto: Brand-Aktuell

Drei neue Auszubildende haben mit dem 1. September eine Berufsausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Stadtverwaltung begonnen. Oberbürgermeister
Ralf Oberdorfer begrüßte sie herzlich.

In den ersten beiden Wochen starten die Auszubildenden zunächst mit den Einführungsveranstaltungen.
So haben sie die Möglichkeit, einen guten Einstieg ins Berufsleben zu finden und sich kennen zu lernen. Teil dieser Einführung ist auch eine einwöchige PC-Schulung.

Ab Mitte September sind die Auszubildenden erstmals in den Verwaltungsbereichen. Während der dreijährigen Ausbildung werden es insgesamt 19 Bereiche sein, wie beispielsweise das Fachgebiet Pass- und Meldewesen, das Archiv, der Eigenbetrieb Gebäude- und Anlagenverwaltung oder das Fachgebiet Wohnhilfen. Zu den Hauptausbildungsinhalten gehören neben der dienstleistungsorientierten Bearbeitung von Bürgeranliegen unter Beachtung der Vorschriften des Verwaltungs- und Kommunalrechts auch die Mitarbeit in Personalangelegenheiten und dem Haushalts- und Rechnungswesen der Stadt Plauen.

Bahnhof Mitte ist fertig

Ab 7. September halten Zug, Bus und Straßenbahn am neuen Bahnhof Mitte

Ab 7. September halten Zug, Bus und Straßenbahn am neuen Bahnhof Mitte

Ab 7. September halten Zug,
Bus und Straßenbahn

Es ist geschafft. Schon seit Mitte Juli ist die Reichenbacher Straße wieder befahrbar. Jetzt ist auch die Zug-Haltestelle "Bahnhof Mitte" fertig und nutzbar. Mit der Eröffnung des Haltepunkts am
7. September wird diese große und komplexe Baumaßnahme mitten in der Stadt fertig sein.
Es ist nicht nur eine Straße oder ein Bahn-Haltepunkt entstanden, sondern auch eine neue Eisenbahnbrücke, eine neue Haltestelle für die Straßenbahn und neue Parkplätze wurden gebaut. Das Nadelöhr Reichenbacher Straße ist verschwunden und ist nunmehr bis zur Bismarckstraße zweispurig ausgebaut. Die Straße An der Meisterei ist erschlossen, damit sind die dort ansässigen Gewerbe gut zu erreichen. Neue Trink- und Abwasserleitungen wurden ebenso verlegt.

"Das hat sich gelohnt, das ist eine Investition in die Zukunft", freut sich Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. Die Arbeiten wurden zu großen Teilen europaweit ausgeschrieben, davon wiederum konnte ein Großteil der Aufträge in der Region vergeben werden. Dies sichert Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze.

Dass der Untere Bahnhof in seiner Randlage geschlossen wurde, der neue Haltepunkt viel zentraler liegt und damit besser erreichbar ist, ist ein ebenso wichtiger Schritt ins Jetzt. Mit der Straßenbahn kommt man innerhalb kürzester Zeit in die Innenstadt, zum Landratsamt, ist schnell beim Stadtbad, beim Vogtland-Klinikum und in der Festhalle. Der Haltepunkt liegt auf halber Strecke zwischen Gera und Eger.

Baustart der Gesamtmaßnahme war im Februar 2014. Bereits Jahre zuvor begannen Planungen, wie sich alle Vorhaben am dortigen Knoten in einer Baumaßnahme realisieren lassen könnten. Mittelpunkt war eingangs die Bahnbrücke, die mit 102 Jahren zu alt, zu eng und zu niedrig war und jetzt einer breiteren und höheren Platz machen sollte.

Die Gesamtmaßnahme kostete 11,5 Millionen Euro. Die Kosten für den Haltepunkt allein liegen bei rund 850.000 Euro. An der Gesamtsumme wird ersichtlich, dass der Investitionsschwerpunkt nicht der Bahn-Haltepunkt ist. Die Finanzierung erfolgte gemeinsam durch den Freistaat Sachsen, die DB Netz AG, DB Station & Service AG, den Zweckverband ÖPNV Vogtland und die Stadt Plauen. Der Anteil der
Stadt Plauen und des Zweckverbands Öffentlicher Personennahverkehr Vogtland liegt bei 2,3 Millionen Euro.

Auszubildende beenden erfolgreich Berufsausbildung

Ausbildungsende für Auszubildende der Stadt Plauen <br/>oben: Jennifer Held, Levente Sárközy, Silvana Karliner; unten: Madeline Lupart, Linda Schwabe, Sabrina Schneider

oben: Jennifer Held, Levente Sárközy, Silvana Karliner; unten: Madeline Lupart, Linda Schwabe, Sabrina Schneider

Der 28.08.2015 war für die Auszubildenden Madeline Lupart, Linda Schwabe, Sabrina Schneider und Jennifer Held ein ganz besonderer Freitag in ihrer Berufsausbildung zur Verwaltungsfachangestellten.
An diesem Tag erhielten sie von Bürgermeister Levente Sárközy ihr Prüfungszeugnis und unterzeichneten ihren ersten Arbeitsvertrag.

Die letzten Monate waren eine Herausforderung für die Auszubildenden. Im Mai absolvierten sie die schriftlichen Abschlussprüfungen in den Bereichen Verwaltungsbetriebswirtschaft, Personalwesen, Wirtschafts- und Sozialkunde und Verwaltungsrecht- und Verwaltungsverfahren. Im Juni fand die praktische Prüfung statt und danach hieß es warten auf die Prüfungsergebnisse.

Die duale Berufsausbildung zur Verwaltungsfachangestellten/zum Verwaltungsfachangestellten gliedert sich in theoretische und praktische Ausbildungsabschnitte. Bis zu den Abschlussprüfungen lernen die Auszubildenden insgesamt 18 Bereiche der Stadtverwaltung Plauen kennen und besuchen in jedem Ausbildungsjahr für 12 Wochen die Berufsschule in Zwickau. Dort erhalten sie Unterricht in fünf fachbezogenen Fächern, aber auch Deutsch, Ethik und Englisch gehören zur theoretischen Ausbildung.

Die dreijährige Berufsausbildung liegt nun hinter den ehemaligen Auszubildenden. Sie freuen sich auf ihre zukünftige Tätigkeit in den Bereichen Stadtkasse/Vollstreckung, Büro Oberbürgermeister, Personal/Organisation und dem Schulreferat.

Elternbeiträge in Krippe, Kindergarten und Hort
in der Stadt Plauen - Richtigstellung

Kita Buratino

In Veröffentlichungen von Medien am heutigen Tag (10.09.2015) wird von drastischen Erhöhungen der Elternbeiträge in der Stadt Plauen in den Bereichen Krippe, Kindergarten und Hort gesprochen, teilweise sogar von Erhöhungen um 25 Prozent und im Bereich Krippe um 21 Prozent. Dies ist nicht richtig und eine falsche Schlussfolgerung aus den Unterlagen, die zum Thema Haushaltstrukturkonzept für die Diskussion in der heutigen Sitzung des Finanzausschusses an Stadtrat und Medien ausgereicht wurden.

Tatsächlich wird eine Erhöhung der Elternbeiträge im Bereich zwischen 11,8 und 16 Prozent vorgeschlagen (siehe Tabelle unten). Diese Erhöhung dient weniger zur Haushaltkonsolidierung. Vielmehr dient sie dazu, steigende Kosten aufgrund von Tariferhöhungen und der vor kurzem durch den Sächsischen Landtag beschlossenen Absenkung des Personalschlüssels an den Kindereinrichtungen auszugleichen. Denn dies führt zu einer Mehrbelastung des städtischen Haushaltes in Höhe von
3,2 Millionen Euro. Die vorgeschlagene Erhöhung würde zu höheren Einnahmen von 2,8 Millionen Euro führen, damit verbliebe der Stadt dennoch eine Mehrbelastung von ca. 0,4 Millionen Euro.

Richtig ist, dass die Verwaltung künftig eine Dynamisierung der Elternbeiträge vorschlägt. Das heißt, dass die Elternbeiträge jeweils zum 1. Januar eines Jahres automatisch an das Ergebnis der durchschnittlichen Betriebskosten (Personal- und Sachkosten) eines Platzes je Einrichtungsart und unter Berücksichtigung der Betreuungszeit angepasst werden. Grundlage hierfür sind die durchschnittlichen Personal- und Sachkosten des vorletzten Jahres. Demzufolge bezieht sich die Anpassung zum 1.1.2016 auf die durchschnittlichen Betriebskosten für das Jahr 2014, die zum 30.6.2015 öffentlich bekannt gemacht wurden.
In diesem Zusammenhang bedeutet die geplante Dynamisierung, dass in der Elternbeitragssatzung der Stadt Plauen der Elternbeitrag für die Krippe grundsätzlich bei 21 Prozent und für Kindergarten und Hort bei
25 Prozent der durchschnittlichen Betriebskosten festgeschrieben würde. Das sind Mittelwerte im gesetzlichen Rahmen.

Würde der Stadtrat diesem Vorschlag der Verwaltung zustimmen, würden die Elternbeiträge in der Stadt Plauen im Verhältnis zu den anfallenden Personal- und Sachkosten per 1.1.2016 von derzeit 18,78 auf 21 Prozent in der Krippe ansteigen und von 21,55 bzw. 21,56 auf 25 Prozent in Kindergarten und Hort ansteigen.

Die letzte Anhebung der Beiträge erfolgte für Krippen im Jahr 2014, für Kindergärten und Horte 2002!!

1. Bauabschnitt der Moritzstraße fertiggestellt

Freigabe des 1. Bauabschnittes der Moritzstraße

Freigabe des 1. Bauabschnittes der Moritzstraße

Der Mitte Mai begonnene Ausbau des 1. Teils der Moritzstraße zwischen Gartenstraße und Neundorfer Straße ist fertig gestellt. In der viermonatigen Bauzeit wurde der 90 Meter lange Straßenabschnitt grundhaft erneuert, das heißt, Straße und Fußwege wurden komplett neu gebaut, ebenso wie die Straßenbeleuchtungsanlage mit modernen LED-Leuchten. Die Straße wurde rund 80 Zentimeter verbreitert, dafür die Gehwege um diese 80 Zentimeter schmaler.
Damit ist künftig beim einseitigen Parken ein gefahrloser 2-Richtungsverkehr für PKWs möglich bzw. bei 2-seitigem Parken ist eine genügend breite Fahrspur vorhanden. Im Zuge des Ausbaus erhielt die Straße eine neue 2-lagige Asphaltdecke, die Gehwege wurden mit Betonsteinpflaster belegt.

Ebenso war der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV) am Ausbau beteiligt. Die Trinkwasserleitung und Hausanschlussleitungen wurden ausgetauscht, ebenso wurde der Mischwasserkanal mit Hausanschlüssen auf der gesamten Straßenlänge erneuert.

Die vorläufigen Kosten belaufen sich einschließlich der Planung auf rund 165.000 Euro. Die Maßnahme wird refinanziert aus sanierungsbedingten Einnahmen (Ausgleichsbeträge).

Podiumsdiskussion
während des 4. Sächsischen Geschichts-Camps

Peter Luban, Steffen Unglaub, Steffen Kollwitz, Detlef Braun und Jörg Schneider (v.l.) berichteten den Teilnehmern am Geschichtscamp und vielen interessierten Plauenern  authentisch über die Ereignisse in Plauen vor einem viertel Jahrhundert.Peter Luban, Steffen Unglaub, Steffen Kollwitz, Detlef Braun und Jörg Schneider (v.l.) berichteten den Teilnehmern am Geschichtscamp und vielen interessierten Plauenern authentisch über die Ereignisse in Plauen vor einem viertel Jahrhundert.
Peter Luban, Steffen Unglaub, Steffen Kollwitz, Detlef Braun und Jörg Schneider (v.l.) berichteten den Teilnehmern am Geschichtscamp und vielen interessierten Plauenern  authentisch über die Ereignisse in Plauen vor einem viertel Jahrhundert.Interessiert verfolgen Teilnehmer am Geschichtscamp die Podiumsdiskussion.
Genau 25 Jahre nach der Deutschen Wiedervereinigung und der Wiedergründung des Freistaates Sachsen findet in Plauen das
4. Sächsische Geschichts-Camp statt. Neunt- bis 13.-Klässler treffen sich dabei bis Samstag, den 19.09.2015, in Plauen. Sie kommen ins Gespräch mit engagierten Zeitzeugen und gehen an authentische Orte, die es ihnen ermöglichen, sich intensiv mit der jüngeren Geschichte in der Region auseinanderzusetzen.
Etwa 45 Mädchen und Jungen aus Sachsen, aber auch aus anderen Bundesländern, gehen auf eine historische Zeitreise in die DDR-Geschichte.

Am 17. September stand die öffentliche Podiumsdiskussion im Ratssaal des Rathauses an. Gesprächsbereit im Podium saßen Zeitzeugen von 1989: Jörg Schneider, Peter Luban, Steffen Unglaub, Detlev Braun, Steffen Kollwitz; Moderation: Ingo Eckardt.

Veranstalter des 4. Sächsischen Geschichts-Camps ist das Sächsische Staatsministerium für Kultus in Kooperation mit der Außenstelle Chemnitz des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Weitere Kooperationspartner sind: Sächsischer Ausbildungs- und Erprobungskanal Plauen (SAEK), Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, Kulturreferat der Stadt Plauen.
Kultusministerin Brunhild Kurth will Sachsens Schüler dazu ermuntern, sich aus Anlass des 25. Jahrestages mit der Deutschen Einheit und der Wiedergründung des Freistaates zu beschäftigen. Mit dem Geschichts-Camp zum Thema "Halt-Grenzposten-Stehenbleiben oder ich schieße!" können sich die Mädchen und Jungen vor allem mit der Geschichte der Grenze, den Fluchtversuchen, Ausreiseanträgen, den Methoden der Stasi und der Friedlichen Revolution auseinandersetzen Seitenanfang

Laub wird kostenlos abgeholt

Laub wird kostenlos abgeholt
25.09.2015
Längere Tage, kühlere Temperaturen, Blätter fallen: Herbst ist's. Plauener, die laut Straßenreinigungs- und Gebührensatzung zur Gehwegreinigung verpflichtet sind, können das Laub der städtischen Straßenbäume kostenlos entsorgen lassen.
Für das Laub, welches durch die Straßenbäume auf den angrenzenden Grundstücken anfällt, sind die Anlieger selbst verantwortlich.

Die zusammengeharkten Laubhaufen oder die mit Laub gefüllten Säcke dürfen nicht auf der Straße, sondern nur auf den Gehwegen gelagert werden, da sonst eine ordnungsgemäße Straßenreinigung beeinträchtigt wird.

Wichtiger Hinweis: Nur angemeldetes Laub kann abgeholt werden - dies sollte ein bis zwei Tage im Voraus telefonisch bei der Gebäude- und Anlagenverwaltung angemeldet werden.
Telefonnummer: 0 37 41 / 2 91 - 26 86.

Plauen heißt die "Neuen" willkommen:
Studenten lernen Stadt kennen

Stadtrundgang mit den Studenten im Jahr 2014

Stadtrundgang mit den Studenten im Jahr 2014

Im Oktober startet das neue Semester und viele junge Leute beginnen ihr Studium an der Staatlichen Studienakademie in Plauen. Bei einem Stadtrundgang bzw. einer Straßenbahnrundfahrt können sie ihre neue Studienstadt kennen lernen.

Die Erstsemester der Staatlichen Studienakademie werden am
1. Oktober ab 11.30 Uhr zu wichtigen Anlaufstellen geführt und natürlich über Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten und die Verkehrsanbindung informiert. Zwei Rundgänge und eine Rundfahrt mit der Straßenbahn gibt es, unterwegs mit den jungen Leuten sind
Anett Hertwig, Katrin Zimmermann und André Ludwig, alles ausgebildete Stadtführer. Außerdem gibt es zahlreiche Tipps für die Freizeitgestaltung. Auf dem Weg werden sie nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Altstadt, das Kino, die Vogtlandbibliothek, das Rathaus, zahlreiche Shoppingmöglichkeiten, sondern auch viele gemütliche Cafés, Bistros und moderne Bars für einen Besuch nach einem langen Studientag streifen.

Seitenfunktionen

Silvia Weck

Pressesprecherin

Kontakt
Telefonnummer
0 37 41 / 2 91 - 11 81
Faxnummer
0 37 41 / 2 91 - 3 11 81
Internetadresse
Internet
Besucheranschrift

Zimmer 108 - 110
Unterer Graben 1
08523 Plauen

Öffnungszeiten
Montag
09.00 - 13.00 Uhr
Dienstag
09.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch
09.00 - 13.00 Uhr
Donnerstag
09.00 - 17.00 Uhr
Freitag
geschlossen
Samstag
geschlossen
Postanschrift

Postfach 10 02 77
08506 Plauen

Kartenausschnitt
zum Kartenausschnitt Zum Stadtplan

Metanavigation