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U212A Besatzung GOLF - seit 2012

Stadt Plauen übernimmt Patenschaft einer Ubootbesatzung der Deutschen Marine

Neben einem ICE und einem Flugzeug sollte auch ein Schiff der Deutschen Marine den Namen Plauen als Werbeträger in die Welt hinaustragen. Das war die Intention von Oberbürgermeister
Ralf Oberdorfer, als er im Herbst 2004 an den damaligen Verteidigungsminister Dr. Peter Struck schrieb. Aus dem Verteidigungsministerium kam daraufhin der Vorschlag, eventuell ein Uboot auf den Namen Plauen zu taufen.

Das 1. Ubootgeschwader der Deutschen Marine führte mit neuen Booten der Klasse U212A ein Mehrbesatzungsmodell ein, was zur Folge hat, dass künftig acht Besatzungen für sechs Unterseeboote zur Verfügung stehen. Daher wurde entschieden, dass die Patenstädte künftig nicht mehr an die Unterseeboote gekoppelt sind, sondern an die Besatzungen. Die Stadt Plauen übernimmt daher die Patenschaft für das 1. Ubootgeschwader / U212A Besatzung Golf.
Kapitänleutnant Busch war bereits im August 2012 mit seiner Besatzung zum Antrittsbesuch in Plauen und freute sich auf ein Wiedersehen zur Taufe am 15. Mai 2013 in Kiel.
"Plauen hat uns herzlichst auf- und wahrgenommen. Es war ein schönes erstes Aufeinandertreffen, das uns lange in Erinnerung bleiben wird. Auf eine erfolgreiche Patenschaft des Unterseebootes U36 mit der Stadt Plauen an seiner Seite freuen wir uns", so der Kommandant.

U212A Besatzung GOLF beim Stadtrundgang durch PlauenU212A Besatzung GOLF beim Stadtrundgang durch Plauen
U212A Besatzung GOLF beim Stadtrundgang durch PlauenU212A Besatzung GOLF im Kletterwald Pöhl
Das hochmoderne Unterseeboot U 36 ist 57,1 Meter lang und wird durch die Howaldtswerke-Deutsche Werft , kurz HDW, in Kiel gebaut.
U36 soll als sechstes Boot das 1. Ubootgeschwader in Eckernförde komplettieren.
Als Boot der neuesten Generation unterscheidet es sich gemeinsam mit seinem Schwesterboot U35 aber nicht wesentlich in seinen hervorragenden Fähigkeiten von den Booten des ersten Loses U31 bis U34 : es ist knapp 1,5 m länger und verfügt sowohl über modifizierte Sensoren und Anlagen als auch über eine Taucherschleuse, über die beispielsweise Spezialkräfte im getauchten Zustand ausgeschleust werden können.
Da die Anforderungen an Uboote in aktuellen und künftigen Einsätzen weniger mit Waffeneinsatz als viel mehr mit Seeraumaufklärung oder dem Verbringen von Spezialkräften wie beispielsweise Kampfschwimmern in Verbindung zu bringen sind, entspricht U36 dem State of the Art.
Rein optisch wird jedoch für den Laien kaum ein Unterschied erkennbar sein.
Während der letzten Baumonate nutzte die gesamte Besatzung die Zeit zwischen Administration und Betreuung des Bootes in der Werft für Systemlehrgänge und Ausbildung, um rechtzeitig das Boot in gewohnter Professionalität und praktischem Know-How beherrschen zu können.

U36 / U212A

U36 / U212A

Das Wappen des Unterseebootes U36

Wappen des Unterseebootes U36

Das Wappen des Unterseebootes U36, mit dem das Boot traditionell am Turm versehen sein wird, ist individuell gestaltet und verleiht dem Boot seinen ganz eigenen Charakter: Seine Grundfarben Schwarz-Rot-Gold stehen für die demokratischen Grundwerte, die es vertritt, die gelben und blauen Wellen für den Heimathafen Eckernförde in Schleswig-Holstein. Die Verbundenheit zu seiner sächsischen Patenstadt Plauen wird durch das Stadttor auf rotem Grund ähnlich dem Stadtwappen Plauens zum Ausdruck gebracht. Der Dreizack symbolisiert die maritime Bestimmung des Bootes. Drei Zacken des Dreizacks und sechs Zinnen des Tores beschreiben auf raffinierte Weise den Namen von U36.

Das Wappen des 1. Ubootgeschwaders

Wappen des 1. Ubootgeschwaders

Das Wappen des
1. Ubootgeschwaders zeigt ein rotes "U", dessen einer Balken das Marineehrenmal in Laboe stilisiert und dessen anderer Balken zu einer "1" ausgebildet ist. Im unteren Drittel des Wappens werden 10 Wellenlinien angedeutet, die für die im Jahr 1961 geplante Anzahl von
10 Booten steht.

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