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Datum: 06.06.2023

Kommunaler Präventionsrat sammelt Vorschläge am Tunnel

Die Stadt ergreift nicht nur restriktive Maßnahmen am Postplatz, sondern will nachhaltig und mit der Bevölkerung zusammen eine langfristige, präventive Lösung für die Probleme um den Bereich des Tunnels finden. Dafür waren am vergangenen Freitag (2. Juni) Bürgermeister und Vorsitzender des Kommunalen Präventionsrates (KPR), Tobias Kämpf und Koordinator Frank M. Zabel vor Ort. Beide waren ununterbrochen im Gespräch mit Passanten, hätten sich aber noch mehr Ideen von den Jugendlichen erhofft.


„In den rund zwei Stunden, in denen wir vor Ort waren, kamen ganz unterschiedliche Themen auf unsere mitgebrachte Pinnwand. Einige Vorschläge sollen die Innenstadt attraktiver machen, andere die Sicherheit am Tunnel erhöhen oder den Verkehr am Postplatz verbessern. Auch an die Freizeitmöglichkeiten der Jugendlichen wurde gedacht“, so Frank M. Zabel.

Entsprechend der Strategie des KPR: Analysieren – Beraten - Umsetzen wird im nächsten Schritt in den Gremien des KPR und im Bildungs- und Sozialausschuss der Stadt beraten, was davon wie umgesetzt werden kann. Themen, für die der KPR nicht unmittelbar zuständig ist, wie Innenstadtbelebung und Verkehr werden an die entsprechenden Fachbereiche in der Verwaltung weitergegeben.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Deutschen Bundestag und Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.