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Feuerwehrhaus Straßberg-Neundorf

Nach dem Zusammenschluss der beiden Freiwilligen Feuerwehren Straßberg und Neundorf im Jahr 2024 startete im März 2025 am Rittergut Neundorf der Bau des neuen Feuerwehrhauses mit vier Stellplätzen für die Ortsfeuerwehr Straßberg-Neundorf. 

„Ich freue mich, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Straßberg-Neundorf mit dem modernen Feuerwehrhaus beste Bedingungen für ihre Einsätze und die Ausbildung erhalten werden. Die Zusammenlegung beider Wehren war ein schwerer, aber wichtiger Schritt, den wir gehen mussten. Ich bedanke mich bei allen, die sich ehrenamtlich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzen“, so Bürgermeisterin Kerstin Wolf.

Oberbürgermeister Steffen Zenner: „Der Baubeginn der Feuerwehr Straßberg-Neundorf ist ein wichtiger Schritt, um die notwendigen Schutz- und Versorgungsleistungen für den Westen unserer Stadt auf ein qualitativ neues Niveau zu stellen! Gleichzeitig verbessern wir endlich das für Feuerwehren so wichtige Umfeld, zeigen damit, wie ernst wir den Schutz unserer Bevölkerung einstufen!“  

Durch den Neubau werden modernste Unterbringungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für die Einsatzkräfte und die Jugendfeuerwehr geschaffen. Der Standort Friedrich-Krause-Weg/Rittergut weist aufgrund der vorhandenen Verkehrsanbindung zudem eine sehr gute Erreichbarkeit aus Richtung Straßberg auf.


Aktuelles

Informationen zum Bau:

2025

  • Rohbauarbeiten

  • Dachdecker- und Klempnerarbeiten

  • Einbau von Aluminium-Türen und Aluminium-Fenstern

  • Erdungs- und Blitzschutzarbeiten

2026

  • Fertigstellung der Gebäudehülle, der Ausbaugewerke und der Freianlagen

  • Innenausbau mit Schlosser-, Trockenbau-, Putz-, Estrich-, Fliesen- und Malerarbeiten

  • Elektroinstallation sowie Einbau von Sanitäranlagen und Schließanlage

  • Gestaltung des Außengeländes mit Verkehrswegen, Parkflächen, Pflanzarbeiten und Zaunbau

Zeitplan

  • Baustart: März 2025
  • geplantes Bauende: 30. Oktober 2026

Kosten

Die Kosten für das Bauprojekt belaufen sich auf rund 3,7 Millionen Euro. Das Projekt wird vom Freistaat Sachsen entsprechend der „Richtlinie Feuerwehrförderung – RLFw“ und durch den Vogtlandkreis aufgrund der überörtlichen Einsatzbereitschaft gefördert.