#Spitzengeschichte: Die Spitzenstadt ist Hochschulstadt - Neue Chancen durch innovative Impulse
Wie auf einem Sockel thront der herausgeputzte Campus auf dem Plauener Schlossberg. Die sanierten Mauern des ehemaligen Herrensitzes der Vögte mit dem prestigeträchtigen Hörsaalgebäude strahlen weit in die Stadt hinein und darüber hinaus. Seit diesem Jahr darf sich Plauen Hochschulstadt nennen. Die Spitzenstadt ist einer von sieben Standorten der Dualen Hochschule Sachsen. Für Professor Lutz Neumann, der seit über zehn Jahren die Geschicke der bisherigen Berufsakademie als Direktor leitete, ein wichtiger Meilenstein und gleichsam eine Aufwertung.
„Es ist wichtig, dass Plauen auf der Hochschullandkarte auftaucht.“ Abgesehen vom Image-Zuwachs könnte die gesamte Region profitieren, glaubt Neumann. „Durch die Umwandlung zur Hochschule haben wir einen expliziten Forschungsauftrag.“
Der Hochschul-Status ermöglicht den Zugang zu neuen Fördermittelquellen. Durch die Initiierung von innovativen Projekten verspricht sich der 61-Jährige nachhaltige Impulse für die Bildungseinrichtung und die Wirtschaft. Der Oberlausitzer, der aus Herrnhut stammt, spricht von einer Win-Win-Situation. Die Fühler zu mittelständigen Unternehmen sind weit ausgestreckt. Mit im Boot sitzen die Stadt und der Vogtlandkreis, die tatkräftig mithelfen, gemeinsame Vorhaben mit der Dualen Hochschule in erfolgversprechende Bahnen zu lenken.
Die ausführliche #Spitzengeschichte gibt es unter www.plauen.de/spitzengeschichten
Wer auch eine Idee für die Spitzenstadt hat, kann sich mit dem Ideenfinder einbringen. Die Stadt vermittelt dann an die entsprechenden Ansprechpartner. Zu finden ist das Portal unter www.plauen.de/macher