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Nr. 3.10: Gebietsbezogenen Integrierte Handlungskonzept (GIHK)

Fördergebiet

Im ausgewählten EFRE- Gebiet konzentrieren sich demografische, soziale, wirtschaftliche, infrastrukturelle und energetische Probleme. Mit diesen komplexen Problemlagen grenzt sich das Gebiet von der Gesamtstadt ab. Im Einzelnen handelt es sich um Benachteiligungen, die anhand von Indikatoren belegt sind. 

Gebietsbezogene Integrierte Handlungskonzept (GIHK)

Das GIHK und der darauf aufbauende Aufnahmeantrag in das Programm der nachhaltigen Stadtentwicklung wurden entsprechend der Vorgaben des Freistaates Sachsen in einem mehrstufigen Prozess entwickelt. Daran beteiligten sich vielfältige Akteure. Der Arbeits- und Beteiligungsprozess diente der Entwicklung von verschiedenen Projektideen, um die Defizite im Gebiet zu beheben.

Neben dem InSEK der Stadt Plauen mit dem Fachkonzept „Städtebau und Denkmalpflege“ aus dem Jahr 2019 und dem Fachkonzept „Wohnen“ aus dem Jahr 2020 war auch die im Jahr 2022 erstellte Vorbereitende Untersuchungen (VU) nach §141 BauGB für ein förmlich festgesetztes Sanierungsgebiet „Haselbrunn“, eine wichtige Voraussetzung für die Erarbeitung des GIHK.

Beteiligung der Bürger, Eigentümer und weiterer Akteure im Gebiet

  • Nov./Dez. 2021: Online-Bürgerbefragung „Mein Stadtteil Haselbrunn“
  • Februar2022: im Rahmen der VU - schriftliche Eigentümerbefragung
  • April 2022: im Rahmen der „AG bauliche Prävention Haselbrunn“ Erörterung mit Bürgerinnen und Bürgern über „Gutes und Schlechtes“ im Stadtteil
  • Vorstellung Bürgerbeteiligung Haselbrunn

Zeitplan

  • Umsetzungszeitraum 2022

Kosten und Förderung

  • 41.283,48 EUR Gesamtausgaben
  • 30.962,61 EUR Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (Fördermittel)
  • 10.320,87 EUR Stadt Plauen (Eigenanteil)

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