Inhalt
Datum: 09.07.2026

Wer 30. feiert und wo es abhebt: Neue #Spitzengeschichten fürs Stadtgebiet

2024 wurden die #Spitzengeschichten erstmals in Plauen ausgerollt. In der Image-Kampagne wird gezeigt, was die Spitzenstädter so alles auf die Beine stellen. Ziel ist es, den allgemeinen überregionalen Eindruck Plauens als größte Stadt im Vogtland als lebenswerte und familienfreundliche Stadt zu stärken.

Jetzt im Sommer werden neue #Spitzengeschichten veröffentlicht, die in den nächsten Wochen im Stadtbild zu sehen sein werden – auf Großflächen und Citylight-Postern, aber auch in den Sozialen Kanälen und auf der Website der Stadt.

Im Fokus sind in diesem Jahr die Alte Kaffeerösterei und die Falknerei Hermann. Außerdem gibt es touristische Spitzengeschichten zum Nachtwächter und zum Heinrich von Plauen. „Damit haben wir diesmal den Fokus sehr auf Jugend, Clubbing und Tourismus gelegt. Die Geschichten werden online deutschlandweit beworben – damit kommt Plauen auch über die Grenzen des Vogtlands hinaus ins Gespräch“, so Nadine Läster, die die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt leitet und mit ihrem Team während der Förderperiode des ZIZ die Kampagne ins Leben gerufen hatte.  „Wichtig ist, dieses Engagement der Plauener sichtbar zu machen, und das über den Förderzeitraum hinaus. Daher ist in diesem Jahr der ideale Zeitpunkt, die Geschichte eines Clubs zu erzählen“. Denn die Kaffeerösterei feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Wie sich das ehemalige Fabrikgebäude dank engagierten Plauenern zu einer festen Partylocation der Spitzenstadt entwickelt hat, ist eine der 2026er-#Spitzengeschichten, mit der auf die Anfänge und die Gegenwart der „Röste“ geblickt wird.

Mit der Falknerei Herrmann wiederum geht’s ins touristische Marketing. Hier wird die Welt der Wildvögel und die Leidenschaft für Flugshows vorgestellt. „Das ergänzt sich super mit der Reportagereihe #Flugmodus von Steffen Hegner“, so Läster. „Hier können wir Kräfte bündeln und gemeinsam füreinander werben, was den Aufschlag noch größer macht und unsere Plauener noch sichtbarer.“

Andreas Dick, besser bekannt als Heinrich von Plauen, begibt sich bei seinen touristischen Führungen im Konventgebäude auf die Spuren des Deutschen Ordens. Für spannende Geschichten und Anekdoten sorgt der Plauener Nachtwächter „Friedrich Wilhelm“ alias Uwe Rödel bei seinen Rundgängen durch die Plauener Altstadt. Alle drei sind touristische Aushängeschilder für die Spitzenstadt und damit ebenfalls echte #Spitzengeschichten, die teilweise auch bereits im „Kompass“, dem Stadtmagazin für die Regionen Zwickau, Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland und Altenburg, vertreten waren.

Ab August startet die Plakatkampagne für die aktuellen #Spitzengeschichten. Dann werden die Motive der vier Geschichten im Stadtgebiet verteilt auf Großflächenplakaten zu sehen sein.

Nach und nach werden die einzelnen #Spitzengeschichten ausführlich vorgestellt - im Plauener Stadtheft sowie auf Social Media und unübersehbar auf Plakaten im Stadtgebiet. In der aktuellen Ausgabe des Stadthefts läuft die „Röste-Geschichte“. Auf der Plauener Website unter www.plauen.de/spitzengeschichten sind alle aktuellen und bisherigen Geschichten in voller Länge nachzulesen.

Los ging es mit den #Spitzengeschichten im Jahr 2024 mit der Familie Schellenberg und ihrem Regionalware-Laden, Andreas Stephan und seinem Buch zu den Plauener Stadtvillen sowie Markus Schneider und dem Kunstgarten. 2025 folgten dann auch touristische #Spitzengeschichten zu Gert Müller mit seiner Leidenschaft für das Luftschutzmuseum am Schlosshang und zu Margitta Schier mit ihrem Engagement als Plauener Hexe in den Weberhäusern. Außerdem rückten die Fabrik der Fäden und die Spitzenprinzessin in den Fokus, ebenso wie Tobias Thoß und seine Leidenschaft für den Basketball sowie die Entwicklung der Berufsakademie zur Dualen Hochschule.

Mit den Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ konnte neben der Imagekampagne unter anderem auch der Image-Film über Plauen erstellt werden. Dieser ist zu finden unter www.plauen.de/imagefilm