Großbrand an der Schöpsdrehe - weiterhin Glutnester
Das Löschen des Großbrandes an der Schöpsdrehe erweist sich weiterhin als sehr aufwendig. Obwohl das Stroh mittlerweile nahezu komplett auseinandergezogen wurde, tauchen immer wieder kleine Glutnester auf. Momentan befinden sich insgesamt zwölf Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Großfriesen am Einsatzort. Am Abend und über die Nacht wird eine Brandwache die Lage vor Ort überwachen. Die Straßensperrung auf der Alten Jößnitzer Straße wird voraussichtlich noch mindestens bis Montag (1. Juli) bestehen bleiben. Aufgrund der Glutnester kann es vereinzelt noch zu leichter Geruchsbelästigung im Umkreis des Einsatzortes kommen.»Mein Dank gilt allen Einsatzkräften, die seit Mittwoch an der Schöpsdrehe im Einsatz sind. Neben der Plauener Berufsfeuerwehr sind auch viele Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren vor Ort. Dieses Ehrenamt ist ein wichtiger Teil für die Sicherheit unserer Gesellschaft und verdient meine höchste Anerkennung. Ohne die Freiwilligen Feuerwehren wäre eine Absicherung des Einsatzortes über einen so langen Zeitraum nicht möglich«, so Bürgermeisterin Kerstin Wolf.
Am Mittwochmittag (26. Juni) ist der Brand in einem Strohballenlager an der Plauener Schöpsdrehe ausgebrochen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.