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Corona-Virus: Newsticker der Stadt Plauen

Hinweis

Zutritt zu den Fachbereichen des Rathauses nur nach Terminvereinbarung.

Aktuelles:


29.10.2020: Freizeiteinrichtungen ab dem 02.11. - 30.11.2020 geschlossen

Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der COVID-19 Viren hat die Bundesregierung beschlossen alle Freizeiteinrichtungen ab dem 02.11. – 30.11.2020 zu schließen.

Das Stadtbad und die Sauna sind davon betroffen und im aufgeführten Zeitraum geschlossen.

WICHTIG!!! Bis zum 01.11.2020 ist regulär geöffnet.

27.10.2020: Plauener Weihnachtsmarkt findet nicht statt

Hohe Auflagen für die Durchführung und ein aktuell steigendes Infektionsgeschehen haben die Verantwortlichen der Stadt Plauen dazu bewegt, den Weihnachtsmarkt in Plauen abzusagen.

Dieser sollte vom 24.November bis 22. Dezember 2020 stattfinden.

26.10.2020: Neue Allgemeinverfügung des Landratsamts Vogtlandkreis

Die neue Allgemeinverfügung des Landratsamts Vogtlandkreis vom 23.10.2020

23.10.2020: Neue Corona-Schutz-Verordnung gilt ab 24. Oktober

Zweistufiges System zur Festlegung von Maßnahmen eingeführt.

Neu in die Corona-Schutz-Verordnung aufgenommen wurde die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, Tageskliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen. Außerdem gibt es eine Neuerung in Bezug auf Hygienekonzepte. Erstmals ist ein Ansprechpartner für die Einhaltung und Umsetzung des Konzeptes, der geltenden Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen sowie zum Tagen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu benennen.

Eine wesentliche Neuerung gegenüber der aktuell geltenden Verordnung ist die Neufassung der Vorgaben für Gebiete mit erhöhtem Infektionsgeschehen. Es gibt nun ein zweistufiges System, welches für die Inzidenz ab 35 sowie ab 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen, bestimmte vom Freistaat als Rahmen vorgegebene Maßnahmen vorsieht. Diese sind durch die Landkreise und Kreisfreien Städte zu erlassen und ortsüblich bekannt zu geben.

20.10.2020: Coronaregeln im Stadtbad Plauen

im Stadtbad Plauen besteht nach der neuen Allgemeinverfügung des Vogtlandkreises eine Maskenpflicht beim Betreten des Stadtbades und der Sauna bis zu den Umkleidekabinen ebenso beim Verlassen des Gebäudes.

Weiterhin müssen bei jedem Besuch die Kontaktdaten erfasst werden.

In den Ferien stehen Ihnen 2 / 25m - Becken, ab 15:00 Uhr 1 /25m - Becken zu Verfügung.

Für das Stadtbad gilt in den Ferien 1 Stunde bezahlen und 1,5 Stunden schwimmen, die Familienkarte 2 Stunden beinhaltet ein Zeitguthaben von 2,5 Stunden.

20.10.2020: Neue Allgemeinverfügung des Landratsamts Vogtlandkreis

Die Coronazahlen sind auch im Vogtlandkreis wieder gestiegen. So liegt der aktuelle Inzidenzwert (Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen 7 Tage) inzwischen bei 38,66. Daher tritt ab 20.10.2020 eine neue Allgemeinverfügung (gemäß der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung) in Kraft.

02.10.2020: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 29. Septepmber 2020

Neue Corona-Schutz-Verordnung ab 1. Oktober 2020 mit Regelungen für Weihnachtsmärkte

Für alle Weihnachtsmärkte wird ein Hygienekonzept vorgeschrieben, welches vom Gesundheitsamt zu genehmigen ist. Darin ist festzulegen, wie die Einhaltung des Mindestabstandes gewährleistet werden soll.

Eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer Mund-NasenBedeckung besteht nicht. Innerhalb der Bereiche, in denen Speisen und Getränke verzehrt werden, wird eine Kontaktdatenerfassung empfohlen, aber nicht vorgeschrieben. Allerdings kann das von den zuständigen Gesundheitsämtern im Hygienekonzept verlangt werden, um deren eigene Arbeit bei potentiellen Ausbrüchen zu erleichtern.

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 20 Neuinfektionen innerhalb des Landkreises bzw. der Kreisfreien Stadt gilt der Weihnachtsmarkt grundsätzlich als untersagt, auch wenn er bereits genehmigt wurde. Durch Genehmigung des Gesundheitsamtes kann der Markt mit weitergehenden Schutzmaßnahmen trotzdem durchgeführt werden. Das gilt insbesondere, wenn das Infektionsgeschehen auf lokale Ausbrüche zurückzuführen ist und vom Gesundheitsamt daher als beherrschbar eingeschätzt wird.

Unter Anwendung der Großveranstaltungsregel wird klargestellt, dass eine Durchführung möglich ist, wenn sichergestellt wird, dass weniger als 1.000 Personen zur gleichen Zeit den Markt besuchen.

28.09.2020: Aktuelles Musterformular Gesundheitsbestätigung

Hier können Sie die aktuelle Fassung des Musterformulars zur Gesundheitsbestätigung herunterladen.

23.09.2020: Rückerstattung Eigenanteil Schülerbeförderung 2019/2020 (Corona)

Eltern, deren Kinder ein SchülerTicketVogtland besitzen,

können eine Rückerstattung in Höhe von € 20,00 aufgrund der Schulschließung (Corona) geltend machen.

21.09.2020: Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen

Empfehlung für Eltern (Stand 16.09.2020)

17.08.2020: Neue Allgemeinverfügung (Kinderbetreuung) ab 31.08.2020

Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, von Schulen und Schulinternaten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie

Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Vom 13. August 2020, Az. 15-5422/4

03.08.2020: Schule nach den Ferien im Normalbetrieb: Vier-Stufen-Plan für Sachsen

Piwarz: "Kita- und Schulschließungen dürfen nur die Ultima Ratio sein."

Schulen in Sachsen starten am 31. August 2020 in den Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen. Damit werden 485.000 Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres an fünf Tagen in der Woche in ihren Klassen und Kursen nach den geltenden Stundentafeln und Lehrplänen unterrichtet. Für alle Schüler gilt die uneingeschränkte Schulbesuchspflicht. Die Kitas befinden sich bereits seit dem 29. Juni 2020 im Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen.

»Kinder haben ein Recht auf Bildung und Teilhabe. Schulen und Kitas können nicht für längere Zeit geschlossen bleiben. Die Folgen sind für die Kinder und Familien nicht tragbar. Durch die Schließung verstärken sich Bildungsdefizite, soziale Ungleichheiten und leider auch unentdeckte Kindeswohlgefährdungen. Es wird aber immer eine Abwägung zwischen Infektionsschutz und Kinderrechten bleiben«, erklärte Kultusminister Christian Piwarz und ergänzte: »Auch in Zukunft kann es zu Corona-Infektionen an Schulen und in Kitas kommen. So ehrlich und realistisch müssen wir sein. Aber Schulen und Kitas stellen kein größeres Risiko als andere Bereiche des öffentlichen Lebens dar.« Es sei daher wichtig, die Hygieneregeln einzuhalten und bei einer Corona-Infektion an Schule oder Kita schnell zu reagieren. Der Minister betonte zudem: »Jeder Einzelne von uns trägt eine Verantwortung, um die schnelle Ausbreitung von Corona zu verhindern und damit den Regelbetrieb an Schulen und Kitas zu sichern.«

Um auf das Pandemiegeschehen reagieren zu können und eine Ausbreitung zu verhindern, hat das Kultusministerium gemeinsam mit dem Sozialministerium und in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden einen Vier-Stufen-Plan vorbereitet, der bei lokalen Ausbrüchen ein schnelles und sicheres Handeln der Schulen und Kitas ermöglicht. »Wir haben Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Corona-Infektionsketten schnell zu unterbrechen und Schließungen zu vermeiden oder sie so kurz und begrenzt wie möglich zu halten«, so Piwarz zum Ziel des Stufenplanes.

Sollten Infektionszahlen steigen und eine Kita oder Schule betroffen sein, sieht der Plan vor, dass zunächst gestaffelt vorgegangen wird. Die Kontakte werden ermittelt, es wird untersucht und einzelne Kinder oder Gruppen in Quarantäne geschickt. Auch lokale Schulschließungen können nicht ausgeschlossen werden. »Schulschließungen wird es auch im neuen Schuljahr geben, aber sie dürfen nur die Ultima Ratio sein und nur punktuell oder regional und zeitlich begrenzt erfolgen. Die transparenten Entscheidungsstufen sollen dazu beitragen.« Der Minister machte auch deutlich, dass allein die Gesundheitsämter entscheiden, welche Sicherheitsmaßnahmen an den Schulen und Kitas getroffen werden müssen und ob eine komplette Schließung notwendig ist.

Kommt es zu Quarantänemaßnahmen oder 14-tägigen Schulschließungen erhalten die Schüler Lernaufgaben für zu Hause. Wechselmodelle zwischen Lernen Zuhause und Präsenzteilen in der Schule sind aufgrund der Kürze der Maßnahmen nicht sinnvoll.

Die Schulen müssen auf die vorübergehende Lernzeit zuhause vorbereitet sein. Sie bekommen dazu Handlungsempfehlungen und eine lehrplangerechte Materialsammlung, die über eine digitale Bildungsplattform zur Verfügung steht.

Der Stufenplan:

Der Stufenplan basiert auf folgenden Szenarien und Handlungsoptionen bezogen auf 100.000 Einwohner des Landkreises bzw. der Kreisfreien Stadt und einem Zeitraum von 7 Tagen.

1. Bis 20 Neuinfektionen

Bei Fallzahlen von bis zu 20 Neuinfektionen ist grundsätzlich von einer Normallage auszugehen. In diesem Fall werden allgemeine Maßnahmen wie beispielsweise Kontaktnachverfolgung vom Gesundheitsamt ergriffen, um einen weiteren Anstieg des Infektionsgeschehens zu verhindern.

Wenn Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung vom Infektionsgeschehen betroffen sind: In der Regel bleiben Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflegestellen und Schulen geöffnet. Es kann aber zur Anordnung von Quarantänemaßnahmen bezüglich einzelner Schüler bzw. Beschäftigter der Einrichtungen sowie von Gruppen und Klassen kommen. Arbeitet eine Kindertageseinrichtung nach offenem/teiloffenem Konzept, so kann die gesamte Einrichtung geschlossen werden.

Ausnahme ist auch hier eine Fall-Konstellation, dass sich ein Infektionsgeschehen auf eine Schule bzw. Einrichtung der Kindertagesbetreuung sowie ggf. benachbarte Einrichtungen konzentriert (lokaler Hotspot). Hier wird das Gesundheitsamt fallabhängig auch bei insgesamt niedrigen Fallzahlen über eine vorrübergehende Schließung der Schulen bzw. Kita/Kindertagespflegestelle entscheiden. Eine Schließung erfolgt in der Regel über 14 Tage.

2. Von 21 bis zu 35 Neuinfektionen

Es werden in der Regel die gleichen Maßnahmen ergriffen wie in der 1. Phase. Allerdings erfolgt eine Intensivierung der Maßnahmen.

Bei diffusem Infektionsgeschehen im Landkreis bzw. der Kreisfreien Stadt mit Infektionsfällen bei Schülern, Lehrern bzw. anderen Beschäftigten in mehreren Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen erfolgt in der Regel keine vollständige Schließung aller Einrichtungen. Ausnahme sind auch hier Fälle, in denen sich gerade die Neuinfektionen an der jeweiligen Schule bzw. Kita/Kindertagespflegestelle konzentrieren. Hier entscheidet das Gesundheitsamt im Einzelfall.

Sollte sich das Infektionsgeschehen auf eine Region innerhalb eines Landkreises bzw. bestimmte Stadtteile einer Kreisfreien Stadt konzentrieren, wird das Gesundheitsamt im Falle der Notwendigkeit Einrichtungen nur in diesem Bereich vorrübergehend schließen und ansonsten Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen geöffnet halten.

3. Von 36 bis zu 50 Neuinfektionen

Bei einem Neuinfektionsgeschehen und Betroffenheit von einzelnen Schulen und Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestellen wird auch eine vorübergehende Schließung von Einrichtungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens notwendig werden. Das kann auch beinhalten, dass einzelne Schulen bzw. Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflegestellen geschlossen werden, wenn diese selbst gar nicht bzw. nur geringem Umfang selbst von Neuinfektionen betroffen sind und das Infektionsgeschehen von Betrieben oder anderen Einrichtungen in der Nachbarschaft ausgeht. Schließungen werden zeitlich auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt, in der Regel 14 Tage.

In den Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten werden die Entscheidungen in Krisenstäben vorbereitet. Die Schulträger und die jeweiligen Standorte des Landesamtes für Schule und Bildung werden hier ebenso eingebunden, wie auch die kommunalen Verantwortungsträger für die Kindertagesbetreuung (Jugendämter und Gemeinden/Eigenbetrieb Kita).

4. Über 50 Neuinfektionen

Bei einem Neuinfektionsgeschehen im Umfang von über 50 Neuinfektionen wird regelmäßig auch die Schließung von Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen notwendig sein, um das Neuinfektionsgeschehen einzudämmen und wieder zu reduzieren. Dies umfasst auch großräumige Schließungen von Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen und kann auch die Schließung aller Schulen und der Kindertagesbetreuung des Landkreises bzw. der Kreisfreien Stadt umfassen.

Die Entscheidungen werden über den Krisenstab des Landes vorbereitet unter Einbeziehung des Kultusministeriums und der kommunalen Spitzenverbände (SSG und SLKT).

Über die Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflegestätten entscheidet in Vollzug des Infektionsschutzgesetzes ausschließlich das örtlich zuständige Gesundheitsamt (Landkreis/ Kreisfreie Stadt).

Das Gesundheitsamt entscheidet des Weiteren in allen Phasen über die Durchführung und Umfang von Tests und Maßnahmen der Nachverfolgung.

Eine Notbetreuung bei Schließung von Kita oder Grundschule erfolgt im Übrigen nur für unmittelbar systemrelevante Berufsgruppen, wenn beide Personensorgeberechtigten in entsprechenden Bereichen tätig sind.

Ausgewählte Hygieneregeln für den Schulbetrieb nach den Sommerferien

Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern gilt im kommenden Schuljahr für Schulen und schulische Veranstaltungen nicht mehr.

Die an der Schule tätigen Personen müssen täglich dokumentiert werden, um Infektionsketten besser nachvollziehen zu können.

Eine Gesundheitsbestätigung, wie sie bisher im eingeschränkten Regelbetrieb an Grundschulen notwendig war, entfällt für den schulischen Bereich künftig.

Wer die Schule betritt, muss unverzüglich die Hände waschen oder desinfizieren.

Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder Symptome zeigen, dürfen nach wie vor die Schulen nicht betreten.

04.06.2020: Elterninformation zur Erhebung der Elternbeiträge in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort für die Monate März bis Mai 2020 in den kommunalen Einrichtungen

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

bei der Erhebung und Berechnung der Elternbeiträge für die Monate März bis Mai 2020 legt die Stadt Plauen für die kommunalen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen die Informationen und Empfehlungen des Sächsischen Städte- und Gemeindetages e. V. zugrunde.

Folgende Verfahrensweise ist geplant:

Zunächst hatte die Stadt Plauen die Erhebung von Elternbeiträgen für die Monate April und Mai 2020 komplett ausgesetzt.

Nunmehr wird damit begonnen, die Elternbeiträge jeweils auf die einzelnen Monate März bis Mai 2020 zu berechnen und entsprechende Bescheide zu erlassen.

Verfahrensweise März 2020
Alle Eltern, deren Elternbeiträge nicht vom Jugendamt ganz oder teilweise übernommen werden, erhalten von der Stadt Plauen den bereits entrichteten Elternbeitrag für die Tage der Schließung (18. - 31.03.2020 / 10 Tage) zurück.

Verfahrensweise April 2020
Den Eltern, die ab 20.04. in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort eine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, wird der Elternbeitrag für 9 Tage in Rechnung gestellt.

Verfahrensweise Mai 2020
Den Eltern, die ab 04.05. die Notbetreuung und folglich auch die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb ab 18.05. in Krippe und Kindergarten in Anspruch genommen haben, wird der Elternbeitrag gemäß Betreuungsvertrag für den gesamten Monat Mai in Rechnung gestellt.

Den Eltern, die die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb ab 18.05. in Krippe und Kindergarten in Anspruch genommen haben, wird der halbe Elternbeitrag für 10 Tage oder der Elternbeitrag für eine Woche (je nach Inanspruchnahme) in Rechnung gestellt.

Eltern, deren Kinder in einer Kindertagespflegestelle betreut werden, wird der Elternbeitrag für den gesamten Monat Mai in Rechnung gestellt.

Den Eltern der Schüler Klassenstufe 1 - 4, die ab 04.05. eine Notbetreuung im Hort in Anspruch genommen haben, wird für den Monat Mai der volle Elternbeitrag in Rechnung gestellt. Dies gilt auch für die Schüler der Klassenstufe 4, die vom 06.05. - 15.05. zu den Früh- und Späthortzeiten durch die Schule betreut wurden.

Den Eltern der Schüler Klassenstufe 1 - 4, die keine Notbetreuung und erst ab dem 18.05. eine Hort-betreuung in Anspruch genommen haben, wird für den Monat Mai der halbe Elternbeitrag in Rechnung gestellt.

Bei den Eltern, die in den Monaten April und Mai kein Betreuungsgebot in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort in Anspruch genommen haben, verzichtet die Stadt Plauen auf die Erhebung von Elternbeiträgen.

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Frau Heidi Keller, Tel.: 03741 291 1557, E-Mail: Heidi.Keller@plauen.de
Frau Gabriele Kießling, Tel.: 03741 291 1556, E-Mail: Gabriele.Kiessling@plauen.de

Die sehr umfangreiche und aufwändige Berechnung sowie das Versenden der entsprechenden Beitragsbescheide wird einige Wochen in Anspruch nehmen. Dafür bitten wir Sie um Verständnis.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Lutz Schäfer
Fachbereichsleiter

26.03.2020: Hotline der Staatsregierung Samstag und Sonntag auch erreichbar

Die Staatsregierung hat ihre verschiedenen telefonischen Beratungsangebote rund um die Coronavirus-Infektionen gebündelt. Ab sofort können telefonische Anfragen unter der einheitlichen kostenlosen Hotline 0800 – 1000 214 gestellt werden.

Mehrere Dutzend Experten aus verschiedenen Ministerien stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 18 Uhr sowie am Wochenende von 12 Uhr bis 18 Uhr erreichbar. Wegen der Vielzahl an Nachfragen kann es zeitweise zu Wartezeiten kommen. Das Angebot wird deshalb weiter kontinuierlich ausgebaut.

Die Hotline des Freistaates ist mit fünf Hauptmenüpunkten aufgebaut. Diese Menüs gliedern sich wiederum in weitere Untermenüs. Damit ist ein bedienfreundlicher schneller Einstieg gewährleistet.

Im ersten Bereich werden allgemeine Fragen sowie Fragen zur Allgemeinverfügung und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens beantwortet.

Der zweite Punkt richtet sich an Unternehmer, hier werden Fragen rund um alle Fördermöglichkeiten beantwortet.

Im dritten Bereich sind die Themen Steuern und Justiz untergebracht. Insbesondere steuerliche Fragen werden aktuell auch stark nachgefragt.

Der vierte Menüpunkt beinhaltet die großen Themen Schulen, Kitas und Kinderbetreuung sowie Kultur, Tourismus und wissenschaftliche Einrichtungen.

Der fünfte Bereich ist den Themen Land- und Forstwirtschaft zugeordnet.

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