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Corona-Virus: Newsticker der Stadt Plauen

03.08.2020: Schule nach den Ferien im Normalbetrieb: Vier-Stufen-Plan für Sachsen

Piwarz: "Kita- und Schulschließungen dürfen nur die Ultima Ratio sein."

Schulen in Sachsen starten am 31. August 2020 in den Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen. Damit werden 485.000 Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres an fünf Tagen in der Woche in ihren Klassen und Kursen nach den geltenden Stundentafeln und Lehrplänen unterrichtet. Für alle Schüler gilt die uneingeschränkte Schulbesuchspflicht. Die Kitas befinden sich bereits seit dem 29. Juni 2020 im Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen.

»Kinder haben ein Recht auf Bildung und Teilhabe. Schulen und Kitas können nicht für längere Zeit geschlossen bleiben. Die Folgen sind für die Kinder und Familien nicht tragbar. Durch die Schließung verstärken sich Bildungsdefizite, soziale Ungleichheiten und leider auch unentdeckte Kindeswohlgefährdungen. Es wird aber immer eine Abwägung zwischen Infektionsschutz und Kinderrechten bleiben«, erklärte Kultusminister Christian Piwarz und ergänzte: »Auch in Zukunft kann es zu Corona-Infektionen an Schulen und in Kitas kommen. So ehrlich und realistisch müssen wir sein. Aber Schulen und Kitas stellen kein größeres Risiko als andere Bereiche des öffentlichen Lebens dar.« Es sei daher wichtig, die Hygieneregeln einzuhalten und bei einer Corona-Infektion an Schule oder Kita schnell zu reagieren. Der Minister betonte zudem: »Jeder Einzelne von uns trägt eine Verantwortung, um die schnelle Ausbreitung von Corona zu verhindern und damit den Regelbetrieb an Schulen und Kitas zu sichern.«

Um auf das Pandemiegeschehen reagieren zu können und eine Ausbreitung zu verhindern, hat das Kultusministerium gemeinsam mit dem Sozialministerium und in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden einen Vier-Stufen-Plan vorbereitet, der bei lokalen Ausbrüchen ein schnelles und sicheres Handeln der Schulen und Kitas ermöglicht. »Wir haben Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Corona-Infektionsketten schnell zu unterbrechen und Schließungen zu vermeiden oder sie so kurz und begrenzt wie möglich zu halten«, so Piwarz zum Ziel des Stufenplanes.

Sollten Infektionszahlen steigen und eine Kita oder Schule betroffen sein, sieht der Plan vor, dass zunächst gestaffelt vorgegangen wird. Die Kontakte werden ermittelt, es wird untersucht und einzelne Kinder oder Gruppen in Quarantäne geschickt. Auch lokale Schulschließungen können nicht ausgeschlossen werden. »Schulschließungen wird es auch im neuen Schuljahr geben, aber sie dürfen nur die Ultima Ratio sein und nur punktuell oder regional und zeitlich begrenzt erfolgen. Die transparenten Entscheidungsstufen sollen dazu beitragen.« Der Minister machte auch deutlich, dass allein die Gesundheitsämter entscheiden, welche Sicherheitsmaßnahmen an den Schulen und Kitas getroffen werden müssen und ob eine komplette Schließung notwendig ist.

Kommt es zu Quarantänemaßnahmen oder 14-tägigen Schulschließungen erhalten die Schüler Lernaufgaben für zu Hause. Wechselmodelle zwischen Lernen Zuhause und Präsenzteilen in der Schule sind aufgrund der Kürze der Maßnahmen nicht sinnvoll.

Die Schulen müssen auf die vorübergehende Lernzeit zuhause vorbereitet sein. Sie bekommen dazu Handlungsempfehlungen und eine lehrplangerechte Materialsammlung, die über eine digitale Bildungsplattform zur Verfügung steht.

Der Stufenplan:

Der Stufenplan basiert auf folgenden Szenarien und Handlungsoptionen bezogen auf 100.000 Einwohner des Landkreises bzw. der Kreisfreien Stadt und einem Zeitraum von 7 Tagen.

1. Bis 20 Neuinfektionen

Bei Fallzahlen von bis zu 20 Neuinfektionen ist grundsätzlich von einer Normallage auszugehen. In diesem Fall werden allgemeine Maßnahmen wie beispielsweise Kontaktnachverfolgung vom Gesundheitsamt ergriffen, um einen weiteren Anstieg des Infektionsgeschehens zu verhindern.

Wenn Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung vom Infektionsgeschehen betroffen sind: In der Regel bleiben Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflegestellen und Schulen geöffnet. Es kann aber zur Anordnung von Quarantänemaßnahmen bezüglich einzelner Schüler bzw. Beschäftigter der Einrichtungen sowie von Gruppen und Klassen kommen. Arbeitet eine Kindertageseinrichtung nach offenem/teiloffenem Konzept, so kann die gesamte Einrichtung geschlossen werden.

Ausnahme ist auch hier eine Fall-Konstellation, dass sich ein Infektionsgeschehen auf eine Schule bzw. Einrichtung der Kindertagesbetreuung sowie ggf. benachbarte Einrichtungen konzentriert (lokaler Hotspot). Hier wird das Gesundheitsamt fallabhängig auch bei insgesamt niedrigen Fallzahlen über eine vorrübergehende Schließung der Schulen bzw. Kita/Kindertagespflegestelle entscheiden. Eine Schließung erfolgt in der Regel über 14 Tage.

2. Von 21 bis zu 35 Neuinfektionen

Es werden in der Regel die gleichen Maßnahmen ergriffen wie in der 1. Phase. Allerdings erfolgt eine Intensivierung der Maßnahmen.

Bei diffusem Infektionsgeschehen im Landkreis bzw. der Kreisfreien Stadt mit Infektionsfällen bei Schülern, Lehrern bzw. anderen Beschäftigten in mehreren Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen erfolgt in der Regel keine vollständige Schließung aller Einrichtungen. Ausnahme sind auch hier Fälle, in denen sich gerade die Neuinfektionen an der jeweiligen Schule bzw. Kita/Kindertagespflegestelle konzentrieren. Hier entscheidet das Gesundheitsamt im Einzelfall.

Sollte sich das Infektionsgeschehen auf eine Region innerhalb eines Landkreises bzw. bestimmte Stadtteile einer Kreisfreien Stadt konzentrieren, wird das Gesundheitsamt im Falle der Notwendigkeit Einrichtungen nur in diesem Bereich vorrübergehend schließen und ansonsten Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen geöffnet halten.

3. Von 36 bis zu 50 Neuinfektionen

Bei einem Neuinfektionsgeschehen und Betroffenheit von einzelnen Schulen und Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestellen wird auch eine vorübergehende Schließung von Einrichtungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens notwendig werden. Das kann auch beinhalten, dass einzelne Schulen bzw. Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflegestellen geschlossen werden, wenn diese selbst gar nicht bzw. nur geringem Umfang selbst von Neuinfektionen betroffen sind und das Infektionsgeschehen von Betrieben oder anderen Einrichtungen in der Nachbarschaft ausgeht. Schließungen werden zeitlich auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt, in der Regel 14 Tage.

In den Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten werden die Entscheidungen in Krisenstäben vorbereitet. Die Schulträger und die jeweiligen Standorte des Landesamtes für Schule und Bildung werden hier ebenso eingebunden, wie auch die kommunalen Verantwortungsträger für die Kindertagesbetreuung (Jugendämter und Gemeinden/Eigenbetrieb Kita).

4. Über 50 Neuinfektionen

Bei einem Neuinfektionsgeschehen im Umfang von über 50 Neuinfektionen wird regelmäßig auch die Schließung von Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen notwendig sein, um das Neuinfektionsgeschehen einzudämmen und wieder zu reduzieren. Dies umfasst auch großräumige Schließungen von Schulen und Kitas/Kindertagespflegestellen und kann auch die Schließung aller Schulen und der Kindertagesbetreuung des Landkreises bzw. der Kreisfreien Stadt umfassen.

Die Entscheidungen werden über den Krisenstab des Landes vorbereitet unter Einbeziehung des Kultusministeriums und der kommunalen Spitzenverbände (SSG und SLKT).

Über die Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflegestätten entscheidet in Vollzug des Infektionsschutzgesetzes ausschließlich das örtlich zuständige Gesundheitsamt (Landkreis/ Kreisfreie Stadt).

Das Gesundheitsamt entscheidet des Weiteren in allen Phasen über die Durchführung und Umfang von Tests und Maßnahmen der Nachverfolgung.

Eine Notbetreuung bei Schließung von Kita oder Grundschule erfolgt im Übrigen nur für unmittelbar systemrelevante Berufsgruppen, wenn beide Personensorgeberechtigten in entsprechenden Bereichen tätig sind.

Ausgewählte Hygieneregeln für den Schulbetrieb nach den Sommerferien

Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern gilt im kommenden Schuljahr für Schulen und schulische Veranstaltungen nicht mehr.

Die an der Schule tätigen Personen müssen täglich dokumentiert werden, um Infektionsketten besser nachvollziehen zu können.

Eine Gesundheitsbestätigung, wie sie bisher im eingeschränkten Regelbetrieb an Grundschulen notwendig war, entfällt für den schulischen Bereich künftig.

Wer die Schule betritt, muss unverzüglich die Hände waschen oder desinfizieren.

Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder Symptome zeigen, dürfen nach wie vor die Schulen nicht betreten.

16.07.2020: Neue Allgemeinverfügung für Schulen und Kitas vor dem Regelbetrieb

Das Kultusministerium hat heute die neue Allgemeinverfügung für Schulen und Kitas bekannt gegeben. Sie tritt am 18. Juli in Kraft und läuft am 30. August aus. Grundlegende Änderungen finden nicht statt.

Die Kitas sind bereits seit dem 29. Juni 2020 im Regelbetrieb. Die allgemeinen Hygienebestimmungen sowie die Gesundheitsbescheinigung gelten hier weiter fort. "Wir setzen mit Blick auf die Erkältungszeit im Herbst strategisch eher auf ein schnelles Testungsverfahren für Kinder, die Symptome zeigen. Dazu sind wir derzeit mit den Experten im Gespräch", kündigte Piwarz an.

Nach den Sommerferien wechseln auch alle Schulen wieder in den Normalbetrieb. Bis dahin gibt es weitere Lockerungen bei den schulischen Veranstaltungen. »In den letzten Wochen haben mich viele Elternbriefe erreicht, die von geplanten Schuleinführungsfeiern berichteten, wo zum Teil nur ein Elternteil bei der Schulveranstaltung zugelassen wird. Das ist natürlich drei Tage vor dem Normalbetrieb nur schwer vermittelbar. Den Schulanfängern soll eine feierliche Schulaufnahme mit Zuckertütenübergabe im Beisein beider Eltern und der Geschwister ermöglicht werden. Mit der neuen Allgemeinverfügung haben wir hier noch einmal ein deutliches Signal gesetzt«, erklärte Kultusminister Christian Piwarz. Auch mit Blick auf die freiwilligen Lernangebote der Sommerschulen finden weitere Erleichterungen statt, so können externe Partner das Schulgelände und die Schule betreten.

Schulen:

Eltern und andere externe Partner dürfen mit Zustimmung der Schulleitung wieder in die Schulen.

Schulische Veranstaltungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen zulässig.

Eltern und externe Partner sind verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Bei Vorliegen eines wichtigen pädagogischen Grundes entfällt die Verpflichtung.

Internate an Schulen können ab dem 18. Juli 2020 den Regelbetrieb aufnehmen.Die sonderpädagogische Diagnostik im Rahmen des Verfahrens zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf kann mit Einwilligung der Personensorgeberechtigten durchgeführt werden. Das Gleiche gilt für Verfahren bei Kindern, die zum Schuljahr 2020/2021 eingeschult werden sollen.

Kita und Hort

Die Gesundheitsbescheinigung bleibt bis zum 30. August bestehen.Der Hort startet mit den Sommerferien in den Regelbetrieb.

Einrichtungsfremden Personen, insbesondere Eltern, Personensorgeberechtigten oder andere zum Abholen Berechtigten, ist das Betreten der Einrichtung gestattet. Sie sind verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Einrichtungsgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen zu wahren.

Elternabende, Elterngespräche, Fachberatung, ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen oder Vorsorgeangebote sowie sonstige Veranstaltungen, die dem pädagogischen Konzeption der jeweiligen Einrichtung entsprechen, sind zulässig. Auf dem Einrichtungsgelände ist ein ausreichender Abstand zwischen erwachsenen Personen einzuhalten.

Einrichtungsbezogene Veranstaltungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen und eines ausreichenden Abstandes zwischen den Beteiligten auf dem Einrichtungsgelände mit Zustimmung der Einrichtungsleitung gestattet.

Die Allgemeinverfügung ist abrufbar unter:

29.06.2020: Neues Formular Gesundheitsbestätigung

Aktuelle Version vom 29. Juni 2020:

25.06.2020: Schließung der Corona-Ambulanzen Plauen und Markneukirchen

Information des Landratsamts Vogtlandkreis

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der COVID-19-Pandemie im Vogtlandkreis erscheint eine ärztliche Betreuung potenziell an Corona erkrankter PatientInnen in speziell hierfür vorgehaltenen Praxen nicht mehr kosten- und arbeitseffektiv. Die inzwischen getroffenen Regelungen zur prophylaktischen Testung Gesunder nehmen diese bisher in den Ambulanzen erbrachte Serviceleistung ebenfalls aus der Verantwortung der kassenärztlichen Versorgung.

Die beiden Ambulanzen in Markneukirchen und Plauen werden daher zum 01.07.2020 ihre Tätigkeit einstellen. Die Betreuung erkrankter PatientInnen wird ab diesem Zeitpunkt wieder in der auch sonst üblichen Art durch die Haus- und Fachärzte zu erbringen sein. Die Testung gesunder Personen ist von den veranlassenden Einrichtungen in Absprache mit den Betroffenen durch einen geeigneten Leistungsträger zu vermitteln.

Die Notfallaufnahmen der regionalen Krankenhäuser können nicht als Testeinrichtungen genutzt werden. Diese versorgen täglich mehrere hundert Patienten mit verschiedensten akuten Erkrankungen und Verletzungen. Diese Patienten gilt es gemeinsam zu schützen und keinem unnötigen Risiko durch die zusätzliche Durchführung von Corona-Abstrichen auszusetzen. Für akute Corona-Patienten, die eine klinische Betreuung benötigen, stehen selbstverständlich nach wie vor Isolationsbereiche mit Normal- und Intensivbetten zur Verfügung.

Die am bisherigen Betrieb der Ambulanzen beteiligten Parteien werden sicherstellen, dass diese im Falle eines erheblichen Anstieges der Anzahl (potenzieller) Corona-Erkrankungen mit einer Vorlaufzeit von wenigen Tagen wieder in Betrieb genommen werden können. Eine fortlaufende Versorgung mit einem Fahrdienst für besondere Fälle wird durch den Rettungszweckverband Südwestsachsen weiterhin gewährleistet.

25.06.2020: Kommunale Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen in Plauen: Übergang in den Regelbetrieb

Wie Kultusminister Christian Piwarz in seinem Schreiben vom gestrigen Tag mitgeteilt hat, können ab kommenden Montag, 29. Juni, die Krippen, Kindergärten und Kindertagespflegestellen entsprechend der pädagogischen Konzepte und unter konsequenter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen in den Regelbetrieb zurückkehren.

Die kommunalen Kindertageseinrichtungen der Stadt Plauen haben bereits damit begonnen, die organisatorischen und personellen Rahmenbedingungen für einen uneingeschränkten Regelbetrieb zu schaffen. "Ziel ist es, ab Montag, aber spätestens im Laufe der nächsten Woche den tatsächlichen Betreuungsbedarfen der Eltern wieder entsprechen zu können und eine Betreuung im Rahmen der regulären Öffnungszeiten zu gewährleisten", so Lutz Schäfer, der zuständige Fachbereichsleiter Jugend und Soziales bei der Stadt Plauen.

Die nach wie vor geltenden Schutzmaßnahmen umfassen unter anderem weiterhin

  • die tägliche Gesundheitsbestätigung durch die Eltern
  • das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (betreute Kinder und Personal ausgenommen)
  • das Einhalten der Abstandsregeln beim Bringen und Abholen der Kinder
  • das Einhalten der allgemein verfügten Hygienemaßnahmen und
  • die Dokumentation der Kontaktpersonen durch das Fachpersonal.

Für die Horte wird der Übergang zum Regelbetrieb mit Beginn der Schulferien am 20. Juli erfolgen.

24.06.2020: Ministerschreiben zum Regelbetrieb ab 29. Juni

Handlungsanleitung für die Praxis zur Umsetzung des Regelbetriebs unter Corona-Schutzmaßnahmen ab 29. Juni 2020 in Kinderkrippen, Kindergärten und Kindertagespflege

17.06.2020: Familienhebamme der Stadt Plauen beginnt wieder mit der aufsuchenden Arbeit

Auf der Grundlage der Sächsischen Corona-Schutzverordnung vom 3. Juni 2020 ist es nun auch der Familienhebamme der Stadt Plauen wieder möglich, Schwangere, Mütter und Väter sowie Familien zur persönlichen Beratung und Begleitung aufzusuchen.

Es gelten bei diesen Kontakten die allgemeinen Grundsätze zur Vermeidung von COVID-19-Infektionen. Das Einhalten des Mindestabstandes zu anderen Personen von 1,5 Metern und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sowie entsprechende Händehygiene und die Vermeidung des Hand-Gesichtskontaktes sind von allen beteiligten Personen zu beachten. Zur Verminderung des Infektionsrisikos können die Besuchskontakte auch ins Freie verlegt werden.

Das Angebot der Familienhebamme zur persönlichen Beratung kann auch direkt im Rathaus, Zimmer 63 in Anspruch genommen werden.

Die reguläre Sprechzeit ist jeweils dienstags 9 bis 12 Uhr. Um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.

Telefon: 0 37 41 / 291 - 25 92 oder mobil 01 74 34 50 603.

05.06.2020: Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie

Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 4. Juni 2020, Az. 15-5422/4

05.06.2020: Pressemitteilung des Sächsischen Städte- und Gemeindetages

Städte- und Gemeindetag setzt sich für zeitnahe Rückkehr zum normalen Regelbetrieb an Sachsens Kindertageseinrichtungen ein

04.06.2020: Elterninformation zur Erhebung der Elternbeiträge in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort für die Monate März bis Mai 2020 in den kommunalen Einrichtungen

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

bei der Erhebung und Berechnung der Elternbeiträge für die Monate März bis Mai 2020 legt die Stadt Plauen für die kommunalen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen die Informationen und Empfehlungen des Sächsischen Städte- und Gemeindetages e. V. zugrunde.

Folgende Verfahrensweise ist geplant:

Zunächst hatte die Stadt Plauen die Erhebung von Elternbeiträgen für die Monate April und Mai 2020 komplett ausgesetzt.

Nunmehr wird damit begonnen, die Elternbeiträge jeweils auf die einzelnen Monate März bis Mai 2020 zu berechnen und entsprechende Bescheide zu erlassen.

Verfahrensweise März 2020
Alle Eltern, deren Elternbeiträge nicht vom Jugendamt ganz oder teilweise übernommen werden, erhalten von der Stadt Plauen den bereits entrichteten Elternbeitrag für die Tage der Schließung (18. - 31.03.2020 / 10 Tage) zurück.

Verfahrensweise April 2020
Den Eltern, die ab 20.04. in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort eine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, wird der Elternbeitrag für 9 Tage in Rechnung gestellt.

Verfahrensweise Mai 2020
Den Eltern, die ab 04.05. die Notbetreuung und folglich auch die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb ab 18.05. in Krippe und Kindergarten in Anspruch genommen haben, wird der Elternbeitrag gemäß Betreuungsvertrag für den gesamten Monat Mai in Rechnung gestellt.

Den Eltern, die die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb ab 18.05. in Krippe und Kindergarten in Anspruch genommen haben, wird der halbe Elternbeitrag für 10 Tage oder der Elternbeitrag für eine Woche (je nach Inanspruchnahme) in Rechnung gestellt.

Eltern, deren Kinder in einer Kindertagespflegestelle betreut werden, wird der Elternbeitrag für den gesamten Monat Mai in Rechnung gestellt.

Den Eltern der Schüler Klassenstufe 1 - 4, die ab 04.05. eine Notbetreuung im Hort in Anspruch genommen haben, wird für den Monat Mai der volle Elternbeitrag in Rechnung gestellt. Dies gilt auch für die Schüler der Klassenstufe 4, die vom 06.05. - 15.05. zu den Früh- und Späthortzeiten durch die Schule betreut wurden.

Den Eltern der Schüler Klassenstufe 1 - 4, die keine Notbetreuung und erst ab dem 18.05. eine Hort-betreuung in Anspruch genommen haben, wird für den Monat Mai der halbe Elternbeitrag in Rechnung gestellt.

Bei den Eltern, die in den Monaten April und Mai kein Betreuungsgebot in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Hort in Anspruch genommen haben, verzichtet die Stadt Plauen auf die Erhebung von Elternbeiträgen.

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Frau Heidi Keller, Tel.: 03741 291 1557, E-Mail: Heidi.Keller@plauen.de
Frau Gabriele Kießling, Tel.: 03741 291 1556, E-Mail: Gabriele.Kiessling@plauen.de

Die sehr umfangreiche und aufwändige Berechnung sowie das Versenden der entsprechenden Beitragsbescheide wird einige Wochen in Anspruch nehmen. Dafür bitten wir Sie um Verständnis.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Lutz Schäfer
Fachbereichsleiter

26.05.2020: Tourist-Info startet Stadtführungen

Die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information laden zu öffentliche Stadtführungen ein – nach der Corona-bedingten Pause geht es diese Woche wieder los.

Hierbei müssen die Hygiene- und Abstandsregeln beachtet werden (Tragen eines Mundschutzes, 1,50 m Abstand, vorerst Begrenzung der Gruppen auf 15 Personen).

Nachtschwärmer-Führung mit Jörg Simmat
Am Freitag (29. Mai) findet die erste Nachtschwärmer-Führung 2020 statt. Wieder wird der unterhaltsame Schauspieler Jörg Simmat dunkle und geheimnisvolle Geschichten passend zur Nacht erzählen und Plauen im Fackelschein erkunden.
Start ist um 20 Uhr an der Tourist-Information, Dauer 90 Minuten. Die Tickets kosten 6,00 Euro; ermäßigt 4,00 Euro (Schüler, Studenten).
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen (Vollzahler).

Stadtführung am Pfingstsamstag
Die Tourist-Information bietet am Pfingstsamstag (30. Mai) um 11 Uhr einen 90-minütigen, abwechslungsreichen Rundgang durch die historische Altstadt der Spitzenstadt an.
Treffpunkt ist an der Tourist-Information.
Erwachsene zahlen für den Stadtrundgang 5,50 Euro, Kinder ab sieben Jahren, Schüler und Studenten 3 Euro. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 5 Personen (Vollzahler).

Da vorerst eine Begrenzung der Gruppen auf 15 Personen erfolgen muss, ist eine vorherige Anmeldung und Erwerb der Tickets in der Tourist-Information erforderlich (03741 - 2911027).

18.05.2020: Vogtlandkonservatorium öffnet ab 25. Mai

Musikschulen in Sachsen dürfen wieder öffnen. Damit beginnt auch am Vogtlandkonservatorium „Clara Wieck“ ab 25. Mai 2020 wieder der Unterricht.

Derzeit ist es aufgrund der sächsischen Allgemeinverfügung nur gestattet, Einzel- und Gruppenunterricht bis maximal vier Schüler zu unterrichten und das mit hohen Hygieneauflagen.

Größere Gruppen, Ensembles, Chor, Musiktheorie und die Angebote der Musikalischen Früherziehung sind weiterhin untersagt.

Die Unterrichtsgebühren für den Corona bedingt ausgefallenen Unterricht werden am Schuljahresende 2019/20 zurückgerechnet und erstattet.

Weitere Informationen erhalten die Eltern durch Elternbriefe per Post oder auf der Homepage:

18.05.2020: Lockerungen bei Trauungen, Brautpaare weisen Gästesitzplätze zu

Die seit 15. Mai geltende Sächsische Corona-Schutz-Verordnung lockert die Umstände bei Trauungen weiter.

Die Teilnehmerzahl der Hochzeitsgäste ist nicht mehr auf 15 Personen beschränkt. Der Eheschließungssaal verfügt über 27 Sitzplätze, aufgrund der geltenden Abstandsregelungen kommt es nunmehr zur individuellen Nutzung der Sitzplätze: "Die Brautpaare erhalten im Rahmen der Anmeldung der Eheschließung bzw. bei der Feinabsprache zum organisatorischen Ablauf vom Standesamt einen Sitzplan ausgehändigt. Dieser ist dem Standesamt mit gekennzeichneter Sitzbelegung zeitnah vor der Eheschließung postalisch oder elektronisch zu übermitteln", informiert Standesamtsleiterin Dietberga Zabel.
Für die Nutzung der Sitzplätze gelten folgende Regelungen:
- bei Gäste eines Hausstandes - kein Mindestabstand
- bei Gästen verschiedener Hausstände - 1 Sitzplatz zwischen den Hausständen wird nicht belegt
Stehplätze stehen derzeit nicht zur Verfügung.
Eheschließungen werden unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen durchgeführt.
Sollte aufgrund einer großen Anzahl von teilnehmenden Gästen der Mindestabstand im Eheschließungsvorraum nicht eingehalten werden können, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
Das Standesamt empfiehlt deshalb, dass sowohl Brautpaar, als auch Gäste und Fotograf immer einen Mund-Nasen-Schutz mit sich führen.
Weitere Informationen erhalten die Brautpaare im Rahmen der Anmeldung ihrer Eheschließung.

18.05.2020: Vogtlandbibliothek lockert vorsichtig weiter

Ab heute (18. Mai) gelten in der Vogtlandbibliothek weitere Lockerungen in der Benutzung. So kann beispielsweise der Lesesaal wieder genutzt werden. Auf den Mindestabstand ist Acht zu geben.

Trotzdem gelten folgende Hygienevorschriften weiterhin: Zum Schutz der Benutzer sowie der Mitarbeiter gelten im Haus die allgemeingültigen Vorgaben zum Tragen eines Mundschutzes und das Einhalten der Mindestabstände. Das Betreten der Vogtlandbibliothek wird mit einem Korb pro Person reguliert. Ein Elternteil und ein Kind können zusammen eingelassen werden.
Der barrierefreie Hintereingang muss während der eingeschränkten Benutzung geschlossen bleiben.
Die Mitarbeiter sind auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail info@vogtlandbibliothek.de für Verlängerungen und Informationen erreichbar.
Es gelten die üblichen Öffnungszeiten für die verschiedenen Fachbereiche.
Über die Homepage www.vogtlandbibliothek.de können weiterhin Verlängerungen oder Recherchen getätigt werden.
Die Onleihe VoBiNet bleibt bis Ende Mai für alle angemeldeten Benutzer freigeschalten und kann 24 Stunden und 7 Tage in der Woche genutzt werden. Damit besteht die Möglichkeit, Medien in digitaler Form aus dem Angebot der Vogtlandbibliothek, auszuleihen.

Kontakt:
Erdgeschoss - Belletristik/Sachliteratur - Lesesaal/Zeitschriften
Telefon 03741-291 2420
1. Obergeschoss - Kindermedien - Musik/Hörbücher - DVD/Blu-ray
Telefon 03741-291 2427
3. Obergeschoss - Regionalliteratur - Fernleihe - Altbestand
Telefon 03741-291 2428

18.05.2020: Aussichtstürme weiterhin gesperrt

Der Kemmler- und der Bärensteinturm bleiben weiterhin gesperrt.

Der Mindestabstand kann weder auf dem Turm noch im Treppenaufgang gewährleistet werden. Sobald die Türme für den Publikumsverkehr freigegeben werden, folgt eine Medieninformation.

15.05.2020: Tourist-Info wieder offen

Ab heute (15. Mai) öffnet die Tourist-Info wieder für den Besucherverkehr.

Aufgrund der Hygienevorgaben besteht die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen.
Der Mindestabstand von 1,5 Metern und die gebotenen Hygieneregeln sind einzuhalten.
Personen, die Erkältungssymptome oder Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen, ist der Zutritt untersagt.

Die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information bitten um Verständnis für diese Einschränkungen, dennoch freuen sie sich, nun wieder persönlich für die Touristen und Gäste da sein zu können.

Die Rückgabe von eventim-Tickets befindet sich seitens eventim immer noch in der Klärung. Stadtführungen sind noch nicht wieder im Angebot, voraussichtlich ab 1. Juni wieder.

Bei Fragen sind die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information per E-Mail (touristinfo@plauen.de) oder Telefon (03741/291-1027) erreichbar.

aktuelle Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag 10 - 18 Uhr
Freitag 10 - 16 Uhr
Samstag 10 - 14 Uhr (ab Juni 10 - 16 Uhr)
Himmelfahrt, 21.05., 10 - 14 Uhr

13.05.2020: Plauen baut auch in Krisenzeiten weiter – Unterstützung fürs Baugewerbe

Die von der Gebäude- und Anlagenverwaltung (GAV) betreuten städtischen Baustellen werden trotz der Einschränkungen des öffentlichen Lebens planmäßig weitergeführt

und durch die aktuellen Corona bedingten Einschränkungen nicht bzw. nur unwesentlich beeinträchtigt.
Personal- oder Lieferengpässe stellten bisher nur sehr vereinzelt Firmen fest.
Die Baufirmen wurden auf die besonderen Hygieneregeln zum Schutz der Bauarbeiter wie z. B. Einhaltung des Abstandsgebotes, Arbeit in kleineren Gruppen, gründliches Händewaschen bzw. Handdesinfektion hingewiesen, so dass die Ansteckungsgefahr minimiert ist.
Die entsprechenden Handwaschgelegenheiten sind bei den städtischen Baumaßnahmen vorhanden. Auch die bei größeren Bauvorhaben eingesetzten Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren wirken bei der Umsetzung der Hygieneregeln mit.
Axel Markert von der GAV: "Da die Bauvorhaben nahezu uneingeschränkt weiter realisiert werden können, sehen wir uns, wie der Freistaat Sachsen, als zuverlässiger Partner der Bauwirtschaft."

Im Tiefbau geht es in aller Regel auch voran. Die Einhaltung der Hygienevorschriften auf den Baustellen ist zwar in erster Linie Aufgabe des Arbeitgebers, aber die Einhaltung von Mindestabständen stellt auf den Tiefbaubaustellen kein Problem dar.
Steffen Ullmann, Fachgebietsleiter Tiefbau: "Problematisch ist, dass für den Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) in Sachsen ein Pandemieplan in Kraft getreten ist. Infolgedessen sind derzeit keine erdeingreifenden Arbeiten möglich, wenn ein Verdacht auf Kampfmittel besteht." Das bedeutet, wenn bei Sondierungen ein Fremdkörper festgestellt wird, der nicht eindeutig identifiziert werden kann, kommen die Arbeiten an dieser Stelle zum Erliegen. "Wir haben derzeit zwei solcher Flächen. Zum einen am Schlosshang, zum anderen an der Bleichstraße. Die Fortführung der Arbeiten erfolgt nunmehr unter Ausschluss dieser Flächen", so Steffen Ullmann.
Sobald der KMBD seine Arbeit wieder uneingeschränkt aufnimmt, können die Verdachtsflächen untersucht werden. "Derzeit hoffen wir auf eine Fortsetzung ab nächster Woche."

12.05.2020: Vordereinstieg bei Straßenbahn und Bus wieder möglich

im Zuge der weiteren Lockerungen bestehender Coronabeschränkungen

in Sachsen ist ab Mittwoch, den 13.05.2020, bei Straßenbahnen und Bussen der Einstieg an der ersten Tür wieder möglich. Ebenso können wieder Fahrscheine beim Busfahrer und Servicefahrscheine beim Straßenbahnfahrer erworben werden.

11.05.2020: Wiederöffnung des Stadtarchivs einschließlich Bauaktenarchiv

Ab 12. Mai 2020 Benutzung mit Einschränkungen möglich.

Das Stadtarchiv einschließlich Bauaktenarchiv öffnet am Dienstag, dem 12. Mai 2020, in begrenztem Rahmen und unter besonderen Vorkehrungen wieder für Benutzungen. Dafür stehen im Lesesaal drei Arbeitsplätze zur Verfügung. Das Betreten des Stadtarchivs ist nur nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Vereinbarung und mit Terminreservierung inklusive Uhrzeit gestattet. Anfragen, die keine persönliche Einsichtnahme in die Archivunterlagen von Seiten des Fragestellers erfordern, werden weiterhin vorrangig schriftlich beantwortet. Während des gesamten Archivaufenthalts besteht die Pflicht, eine Mund- und Nasenmaske zu tragen, die mitzubringen ist. Der Mindestabstand von 1,5 Metern und die gebotenen Hygieneregeln sind einzuhalten. Die Archivnutzer werden gebeten, vor Betreten des Lesesaals die Hände zu desinfizieren. Personen, die Erkältungssymptome oder Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen, ist der Zutritt untersagt. Die Ausstellung im Foyer bleibt geschlossen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns, trotz der situationsbedingten Einschränkungen wieder Recherche und Forschung im Stadtarchiv ermöglichen zu können. Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail oder Telefon.

Telefon: 0 37 41 / 2 91 - 14 41

03.04.2020: Nachbarschaftshilfe durch die Internet-Plattform nebenan.de

Der Deutsche Städtetag ist Kooperationspartner der Internet-Plattform nebenan.de.

Über dieses Netzwerk können Nachbarinnen und Nachbarn miteinander in Kontakt treten, um sich gegenseitig zu unterstützen und Aktionen zu planen.

01.04.2020: Allgemeinverfügung:

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes – Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie vom 31. März 2020

Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

01.04.2020: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums

für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19

26.03.2020: Hotline der Staatsregierung Samstag und Sonntag auch erreichbar

Die Staatsregierung hat ihre verschiedenen telefonischen Beratungsangebote rund um die Coronavirus-Infektionen gebündelt. Ab sofort können telefonische Anfragen unter der einheitlichen kostenlosen Hotline 0800 – 1000 214 gestellt werden.

Mehrere Dutzend Experten aus verschiedenen Ministerien stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 18 Uhr sowie am Wochenende von 12 Uhr bis 18 Uhr erreichbar. Wegen der Vielzahl an Nachfragen kann es zeitweise zu Wartezeiten kommen. Das Angebot wird deshalb weiter kontinuierlich ausgebaut.

Die Hotline des Freistaates ist mit fünf Hauptmenüpunkten aufgebaut. Diese Menüs gliedern sich wiederum in weitere Untermenüs. Damit ist ein bedienfreundlicher schneller Einstieg gewährleistet.

Im ersten Bereich werden allgemeine Fragen sowie Fragen zur Allgemeinverfügung und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens beantwortet.

Der zweite Punkt richtet sich an Unternehmer, hier werden Fragen rund um alle Fördermöglichkeiten beantwortet.

Im dritten Bereich sind die Themen Steuern und Justiz untergebracht. Insbesondere steuerliche Fragen werden aktuell auch stark nachgefragt.

Der vierte Menüpunkt beinhaltet die großen Themen Schulen, Kitas und Kinderbetreuung sowie Kultur, Tourismus und wissenschaftliche Einrichtungen.

Der fünfte Bereich ist den Themen Land- und Forstwirtschaft zugeordnet.

25.03.2020: Helferinitiative „TEAM SACHSEN“

Die gemeinsame Koordinierungsstelle der sächsischen Hilfsorganisationen hat zusammen mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

die Helfer-Webseite "TEAM SACHSEN" www.teamsachsen.de ins Leben gerufen.

Das "TEAM SACHSEN" bietet die Möglichkeit, sich in der aktuellen Lage mit eigenen Stärken und individuellen Zeitbudgets zu engagieren. Schon jetzt sind über 2.500 hilfsbereite Freiwillige aus ganz Sachsen registriert. Einsatzmöglichkeiten bieten sich beispielsweise für Nachbarschaftshilfen sowie beim Aufbau von Beprobungsstrecken in Kooperation mit den Gesundheitsämtern. Das "TEAM SACHSEN" ist zu erreichen:
Tel: 03 51 / 46 78 150
oder per E-Mail an:

25.03.2020: Kontaktmöglichkeiten der Staatsregierung

Corona - Hotline: 0800 100 0214

Hotline Allgemeinverfügungen: 0351 564 - 55860

Hotline Sozialministerium: 0351 564 - 55855

Allgemeinverfügung

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes

Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie

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